Jump to content
Sign in to follow this  
guemiibaer

Daivobet Salbe nicht mehr lieferbar?

Recommended Posts

guemiibaer

Hey ihr Lieben,

ich habe gestern einen riesen Schock bekommen, als die Apothekerin mir sagt, dass die Daivobet Salbe nicht mehr hergestellt werden würde. Ich nehme Stelara und (im Winter fast jeden Tag) die Salbe, damit ich alles unter Kontrolle kriege. Ohne Salbe wäre es eine Qual. Habt ihr auch was davon gehört? Oder ist die Apothekerin völlig inkompetent? Sie wollte mir dann die Psorcutan Salbe mitgeben (Von der Stelara Spritze hat sie wohl noch nie was gehört und war auch völlig verwirrt, als ich nach den Belegen fragte, die sie bitte für die Krankenkasse stempeln sollte...). Die Psyorcutan Salbe kenne ich und es bringt bei mir rein gar nichts. Also habe ich die da gelassen und sie darum gebeten, sich bitte zu informieren, wo man denn noch eine Daivobet Salbe auftreiben könnte. Oh Wunder, es hat geklappt. O Ton Apothekerin: " Das ist wohl die letzte in ganz Deutschland!". Was sagt ihr dazu???

Share this post


Link to post
Share on other sites

Claudia

Der Hersteller hat bestätigt, dass Daivobet nicht lieferbar war. Seit vorgestern soll es aber wieder verfügbar sein.

Share this post


Link to post
Share on other sites
~~ES~~

Der Hersteller hat bestätigt, dass Daivobet nicht lieferbar war. Seit vorgestern soll es aber wieder verfügbar sein.

Lieferbar: Aber nicht mehr die 120g Salbe/Einheit, sondern nur noch Salben-Tuben mit 60g. Wenn man diese dann 2x nimmt, erhöht sich automatisch die Zuzahlung (gegenüber früher mit der 120g Einheit). Aktuell rund 14 EUR.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Atha

Wie ich gestern in der Apotheke hörte, ist zukünftig nur noch die 60g Tube aufm Markt...

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Sign in to follow this  

  • Similar Content

    • Sina123
      By Sina123
      Hallo Allerseits,
      Wollte euch gerne nach euren Erfahrungen mit Daivonex, Enstilar, Daivobet fragen. Habe alles ausprobiert. Leider scheint meine Haut darauf zu reagieren. Sieht irritiert aus, also rötlicher als ohnehin schon. Brennt und juckt - und zwar nicht wenig! Nun habe ich gelesen, dass das initial vorkommen kann und sich wohl bessert. Frage an euch ob, dass tatsächlich so ist, dass man da initial "durch" muss. War schon SEHR unangenehm. Fühlte sich schlimmer an als vor Therapiebeginn. Bei Daivonex war es sogar fast wie eine Verbrennung. Bei Daivobet etwas milder. Hautarzt hat sich dazu nicht im Detail geäußert. Danach hatte ich Clobetason. Damit wurde die Pso kurz besser, aber eben leider nur kurz.
      Lange Rede kurzer Sinn - Kann man diese Nebenwirkung irgendwie umgehen? Gibts Tipps oder Tricks hierzu? 
      Ist irgendwer schon von den o.g. auf VIT A oder Tacrolimus gewechselt? Wie sind euere Erfahrungen damit?
      LG
    • Gold
      By Gold
      Hallo miteinander
      Meine PSO Vulgaris ist am 07.01.12 ausgebrochen, nach massivem Rotweingenuss gepaart mit psychischem Stress und Halsschmerzen. Nach Cortisoncremen (Dermovate) ging es weg und nach 1 Monat wars wieder da. Ich habe eine kleinfleckige Form wo ca.1-2 % vom Körper befallen ist aber leider sehr verteilt. ca 20 -30 Flecken die grössten 10 Cent gross. Ich schmiere Dermovate abwechselnd mit Curatoderm einmal am Tag und nach ca.3-5 Tagen bin ich zu 95 % Erscheinungsfrei aber immer nur für ca 2Wochen, dann wieder das gleiche Spiel. Ich rauche ca 1 Packung am Tag aber trinke fast keinen ALkohol mehr, villeicht 2 Bier pro Woche, Ich habe Asthma und brauche ab und an Ventolin Spray. Ich bekam schonmal MTX,bestrahlung etc. aber es half wenig. Mit Cremen bin ich eigentlich von der Wirkung überzeugt. Im Gesicht (Diagnose unklar)habe ich gegen Rötungen Elidel zur Hand was gut wirkt und ich intermittierend anwende. Ich pflege meine Haut wenig, das werde ich nun ändern um evtl. die Schübe hinauszuzögern. Im Sommer war ich fast 2-3 Monate zu 95%erscheinungsfrei, weis auch nicht wieso:( Ich leide halt wie die meisten sehr und schäme mich während eines schubes sehr obwohl es max. 10 Tage anhält bei sofortiger Behandlung. Ich war übrigens bei ungefähr 5 Hautärzten bis ich wirkliche Hilfe bekam....Ich denke ich werde villeicht 1 mal pro Woche ins Solarium gehen aber natürlich Elidel vorher absetzen um Schübe vorzubeugen. Von meiner Erfahrung her die beste Creme die bei mir wirkt aber ob das PSO im Gesicht ist, ist nicht sicher.....
      Meine Fragen:
      habt ihr eine Idee wieso die Schübe immer so schnell wiederkommen?
      Ist die Behandlung in ordnung oder gibt es gute Alternativen? (Ich weis Dermovate Stärke 4)
      Mir kommt es vor als ob die PSO sehr mit der Psyche zusammenhängt, da ich lange Zeit "Liebeskummer hatte" und es da stark ausgeprägt war.
      Mein Ziel ist es wenn möglich alle 2 Monate einen Schub zu haben, mit dem könnte ich gut leben aber nicht alle 2 Wochen zu schmieren, denn die Salben sind recht fettig und ich gehe dann immer im Trainer schlafen, da es leider so lange geht bis es eingezogen ist. Ich brauche auch meist nur max. 3-5 Tage zu cremen, dann verschwindet die PSO ohne weiteres Cremen von selbst..
      Danke fürs lesen und für eure Antworten
      Lg Gold
    • Ron
      By Ron
      Daivobet und Daivonex Therapie + Salicylsäure-Vaselin.
       
