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Claudia

Ich gebe hier eine Frage weiter, die uns auf anderen Wegen erreicht hat:

Welche Komplikationen können bei einer Therapie mit Ustekinumab auftreten?

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Dr.vonKiedrowski

Hallo und Danke für die Frage. Diese ist sehr allgemein gehalten und kann eigentlich durch die Fachinformation beantwortet werden. Insgesamt sind aus meiner persönlichen Erfahrung heraus die Nebenwirkungen mehr als selten, am häufigsten (kleiner 5% aller behandelten Patienten) können lokale Reaktionen an der Einstichstelle (Rötung, Schmerz, Einblutung) und ganz allgemein Infektionen (obere Atemwege, Zahnfleisch) auftreten. Weiter beschrieben sind Allgemeinsymptome wie Müdigkeit, Übelkeit, Kopf-, Glieder- oder Gelenkschmerzen, Durchfall oder allgemeiner Juckreiz. Alles in allem mehr als selten, in Zweifelsfällen sollte aber der behandelnde Dermatologe angesprochen werden.

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    • Suna
      By Suna
      Hallo, 
      es geht um folgendes. Ich habe seit dem Jahr 2000 Colitis Ulcerosa.. Ich habe mal mehr Schübe und mal weniger.. Nun habe ich im November letzten Jahres eine kleine Tochter bekommen und seitdem hab ich ganz starke Schübe.. Seit Februar bekomme ich Infliximab.. Was aber leider nicht hilft.. Nun bekomme ich ab morgen Sterela.. Meine Frage ist, ob ich weiter stillen darf??bis jetzt habe ich gestillt, weil meine Kleine absolut keine Flasche nimmt.. Wir haben alles ausprobiert.. Ihr geht's super.. 
       
      Lg.. Ich hoffe auf Antworten 
    • Alena
      By Alena
      Hallo!
      Ich bin jetzt seit gut 3 Monaten bestrahlen gegangen. Mein Körper reagiert mittlerweile auch schon - nur eben nicht positiv. Die Haut wird heiß, rot und juckt/kribbelt unerträglich... Kann kaum noch eine Nacht ruhig schlafen und wenn ich denn mal einschlafen kann, wache ich von diesem "Juckreiz" wieder auf... 
      Jetzt hab ich mich gestern mal wieder an den Experten in Wien gewendet um vielleicht etwas gegen dieses "Jucken" zu bekommen. Er möchte mit mir, trotz des Stillens, wieder eine Therapie mit einem Biologika (wahrscheinlich wieder Stelara) beginnen! Da ich bei einem Hautbefall von über 30% angekommen bin, der "Schub" noch immer nicht aufhört und mich schon nach Besserung sehne hab ich mich erst sehr darüber gefreut das diese Möglichkeit besteht! Doch jetzt bin ich dann doch noch ins grübeln gekommen. Ich denke nicht das mir jemand zu 100% versichern kann das meine Tochter von diesem Medikament "verschont" bleibt. Der Arzt sagte mir das Stelara wahrscheinlich auch minimal in die Muttermilch übergehen würde. Aber was bedeutet das für mich/meine Tochter? Wie könnte sich das auf sie auswirken? Mein Arzt meldet sich Mitte nächster Woche bei mir. Er möchte sich in der Zwischenzeit erkundigen welches Medikament am ehesten in Frage kommt. Er möchte dann mit mir gemeinsam entscheiden. ich bin hin und her gerissen...  Hat jemand schon Biologika während der Stillzeit verwendet?  
      Liebe Grüße an euch alle!
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