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Donna

Gewichtszunahme bei Medikamenten

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Donna

Wer kennt das auch ? Habe seit 8Jahren PsA.Nehme seit der Zeit Medikamente und habe einiges zugenommen.

Hat jemand Erfahrung damit gemacht?

Gruss Donna

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Claudia

Hallo Donna,

davon habe schon einige hier berichtet. Welche Medikamente nimmst Du denn?

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Donna

Im Moment Stelara und Sulfalazin.Bei Schüben noch Kortison.

Gruss Donna

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Supermom

Hallo Donna,

 

davon kann ich ein Lied singen...unter Prednisolon/Kortison nehme ich sehr schnell zu...unter MTX gings jetzt langsamer aber stetig...

jetzt mit Arava ist derzeit ein Stillstand eingetreten, was das Gewicht betrifft...

 

Das Problem ist, aber sicher auch meine Naschsucht :) ... habe ich auch schon immer :D ...aber unter den Medikamenten scheint es länger anzuhaften und ist absolut schwer wieder von den Hüften zu bekommen... was einstens ganz fix ging...

 

Blöd nur, dass gerade bei PSA das Gewicht eben nicht so ganz den Rahmen sprengen sollte....

 

Liebe Grüße

Edited by Supermom

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Donna

Hallo Supermom

Fing mit Mtx an dann kam Arara und Ciclosporin . Das war vor 8 Jahren.

Damit fing ich an zuzunehmen,jetzt hat das endlich aufgehört,nehme leider auch nicht mehr ab

Genascht wird zwar schon mal ist bei m ir aber weniger,

Gruss Donna

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Supermom

Ja so ähnliche ist es bei mir auch...sicher spielt auch unser Alter da mit rein...jünger nimmt frau halt auch leichter ab.

 

Denke schon, dass wir durch die Medikamente einfach auch mehr "Wasser" einlagern.

 

Hilft wohl nur stetig in Bewegung bleiben und sich nicht so furchtbar über die zusätzliche Schmusechicht ärgern, davon wirds auch nicht besser und verdirbt nur die Laune. :)

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Donna

Da hast du wohl ein paar wahre Worte gesprochen :)  

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marmelade

Hallo Donna,

 

nehme seit 2011 Biologica. Erst Humira, dann Stelara.

Mein Lipödem hat sich seitdem extrem verschlechtert und bringe dadurch natürlich auch mehr auf die Waage.

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xeno

Ei oh wei....bin ich froh das ich "nur eine PSO" habe!!! Also kann ich nicht direkt persönlich berichten, aber....

 

Ich habe vor meiner Karriere als Sozialarbeit als Krankenpfleger gearbeitet. Unteranderem auf der Onkologie. Von MTX haben die betreffenden Menschen sehr schnell zugenommen. Es fährt nicht nur das Immunsystem herrunter, sondern auch den Stoffwechsel. Und das ist das Problem mit allen Immunsprensiva. Wenn dazu noch Steroide genommen werden hat man razfaz zugenommen. Aber die haben auch eine Hammer Dosierung gehabt! Aber ja, man nimmt zu, leider.

 

Und gerade bei einer PSA stelle ich mir das nicht sehr günstig vor. Übergewicht ist ja bekanntlich nicht förderlich für eine PSO(+A). Und das zusätzliche Gewicht kann die Gelenke zusätzlich belasten. F****ing Teufelskreis......

Edited by xeno

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Bibi

hallo, xeno -

 

ich bin Humira-Patient und kann nicht über eine Gewichtszunahme klagen -

 

bei mir macht es sich bemerkbar, wenn wir im Urlaub sind - au weia -

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Supermom

Ei oh wei....bin ich froh das ich "nur eine PSO" habe!!! Also kann ich nicht direkt persönlich berichten, aber....

 

Ich habe vor meiner Karriere als Sozialarbeit als Krankenpfleger gearbeitet. Unteranderem auf der Onkologie. Von MTX haben die betreffenden Menschen sehr schnell zugenommen. Es fährt nicht nur das Immunsystem herrunter, sondern auch den Stoffwechsel. Und das ist das Problem mit allen Immunsprensiva. Wenn dazu noch Steroide genommen werden hat man razfaz zugenommen. Aber die haben auch eine Hammer Dosierung gehabt! Aber ja, man nimmt zu, leider.