      Der Unterschied:
       
      Daivobet
      Wirkstoff: Bethametason (Kortisonhaltig, entzündungshemmend, das wars auch schon) + Caclipotriol (verlangsamt die Zellteilung der Haut, besser, eine Nummer größer wäre Micanol)
       
      Anwendung: Bei stark entzündeter, rötlicher Psoriasis im Wechsel mit Daivonex
      Nicht in Hautfalten und im Genitalbereich anwenden.
      Am Tag nicht mehr Stellen eincremen als ein ganzes Unterbein
       
      Daivonex
      Wirkstoff: Calcipotriol (verlangsamt die Zellteilung der Haut, nächstliegender nebenwirkungsfreier Wirkstoff wäre Ichthyol, Ichthoderm)
       
      Anwendung:Bei abgeschuppter, nicht zu sehr entzündlicher, rötlicher Psoriasis anzuwenden.

      Kann überall angewendet werden. Kann nach Entzündungsrückgang alleinig angewendet werden
      Am Tag nicht mehr Stellen eincremen als ein ganzes Unterbein (Überdosis führt zu Hyperkalzämie )
      war bei mir noch nie der Fall. Hat auch noch nie jemand Blut deswegen abgenommen. -.-
      Noch dazu gesagt: Innen-Augen-Druck messen lassen bei Calcipotriol jährlich! Ich nehm das schon jahrelang hab auch Augen-Innendruck messen lassen war alles ok. Man muss um gesund zu bleiben viel wechseln beim eincremen.  

      Salicylsäure-Vaselin 5% oder 10%
      Wirkstoff: Salicylsäure (entzündungshemmend, löst Schuppen und Verhornungen der Haut)
      Anwendung: 1x täglich, gut über mehrere Stunden einwirken lassen. Salzbäder zur Abschuppung anwenden.
      Nicht gleichzeitig mit Daivonex und Daivobet anwendbar. (Hebt die Wirkung auf)
       
       
      Therapie bei starker entzündlicher Psoriasis:
       
      Salicylsäure-Vaselin 5% oder 10% zur Abschuppung und zur Entzündungshemmung mehrere Tage anwenden bis eine Abschuppung erreicht ist. Dazu möglichst oft und mindestens 30 min ein Meeressalzbad daheim nehmen und wenn möglich viel Sonnenlicht.
      Mit Daivobet weiterbehandeln. 1 bis 2 Mal täglich. Über Nacht wirkt es besonders gut.
       
      Wenn die Psoriasis abgeschuppt ist im Wechsel Daivobet und Daivonex nehmen.
      Morgens Daivobet, abends Daivonex.
       
      Zwischendurch hat sich Linola Fett gut oder andere Cremes mit Urea bewährt.
      Zwischendurch die Haut viel pflegen, wobei omega6- und ureareichhaltige Cremes sich bewährt haben.
       
      Der ganze Aufwand bringt in vielen Fällen nur so viel, dass die Psoriasis
      · Kleiner und bräunlich pigmentiert wird
      · nicht mehr so stark oder gar nicht entzündet ist
      · weniger schuppt und die Zellteilung geringer ist
      · nicht mehr so stark juckt und brennt, ein entspannteres Hautgefühl stellt sich ein
      · abheilt, aber in vielen Fällen überhaupt nicht
       
       
      Der wahre Grund der Krankheit liegt im Inneren des Körpers - Wie Innen so Außen
       
      Dort findet in vielen bzw. in fast allen Fällen ein entzündlicher Prozess statt.
      Zum Beispiel: Eine Mandelentzündung, entzündete Zähne, Nasennebenhöhlenentzündung, Magen-Darm-Infekt, Infekte, Ankämpfen gegen eine Impfung, verschleppte Bronchitis, Allergien, Lebensmittelunverträglichkeit, Glutenunverträglichikeit, Viren, Gelenkentzündungen, Leaky Gut Syndrom, Reizdarm, Depressionen, psychosomatische Krankheiten, Schicksalsschläge usw.
       
