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Gast nadel

Hallo,ich habe seit 6Jahren pso-art. und seit 3Jahren auch zum Glück aber nicht so starken Hautbefall.Vor 6Tagen habe ich eine Kniegelenkspiegelung über mich ergehen lassen um endlich Gewissheit zu erlangen.Ausser den Knien sind bei mir auch beide Fussgelenke befallen.Es graut mir bei dem Gedanken, den Rest meines Lebens Antirheumatika oder ähnliches schlucken zu müssen. Ich habe allerdings gehört, dass man mit Akkupunktur sehr gute Erfolge erziehlen kann. Vielleicht hat ja irgendwer damit Erfahrung gemacht und kann mir weiter helfen.Ausserdem mache ich mir sehr grosse Sorgen um meine Berufliche Zukunft, da ich als sehr starke Schmerzen habe, welche mir das gehen und stehen fast unmöglich machen. Ich bin erst 20Jahre alt und habe nun die Befürchtung, dass das wohl kein Abeitgeber lange mitmacht, wenn man so ein zwei mal im Monat ausfällt. Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

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Gast Kati

Hallo Nadel,

leider kann ich dir keine tipps zu deiner erkrankung geben, aber wenn du möchtesr, können wir zumindesr per mail in kontakt treten

Herzliche Grüße

Kati

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Gast Gitti

Hallo Nadel,

ich habe auch seit 3 Jahren grosse Probleme mit den Gelenken. Bei mir sind es die Halswirbelsäule, die Arme und Hände und das linke Knie.

Zur Zeit mache ich wieder eine 4 wöchige Behandlung mit Akupunktur und den homop. Tabletten und Spritzen Traumeel S.

Nach der letzten Behandlung ging es mir für einige Zeit sehr gut, aber von Dauer ist bei Pso ja gar nix, leider.

Sehr gut wirkt ausserdem das Baden in Thermalbädern mit Sole.

Liebe Grüße

Gitti

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Gast nadel

Hallo kati, sorry, das ich mich erst jetzt melde. Vielen Dank für deine Nachricht. Mich würde interessieren ob du auch an pso erkrankt bist oder wie es dich auf diese Seite verschlagen hat? Ich habe versucht dir eine private mail zu schicken,über die Mitgliederliste, was so leider nicht funktioniert hat, aber vielleicht klappt es umgekehrt. Ich würde mich echt freuen nochmal was von dir zu hören. Viele Grüße Nadel

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Gast Nadel

Hallo Gitti, ich wollte mich bei dir für deine Nachricht bedanken und ich werde den Versuch mit der Akkupunktur auf jeden Fall mal wagen. Viele Grüße Nadel

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Gast Kati

Hallo Nadel,

ich habe seit ca. 7 Monaten die Pso.pustulosa.Leider finde ich von Dir auch keine E-Mail-Adresse.

Aber, wenn Du möchtest, maile mich gerne an:

kpicheta@gmx.de

Herzliche Grüße

Kati

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Gast Bärbel

Hi Nadel, ich habe seit ca.30 Jahren Pso-Arth. Allerdings wurde es erst vor 2 Jahren richtig diagnostiziert. Seit Nov.99 nehme ich das Medikament VIOXX. Das ist ein sogenanntes Cox 2 Hemmer was ich Dir aber nicht weiter erklären kann. Es ist entzündungshemmend und schmerzlindernd. Habe auch schon MTX (das Mittel wird auch in der Krebstherapie eingesetzt) versucht-hatte aber schlimme Nebenwirkungen. Jetzt leb ich mal recht mal schlecht mit diesen Tabletten. Zur Zeit versuch ich es auch noch mit Akkupunktur, Lymphdrainage und Laser. Habe aber keine nennenswerte Erfolge. Die Schmerzen sind erträglich die Entzündung schreitet aber voran.

Wenn Du Dich mit mir in Verbindung setzten willst findest Du meine Adresse im Forum, oder komm mal im Chat vorbei.

Gruß Bärbel

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Gast Dietmar PSM e.V.

Hallo Nadel

ich habe seit über 30 Jahren Psoriasis an der Haut und an den Gelenken

weitere Information unter

http://home.t-online.de/home/PSO-Schulz/schulz.htm

Fragen per E-Mail an

PSO-Schulz@t-online.de

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar

Psoriasis Selbsthilfegruppe München e.V.

