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steirerherz

MTX und Übelkeit Hilfe

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steirerherz

Hallo ihr Lieben, könnt ihr mir Tipps geben?

Ich spritze nun schon seit 1 1/2 Jahren MTX zu meiner Remicade Therapie. Ich hatte von Anfang an Probleme mit MTX. Die Übelkeit begleitet mich schon von Spritze zu Spritze. Zusätzlich hatte ich meist Kopfschmerzen und Magenschmerzen kamen auch dazu. Ich habe vor drei Monaten (in Absprache mit meinem Rheumodoc) eine Pause eingelegt. Leider wird die PSO jetzt wieder mehr und auch die Schmerzen kommen stärker wieder. Remicade ist leider zu wenig. Jetzt habe ich wieder angefangen MTX zu spritzen und was soll ich sagen, mir ist wieder speiübel, ich habe Kopfschmerzen  und ich bin total schlapp und das nicht nur einen Tag sondern bis zu 3 Tagen. Ich weiß nicht was ich tun soll. Nehm ichs ist mir schlecht, hör ich damit auf fängt die PSO wieder an Habt ihr Tipps wie ich die Übelkeit leichter ertrage?

Vielen Dank 

Steirerherz

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poldi1

Hallo Steirerherz!

Ich kann dir leider nicht sagen,was du gegen die Übelkeit machen kannst,ich selbst habe MTx ein Jahr genommen,allerdings in Tablettenform plus Humira.

Habe damit aufgehört,da ich die gleichen Beschwerden hatte wie du,allerdings begann das erst nach 9monaten,vorher ging es mir sehr gut damit.

Nur mit Humira geht's mir sehr gut.

Wechsel zu einen anderen Biologica kannst du nicht?

Alles gute poldi1

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Guest Barb

Hallo, Steirerherz,

 

zurzeit habe ich das gleiche Problem wie du. Durch einen Magen-Darm-Virus und anschließender fiebrigen Erkältung habe ich fast sechs Wochen weder MTX und Humira genommen. In diese Zeit fiel auch mein Termin beim Rheumatologen. Seiner Meinung nach sollte ich danach mit den Medikamenten, auf die ich eingestellt wäre, fortsetzen.

 

Deine Remicade-Infusion wird dir wohl (wie damals bei mir) alle acht Wochen verabreicht, sodass du andere Zeiten als mit Humira hast. Ich bin bei mir aber davon ausgegangen, dass die Schwierigkeiten mit MTX zusammenhängen. Ich bin bei 15 mg MTX. Sollten sich die unerwünschten Wirkungen bei mir (Kopfschmerzen, Überkeit und Konzenrationsschwierigkeiten) nach der 3. Spritze nicht ändern, werde ich mit meinem Rheumatologen sprechen, ob die Dosis eventuell verringert werden kann und später wieder erhöht wird. Das hat mir schon einmal geholfen.

 

Liebe Grüße

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psognom

Hallo liebe Betroffene,

schade, dass Ihr Probleme mit MTX habt ...

Seit 11 Wochen nehme ich 15mg MTX spät abends ein und 24h später 5mg Folsan.

Übel war mir bisher nie; ich bin am Tag nach der Einnahme etwas müde und unkonzentriert. Ich habe dann nur Appetit auf bestimmte Speisen, wie gekochte Kartoffeln (gerne selbst zuber. Pürrée), gedünstete Gemüse mit etwas Sahne, eher Salziges.

Kaffee trinke ich nur noch äußerst selten, Alkohol gar nicht mehr. Dünner schwarzer Tee geht, und dann trinke ich sehr viel Leitungswasser - auch zur Einnahme. Süßigkeiten esse ich nur noch selten. Alles was eher "übersäuert" ist mir nicht mehr so angenehm.

Alles Gute

Grüße aus dem sonnigen Potsdam

psognom

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steirerherz

Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für eure Antworten.

@Poldi: Ich hab leider schon etliche Biologics durch (Humira, Enbrel haben leider nicht angeschlagen). Erst Remicade hat meine Beschwerden gebessert und ich hoffe, es bleibt noch ein Weilchen so.

@Barb: ich hab einen 4wöchigen Rhytmus länger hab ich es noch nicht geschafft.

Hab auch schon daran gedacht ob es nicht der Kaffee in der Früh ist der mir die Übelkeit bringt. Ich denke ich werd den Kaffee mal weglassen :((((( (wie soll ich da den Tag überstehen? ;) Ein Versuch ist es sicher wert.

