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Loury

Ärzte ratlos, Psoriasis unbesiegbar, Ernährung ein Faktor?

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Guest

Hallo Andreas, 

„Du bist was du ißtund jeder ist seines Glückes Schmied“, deine Worte.

Was hast du denn gegessen, dass dich so von oben herab andere Be- und verurteilen läßt? 

Ernährung kann sicherlich unterstützen. Aber „selber schuld falsch gegessen“ ist nicht die Erklärung und Lösung. Es gibt viel mehr zwischen Hommel und Erde, das krank macht. Viele reagieren nicht darauf doch für einige hat es fatale Folgen. 

Auch in Indonesien oder Japan oder an jedem Ort der Welt gibt es viele sehr kranke Menschen. Und was dem einen hilft, kann für den anderen schädlich sein. 

Hier im Forum lese ich von so vielen, die Wege suchen. Sich informieren und austauschen. Da sind deine Erfahrungen sehr erwünscht und nützlich. Allerdings ein pauschales abwatschen empfinde ich nicht angebracht. Vorschläge, Anregungen sind toll. Schuldzuweisungen, Belehrungen und Aburteilung sind dabei völlig unnötig, evtl. Sogar verletzend und demotivierend

Liebe Grüe von Rose

 

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loppy

Hi Rose,

ich will niemanden abwatschen oder Schuldzuweisungen machen. Aber man muss sich so finde ich einfach klar werden. Autoimmunerkrankungen aller Art kommen nicht von ungefähr. Irgendwas hat man falsch gemacht oder weiß gar nicht das man was falsches zu sich nimmt.

Betroffene Patienten können gar nichts dafür, nur um das klar zu stellen. Wen ich hier die ganze Zeit verurteile sind unser so super schlauen Mediziner. Unsere Hautärzte und Statistiker, die einen Patienten im Einzelfall einfach schnell "abwatschen" und nichts weiter sagen als ok hier nehmen wir dies und dann das und dann... ja was machen wir dann... wieder das gleiche.

Es soll keine Schuldzuweisung sein, wenn ich sage man soll mal nachdenken. Ein medizinisches Präperat sollte keine Nebenwirkungen haben so finde ich. 

Lg, Andreas

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Guest

Hallo Andreas, 

na ja, ich hab es anders empfunden. Für mich war es direkt an die Patienten gerichtet, nicht an irgendwen sonst. 

Tja, ohne direkte Allergieanzeichen findest weder du und auch kein Fachmann an was es liegen könnte. Das Spektrum ist zu groß. Dazu kommt nicht nur ein Grundstoff sondern zig Möglichkeiten eines Mixes. 

Es gibt keine Untersuchungen die dasAlles abdecken könnte. Nur grobe Tests ob alles in der Norm ist.

und auch das kann fatale Folgen haben. Ich war mal im Uniklinikum München. Alle meine Werte waren in der Norm. Nur ich schwer krank. Irgendwann haben dann Studenten heraus gefunden, dass ich z.B. Einen Wert an der Untergrenze hatte, einen anderen knapp unter Obergrenze. Sie haben „durchgespielt“ und kamen so der Ursache auf den Grund. Also alle Werte im Rahmen heißt noch lange nicht, dass es auch gut ist!

und z.B. Cortison, ich hasse es. Aber wenn du einen Astmaanfall oder Allergieschock hast oder lebensbedrohliche Krampfanfälle, bist du dankbar wenn es dir jemand spritzt. Da bist du nämlich tot, bevor jemand: jetzt iss doch erst einmal was ausgewogenes gesundes, sagt. 

Und das Ganze: das kommt von dem! Wirklich? Mir fehlt da der Gegenbeweis. Hätte der Patient das ohne dies und das nicht bekommen? Das kann nämlich keiner beweisen. 

Unser Organismus ist komplex und ich denke, nein ich bin der festen Überzeugung es ist noch lange nicht alles erforscht und klar definierbar. Deshalb gibt es auch kein Wunderallheilmittel. 

Erst gestern sah ich einen Bericht, über einen Arzt in großer Höhe. Er hat sich langsam an den wenigen Sauerstoffgehalt in grober Höhe gewöhnt. Sein Körper hat umgelernt. Und auch seine Gene haben sich verändert, dass er mit wenig Sauerstoff ganz normal leben kann. Und diese veränderten Gene werden an 2-3Generationen weiter gegeben. Ganz individuell. 

So weiß niemand, was wir mitbekommen haben. Wozu wir veranlagt sind. 

Schlimm genug chronisch erkrankt zu sein. Da braucht man sich nicht noch mit selber schuld usw. zusetzen. 

Hilft mir dies und das, erleichtert es, tut es gut? Das interessiert

Grüßle von Rose

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      LG urselchen
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