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  • Ähnliche Inhalte

    • Sabblub.27
      Von Sabblub.27
      Hallo zusammen,
      ich bin erst seit einigen Wochen auf dieser Plattform angemeldet.Ich bin beeindruckt wie toll ihr euch über Themen austauscht.
      Jetzt ein wenig zu mir.Ich bin gelernte Kauffrau im Einzelhandel und habe mich mit 27 noch Mal umentschieden,das heißt ich habe ein Studium drauf gelegt.Während meines Studiums bin ich an Psoriasis Arthritis erkrankt.Es ist für mich oft schwer voller Motivation durchs Leben zu laufen, positiv in die Zukunft zu blicken.Ich werde aber nie aufgeben für meine Ziele zu kämpfen,aber ich kenne keine Studentin/Studenten mit einer chronischen Erkrankung.Ich würde gerne erfahren wollen wie eure Erkrankung euch im beruflichen Kontext beeinflusst hat oder ob ihr ein Studium absolviert habt.Was hat euch geholfen eure Ziele zu erreichen.Ich durfte mir heute nämlich anhören ich solle einfach Prioritäten setzen, meinen Pflichten als Studentin nachkommen...wenn man sich aber vor Schmerzen kaum bewegen kann ist das nicht immer so einfach.
      Grüße aus Mülheim an der Ruhr
    • Thomas Hamburg
      Von Thomas Hamburg
      Hallo zusammen,
      motiviert durch einen aktuellen Schub und nicht zuletzt durch die aufmunternden Worte in meinem EröffnugsThreads (link), war ich heute beim Hausarzt und habe damit den ersten Schritt zur Behandlung mein PSA gemacht.
      Hier in diesem Beitrag möchte ich den Verlauf meiner Behandlung dokumentieren, primär um Hinweise und gerne auch kritische Kommentare von Euch zu erhalten, aber auch um dies für neue Betroffene darzulegen.
      Ich setze auf wissenschaftsbasierte Behandlungen ("Schulmedizin"). Ich glaube nicht an "Wunderheilmittel", die mich schnell, einfach, nebenwirkungsfrei und online-bestellbar heilen können.
       
      Vorgeschichte:
      Ich bin männlich, 1981 geboren und lebe seit 2007 in Hamburg.
      Ich habe PSO auf der Haut seit 1998 Jahren und damit keine Probleme. Ich habe nur kleinere Plaques und die stören mich nicht. Meine PSO behandle ich seit rund 10 Jahren nicht mehr, vorher waren verschiedene Salben (überwiegend Kortison) im Einsatz.
      Seit 2014 habe ich Gelenkschmerzen; von einem Facharzt (UKE PSO Sprechstunde) wurde durch Anamnese PSA diagnostiziert.
      Erst heute 2018 habe ich beschlossen eine Behandlung der PSA zu beginnen.
      Der aktuelle Schub zeigt mir jedoch, das ich etwas unternehmen muss.
      Ich kann die linke Hand nicht mehr zur Faust schließen, zudem machen die Kniegelenke Probleme sodass ich nicht "rund" laufe. Handgelenke schmerzen ab und an, je nach Belastung. Ein Finger ist angeschwollen und recht berührungsempfindlich. Im Laufe des Tages bessern sich die Beschwerden, gegen Abend bin ich oft annähernd beschwerdefrei.
       
      Aktuell Aug 2018:
      Termin beim Hausarzt:
      - Überweisung zum Rheumatologen / Überweisung zur UKE PSO Sprechstunde erhalten 
      - erste Maßnahme: Diclofenac verordnet ( 7Tage mit täglich 3x 50mg) / (mir wurde auch Ibuprohen mit 3x 600mg als Alternative angeboten, ich durfte selbst wählen)
      - einmal die Woche Meeresfisch empfohlen
      - Untersuchung des Vitamin D Levels über Bluttest (auf meine Nachfrage hin) vereinbart (ich bin kein Anhänger des Trends "Vitamin D hochdosiert")
       
      Nun versuche ich einen Termin beim Rheumatologen zu vereinbaren, was nicht ganz einfach ist.
      Ich berichte hier, wenn es nennenswerte Neuigkeiten gibt.
       
       
      Ich freu mich über Feedback aller Art. War es bei Euch auch so am Anfang? Fragen, Ergänzungen, Kritik, Aufmunterung; alles ist willkommen!
       
       
       
    • SusanneC
      Von SusanneC
      Hallo! 
       
      Ob meine kaputten Gelenke einfach so kaputt sind durch Arthrose oder ob PsA dahinter steckt weiß ich noch gar nicht, aber ich hoffe, ich darf mich hier trotzdem ausheulen. 
       
      Ich habe Meerschweinchen. Seit 15 Jahren, früher lange im Tierschutz, jetzt nur noch als Halter. Sie bewohnen ein Viertel meines Wohnzimmers, das ist mein wichtigstes Hobby, ein Leben ohne Schweinchen ist kaum vorstellbar. 
       
      Trotzdem: es geht so nicht mehr. Ich kann sie einfach nicht sauber machen, beide Daumen Schmerzen höllisch und wenn ich sie miste, büße ich tagelang. Im Moment übernimmt es mein Mann, aber schon mit meckern. Es bleibt sonst ja auch viel Hausarbeit an ihm hängen. Putzen geht kaum, Wäschekorb tragen auch nicht und für den Geschirrspüler brauche ich ewig, weil ich maximal zwei kleine Teller gleichzeitig nehmen kann. 
       
      Das geht so einfach nicht auf Dauer, und das belastet mich einfach unendlich. Diese doofen Gelenke nehmen mir was weg, was so wichtig für mich ist
       Dass ich in der Arbeit Probleme habe - ja. Kann ich mit leben, muss eben eine Lösung suchen. Aber meine Tiere? 
       
      Wie geht ihr mit sowas um? 
      Susanne
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