      Wenn diese Entzündungen körperliche und seelische Erkrankungen nicht erkannt und behandelt werden, dann verschlimmert sich eine Psoriasis oder kann nicht abheilen, Schübe bilden sich immer wieder. Das Immunsystem ist gereizt und produziert noch mehr weise Blutkörperchen(das Abwehrsystem), die nach medizinischer Sicht ein Mitfunktion bzw. die Hauptauslöser für eine Psoriasis-Erkrankung sind.
      Der ganze Aufwand ist dann meist für die Katz, bzw. lindert nur oberflächlich.
      Ein undurchdringlicher Teufelskreis bleibt bestehen.
      Soviel zum Teufelskreis, die meisten Psoriatiker haben Hyperleukozytose (Überhöhung der weisen Blutkörperchen)
      Dies kann zu schweren Depressionen, Angstzuständen, Unruhe, Paranoia, Tremor (Zittern) etc. Auf eine leicht erhöhte Sterblichkeit, Herzinfarkt ist auch hingewiesen, die Hyperleukozytose wird in den meisten Fällen überhaupt nicht vom Arzt festgestellt. Womöglich aus budgetären Gründen Psoriasis ist einstell- und behandelbar.
       
       
      Ab einem 25%igen Anteil an Psoriasis-Herden der Haut ist es sogar ratsam auf eine zusätzliche Innere Therapie einzusteigen, weil die Haut zu viele Wirkstoffe der Salben durchlässt und das auf Dauer unzumutbar wäre, wenn nicht gesundheitsschädlich.
       
      Deshalb bin ich auch für eine innerliche Therapie mit Immunsuppressiva (Immunhemmende Medikamente), die dort eingreifen wo die Psoriasis beginnt, meist wirken sie bei den T-Zellen und Leukozyten, diese sind bei Psoriatiker meist über den Grenzwert, sowie Blutfettwerte leicht erhöht sind.
       
      Solche Immunsuppressiva (Cortison, MTX, Embrel, Fumaderm, etc.) sind mit sorgfältiger Vorsicht auszusuchen, mit fachmedizinischer Beratung und fürsorglicher Behandlung und Verständnis des Arztes auszuwählen.
       
      Und da liegt auch oft der Hund begraben.
      · Entweder man bekommt Budgetprobleme und wird nicht mehr ausreichend versorgt.
      · Man wird nicht streng genug kontrolliert (Blutbild).
      · Man bekommt eine zu geringe oder zu hohe Dosis
      · Man kommt häufiger in einen Medikamenten-Engpass, das hat zur Folge, dass man seine Therapie mittendrin stoppen muss und die Abheilung verzögert, zürücksetzt wird.
      · Häufig ist es so, dass wenn man eine Psoriasis bekommen hat einem nicht mal mehr Blut abgenommen wird um die Entzündungswerte zu bestimmen oder ob ein Viren oder Bakterien-Infekt vorliegt. Es heißt oft: “Ja sie haben Psoriasis, nehmen sie ein paar Cremes und gut ist“.
      Aber dass das in den häufigsten Fällen überhaupt nicht zur Abheilung führt, sagt keiner.
      Es wird nicht auf Immunsuppressiva angesprochen, sondern auf die Kostengünstigen Salben und Cremes zusätzlich fehlt es meist an einer Aufklärung über die Medikamente und Salben.
       
      Was kann ich ändern Ernährung/ Umwelt?
      Produktiv bei der Abheilung sind:
       
      · Omega6 Öle – äußerlich Sonnenblumenöl, innerlich fördert es Entzündungen
      · Omega3 Öle – innerlich Rapsöl, Fischöle etc
      · Leinsamen, Omega3-reichhaltig
      · Aminosäure: L-Glutamin
      · Karotten, Kohl, Lauch, Reis, Himbeeren, Orangen, Acaibeeren, Spirulina
      · Zitronensaft 1 Esslöffel am Tag mit mineralfreiem Wasser
      · Basische Lebensmittel
      · Basische Heilwasser
      · Meeresalz
      · Sonne, UV Bestrahlung
      · Sport, Schwimmen, Thermalbäder
      · Seelische Gesundheit
      · Gluten und Pektinfreie Lebensmittel
      · Polyethylenfreie Verpackungen und Gerätschaften sowie Möbel und Böden.
      · Kohlensäure- und zuckerfreie Getränke
      · Verzicht auf zuviel Bier, Mehl und Backwaren und Süßigkeiten auf dem Speiseplan.
       
      wird fortgesetzt
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.