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AntonPeter

Von Stelara wieder auf Enbrel

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AntonPeter

Hallo,

nehme zur Zeit Stelara ( seit 1,5 Jahren ) und bin zur Zeit 100% erscheinungsfrei. Die PSA macht sich aber wieder bemerkbar im Rücken / Nacken. Unter Enbrel waren meine Gelenke 100% in Ordnung, aber die Haut sah sehr schlecht aus. Ich denke darüber nach wieder auf Enbrel zu wechseln, da mir die Gelenke wichtiger sind als die Haut. Ist ein Wechsel unter den Biologicals unbedenklich möglich?

Evtl. wäre auch Cimzia eine Alternative für mich.

Viele Grüße und vielen Dank für Ihre Stellungnahme

Anton Peter

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Dr.vonKiedrowski

Hallo Herr Peter, vielen Dank für Ihre Frage. Grundsätzlich gibt es diese Möglichkeiten, es gibt einen europäischen Konsensus zum Therapiewechsel zwischen verschiedenen Systemtherapeutika, der auch den Switch zwischen verschiedenen Biologika beleuchtet. M.E. wäre aber auch noch die Option einer Kombinationstherapie zu hinterfragen, also Ustekinumab zu belassen (das Medikament wirkt ja auch gegen die PsA, Zulassung seit Oktober diesen Jahres) und z.B. ein NSAR (z.B. Ibuprofen) oder ein DMARD (MTX, Leflunomid) zusätzlich zu geben, um nicht unnötig ein an sich gut wirkendes Medikament abzusetzen und am Ende alle Medikamente "verschlissen" zu haben.

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    • sia
      By sia
      ...irgendwas anderem.
      Wer hat das schon gemacht und wie lief das jeweils ab? Musstet ihr "ausschleichen"? Waren Wochen/Monate ohne Behandlung zwischen den unterschiedlichen Medis? Oder konnte nahtlos weiter behandelt werden? Zu was wurde gewechselt?
      Ich habe im Netz schon gesucht, konnte aber kaum was offizielles finden. Anscheinend gibt es da kein Protokoll. Weiss jemand vielleicht was?
      Danke für Input
    • evab1969
      By evab1969
      Hallo,  alle zusammen,  Bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen.  ich heiße Eva, komme ursprünglich aus der Oberpfalz,  lebe aber schon seit Anfang der 90 ziger in Amerika. 
      wurde vor ungefähr 10 Jahren mit Rheuma diagnostiziert,  nahm  dann erst mal Plaquenil, dann Enbrel und jetzt seit Jahren Orencia.  
      Vor ein paar Monaten bekam ich stellenweise einen Hautausschlag, den mein Hautarzt und mein Rheumatologe erst als Neurodermitis  behandelten.  letze Woche ging ich zu einen anderen Hautarzt und Sie sagte mir das e es psoriasis ist.  jetzt bin ich erst mal auf Antibiotikum,  und einer Creme die ich 2 mal am Tag auftragen soll.  merke jetzt schon das es besser wird.  ich hatte das schlimmste an den Handinnenflächen.
      Habe mir die Haut schon schicht Weise abgezogen.  die Ärztin sagte mir wenn es in einen Monat nicht besser ist,  weil sie sich mit meinen Rheumatologen zusammen setzen und mich auf Humira umstellen.  
      ich weilte eigentlich bloß mal so euere Erfahrungen mit Humira hören.  sorry für das lange Post,  freue mich schon auf euere Antworten. 
      Liebe Grüße Eva
    • Teetasse
      By Teetasse
      Hat von euch einer schonmal was von diesem Bakterium gehoert? Porphyromonas gingivalis ist vor kurzem mit allenmoeglichen Krankheiten in Verbindung gebracht worden, darunter auch Arthritis. Urspruenglich wusste man, dass es Zahnfleischentzuendung ausloest, aber nun wurde es bei 99% von Alzheimer-Patienten nachgewiesen, usw.
      Weiss einer hier mehr darueber? Was ist der Stand der Forschung nach Gingipain-Inhibitors? Gibt es Links zu Psoriasis? Wie kann die Ernaehrung alles beeinflussen? 
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