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Enbrel und die Pille


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Hallo zusammen,

 

ich nehme seit ca. 4 Monaten jetzt ein Mal wöchentlich Enbrel (50mg). Meine Frauenärztin wusste leider nicht, ob das Probleme bei der Vergabe der Pille macht, deswegen muss ich noch mal in die Klinik, um das abzuchecken. Zuvor wollte ich mich schon mal "vorinformieren", ob jemand von Euch Erfahrungen von Enbrel und Pille gleichzeitig hat oder Ihr jemanden kennt? Oder hat überhaupt jemand eine Ahnung, ob es da Probleme geben könnte?
 

Vielen Dank für die Antworten! :)

 

LG PikaDonna

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In der wissenschaftlichen Fachinformation über Enbrel werden keine Probleme zur gleichzeitigen Anwendung mit "der Pille" erwähnt. Das spricht gegen zu erwartende oder bereits bekannte Probleme. Der Arzt, der Dir die Pille verschreibt, sollte sich seinerseits dazu äußern können. Auch in der Apotheke kannst Du den Apotheker fragen. Gute Apotheker sollten das wissen. Außerdem haben die Apotheken eine Software, mit deren Hilfe sie  sofort prüfen können, ob es Probleme geben könnte.

 

Nach heutigem Wissen sollte es also gehen, beide Medikamente anzuwenden.

 

Vielleicht hilft Dir das ja schon ein wenig weiter, Grüße von Kuno

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  • 10 months later...

Zur Aufklärung ;)

 

Fast ein Jahr später kann ich nun endlich eine Antwort auf das "Enbrel und Pille" geben.

Ich war dieses Jahr auf dem DPB-Jugendcamp mit dabei und habe dort den Dermatologen angesprochen. Biologicals (wie Enbrel) basieren auf nachgeahmten körpereigenen Wirkstoffen. Aus diesem Grund ist auch die Einnahme der Antibabypille gar kein Problem. Enbrel und die Pille GEHT also!

 

Liebe Grüße,

Pika Donna

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Hallo Pika Donna,

das ist ja schön, dass Du das noch nachgetragen hast.  :daumenhoch:

 

Wie war's denn so beim Jugendcamp? Was habt Ihr so gemacht? Was war für Dich das beste? Wäre ja schön, wenn dann nächstes Jahr weitere in Deinem Alter den Weg dorthin finden.

 

Es grüßt

 

Claudia

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    • tauti1
      By tauti1
      Hallo,
       
      oft habe ich schon auf Eurer Seite gesucht und gefunden. Jetzt medete ich mich an, um selbst Beiträge zu verfassen.
      Ich bin 60 Jahre alt und leide schon seit 20 Jahren an Psoriasis-Arthritis. Entdeckt wurde die Krankheit vor einem Vierteljahr. Bis dahin lief ich unter rheumatische Arthritis. Meine erste Haut reaktion kam im Italienurlaub letztes Jahr. Der Hautarzt erkannte sofort die richtige Krankheit und verschrieb mir Enbrel. Bisher schlug ich mich mit Cortison durch.  Das soll ich jetzt absetzen, bereitet mir aber sehr viel Schwierigkeiten.
      Das Enbrel ist der Treffer, hätte das einige Jahre früher gebraucht und mir viel Leid erspart.
       
      Viele Grüße
       
      tauti1
    • Supermom
      By Supermom
      Hallihallo,
      dieses Jahr komme ich irgendwie auf keinen grünen Zweig mehr...
      Nachdem ich im Januar aus dem Simponie schleichen musste, weil es einfach nicht mehr wirken wollte, die kalte Lungenentzündung mich aus dem Rennen nahm und überhaupt alles coronamäßig blöd lief... Startete ich einen Versuch mit Embrel, erfolgslos... nun Humira und zusätzlich fährt die Rheumatologin das MTX wieder hoch (was ich hoffte los zu sein) aber es bleibt ein Dauermuskelkater, ein steter schmerzhafter Druck in Gelenken, Muskeln, Sehnen... und ich bin sooooo müde. Die Schilddrüse hat ihre Arbeit auch irgendwie eingestellt und mein Herz geht in Sprüngen... Alles wird geradet ständig kontrolliert und versucht mit Medikamenten in ein Gleichgewicht zu bekommen.
      Manno!!!! Kaum, dass ich über die 50er Hürde gehüpft bin, werd ich zum Frack.
       
      Ich arbeite so gern.. aber in letzter Zeit kann ein Arbeitstag zu einem Berg werden, den ich irgendwie nicht erklommen bekomme... Mag mich selber nicht mehr.
       
      So fertig mit Jammern, jetzt koche ich mir einen Tee und dann gehts in den Wald, dem Sonntag noch ein wenig Sinn geben. Herzlichen Dank fürs "Zuhören"
    • sia
      By sia
      ...irgendwas anderem.
      Wer hat das schon gemacht und wie lief das jeweils ab? Musstet ihr "ausschleichen"? Waren Wochen/Monate ohne Behandlung zwischen den unterschiedlichen Medis? Oder konnte nahtlos weiter behandelt werden? Zu was wurde gewechselt?
      Ich habe im Netz schon gesucht, konnte aber kaum was offizielles finden. Anscheinend gibt es da kein Protokoll. Weiss jemand vielleicht was?
      Danke für Input
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