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kiwi1

auch neu hier

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kiwi1

Hallo zusammen,

 

bei mir wurde PSA nach einer langen Krankenhaus Geschichte und trotzdem Schmerzen letzte Woche bestätigt.

Ihr schreibt alle hier, ihr bekommt MTX? Bei mir wurde gleich Enbrel 50mg verordnet und gestern hatte ich schon meine erste Spritze.

 Würde mich über eure Berichte freuen

 

lg Monika

 

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MoNaMo

Ich habe zwar keine PSA sondern "nur" pso. Aber ich hatte enbrel auch schon die Höhe der Dosis weiß ich nicht mehr.. Ich hab es leider absetzen müssen, da ich an der Injektionsstelle mega die Schwellung und rötung bekam und anschließend die pso auf den geröteten stellen. Kann dir leider kein Erfahrungsbericht schreiben da ich es nur ca 7-10 mal gespritzt habe und ich es wegen der Injektionsstellen Geschichte eher als schlimmer anstatt als besser empfunden habe... Aber jeder Körper verträgt es anders, ich habe jetzt mtx 20mg Tabletten und nach einem Jahr kämpfe ich jetzt mit einem schub. Ich wünsche dir natürlich gute Besserung und das dir enbrel besser hilft als mir damals... Lg :)

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EISZEIT

Huhu Monika,

habe fast 2 Jahre Enbrel gespritzt und immer super vertragen. Aber wie gesagt,jeder Körper reagiert halt anders. Wenn du Fragen hast,würde ich dir gern versuchen zu helfen.

 

LG

Nadine

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Supermom

Hallo kiwi1,

 

wie schön, dass du gleich Enbrel bekommst.

 

MTX und Arava sind wohl bei Psa die ersten Mittel der Wahl, weil zum einen länger auf dem Markt und dadurch, was die NWs angeht schon länger erprobt und halt auch preismäßig günstiger. Die Nebenwirkungen können einem ganz schön zu schaffen machen, aber wer es verträgt und sei es auch nur eine Zeit, dem wird Lebensqualität zurückgegeben.

 

Nach einem Jahr geschwollener Füße und Hände, ca 10 Wochen KH und dann bereits verformeten Achillissehnen, Knuppelzehen und Fingern und diversen Medikamenten, kam die Pso raus und endlich wurde dadurch die Diagnose Psa gestellt. Da war ich 13 Jahre.

Mit 18 Jahren habe ich alle Medikamente von heute auf morgen abgesetzt, Schmerzen ignoriert und beschlossen zu leben...Studium, Hochzeit, vier Kinder, Hausbau.... dann ein Schub der mich zum Handeln zwang, 2 Jahre MTX...abgesetzt, weil ich dachte nun ist wieder gut und mein Jüngster erst 2 Jahre war, immer mal Schmerzen hier und da und dort..... der nächste gewaltige Schub warf mich um, alle Gelenke waren geschwollen und entzündet außer den Ellenbögen :) ...selbst der Kiefer...Schmerzen bis zur Ohnmacht...MTX und Prednisolon, unter diesen Medikamenten dennoch eine durchgeknabberte Sehne am Daumen ...nun wurden die NWs so stark, dass ich aufhören musste und bin jetzt bei Arava...Gelenke top, Haut flop... schaun wir mal...mein Weg ist ein wenig weiter bis zu Enbrel, Humira o.ä....

 

Alle Liebe dir und gute Verträglichkeit!

herzlich Supermom

Edited by Supermom

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kiwi1

Danke für die Antworten. Zurzeit die erste Spritze gut vertragen, Schmerzen natürlich noch immer vorhanden. Hoffe es wir in den 8 Wochen bisschen besser. Sonst bekomme ich das Med. Stelara!