 

Liebe Grüße aus der grünen Mark

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Lupinchen

Ein Versuch mit den neuen Biologics gegen PsA wäre sicher sinnvoll. Leider müssen doch einige viele ausprobieren bis es passt. Ich würde MTX bei solchen Nebenwirkungen nicht mehr nehmen, wäre evtl. ja auch nicht nötig. Die meisten raten ja es zusätzlich zu nehmen, aber ob es wirklich sein muss.....wohl nicht immer. Die Übelkeit ist oder besser kann auch Kopfsache sein, wird im Rheumaforum auch so beschrieben. Kann ich nur bestätigen. Man schleicht so um die Spritze herum und bekommt dann irgendwann die Übelkeit. Ansonsten würde evtl. eine Erhöhung der Folsäuredosis etwas bringen, oder es spät abends zu spritzen. Da überschläft man die Übelkeit.

 

Gruß Lupinchen

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    • Sani
      By Sani
      Hallo zusammen,
      Habe nun schon händeringt gesucht nach so einem Thema, und nix gefunden. (oder doch blind ) Seit ich MTX nehme (januar 08) habe ich auch einiges an Gewicht zugenommen. Mache mir darüber echt gedanken da ich sonst eher sehr schlank bin ( bei 1,82 m wiege ich sonst um die 60 kg) Hat das einer von euch auch so erlebt????
      Denn mein Essenverhalten sowie Sport ist so geblieben also kann es daran nicht liegen.
      Für Antworten bin ich euch schon sehr dankbar.
      Sani
    • Linnda
      By Linnda
      Hallo Zusammen,
       
      Ich stelle mich einfach nochmal neu vor: Ich bin 67 Jahre alt und leide seit fast 30 Jahren an Psoriasis-Arthritis, betroffen sind vor allem die Mittelfußgelenke, versorgt mit orthopädischen Schuhen. Die Psoriasis brach nach Geburt meiner Tochter vor 26 Jahren und in der Stillzeit am ganzen Körper vertärkt auf und beschränkt sich jetzt auf wenige beherrschbare Stellen.
       
      Ich war vor längerer Zeit schon mal in diesem Forum. Zwischenzeitlich ging es mir hautmäßig ganz gut, und die Psoriasis-Arthritis war mit MTX relativ friedlich (18 Jahre 10 mg MTX pro Woche).
      Anfang letzten Jahres erkrankte ich an einer Lungenentzündung, hervorgerufen durch Pneumocystis Jeruvecchii (früher P.carinii), ich musste das MTX absetzen, da die Schwächung meines Immunsystems für die Erkrankung verantwortlich gemacht wurde (eigentlich ist das eine typische Erkrankung von AIDS-Patienten...)
      Danach sollte ich als Rezidivprophylaxe auf Dauer Cotrimoxazol einnehmen. Hat nicht funktioniert, weil ich sehr schnell dagegen allergisch wurde. Die Ärzte waren ratlos. Also einfach mal abwarten. Gottseidank hielt meine Lunge durch. Die Haut hat sich etwas verschlechtert, ist aber auszuhalten (Daivobet Gel und UVA-Bestrahlungen).
      Das Rheuma hielt 14 Monate lang still, galt gar als "ausgebrannt", kommt nun aber anscheinend zurück.
      Die Ärzte sind sich nicht einig über das weitere Vorgehen, und ich scheine die Entscheidung selbst treffen zu müssen.
       
      es wird wieder eine Basistherapie erforderlich.
      Zur Auswahl stehen
      1. MTX plus Pentamidin-Inhalationen (Gegen Pneumocystis j.) plus INH (wegen abgekapselter Tuberkulose) und
      2. Quensyl
      Quensyl wurde mir von der Rheumatologin als sicheres Mittel ohne Nebenwirkungen verordnet. Als Nebenwirkung lese ich nun unter vielen anderen schönen Problemen "Ausbruch von Psoriasis".
      Biologicals kommen nicht in Frage wegen als Kind durchgemachter TBC.
      Sulfalazin geht nicht wegen Allergie, das gleiche gilt für Arava.
       
      Keine Ahnung, was ich jetzt machen soll.
       
      Ziemlich verzweifelte Grüße von Linnda
    • Ricka
      By Ricka
      Hallo,
      Ich sende allen hier ein nettes Hallo.

      Seit Kindheit leide ich an PSO, 2011 wurde PSA Festgestellt.
      Behandelt wurde ich bis Montag mit Arava 20 mg & 20mg MTX.
      Meiner Haut geht es Dank des Teames in Hersbruck sehr gut.
      Leider hat es mich vor zwei Wochen ziemlich in die Knie gezwungen. Ich habe Schmerzen wieder im ISG, Fingergelenken und Schulter. Dank meines neuen Hausarzt bin ich dann nach Olsberg/Bigge gekommen.
      Hier mache ich nun eine Rheumakomplex Behandlung für die PSA. Sie stellen mich um auf Quensyl 200mg 2 mal Täglich, MTX wird beibehalten.
      Hat jemand Erfahrung mit diesem Medi?

      Danke Gruß Ricka
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