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DMan

Hallo,

ich bin neu hier und bin auf der Suche nach Menschen die mir etwas beantworten können. Erfahrungen, Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Experimente.

 

Zu mir: Ich selbst habe seit meiner Kindheit Psoriasis am Kopf. Inzwischen auch in den Ohren und ein Fleck an der Lippe. Dass ich Psoriasis habe, weiß ich erst seit letztem Jahr. Vor ca. 2 Jahren wurde bei mir Multiple Sklerose diagnostiziert. Seitdem beschäftige ich mich mit Autoimmunerkrankungen, Ernährung, Entspannung, Sport, Schlaf, Meditation, EBV, nehme an Studien teil etc.

 

Fumarsäure ist inzwischen auch als MS Medikament zugelassen.

 

Es gibt diverse Autoimmunerkrankungen in meiner Familie. Alle haben was anderes. Erschreckenderweise hat jeder in meiner Familie was.

 

Sehr schnell befasste ich mich mit ungeklärten Ursachen. Ich hörte auf zu rauchen, hörte auf zu trinken, fing an diverse Diäten auszuprobieren. Die logischste Diät war das Wahls Protocol. Sie war mir aber zu kompliziert und kein Arzt hat mich dabei unterstützt. Dann fing ich mit anderen Diäten an während dessen nahm ich einer Studie für ein Weihrauch Experiment teil und mir wurde bereits Monate vor Medikamenteneinnahme monatlich das Gerhirn gescant.

 

Zur Zeit mache ich eine zyklische Ketogene Diät, antiinflammatorisch, Paleo Prinzipien und Low in Micotoxins. Dazu kommt alle 3-7 Tage ein Refeed Day mit Proteinfasten. Klingt mega kompliziert, ist es auch. Lohnt sich aber: http://www.bulletproofexec.com/

 

Ergebnisse:

Wesentlich mehr geistige Leistung

Bessere Stimmung

Mehr Muskeln bei weniger Sport

Adrenal Fatigue Syndrom (burnout) überwunden.

MS seit einem halben Jahr stabil

Und noch viel mehr....

 

Worauf ich hinaus will, wenn ich diese Diät befolge, wird meine Psoriasis fast schlagartig WESENTLICH besser. Wenn ich dann aus der Ketose rauskomme und Proteinfasten mache kommt Sie wieder. Aber nicht so doll wie in der Woche davor. Wenn ich diese Diät über mehrere Wochen bis Monate sehr diszipliniert befolge ist die Pso irgendwann ganz weg. Auch beim Proteinfasten Tag.... Als ich dann für 3 Tage im Urlaub war und gegessen habe was ich wollte, kam NACH 3 TAGEN alles wieder und zwar so schlimm wie eh und jeh... Jetzt geht sie erst langsam wieder zurück...

 

Ich habe inzwischen super tolle Ärzte gefunden und die meinten es könnte mit einer Typ 3 Allergie zu tun haben. Sich darauf testen zu lassen ist in Deutschland nicht offiziell anerkannt und deshalb Selbstzahler Leistung. Ergebnisse stehen noch aus. Wir haben noch diverse andere Sachen getestet und herausgefunden dass ich  mit einem Darmparasiten befallen bin, der in DE nur ganz selten vorkommt.... und ich war seit Jahren nicht im Ausland.

 

Ich habe 2 Threads zum Thema ketogene Ernährung gefunden in der Suche, beide sehr alt....

 

Meine Frage: gibt es irgend jemanden in diesem Forum, der annähernd ähnliche Erfahrungen gemacht hat?

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eintagsfliege

Hey! Dein Post ist zwar schon etwas lange her.. dennoch versuche ich es ;)Ich würde gern wissen wie es dir heute geht? Ich hab mich mal an das paleo aip gehalten.. würde gern aber nun die ketogene ernährung ausprobieren. . Hast du dazu vll gute links etwa in deutsch?! 

