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Hallo Zusammen,

 

durch einen Shampoowechsel (nehme jetzt Linola Shampoo und Ombia Urea Shampoo von Aldi Süd) sind die Stellen auf den Kopf sehr zurück gegangen. Ich habe noch eine ganz kleine Stelle rechts und eine größere Stelle links.

Zum Abschuppen habe ich mir in der Apotheke jetzt Psorimed geholt. Das habe ich heute zum 1. Mal angewandt und es hat gut funktioniert. Ich habe allerdings etwas mit einem Kamm nachgeholfen.

Nun meine Frage: Darf ich den Carelux Schaum direkt nach dem Abschuppen mit dem Kamm benutzen? Oder brauche ich den Schaum gar nicht. Sorry bin da ein wenig verunsichert jetzt. Der Schaum enthält doch Kortison und ist gegen Entzündung gedacht, oder?

 

Lieben Gruß

 

Ulrike

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    • Laske
      By Laske
      Hallo,
      Meine Kopfhaut ist schon seit ca. 7 Jahren betroffen und seit ca. 5 Jahren sind auch meine Ellbögen betroffen. Ich habe bis jetzt verschiedene cremes ausprobiert, auch mit Kortison, die leider nicht geholfen haben. Da es eine sehr komplexe Krankheit ist, glaube ich nicht mehr an die Wirksamkeit von Kortisonpreparate oder andere chemische Arzneimittel.
      Seitdem ich über sehr gute Ergebnisse einer Therapie mit Indigopflanze gelesen habe, interessiere ich mich vielmehr für Naturheilmittel und auch Psychotherapie. Leider konnte ich diese beiden Mittel noch nicht ausprobieren, da ich keine Salben oder cremes mir dieser Pflanze gefunden habe. Was ich aber finden konnte ist natürliches Indigopulver, das aber für Haarfärben genutzt wird. Daher wäre meine Frage, ob es schon irgendwelche Salben, Cremes oder vielleicht auch Öle mit der Indigopflanze gibt? Falls ja, wäre ich sehr an den Namen dieser Produkten interessiert. Wenn nein, wollte ich gerne wissen, ob man solche Salben auch selbst, bzw. in einer Apotheke mischen könnte mit diesem Indigopulver, das auf dem Markt als Haarfarbe verkauft wird (100 % natürlich, ohne Zusatzstoffe). Was sollte man dabei beachten und wie hoch sollte die Konzentration des Pulvers in einer Salbe sein?
      P.S. Das die Haut stark blau gefärbt wird ist kein problem, es ist Winter und man sieht nur ganz wenig unverdeckte Haut..
    • Richaelmauer
      By Richaelmauer
      Hallo zusammen!

      Ich habe ein seborrhoisches Ekzem auf der Kopfhaut, was sich in starker Schuppung am Haaransatz bemerkbar macht. Von meinem (mittlerweile dritten) Hautarzt habe ich Stieproxal verschrieben bekommen, mit dem ich zweimal in der Woche meine Haare waschen soll. So weit, so gut!
      Auf der Packungsbeilage wird empfohlen, an den Tagen, an denen Stieproxal nicht zum Einsatz kommt, ein mildes Shampoo wie beispielsweise das antiallergene Physiogel zu verwenden.
      Jetzt meine Frage: Steht dieser Hinweis nur dort, weil Stieproxal und Physiogel vom gleichen Hersteller kommen oder ist es wirklich sinnvoll, das Antiallergen-Shampoo zu benutzen. Alternativ wurde mir vom Hautarzt Eucerin 5% Urea vorgeschlagen, das Harnstoff zur Schuppenbekämpfung enthält. Habt ihr schon Erfahrungen mit der täglichen Anwendung dieses Shampoos gemacht? Kann ich es zusätzlich zum eigentlich rechtagressiven Stieproxal benutzen oder würdet ihr eher zum "harmlosen" Physiogel raten?

      Schon mal ein großes Danke für eure Hilfe!

      Schöne Grüße,
      Michael
    • PistolPete
      By PistolPete
      Hallo mtieinander,
      ich bin seit fünf Jahren von einer Schuppenflechte auf dem Kopf betroffen. Es soll ja typisch sein, dass sowas mit Ende 20 ausbricht, insbesondere beim Mann.
      Was ich schon alles hinter mir hatte:
      etliche normale Anti-Schuppen-Shampoos Birkenhaarwasser Klettenwurzelöl Urea-Shampoo Totes-Meersalzshampoo Linola-Shampoo Ich probierte auch harte Sachen wie Selsun. Ducray Kertyol P.S.O. brachte kurzzeitig etwas. Ich war auch schon beim Hautarzt, der mir nach einem flüchtigen Blick Kortison verschrieb. Brachte kurzzeitig tatsächlich was.
      Ich war nun aus beruflichen Gründen für fünf Wochen in den USA. Dort macht ich mich schlau und schaute dann auch gezielt nach Shampoos. Es kann ja sein, dass es in den USA wirksame Präparate gibt, die bei uns verboten sind.
      Und tatsächlich habe ich was gefunden:
      Head & Shoulders in einer blauen Flasche (was es bei uns nicht gibt). Mit Selendisulfid, aber geringer konzentriert als bei Selsun. Das kann man täglich anwenden und ich wende es täglich an. Ich kombiniere es dann auch mit einem Urea-Shampoo. Schon in den USA spürte ich eine Verbesserung. Es rieselte weniger runter, es juckte auch weniger. Es hat aber drei Wochen gedauert, dass die Kopfhaut nicht mehr gerötet ist. Seitdem stehe ich gerne häufig vor Spiegel und betrachte meine Haaransätze. Das macht mich glücklich.
      Es rieselt auch nicht mehr so stark. Nur mal zum Vergleich: Bevor ich  nun diese Lösung fand, habe ich mir bestimmt zwei Esslöffel Schuppen täglich von der Kopfhaut gekratzt und zwei weitere Esslöffel fielen so herunter. Der Bereich um meinem Schreibtisch war ein Trümmerfeld. Mein Kopfkissen war jeden Tag voller Schuppen. Besonders peinlich: Schuppen die auf der Brille hängen blieben und einen immer an das Problem wenige Zentimeter höher erinnerten. Und das habe ich nicht mehr.
      Ich habe aber auch Fragen:
      1. Hat jemand das H&S in der blauen Flasche schon mal in Deutschland gesehen? Ist es vielleicht bei uns apothekenpflichtig?
      2. Es gibt eine Spirale des Juckens und Kratzens, sodass sich der Zustand der Kopfhaut immer weiter verschlimmert. Gibt es auch eine Erholungsspirale, d.h. bin ich guter Hoffnung, dass sich die Kopfhaut nun so gut erhohlt, dass ich auch einige Tage ohne diese Shampoos auskommen kann und dass es mir auch leichter fällt, dem Juckreiz nicht nachzugeben?
      Wer noch nichts gefunden hat, kann ja mal meine Prozedur ausprobieren. Vielleicht ist das Ducray kertyol P.S.O genausogut, nur was ich daran nicht leiden kann, ist die Waschprozedur. Ich möchte ein Shampoo haben, das ich täglich anwenden kann und das in einfacher Prozedur ohne ohne 2 x 5 Minuten einwirken zu lassen. Das halte über längere Zeit ohnehin nicht durch.
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