 

Und gerade bei einer PSA stelle ich mir das nicht sehr günstig vor. Übergewicht ist ja bekanntlich nicht förderlich für eine PSO(+A). Und das zusätzliche Gewicht kann die Gelenke zusätzlich belasten. F****ing Teufelskreis......

 

 

...finde das schon interessant...im Beipackzettel wird ja immer freundlicherweise vom Gewichtsverlust geredet, der nie eintritt :( ...habe ich die Gewichtszunahme bei Arzt erwähnt wird es als "unmöglich" abgestempelt... "Was nicht sein darf, dass nicht sein kann..."

 

...und Kortioson tut das seine dazu...

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Donna

Das will bei den Ärzten nur keiner hören.Kann ja nur vom Essen kommen.

lg Donna :)

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Omoshiroi

Hallo zusammen,

auch ich vermute schon seit einiger Zeit, dass auch das MTX (nicht nur die Naschsucht) an meiner Gewichtszunahme (zum Glück nur ca. 3 kg) etwas mit Schuld trägt. Habe ja jetzt vor 1 Woche auf Leflunomid umgestellt. Bin mal gespannt wie es hier dann demnächst aussieht.

Bin nur froh, dass ich vor 7 Jahren angefangen habe, sehr viel abzunehmen (da hatte ich noch keine PSA, kam erst 2010) und seitdem versuche mein Gewicht zu halten... :daumenhoch: Hätte ich noch mein Kampfgewicht von damals, wäre das bestimmt noch viel schlimmer für meine Gelenke...

Liebe Grüße

Omoshiroi

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    • Allgäu-Claudi
      By Allgäu-Claudi
      Hallo liebe Leute,
      ich hab mal eine blöde Frage: Hat schon mal jemand ernsthaft einen negativen Zusammenhang
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    • Paloma
      By Paloma
      Hallo zusammen,
      ich lese hier schon länger immer mal wieder mit, nun möchte ich auch eine persönliche Erfahrung mit euch teilen.
      Ich bin 58 Jahre alt, die Schuppenflechte wurde vor ca. 10 Jahren diagnostiziert. Betroffen sind bei mir vor allem Hände und Füße, wo ich immer wieder Hautverdickungen mit darauf folgenden schmerzhaften Ragaden entwickelt habe.
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      Etwa nach einem halben Jahr und 25 Kilo Gewichtsverlust wurden meine bis dahin völlig zerrissenen Hände und Füße erkennbar besser. 
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      Im weiteren Verlauf der Abnahme heilten zunächst meine Füße erstmals seit Ausbruch der Krankheit völlig ab. Die Hände wurden besser, brauchten aber weitere 6 Monate, bis alle Risse verschwunden waren und die Pusteln und Verdickungen weg blieben. 
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      Meine Ernährung und den Sport habe ich beibehalten, den Zuckerverzicht ebenfalls. Mein Hautarzt sieht einen Zusammenhang zwischen der starken Abnahme und der Symptombesserung.
      Ich weiß natürlich, dass der Zustand nicht von Dauer sein muss und dass es durchaus längere schubfreie Phasen geben kann.
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      Paloma
       
    • Guest
      By Guest
      Hallo zusammen,
       
      ich möchte euch hier gerne meine eigene persönliche Erfahrung erzählen.
      Ich würde mich freuen, wenn ich jemanden mit diesem Beitrag weiterhelfen oder ermutigen kann.
       
      Zu meiner Person: Ich bin 36 Jahre alt, Männlich, habe Süd-Europäische Wurzeln und bin hier in Deutschland aufgewachsen und geboren.
      Ich habe zum ersten mal mit ca 13 Jahren Psoriasis bekommen.
      Damals hatte ich es im Po-Bereich und ca 1-2 Jahre später hat sich es an den Arm- und Beinkehlen von dort verlagert.
      Ich habe damals nur Cortison Salben bekommen und damit war es ein ständiges auf und ab. Mal ging es weg, mal kam es wieder.
       
      Mit 15 Jahren bekam ich Psoriasis im Gesicht.
 Neben der Nase links und rechts und auf der Stirn. 
      Auch hier habe ich vergeblich mit Cortison auf verlorenem Posten gekämpft, da es eine reine Symptombekämpfung ist und eben keine Ursachenbekämpfung.
       
