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asigepso

humira und krebs

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asigepso

hallo liebe Leidensgenossen ich habe lange nichts mehr gepostet da es mir relativ gut geht

Gott sei dank !!!

ich nehme seit knapp über 2 Jahre humira

und jetzt meine frage wie hoch ist das risiko krebs durch HUMIRA zu bekommen ich habe versucht im Internet zu forschen keine richtigen angaben gefunden mein Dermatologe kann auch keine zahlen oder Erfahrungen nennen weiss einer von euch etwas mehr

mfg

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Lupinchen

...warum 2x dasselbe Thema??????

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Claudia

Nicht jeder ist erfahren im Umgang mit Foren. Sehen wir es asigepso nach :) und diskutieren im anderen Thread weiter.

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Guest
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    • Rocky1
      By Rocky1
      Hallo Leute
      Nehme jetzt seit drei Jahren Humira 14.Tägig eine spritze Beschwerden besser geworden Gelenkschmertzen Komplett weg was der Hauptgrund war das ich es genommen habe ,allerdings hilft es im
      Intimbereich nicht dort ist die Schuppenflechte immer trotz Humira-Therapie nehme dafür eine Kortison Creme die ich zweimal die woche nehmen kann.Habe allerdings seit ich Humira nehme ein
      schlechtes Imunsystem und bin sehr schnell erkältet.Meine Frage daher gibt es jemanden der es schon mal abgesetz Hatt mir wurde von meinen Artzt gesagt wenn ich es absetzen würde könnte
      ich es nicht mehr nehmen und es würde nicht mehr helfen.?Vertraue allerdings da nicht meinen Artzt da er für eine Studie von Humira mit beteiligt wurde.Was meint ihr und wehr hatt einen Tipp 
      für mich das ich die Schuppenflechte im Intimbereich mal los werde?
       
