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baerbel

Suche ein Mittel gegen PSO im Analbereich

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baerbel

Hallo Dr. Fey,

ich bin 58 Jahre alt und habe schon seit 54 Jahren PSO.

Vor ca. 50 Jahren war ich für 6 Wochen in der Uni Hautklinik in Heidelberg und wurde dort ausschließlich mit Kortisonsalbe behandelt.

Was mich für Jahre fast beschwerdefrei machte.

Nun habe ich seit Anfang dieses Jahres wieder starke Beschwerden im Analbereich mit starkem Juckreiz.

Ich möchte aber auf keinen Fall Kortison verwenden, da die Haut dort schon sehr dünn ist.

Darum suche ich dringend ein Mittel in naturheilkundlichem Sinn. Können sie mir etwas empfehlen ?

Vielen Dank und freundliche Grüße Bärbel

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Dr.Fey

Hallo Bärbel, vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ihre Frage ist nicht so einfach. Vor einer Therapie ist erst eine Diagnostik notwendig. Bitte stellen Sie sich bei Ihrem Hautarzt, ggf.bei einem Proktologen vor, um beurteilen zu können, ob es sich um Analekzem handelt oder ob doch ein Zusammenhang mit Ihrer Schuppenflechte besteht. Ggf. können dann Sitzbäder mit einem Eichenextrakt z.B. Tannolact für 2-3 Tage und dann eine Zinkpaste sinnvoll sein. Aber erst anschauen lassen!!

Eine schöne Weihnachtszeit wünscht Ihnen

Dr. Stefan Fey

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Dr.Fey

Hallo Bärbel,

bei Ihrem Beschwerdebild ist eine Vorstellung bei Ihrem Hautarzt und einem Proktologen notwendig. Möglicherweise handelt es sich um Mischbild an Erkrankungen.

