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Majaline

RSO – wer hat schon mal?

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Majaline
Hi,

 

letzte Woche Freitag bekam ich meine erste RSO (Radiosynoviorthese). In zwei Gelenke der Hand. Gespritzt wurde Lederlon und ein Nuklid (Erbium?). Jetzt nach einer Woche hab ich den Eindruck, dass das eine Gelenk wieder anfängt anzuschwellen. Bei dem andern war auch vorher keine Schwellung zu sehen. Läßt jetzt die Wirkung des Cortison nach oder wie darf ich das verstehen? Die Schmerzen sind auch wieder da, aber nicht so heftig, wie vor der RSO. Nachsorge hab ich erst am nächsten Donnerstag.

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Hubertus

hallo Majaline,

 

ich hatte vor rund 10 jahren mal an zwei stellen eine RSO: im großzeh und im handgelenk.

 

beim handgelenk hae es super gewirkt, und ich habe dort seitdem auch keine beschwerden mehr.

beim großzeh hat es nur vorübergehend ein wenig gewirkt, aber leider nicht nachhaltig.

 

allerdings hatte ich die PSA im großzeh auch auch seit vielen jahren (sie wurde jahrelang falsch behandelt, weil ein arzt dachte, es handele sich um einen verschleppten knochenbruch), während die PSA im handgelenk relativ frisch war.

 

später sagte mir mal ein rheumatologe, dass der zeitliche asbtand zwischen dem auftreten einer PSA und einer RSO behandlung ein wichtiger faktr für die wirksamkeit sei. ob das stimmt, weiß ich nicht. bei mir scheint es aber so gewesen zu sein.

 

wünsche dir alles gute!

 

hubertus

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Majaline
Bevor ich es vergesse, schreib ich mal hier noch. Die Schwellung ist wieder weggegangen. War wohl nur ein schlechter Tag. Mit dem einem Gelenk bin ich recht zufrieden, ob wohl es immer noch rot. Das andere schmerzt meistens und Finger läßt sich nur schwer beugen.

Mein Arzt gab mir auch gleich die Überweisung für die RSO an der anderen Hand mit. Wenn sich Gelenkveränderungen damit wenigstens ein bisschen aufhalten lassen, nehme ich die Tortur gern auf mich.

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Majaline
Hab mir gestern Abend extra die Sendung angeschaut. Es war jetzt nicht so sehr viel neues dabei. Die meisten Informationen finden sich auch im Internet. Interessant fand ich die Aussage, dass nachdem die Wirkung des Cortison verflogen ist und die Schleimhaut sich neu aufbaut, die Beschwerden noch einmal schlimmer werden können.

 

Bei mir sind jetzt knapp drei Monate nach der ersten RSO verfangen. Die Schmerzen sind im Prinzip verschwunden. Das eine Gelenk ist außen immer etwas roter als der Rest der Fingergelenke, aber ich denke mal, das wird sich noch geben. Das andere ist beschwerdefrei, wenn man davon absieht, das sich der betroffene Zeigefinder immer noch recht schwer beugen lässt. ich vermute, das spielt irgendwas anderes mit rein, als nur das Gelenk.

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    • Petruschka
      By Petruschka
      Nach meiner Odyssee von Orthopäde,von mehreren Röntgenvorgängen und MRT und Blutanalysen ohne Befunde ,heisst aber ein klitzekleiner Hinweis auf eine Entzündung im Knie wurde bei der Athroskopie gefunden aber kein Beweis für eine PSA.
      Ist nun meine neue Rheumatologin zu dem Entschluss gekommen mich in eine Klinik zu schicken,die eine "Radiosynovierthese" durchführt.
      Das heisst,ich bekomme eine Spritze mit Radioaktivem Material ins Knie gespritzt,darf mich zwei Tage nicht bewegen und die soll die Gelenkschleimhaut wieder aufbauen.
      Für mich immer alles Relativ,da ich ja seid einem guten Jahr mein Knie nicht mehr ganz durchstrecken kann und nicht ganz beugen kann .
      Seid der Athroskopie vor zwei Wochen ist es nur noch schlimmer.
      Gemacht wurde bei der Athroskopie auch nichts-ausser dass Kortison ins Knie gespritzt wurde und es einmal durchgestreckt wurde.
      Kein Beweis heisst,ich kann keinen Antrag auf Umschulung stellen und hänge so in der Luft.
      Wer von euch hat denn Erfahrungen mit einer RSO gemacht???
      Habe davon hier noch nichts gelesen.....
    • Petruschka
      By Petruschka
      Hallo Zusammen,
      Gestern war ich bei der Rheumatologin und weil ich ja ständig Wasser im Knie hab und ne Entzündung usw. und seid der Radiosynoviorthese ein noch dickeres Knie und kann kaum noch die Treppen laufen..... bekam ich seid urlanger Zeit mal wieder ein Medikament.
      Ich vertrug damals das Diclofenac nicht und nun bekam ich "Arcoxia". Der Wirkstoff heißt Etoricoxib. So vonwegen: Das soll verträglicher sein als Diclofenac.
      Aber: Ich habe den Beipackzettel gelesen und ein paar Erfahrungswerte im Internet. Nun traue ich mich garnicht, das Teufelszeug zu schlucken.
      Zumal bei mir noch nie irgendwelche Tabletten irgendetwas bewirkt haben.
      Die Nebenwirkungen beziehen sich auf Herzgeschichten und Schwindelanfälle hoch 10....  Und ich habe eh schon ab und zu Herzrythmusstörungen....iiiiiiih
      Hat das Zeug jemand und Erfahrungen damit zu berichten?
      Es soll ja soooo toll helfen und man wird sozusagen fast völlig schmerzfrei
      Ich habe nun beschlossen: Ich nehme es erstmal nicht und frage übernächste Woche mal noch die Hausärztin. Nehmen sollte ich es 14 Tage.
    • Rolf
      By Rolf
      Hilft Radioaktivität gegen PsA, d.h. entweder Radiosynoviorthese oder natürliche Strahlung (Radon) im Heilstollen?
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