Alles liebe

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    • Endlichgeheilt
      By Endlichgeheilt
      Hallo Zusammen,
       ich litt viele Jahre unter Afterjucken ohne sichtbare Rötung, welches abends immer sehr stark wurde, und ich mich im Schlaf dann immer wieder gekratzt haben muss. Der Proktologe behandelte dies immer wieder mit weicher Zinkpaste, und bei Juck-Schüben mit selbst angemischtem Hydrocortison + Basiscreme oder + weicher Zinkpaste, bis dies einfach nicht mehr half. Durch das jahrelange nächtliche willenlose Kratzen im Schlaf kam dann irgendwann doch eine sichbare Rötung dazu, die immer stärker und größer wurde.
       Ich hatte dann anschließend die letzten fünf Monate ein stark gerötetes und brennenden sowie juckendes Ekzem am Hintern. Besser gesagt vier Ekzeme, nämlich je Seite zwei gerötete mindestens daumengroße Stellen, und zwar nicht direkt an der Afteröffnung, sondern eher drumherum, sowie um das Steißbeim herum.
      Da mir diverse Ärzte - Dermatologen, Proktologen, darunter mindestens zwei Professoren – nicht helfen konnten, und ich mich am Ende selbst geheilt habe, möchte ich anderen ratlosen Menschen helfen, die vielleicht das gleiche Problem haben wie ich, und dem Universum so für meine Heilung danken.
       Alle Ärzte haben mir, ohne eine Diagnose zu stellen bzw. zu bestätigen, ständig nur neue Salben, Cremes und Pasten mit und ohne Cortison verschrieben, wobei diese immer nur ein paar Tage und auch nur sehr wenig hinsichtlich der Rötung geholfen haben. Teils dachten Ärzte auch an Schuppenflechte, eine Biopsie wurde jedoch nie gemacht, sondern nur fleißig weiter die Symptome behandelt, und nicht die Ursache, da es ja ohnehin keine Heilung für bspw. Schuppenflechte gibt.
      Starke Cortisone (Betamethason, Triancinolonacetat) haben gut geholfen, wobei nach ein paar Tagen, manchmal auch Wochen eine ganz leichte Rötung wieder da war, auch wenn der Juckreiz weg war.
       Irgendwann habe ich dann in meiner Hinflosigkeit selbst gegooglet und bin auf die Stewardess-Krankheit gestoßen, die eigentlich periorale Dermatitis heißt und in Kurzform bedeutet, dass die Haut einfach keine Lust mehr auf den ganzen Schmierkram (Cortison, Cremes und Salben mit diversen Wirkstoffen) hat, und deshalb in Form von Rötung, Juckreiz und Wundgefühl protestiert.
       Da dies fürher bei Stewardessen der Fall war, die ihre stark durch Pflegeprodukte und Kosmetik beanspruchte Haut mit dem damals gerade frisch entdeckten Coastison aus USA behandelten, was das Hautbild erstmal verbesserte, aber dann zunehmend verschlechterte. Die Google-Bilder dieser Krankheut und die Beschreibung des Verlaufes erinnerten mich an meine Krankengeschichte und mein Krankenbild.
       Ich ließ also wirklich ALLES weg, und siehe da, es wurde immer besser und nach ca 14 Tagen war der Ausschlag komplett verschwunden und der Juckreiz war weg. Mittlerweile ist das schon ca. einen Monat her, und ich bin ohne Symptome.
       Ich bin mittlerweile auch weiter, was die Ursache des jahrelangen Afterjuckens angeht, also wie mein Krankheitsverlauf angefangen hat…
      Was mir nicht klar war: Nahrungsmittel - bei mir Kichererbsen und Linsen – können auch ohne starken Durchfall und Allergiesymptome eine allergische Reaktion auslösen und mal kann dagegen eine Hautunverträglichkeit haben. Ich habe nämlich mal alles Essen weggelassen und nur Kartoffeln und Karotten und Thunfisch gegesen, und dann nach einer Woche immer mehr Sachen dazugenommen.
      Einmal habe ich dann Kichererbsen gegessen, was erstmal nur unangenehme Blähungen direkt 20 min nach den Essen mit sich brachte. Die Haut hat bei den Blähungen stark gebrannt, und nach dem Stuhlgang am nächsten Tage ist dann nahezu eine ganze Woche lang trotz Hydrocortison wieder ein starker Juckreiz dazugekommen.
       Was ich daher kritisiere an allen Ärzten:
      -       Wieso kam niemand auf die Idee, dass Nahrung trotz fehlender Allergiesymptome einen starken Juckrein (nur!) am Hintern auslösen kann.
      -       Wieso kam niemand auf die Idee, mal alles wegzulassen und den Hintern nur mit Wasser in Berührung kommen zu lassen, sonst keine Cremes, etc.
      Ich hoffe das hilft dem ein oder Anderen, ich selbst habe fast nciht mehr daran geglaubt jemals geheilt zu werden!
    • Kalle83
      By Kalle83
      Hallo zusammen,
      ich wollte mich hier nach längerer Zeit mal wieder mit einem neuen Thema zurückmelden. Und zwar hatte ich mir vor ein paar Jahren mal meine DNA bei 23andme.com sequenzieren lassen. Von Zeit zu Zeit schaue ich da mal rein und gucke was die Forschung so neues zu Tage fördert.
      Nun habe ich eine Warnung bekommen, dass ich wohl eine "MTHFR-Mutation" habe und daher eventuell einen Mangel. Das scheint gar nicht so selten zu sein und jüngere Studien zeigen eine Korrelation zu Psoriasis. Einen kausalen Zusammenhang kann man dagegen wohl noch nicht nachweisen, aber die Sache ist hochinteressant aus meiner Sicht. Krackpunkt ist wohl die Tatsache, dass bei dieser Mutation Folsäure (Vitamin B9) nicht richtig in die vom Körper verwertbare Form als Folat umgewandelt (methylisiert) wird. Im Grunde geht es um den Methylisierungskreislauf und daher im Grunde um die Modulierung des Immunsystems. Quasi das An- und Abschalten von Eigenschaften der RNA/DNA. Bin noch nicht so in dem Thema drin ... aber vielleicht interessiert sich ja der ein oder andere dafür.