    • Omoshiroi
      By Omoshiroi
      Hallo miteinander,
      ich werde Ende 2017 für 5 Wochen nach Neuseeland reisen. Nach Rücksprache mit meinem Rheumatologen werde ich ein Attest, Zollbescheinigung und weitere erforderliche Unterlagen (auch in Englisch) für die Humira-Pens bekommen. Mit Singapore Airlines werde ich noch abklären, ob ich die Pens während dem Flug in den Bordkühlschrank legen kann.
      Hat jemand von Euch schon Erfahrungen gesammelt mit dem Transport von Humira-Pens + Kühltasche/Kühlakkus auf Langstreckenflügen? Was muss ich noch beachten?
      Vielen lieben Dank im Voraus.
      Grüße Omoshiroi
    • olivermest
      By olivermest
      Hallo!
      Ich habe seit 2,5 Jahren PSA und verschiedene Basis-Thertapien haben nicht den gewünschten Erfolg (sprich: dauerhafte Schmerzlinderung) gebracht, dazu kam Unverträglichkeit gegen MTX und Arava. Mein Arzt (internistischer Rheumatologe) hat jetzt eine Behandlung mit Humira empfohlen. Info zum Medikament am Ende des Textes! Meine Fragen dazu: Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Humira gemacht? Ich würde mich über ein paar kurze Infos gerne auch per Mail freuen! Weitere Frage: Wie sieht es mit der Kostenübernahme einer PKV aus? Das Zeug wird 14-tägig subkutan injiziert und kosten pro Spritze rund 950 Euro (!) - würde mich sehr freuen, wenn jemand Erfahrungen mit seiner PKV hätte!
      Grüße
      Oliver
      Humira verbessert Psoriasis arthritis deutlich
      Daten aus einer Studie mit dem Medikament Humira lassen hoffen: Patienten mit Psoriasis-Arthritis reagierten auf die Behandlung schon zwei Wochen nach der ersten Dosis.
      Beim Jahreskongress der „European League Against Rheumatism“ (EULAR) in Berlin wurden Mitte Juni 2004 die vorläufigen Daten aus einer Studie mit Humira vorgestellt. 15 Patienten mit Psoriasis arthritis hatten alle zwei Wochen eine 40-Milligram-Dosis Humira bekommen. Zwölf Wochen lang standen sie danach unter Beobachtung von Ärzten.
      Schon zwei Wochen nach der ersten Dosis wurden deutliche Verbesserungen sowohl der Gelenk- als auch der Hauterscheinungen festgestellt. Weitere Verbesserungen der Haut-und Gelenkkrankheit waren nach 12 Wochen offenkundig.
      Zweiundvierzig Prozent der Patienten, die mit Humira behandelt wurden, erzielten nach nur einer Dosis eine ACR-20-Antwort.
      Diese Antwort beziffert eine Verbesserung der empfindlichen und geschwollenen Gelenke in Prozent. Eine ACR-20-Antwort bedeutet also eine Verbesserung um 20 Prozent. ACR heißt „American College of Rheumatology“.
      Außerdem trat bei 77 Prozent der Patienten eine mindestens 25-prozentige Verbesserung der gesundheitlichen Lebensqualität auf. Die wird mittels eines „Health-Assessment-Questionnaire“-(HAQ)-Behinderungsindex festgestellt. Er misst die Einschätzung des Patienten hinsichtlich der Aktivitäten des täglichen Lebens - wie Putzen, Anziehen und Gehen.
      Weitere Verbesserungen wurden in der zwölften Woche sowohl in Bezug auf die Arthritis-Symptome als auch auf die gesundheitliche Lebensqualität festgestellt. Sechsundsechzig Prozent der Patienten erreichten eine ACR-20-Antwort und 30 Prozent erreichten eine ACR 50. Der HAQ-Behinderungs-Index zeigte auch eine weitere Verbesserung in der zwölften Woche im Vergleich zur zweiten Woche.
      Deutliche Verbesserungen waren auch bei der Hautkrankheit der Patienten sichtbar. Die Stellen erbesserten sich um fast 30 Prozent nach einer Dosis. Nach zwölf Wochen hatten sich die Stellen um mehr als 70 Prozent verbessert.
      „Die ersten Ergebnisse und die Analyse der Studie zeigen, dass HUMIRA für viele Patienten mit Psoriasis-Arthritis bereits kurz nach der ersten Dosis von Nutzen war“, sagte Christopher T. Ritchlin, Professor und leitender Prüfarzt an der Universität von Rochester in New York. „Obwohl weitere Forschungen notwendig sind, sind diese frühen Ergebnisse vielversprechend und untermauern das Potential von Humira als Behandlung der Psoriasis-Arthritis“.
      Was ist Humira?
      Humira ist bislang in Europa zur Behandlung von rheumatoider Arthritis zugelassen – zur Behandlung zusammen mit Methotrexat (MTX) oder allein. Der Wirkstoff Adalimumab ist ein menschlicher sogenannter monoklonaler Antikörper und TNF-Alpha-Antagonist. Eine Erläuterung zu monoklonalen Antikörpern gibt es auf www.krebsinformation.de.
      Adalimumab blockiert das TNF-Alpha-Protein, das eine zentrale Rolle im Entzündungsprozess von Automimmunkrankheiten spielt.
      Bis heute wurde HUMIRA in 41 Ländern zugelassen und in 26 Ländern auf den Markt gebracht.
      Die empfohlene Dosis von Humira beträgt 40 mg jede zweite Woche mittels Injektion unter die Haut. Hersteller Abbott bietet Humira fertig in Spritzen an. Die Patienten spritzen sich das Mittel selbst. Die vorgefüllte Spritze ist sokonstruiert, dass sie auch von Patienten benutzt werden kann, deren Hände durch die Arthritis in Mitleidenschaft gezogen sind.
      Nebenwirkungen
      Nebenwirkungen, die bislang mit Humira in Zusammenhang gebracht werden können, sind:
      - Kopfschmerzen
      - Schwindel
      - Infektionen des respiratorischen und Harn-Traktes
      - Übelkeit
      - Durchfall
      - Halsschmerzen
      - Herpes simplex
      - Bauchschmerzen
      - Ausschläge
      - Juckreiz und
      - Anämie
      Schmerzen an der Injektionsstelle wurden von mehr als einem Zehntel der Patienten berichtet.
      Die Nebenwirkungen wurden von einem bis zehn von hundert Patienten berichtet.
      Patienten müssen vor, während und nach der Behandlung mit Humira genau auf Infektionen - einschliesslich Tuberkulose (TB) - überwacht werden. Aktive Infektionen schließen eine Anwendung von Humira aus.
      Ärzte sollten bei Patienten mit immer wieder auftretenden Infektionen oder mit einer Anfälligkeit für Infektionen vorsichtig sein.
      Wie bei allen TNF-Alpha-Antagonisten muss mit einer sogenannten Erstverschlimmerung der Gelenkprobleme gerechnet werden. Auch Krankheiten im zentralen Nervenssystems können einer Behandlung mit Humira entgegenstehen. Bei einer leichten Herzinsuffizienz sollte der Arzt genau hinschauen. Mittelschwere mit schwere Herzinsuffizienzen dagegen sprechen eindeutig gegen Humira.
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