      Kein Arzt hat sich mit der wahren Ursache auseinandergesetzt und somit hatte ich die Folgejahre immer wieder damit zu kämpfen.
      Das Cortison hatte nur zur Folge, dass meine Haut immer dünner und empfindlicher wurde im Gesicht.
      Anfang 20 hörte ich immer öfters mit dem Cortison auf, aber da ich immer wieder Schübe bekam, griff ich in immer größeren Abständen dennoch darauf zurück...
      Dass das ganze eine enorme psychische Belastung war, brauche ich nicht zu erwähnen.
      Immer öfters trank ich Alkohol, was die Sache noch verschlimmerte, was ich damals aber nicht bereit war einzusehen.
      Leider wusste ich nichts über Ernährung. Ich finde es übrigens sehr schade, dass man in der Schule nichts über gesunde Ernährung lernt...
       
      Im Urlaub ging meine Psoriasis sehr stark zurück. Wir gingen damals immer jeden Sommer für mindestens 4 Wochen in den Süden und waren fast jeden Tag am Strand.
      Damals dachte ich, dass es am Meereswasser lag. Wobei gekauftes Meeressalz nie eine Wirkung bei mir hatte. Meiner Meinung nach nur Geldmacherei!
       
      Später sollte ich feststellen, dass der Grund ein ganz anderer war - dazu später mehr!
       
      Im Jahr 2009 war ich übergewichtig, da ich mich sehr schlecht ernährte und viel Alkohol trank. Zudem rauchte ich sehr viel!
      Ständig Fast-Food, praktisch Morgens, Mittags und Abends Kohlehydrate, viel weißer Zucker in Tee oder Kaffee, Süßigkeiten und fast nur Softdrinks.
       
      Als ich 2010 einen Burn-Out bekam, begann ich mein Leben radikal zu ändern.
      Ich fing an meine Ernährung umzustellen. Kein Fast Food mehr, keine Softdrinks, Zucker, Süßigkeiten, Kaffee (Säure) und stattdessen viel Obst und Gemüse! Ich habe auch Fleisch enorm reduziert. Nur noch 1x/ Woche oder oft Wochenlang überhaupt nicht mehr.
      Ich hörte auf zu rauchen, trank ca 2-3 Liter / Tag stilles Wasser und versuchte mich basisch zu ernähren.
      Ich kann es jedem nur weiterempfehlen, der sich für gesunde Ernährung interessiert. Einfach nach basischer Ernährung im Internet suchen. Ich selbst habe dazu einige Bücher gekauft.
       
      Ich ging zu einem Homöopathen und bekam Etappenweise Globulis. Okoubaka D2 / D4 und D6.
      Ich habe beim Homöopathen einen Unverträglichkeitstest gemacht und es stellte sich heraus (im Gegensatz zum normalen Test beim Hautarzt), dass ich eine Unverträglichkeit gegen Milch, Senf und Paprika hatte. Der Homöopath sagte mir, ich solle ebenfalls auf Fleisch verzichten, vor allem auf Schweinefleisch, wegen dem Anteil an Antibiotika.
       
      Meine Schienbeine waren zu dem Zeitpunkt voller Psoriasis Herde und diese gingen innerhalb von 3-4 Wochen weg. Wir haben 2014 und es ist nie wieder erschienen seitdem.
      Das war mein erstes Erfolgserlebnis und ein großer Hoffnungsschimmer.
       
      Ich fing an jeden Tag zu meditieren (wegen meinen  Burn-Out) und probierte in dieser Zeit diverse Ernährungsmethoden aus.
       
      Letztendlich sieht meine Philosophie heute so aus:
       
      Morgens fange ich den Tag mit einem Frucht-Shake an. Da ich keine Milch trinken kann, nehme ich Reismilch (Sojamilch möchte ich nicht trinken wegen dem Gehalt an Pyroöstrogen), Eine Banane (gelegentlich stattdessen auch ein Apfel, Birne, Mango oder Avocado) 2 Esslöffel Gerstengrassaft-Pulver (Einfach danach im Internet suchen – Hat sehr viele Vitamine und Mineralstoffe), Sonnenblumenkerne, Cashewkerne und Haferflocken dazu und alles im Mixer mischen.
      So fängt mein Tag basisch an und ich habe alle nötigen Nährstoffe, die ich brauche.
       
