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malgucken

Mariendistel gegen leicht erhöhte Leberwerte

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Hallo Dr. Fey,

über die positive Wirkung von Mariendistelpräparaten auf die Leberwerte habe ich vor einiger Zeit etwas gehört.

Was halten Sie von dieser Aussage?

Es grüßt Sie

Kati

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Dr.Fey

Hallo Kati, vielen Dank für Ihre Anfrage.

Die Gabe von einem Mariendistelextrakt ist bei allen Hauterkrankungen wie auch der Psoriasis zu empfehlen. Hier ist die Gabe einer Dosis von 2x 140mg sinnvoll. Der Wirkstoff Silimarin wird übrigens auch bei der Knollenblätterpilzvergiftung dann als Reinstoff in Infusionsform eingesetzt. Der Giftstoff des Pilzes führt sonst zu einem Leberversagen.

Bei erhöhten Leberwerten ist natürlich zu fragen, was die eigentliche Ursache ist. Dies können häufig Medikamente, aber auch ein erhöhter Alkoholkonsum oder eine Leberentzündung sein. Ggf. müßte dies weiter abgeklärt werden.

Eine frohe Weihnachtszeit wünscht Ihnen

Dr. Stefan Fey

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Dr.Fey

Hallo Kati,

ein Mariendistelextrakt 2x 140mg /Tag wird bei erhöhten Leberwerten eingesetzt. Zusätzlich kann ein Leberwickel sinnvoll sein. Natürlich ist die Ursache f. d Leberwerterhöhung zu hinterfragen.

Mit freundlichem Gruß

Dr. St. Fey

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    • Hridaya
      By Hridaya
      Hallo liebe Community,
      ich habe seit ein paar Wochen eine massive Verschlechterung der Pso. Im Gesicht, wo die Pso normalerweise auf kleine Stellen beschränkt ist, ist die Pso fast flächendeckend und brennt, ist heiß, feuerrot und sehr trocken, es erinnert auch an einen Ausschlag, bloß sind es eben trockene Herde. Ich bin verzweifelt und hilflos, mal wieder.
      Vorgeschichte ist, dass ich vor 4 Wochen mit dem Heilfasten begonnen habe. Ich habe in Eigenregie eine Woche (5 Fastentage, 2 Aufbautage) nur Wasser, Brühe und Saft zu mir genommen. Abgesehen davon, dass es für mich eine Quälerei war, da sich das Fastenhoch einfach nicht einstellen wollte (Müdigkeit, Schwindel, Hunger, Erschöpfung), fing währenddessen ein Psoriasisschub an. Zudem verzichtete ich in dieser Woche auf die Fumaderm (sonst tägl. ca. 2 blaue) und somit hatte ich mit einer Verschlechterung schon gerechnet.
      Was mir seit Abschluss der Fastenwoche passiert (vor 3 Wochen) übersteigt aber alle Erwartungen. Der Schub hört einfach nicht mehr auf und besonders im Gesicht bringt es mich zur Verzweiflung.
      Der Vollständigkeit halber, muss ich noch hinzufügen, dass ich zeitgleich einen Milbenbefall auf der Haut hatte (juckende Bisse), den ich erfolgreich behandelt habe. Zur Abheilung der Bisse verschrieb mir die Hautärztin ein Kortison, das ich widerwillig aber notgezwungen 1-mal täglich (NICHT im Gesicht!) auf die Stellen während 14 Tagen auftrug, bis die Stellen immer größer, schuppiger und entzündeter wurden und ich das Kortison absetzte.
      Das ist nun eine Woche her und mein Gesicht wird immer schlimmer. Hat jemand ähnliche Erfahrungen beim Fasten gemacht?
      Könnte es sein, dass meine Leber mit der Entgiftung überfordert war und daher die Giftstoffe über die Haut ausgeschieden wurden? Nur warum hört meine Haut dann nicht auf damit? Wie kann ich diesen Ausscheidungsprozess stoppen?
      Ich freue mich über Tipps!
      Eure Hridaya
    • Filinchen
      By Filinchen
      Hallo Ihr Lieben,
      nach langer Zeit melde ich mich mal wieder mit einer Frage. Mein Mann spritzt seit Anfang des Jahres MTX 20mg, anfangs wöchentlich, nun seit einigen Monaten vierzehntäglich. Alle seine Werte sind in Ordnung, nur die GPT (auch ALT genannt) hat sich anscheinend dauerhaft auf einem erhöhten Niveau eingependelt. Sein Wert liegt aktuell bei 77 U/l, der Referenzwert ist 50 U/l. Seine Hautärztin sagt, das ist ok.
      Ich habe schon ein bisschen gesucht, aber nicht wirklich etwas zu dem Thema gefunden. Ab wann sind Leberwerte nicht nur "nicht gut", sondern wirklich "schlecht"? Ab wann muss man sich Sorgen machen? Welche Leberwerte sind gefährlich? Ab wann sind Leberwerte kritisch? Ist es ok, einen dauerhaft leicht erhöhten Wert zu haben?
      Seit einiger Zeit nehmen wir ergänzend ein Mariendistelpräparat ein. Gibt es sonst noch etwas Leberunterstützendes, was Ihr empfehlen könnt? Alkohol trinkt mein Mann praktisch gar nicht, aber zu einer Ernährungsumstellung werde ich ihn nicht bewegen können.
      Und zu guter Letzt: Würde eine wöchentliche Dosis von 10mg MTX die Leber weniger belasten als eine zweiwöchentliche von 20mg?
      Für Eure Gedanken und Erfahrungen dankt Euch im voraus
      das Filinchen
      P.S.: Ich stelle diesen Beitrag bei den innerlichen Medikamenten allgemein ein, weil ich denke, dass die Leberproblematik nicht auf MTX beschränkt ist.
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