      Werde das bei nächster Gelegenheit mal mit meinem Hausarzt diskutieren, habe aber in der Zwischenzeit mal ein bereits aktives Vitamin B9 (5-MTHF)  bestellt. Das Folat ist auch in manchen Präparaten bereits drin, jedoch in manchen ist auch "nur" die Folsäure enthalten. Die Rezensionen sind teilweise euphorisch, aber durchweg positiv ... dennoch ist das ja mit Vorsicht zu geniesen. Aber ein Versuch ist es Wert 😉

      Vielleicht hat ja jemand schon etwas Erfahrung/Kenntnisse bzgl MTHFR in Zusammenhang mit Psoriasis gesammelt. Falls nicht, Google spuckt einige interessante wissenschaftliche Paper zu dem Thema aus. Würde mich freuen wenn der/die ein oder andere dazu beitragen kann.

      Viele Grüße
    • Gabchen
      By Gabchen
      Ich leide seit 23 Jahren unter Psoriasis. In den letzten 10 Jahren sehr stark auf dem Kopf, was dazu führte, dass ich viele Haare in den oft auftretenden Schüben verlor. Behandelt wurde du es mit werthaltigen Cremes mit cortison und Injektionen mit Cortison. Eine Besserung trat regelmässig nur vorübergehend ein.   Im Netz bin ich dann auf die goldene Milch ( Hauptbestandteil : Curcumin, Pipperin, Sojamilch...) gestoßen. Ich trinke diese Milch seit 7 Monaten täglich. Ich habe auf dem Kopf keine Psoriasis mehr seit 5 Monaten. Der Befall an den Gelenken hat sich zudem sehr stark zurück gebildet. ...vielleicht auch eine Hilfe für andere Menschen die, ebenso wie ich, stark darunter leiden!!!!?
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