      Mittags variiere ich zwischen Nudeln und Reis. Meistens bereite ich dies einen Tag vorher mit etwas Gemüse zu und nehme es mit zur Arbeit.
      Ich kaufe übrigens nie Fertigprodukte und achte stets auf frische Produkte. Wenn man mal den dreh raus hat, geht alles sehr schnell.
       
      Abends esse ich oft verschiedene Suppen, Salate in verschiedene Variationen oder ähnliches. Am besten keine Kohlehydrate und stattdessen nur Eiweiß (Käse, Fisch, mageres, möglichst weißes Fleisch).
      Vorsicht bei Wurstwaren. Wenn Ihr unter Psoriasis leidet auf keinen Fall Wurstwaren essen (wegen den Gewürzen u.a).
       
      Bei mir persönlich ist Wein enorm kontraproduktiv. Wenn ich mal Lust habe, dann kaufe ich einen Biowein. Das vertrage ich komischerweise gut!
      Auch hier empfehle ich Literatur zur Ernährung mit Psoriasis.
       
      Wenn ich Lust auf Zucker im Tee habe, dann kaufe ich nur Voll-Rohrzucker im Biomarkt. Auf keinen Fall weißen Zucker. Das ist pures Gift.
      Ich habe innerhalb von 1,5 Jahre 10 Kg dadurch abgenommen und meine Haut hat sich unglaublich verbessert.
      Ich lasse mittlerweile Hülsenfrüchte weg (Bohnen, Linsen...) und ebenfalls Nachtschattengewächse.
      Ich habe für mich rausgefunden, dass das alles kontraproduktiv für mich ist!
       
      Als ich meine Schilddrüse untersuchen lassen wollte, weil ich oftmals Müde und angeschlagen war, stellte sich heraus, dass ich einen Vitamin D Mangel aufwies. Man kann seinen Vitamin D im Blut bestimmen lassen, da es sich hier um ein Hormon, statt einem Vitamin handelt.
       
      Ich bekam Vitamin D Tabletten mit 20.000 I.E. Eine angeblich sehr hohe Dosis, die es so nicht zu kaufen gibt. Vorsicht, diese Einheiten täuschen. Sie suggerieren eine enorme Dosis, doch in Wahrheit ist der Wirkstoff sehr gering. (Auch dazu empfehle ich nach Literatur im Internet zu suchen).
       
      Jedenfalls stellte ich mit erstaunen fest, dass mein Stoffwechsel sich verbesserte. Ich war weniger Müde, nahm weiter ab, obwohl davor mein Gewicht eine längere Zeit konstant war und meine Haut wurde nochmals besser.
       
      Ich setzte die Tabletten irgendwann ab un begann stattdessen immer öfters Sonne zu tanken. Da ich mich an meine Strandurlaube zurückerinnerte.
       
      Ich gehe mitterweile mindestens alle 2 Wochen ins Solarium und versuche natürlich auch draußen Sonne abzubekommen so oft wie es mir möglich ist.
      Durch Sonneneinstrahlung kann der Körper übrigens das für uns notwendige Vitamin D auf der Haut bilden.
      Ich empfehle im Sommer soviel Sonne wie möglich zu tanken (Vorsicht vor Sonnenbrand bitte!) und bei kurzen Sonnenaufenthalten auf Sonnenschutzcreme zu verzichten, da diese die nötigen UV-B Strahlen abblocken.
       
      Die Kombination mit meiner Ernährungsumstellung ist momentan das beste Ergebnis seit ich die Psoriasis bekommen habe.
      Ich habe die meiste Zeit eine gesunde Haut.
      Ich habe ein gesundes Selbstbewusstsein, fühle mich ausgeglichen, habe seit langem eine Partnerin und bin sehr glücklich mit meinem Leben.
       
      Zusammengefasst hilft mir persönlich die UV-B Strahlen (Vitamin D) mit basischer Ernährung und zudem habe ich Normalgewicht, fühle mich fit und vitaler als zuvor. Ich bin sehr dankbar diesen Weg für mich entdeckt zu haben.
      Dies ist meine persönliche Erfahrung. Es soll keine Allgemeindiagnose sein und vielleicht kann jemand auch etwas für sich mitnehmen oder das ein oder andere für sich ausprobieren.
       
      Danke für das Lesen und viel Mut und Erfolg,
      Zerano
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