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Claudia

Wie gut wirkt welche innerliche Therapie?

  

55 members have voted

  1. 1. Ciclosporin

    • verschlimmert die Psoriasis deutlich
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    • verschlimmert die Psoriasis etwas
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    • verbessert die Psoriasis etwas
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    • verbessert die Psoriasis deutlich
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    • nie probiert
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  2. 2. Enbrel

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  3. 3. Fumaderm

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  4. 4. Humira

    • verschlimmert die Psoriasis deutlich
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    • verschlimmert die Psoriasis etwas
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    • verbessert die Psoriasis deutlich
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  5. 5. Kortison (als Tabletten oder Spritzen)

    • verschlimmert die Psoriasis deutlich
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  6. 6. Methotrexat (MTX, Lantarel...)

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  7. 7. Neotigason

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      9
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    • verbessert die Psoriasis deutlich
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  8. 8. Remicade

    • verschlimmert die Psoriasis deutlich
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    • zeigt keine oder kaum Wirkung
      1
    • verbessert die Psoriasis etwas
      3
    • verbessert die Psoriasis deutlich
      2
    • nie probiert
      49
  9. 9. Stelara

    • verschlimmert die Psoriasis deutlich
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    • verschlimmert die Psoriasis etwas
      0
    • zeigt keine oder kaum Wirkung
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      1
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    • nie probiert
      43


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Claudia

Wie gut (oder schlecht) wirken innerliche Medikamente - also Tabletten oder Spritzen - eigentlich wirklich bei den Betroffenen?

Eine Internetplattform in den USA hat das dort erhoben - doch in Deutschland gibt es andere Therapien, sind die Menschen anders "drauf", das Gesundheitssystem funktioniert anders... Deshalb gibt es nun diese Umfrage, die auf längere Zeit angelegt ist.

Je mehr Nutzer sich an dieser Umfrage beteiligen, um so mehr bekommen Psoriasis-"Neulinge" und andere Betroffene eine Ahnung, was gegen ihre Schuppenflechte helfen könnte oder was sie noch ausprobieren könnten.

In dieser Umfrage geht es nur um innerliche Mittel und Medikamente. Es gibt auch eine entsprechende Umfrage für die Wirkung äußerlicher Medikamente - also Salben, Cremes, Gels...

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Bibi

hallo, Claudia -

ich habe eben abgestimmt - Humira bei mir und Stelara bei meinem 'Mann' - ich hoffe, das ist o.k. -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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klf

Huh Stelara.

Greetings

klf

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Andreas

Bei mir auch Humira.

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frajosef

Hi,

ich komme momentan noch ganz gut mit Fumaderm (3X1) zurecht.

lg Jupp

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tangita

Hallo,

mich würde interessieren, ob die Medikamente unterschiedliche Wirkung auf die PSO oder der PSA haben.

Könnte doch sein... oder?

LG Tangita

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poldi1

hallo! ich wüsste nicht wie meine haut ausschauen würde, wenn ich nicht mtx. plus humira nicht nehmen würde! mir hilft es.

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schneidermeister

Habe nach Enbrel welches enorme Nebenwirkungen hatte, Humira gespritzt. Humira hat mir ein Jahr lang fast Beschwerdefreiheit gebracht, bis ich schwere Probleme mit dem Magen hatte, welches nicht an Humira lag, meine Haut hat sich rasant verschlechtert, sämtliche Körperstellen waren innerhalb von kurzer Zeit befallen. Habe mich nicht mehr vor die Tür getraut. Es wurde jeden Tag schlimmer. Danach fing meine Ärztin mit Stelara an. Bereits nach der ersten Spritze trat eine Besserung der Haut ein. Nach der zweiten Spritze konnte man innerhalb kurzer Zeit sehen wie die Hautstellen blasser wurden und größtenteils verschwanden.Bin nun fast Beschwerdefrei und bekomme in Kürze die dritte Spritze.Nebenwirkungen sind kaum bis auf kleine Infekte. Mein Leben ist wieder lebenswert. Es ist so angenehm nur aller 3 Monate zu spritzen.Muss aber noch dazu sagen, dass ich bereits seit meinem 14 ten Lebensjahr unter Psoriasis leide und seit mitte 20 an Rheuma.Habe einen langen Leidensweg hinter mir und alle möglichen Behandlungen die es gibt. Bin inzwischen 63 Jahre alt. Meine Mutter hatte die PS mit der Pubertät bekommen und sie ist mit den Wechseljahren gegangen. Das Glück hatte ich leider nicht.