Aber zurzeit heisst es schönes Wetter geniessen und Schmerzen irgenwie ignorieren:-)

Lg Monika

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    • Smirgol
      By Smirgol
      Hallo alle miteinand'
       
      ich bin auch neu hier weil ich mich auf der Suche nach Gleichgesinnten in dem Kampf gegen PsA gemacht habe
       
      bitte erlaubt mir, meine Situation kurz darzustellen: seit ungefähr 7 Jahren leide ich an einer leichten Psoriasis Vulgaris - Form (kleine Herde an den Schienbeinen, neuerdings seit 1 Jahr ein kleiner Herd am Ellbogen und auch 1-2 Herde auf die Kopfhaut  ). Da mich bis dato mit diesem dermatologischen Krankheitsbild kein Arzt ernst genommen hat, haben mir alle Dermatologen nur Kortison-Salbe zur lokalen ab-und-zu Behandlung verschrieben.
       
      Leider aber kamen seit ca. 1 Jahr Gelenkschmerzen hinzu..einige Zehen am rechten Fuß sind entzündlich befallen, dann noch der Daumen der linken Hand und der rechte Ellbogen. Ab und zu habe ich auch leichte Schmerzen im Brustkorb.
       
      War bei 3 internistischen Rheumatologen, habe unzählige Tests, MRTs, Xrays, Blutabnahmen etc...gemacht und die Diagnose steht nun fest: Psoriasis Arthrits.
       
      Man hat mir ... welch ne Überraschung...Methotrexat verschrieben und ich weigere mich momentan komplett, dies einzunehmen. Alle 3 Ärzte meinten, es sei die einzige Möglichkeit, da ich noch einigermaßen jung sei (35) etc...
       
      Das Problem ist, dass ich noch mit ner anderen krassen Sache vorbelastet bin und nehme deswegen seit meinem 12.Lebensjahr Valproinsäure. Und aus diesem Grund möchte ich nicht zusätzliche Chemie meinem Körper zufügen, vor allem da bekannt ist, dass MTX die Leber zerstören (kann)...Mein Neurologe sagt, ich kann die 2 Medikamente nehmen, no prob...
       
      Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand in der Sache weiterhelfen könnte. Hat jemand diese kombinierte Medikation? Was für Erfahrungen habt ihr mit MTX? Hat jemand Alternativen gefunden?
       
      Jede Antwort ist mir willkommen, bin momentan verzweifelt, verängstigt und weiss nicht mehr weiter
       
      Danke fürs zuhören
       
      LG
    • arabrab1919
      By arabrab1919
      Hallo,
       
      ich möchte mich als Neuling hier erst einmal vorstellen.
      Ich bin w, 50 Jahre, wohne in Norddeutschland.
      Meine Suppenflechte begann vor ca. 3 Jahren zunächst am Kopf. Ich denke, meine Geschichte ist nicht aussergewöhnlich und in dieser Art bestimmt vielfach hier im Forum zu lesen, daher möchte ich die geneigte Leserschaft nicht weiter damit langweilen.
       