Mit freundlichem Gruß

Dr. Fey

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    • bakomax
      By bakomax
      Nun gut dann stelle ich mich auch mal kurz vor.
      Ich bin 44 Jahre, männlich, und lebe in Köln.
      Mit der Schuppenflechte habe ich seit Jahrzehnten zu tun.
      Meine absoluten Problemstellen sind die Kopfhaut, der Analbereich
      und der Genitalbereich.
      Auf meiner Kopfhaut bilden sich augenblicklich kleine Schuppen-Gebirgslandschaften, die ich abends beim Fernsehen mit meinen Fingernägeln
      deselektiere.
      Die Couch sieht danach immer extrem schuppig aus. Ein Staubsauger steht immer griffbereit. Kein schönes Bild für meine Frau und meine Söhne.
      Im Genitalbereich habe ich sehr starke Reizungen.
      Teilweise juckt die Haut so stark das ich nachts richtige Hautfetzen wie bei einem Lepra-Kranken abziehen kann.
      Danach bildet sich aber keine gesunde Haut, sondern wieder diese "Abziehhaut".
      Im Analbereich habe ich richtige Krusten, die ich ebenfalls gewissenhaft "abpiddele".
      Lange Rede kurzer Sinn.
      Oben, Vorne und Hinten sehe ich augenblicklich nicht gerade ansehnlich aus.
      Habe das aber auch im Augenblick extrem schlimm.
      Diesen Zustand möchte ich ändern bzw. besser in den Griff bekommen.
      Bin seit vielen Jahren bei vielen Dermatologen gewesen.
      Habe Cortison, Salben und sonstige Anwendungen über mich ergehen lassen.
      Aber was richtig geholfen hat habe ich noch nicht gefunden.
      Ich möchte keine Vorschläge für 30 interessante Salben erhalten, sondern eine Anwendung erfahren, die nicht schadet und die ich regelmäßig nutzen kann.
      Ich bin keinesfalls frustiert und ein lebenslustiger Mensch.
      Ich möchte mich aber in Zukunft mehr um die wesentlichen Dinge kümmern und eben nicht so stark um Schuppen.
      Ich weis das man die pso nicht heilen kann, ist bei mir klar belegt bzgl. Genetik in meiner Familie.
      Aber es muss doch eine Art Fahrplan geben, wie man mit kontinuierlicher Hautpflege die Problemzonen in den Griff bekommt.
      Ich möchte über meine Haut bestimmen und nicht umgekehrt.
      Würde mich freuen wenn es zu einem netten Dialog kommt, am besten mit einer win-win-Situation.
      Gruß
      bakomax (das sind die Anfangsbuchstaben meiner drei Söhne)
    • Schuppentier
      By Schuppentier
      Hallo.
      Ich begrüße zunächst alle, die diesen Erfahrungsbericht lesen und wünsche alles erdenklich Gute :)
      Zunächst ein paar Infos über mich: Ich bin 23 Jahre alt , Student und Hypochonder.
      Meine Geschichte fängt recht zu Beginn des Jahres an. Meine ersten Beschwerden waren ein zunächst von einem Proktologen diagnostiziertes Analekzem und eine anfänglich von einem Venerologen diagnostizierte Balanitis. Nach etlichen Salben die nicht halfen kam mein Venerologe schließlich auf die Diagnose Schuppenflechte. Er erklärte mir das es genetisch bedingt sei (ich kenne meinen Vater und seine Familie, geschweige denn seine Erbkrankheiten nicht) und chronisch.
      Das war für mich erstmal ein Schock, vor allem psychisch. Allerdings konnte mir nun besser geholfen werden und eine Salbe hat meine Eichel wieder wie neu aussehen lassen (ich will nicht beschreiben, wie sie am schlimmsten Zeitpunkt mal aussah. Es gab einen Grund, dass ich als Hypochonder, der eigentlich Angst vor Diagnosen hat zum Arzt gegangen bin...)
      Also ließ das in mir langsam Hoffnung aufblühen. Inzwischen haben sich weitere Stellen bemerkbar gemacht, die betroffen sind: eine kleine Stelle an meinem Hinterkopf schuppt. Ist aber nicht belastend. Von meinem linkem Fuß der kleine und der zweitkleine Zeh haben veränderte Nägelstrukturen. Sieht nicht schön aus und fühlt sich nicht gut an, aber man kann damit leben. Der Arzt meinte, wenn man es versucht zu behandeln hätte ich mehr Ärger damit, als ließe ich es in Ruhe. Und mein Bauchnabel eitert stark. Ständig. Und der eitrige Ausguss stinkt. Ich hoffe ich finde eine Möglichkeit das zu unterbinden weil es doch etwas unangenehm ist. Bis jetzt konnte nach einem Abstrich nur gesagt werden, dass es nichts schlimmeres sei... das bleibt zunächst abzuwarten.
      Naja ich will mich kurz fassen. Warum schreibe ich also einen für Internet-Verhältnisse ellenlangen Text über meine Diagnose? Eigentlich will ich nur Hoffnung stiften. Habt Mut zum Arzt zu gehen und macht euch keine Sorgen wenn ihr die Diagnose Schuppenflechte bekommt. Ich habe erlebt, dass einem echt geholfen werden kann.
      Im gleichen Zeitraum hatte ich übrigens auch die Diagnose Bandscheiben-Vorfall. Und ich muss sagen, auch was das angeht kann einem echt gut geholfen werden. Es ist auch beides nichts, wofür man sich schämen muss. Viele reden nicht gerne darüber, aber ich glaube man sollte mehr darüber reden, um die Angst vorm Fremden zu nehmen.
      So das wars soweit von mir, für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Ansonsten liebe Grüße an alle :)


       
       

    • Tulipa
      By Tulipa
      Hallo zusammen, 
      Seit durchgängig bald 2 Jahren plagt mich meine Pofalte. Nässend, juckend, schmerzend, stinkend, eingerissen. 
      Mein Lebensgefährte meinte: Versuchs doch mal mit Babypuder! 
      Da war ich skeptisch - benutzt man das überhaupt noch?
      In der Küche dann aber der Einfall, es äusserlich mit Heilerde zu versuchen. 
      Und siehe da, seit einigen Wochen ist es DEUTLICH besser geworden. Das Nässen ist weg und das Jucken ist minimal. 
      Zinksalbe war auch ganz ok aber die Heilerde beruhigt das Geschehen da hinten ungemein...
      Vielleicht möchte das ja mal jmd versuchen?
       
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