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jeannette

Ich bekomm seit Mitte 2012 enbrel . Bin Super zufrieden .

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Lupinchen

Wie ich jetzt in einem Info-Blatt gelesen habe soll Arava auf längere Sicht auch die Pso positiv beeinflussen. Na da bin ich mal gespannt.

 

Gruß Lupinchen

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Tiger

ich könnte ohne die Wundermittel `Biologics`schon lange nicht mehr; habe schon mehr als 10 Jahre Erfahrungen (auch als Versuchskaninchen ) und würde es trotzdem immer wieder empfehlen

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Buntspecht***

Vllt hab ich es überlesen, aber ist die Frage nur auf PSA oder PSO oder beides zusammen bezogen ? Nur auf PSA wäre auch sehr interessant..

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    • M¡ch3ll3
      By M¡ch3ll3
      Hallo ich bin Michelle und habe mich gestern hier angemeldet.
      ich brauche einen Rat und möchte mir gern erst mal von der Seele reden.
      ich bin 17 Jahre alt und leide seit 5 Jahren an Psoriasis Vulgaris. Außerdem habe ich das Reizdarmsyndrom, Tinnitus, starke Akne und depressive Verstimmungen. Die Pso habe ich stark am Kopf, in den Ohren, am Rumpf und etwas weniger an Armen und Beinen. Die Stellen sind mit der Zeit immer größer geworden und nun sind sie zwischen 3 und 10cm. Ich habe bis jetzt ca 27 verschiedene Salben und Cremes für die Haut ausprobiert und viele davon haben auch Kortison enthalten. Das alles hat nicht lange geholfen. Vor 2 Wochen habe ich dann eine Therapie angefangen, wo ich jeden Tag außer am Wochenende ambulant behandelt wurde. Am ersten Tag hatte ich eine PUVA Therapie und habe diese überhaupt nicht vertragen ich hatte starke Hitzewellen danach bis zum nächsten Tag. Dann ging es mit UVA Bestrahlung weiter und jeden Tag nach der Bestrahlung wurde mir Dithranol aufgetragen. Jeden Tag sollte ich mich dann noch zu Hause mit Kortisonsalben eincremen. Das ganze ging 7 Tage, während dieser Zeit habe ich starke Rötungen am ganzen Körper gehabt, welche bei Berührung und Kontakt mit Wasser brannten. Am Hals hatte ich sogar Blasenbildung was schmerzhaft war. Nach dieser Therapie sind die Stellen zwar abgeheilt aber nach 3 Tagen bildeten sie sich wieder neu. Ich bin auch bei einem Heilpraktiker und habe eine basische Ernährung ausprobiert und hatte 2 Colon Hydro Therapien (Dickdarmspülung). Danach schienen die Stellen etwas abzuheilen aber sicher war ich mir nicht. Danach hatte ich dann auch gleich die Bestrahlungen angefangen. Ich habe seit längerem sehr stark damit zu kämpfen. Es macht mich fertig. Dazu kommt noch das ich seit Ewigkeiten schon immer müde bin trotz Mittagsschläfchen und kaum Energie habe und antriebslos bin. Ich habe auch Angst, dass ich noch Psoriasis Arthritis bekomme. Einer meiner Hautärzte hatte mir vor einer Weile empfohlen Humira zu nehmen. Zunächst war ich total dagegen, weil mir die Nebenwirkungen Angst machten. Dann verging etwas Zeit und ich habe mich darüber informiert und bin auch an einen Punkt angekommen, an dem ich nicht mehr so weiter machen kann. Es muss sich was ändern. Nun möchte ich Humira eigentlich ausprobieren und bin mir trotzdem noch unsicher. Dann habe ich dieses Forum hier gefunden und dachte mir, dass ich euch mal von mir schreiben kann. Einige haben sicher auch Erfahrungen mit Humira.
      Sorry das der Text so lang ist aber ich wollte es einfach mal erzählen, ich habe mich oft allein damit gefühlt.
      danke für Antworten
      Lg Michelle
    • safeman
      By safeman
      Dann mal allen einen guten Morgen,
      da ich bislang nur mit gelesen habe, möchte ich mich auch einmal vorstellen. Mein Name ist Matthias (47 Jahre) und komme aus Ostwestfalen.