      Ich erhoffe mir doch ein paar Antworten auf mein momentan dringendstes Problem, welches mich mit Angst und Schrecken erfüllt.
      Meine Finger verändern sich, werden irgendwie krumm und aufgedunsten, hinzu kommt, dass sich die Nägel nach und nach ablösen.
      Das tut jetzt schon recht weh und ist furchtbar unangenehm und die Aussicht, dass ich damit über Jahre leben werde, erfüllt mich mit blanker Panik.
      Ich denke, dass ich mich noch im Anfangsstadium einer Nagelpsoriasis und vermutlich auch einer Arthritis befinde. Wie kann ich den weiteren Verfall meiner Fingernägel und meiner Gelenke so früh wie möglich eindämmen? Gibt es irgendwelche Hausmittelchen wie Kamillenbäder oder sowas in der Art? Von Weihrauch habe ich gelesen, gleich besorgt. Hilft evtl. Kieselerde oder Schüssler-Salze oder was auch immer? Heilpraktiker oder Traditionelle Chinesische Medizin oder Hypnose? Ich möchte nichts unversucht lassen!
      Aber auch über Erfahrungen mit herkömmlichen Medikamenten würde ich mich sehr freuen.
      Alles Gute Euch!
    • Spätberufene
      By Spätberufene
      Hallo, liebe Forumsmitglieder,
      ich bin neu hier und hoffe, meine Frage stellt keine Wiederholung dar.
      Bei mir wurde 2018 eine PSA (an Füßen und Händen, mit Tendenz zur Ausbreitung) festgestellt. Zeitweise konnte ich kaum bis gar nicht laufen. Seit ich statt der Kortisonsalbe eine Vitamin-D-Salbe verschrieben bekommen habe, geht es.
      Da die Betreuung durch meine erste Hautärztin so grottig war, habe ich viel im Netz gelesen und so auch irgendwann festgestellt, dass bei mir weitere Symptome vorliegen (Daktylitis), die auf eine Gelenkbeteiligung hindeuten. (Die Symptome hatte ich beim Hautarztbesuch deutlich geschildert, mit Notizzettel, hatten die erfahrene Ärztin aber nicht interessiert.)
      Also noch mal andere Hautärztin ausprobiert, die mich gnädigerweise zum Rheumatologen überwiesen hat. Dort wurde ich nach 2 Monaten Wartezeit verhältnismäßig gründlich untersucht, inkl. Blutabnahme,, und geröntgt. Nach weiteren 2 Monaten Wartezeit (in der sich meine Gelenkschmerzen vor allem in den Händen verstärkt und verstetigt haben) hat der Rheumatologe seinen Arztbericht an die Hautärztin geschickt und darin meinen Verdacht bestätigt: Ich habe PSA, allerdings sei die derzeit nicht aktiv, daher bestehe kein Behandlungsbedarf, ich solle das erst mal weiter beobachten und mich bei Verschlimmerung noch einmal vorstellen.
      Meine Hautärztin hat mir nur die Aussage "derzeit kein Behandlungsbedarf" wiedergegeben und auf mein Nachbohren ("Wie kann das sein, dass die PSA nicht aktiv sein soll, die Zehen- und Fingergelenke sind ständig anders geschwollen und schmerzen?! Was heißt denn "Verschlimmerung"?!") eher zickig reagiert: Sie könne als Hautärztin zu den Gelenken nichts sagen. Wenn ich Schmerzen hätte, könnte ich ja Ibuprofen nehmen... ( Sie arbeitet angeblich eng mit diesem Rheumatologen zusammen, der mir nur dann  noch mal eine Audienz geben wollte, wenn aus seiner Sicht weiterer Untersuchungsbedarf bestanden hätte.)
      Ich habe mir dann von der Arztpraxis den kompletten Arztbericht ausdrucken lassen (den mir die Hautärztin gar nicht mitgeteilt hat): keine Rheumamarker und keine erkennbaren Schäden auf dem Röntgenbild (was bei PSA  ja nicht ungewöhnlich zu sein scheint), dafür einige Marker (Entzündungswerte, Eiweiß im Urin ...) erhöht.
      Mein Problem: Mit den Schmerzen kann ich leben und will mir zu meinen teilweise ungesunden Lebensgewohnheiten nicht auch noch angewöhnen, regelmäßig "Ibus" einzuwerfen.
      Ich habe nur die Sorge, dass die andauernden Schmerzen und Schwellungen eben doch ein Zeichen dafür sind, dass gerade die Knochensubstanz unwiederbringlich geschädigt wird. (Habe schon öfter gelesen, dass dies gerade bei der PSA sehr schnell gehen soll.)
      Was meint Ihr? Bzw. was kann/sollte ich jetzt tun?
       
      Danke im Voraus und viele Grüße, bin sehr froh, dass es diese Seite und dieses Forum gibt!
       
       
       
       
       
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