      Zu meiner Geschichte: Die Schuppenflechte hat mich relativ spät mit etwa 40 Jahren erwischt. Allerdings habe ich seit meiner Kindheit unter einer „Stress-Migräne“ gelitten. Sprich, immer wenn es meinem Körper zu viel wurde, hat mich eine Migräne-Attacke mal für 1-2 Tage aus dem Stress geholt. Verdunkelter Raum, Kopfkissen über dem Kopf und warten bis man endlich vor Schmerz einschlafen kann. Nach so einer Attacke, wenn der Schmerz weg war, konnte man Bäume ausreißen und man hat sich wie „neu geboren“ gefühlt!  Sehr lange habe ich mich mit der Erkrankung arrangiert, bis es mir endlich mit 40 gelungen ist, durch Meditation, Achtsamkeits Übungungen und Entspannungstechniken die Migräne zu besiegen. 
      Ich habe nie wieder einen Anfall bekommen -  Super! Dafür hat mein Körper dann die Migräne gegen die Schuppenflechte ausgetauscht!
      Es fing an den üblichen Stellen an. Sehr klein an den Ellenbogen, dann größer werdend - der Kopf kam hinzu, dann erste Stellen am Rücken,  an der Wade usw. Mitlerweile große stellen am Rücken bis zum Po - also schon recht heftig. Leider verläuft es bei mir nicht wie bei vielen Schubmäßig sondern immer während. Wenn eine Stelle gekommen ist, wird sie langsam aber sicher größer und verschwindet nie wieder. Natürlich habe ich die üblichen Sachen von den Hautärzten bekommen. Die Cremes haben aber nicht gewirkt.
      Da ich familiär lange Kämpfe mit dem Krebs (mein Vater und meine Frau - insgesamt bisher 24 Jahre) weiß ich wie heftig Nebenwirkungen von Medikamenten sein können und habe eine derartige Abneigung gegen alle Mittel bekommen, das ich mich weigere Mittel zu nehmen, die Symtome dämpfen und nicht die Ursache angreifen.
      Also kämpfe ich seit 7 Jahren mit allen Alternativen, die mir zur Verfügung stehen. Heilpraktiker, Ernährungsumstellungen, Totes Meer-Bäder, Vitamin D3/K2, Entspannungstechniken, Sport und, und, und! Dabei versuche ich mich selber sehr genau zu beobachten und tatsächlich gab es auch häufiger anfängliche großartige Erfolge, wo ich felsenfest davon überzeugt war, in wenigen Wochen die PSO hinter mir zu lassen. 
      Allerdings hat mein Körper wohl die für mich „saudumme“ Eigenart, jede so noch so schöne Verbesserung durch irgendwelche Mittel zu kompensieren und nach spätestens 10-14 Tagen Verbesserung das Mittel wieder unwirksam zu machen.
      Lange Rede kurzer Sinn - so langsam weiß ich nicht mehr wie es weiter gehen soll - bzw ich stelle mir die Frage, wieviel von meinem Körper kann betroffen sein?
      Also stehe ich vor dem nächsten Schritt - innere Medikamente (mein Hautarzt wollte bereits vor 4 Jahren mit Fudaderm anfangen).
      Da ich ja schon eine ganze Weile mitlese, habe ich allerdings (bitte entschuldigt) eine „Scheiß-Angst“ vor den Nebenwirkungen und noch viel mehr davor, das es ebenfalls nur kurzfristig helfen könnte (wenn überhaupt)! Gerade weil meine innere Einstellung so extrem dagegen ist, mich freiwillig zu vergiften für ein besseres Hautbild - ohne überhaupt die Ursache der Schuppenflechte zu bekämpfen. Es macht mich verrückt das die Erkrankung kein einheitliches Bild gibt, wo man weiß was man für Medikamten nehmen muss und fertig. Bei jedem der heftigen Medikamente findet man Einträge von „mein Leben ist gerettet und wieder Lebenswert - ohne Nebenwirkungen“ bis „es gibt nur unerträgliche Nebenwirkungen aber keine Wirkung“ und das ganze wird immer wieder garniert von Einträgen: „10 Jahre bin ich super mit diesem oder jenem zurecht gekommen - jetzt hilft es nicht mehr“!
      Ich kann euch allen nur meinen ganz großen Respekt zollen, das ihr bereit seit gewisse Risiken einzugehen und es immer wieder auszuprobieren und ihr auch hier eure Erfahrungen mitteilt.
      Egal wie nervig die PSO ist, zumindest hat sie geschafft das ich mich so bewußt wie noch nie in meinem Leben ernähre und mich um meinem Körper kümmere. Abgesehen von der PSO bin ich so gesund und fit wie zuletzt als Teenager. Hat also nicht nur schlechte Seiten . . .
      Freue mich auch weiterhin über jeden Tip von euch!
      Ciao und schönen Sonntag
      Matthias
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