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sumsel21

Selbsthilfegruppe in der Nähe von Heidelberg, Heilbronn

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sumsel21

Hallo,

 

ich wohne in der Mitte :D  von mehreren Städten.

Heidelberg, Heilbronn, Mannheim, Karlsruhe ist von mir alles ca. 30-40 km entfernt.

Wer kennt eine Selbsthilfegruppe in dieser Gegend für PSA.

 

Würde mich freuen von Euch zu hören

 

Danke

 

Susanne

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Claudia

Hallo Susanne,

in Karlsruhe gibt es eine Selbsthilfegruppe. Die trifft sich am 12. November zum nächsten Mal. Du kannst ja schon mal Kontakt mit der Leiterin Christine Zimmermann aufnehmen:

 

Telefon (07251) 89376 oder

 

E-Mail: pso-shg-karlsruhe@web.de

 

In Heidelberg gibt es demnächst an der Uni-Klinik einen Patiententag. Da versuche ich mal zu erfahren, wann genau.

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Claudia

In diesem Jahr gibt's doch keinen Patiententag :( Aber nächstes Jahr – verspricht der leitende Oberarzt.

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sumsel21

Vielen Dank Claudia.

Werde mich mal mit Karlsruhe in Verbindung setzen. Gehe aber jetzt erst mal im Januar in Reha nach BB.

Gruß

Susanne

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      By Einstein
      Hallo und guten Tag, ich würde mich sehr gern mit Psiorasis-Betroffenen vor Ort austauschen. Wer kennt eine SHG im Land Brandenburg oder hat Lust, eine solche mit mir zu gründen? Ich stehe in 3 Wochen vor der 1. Tremfya-Spritze und hab bisschen "Bammel". 
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      By Claudia
      Die Selbsthilfegruppe St. Wendel des Deutschen Psoriasis-Bundes trifft sich. Alles Weitere steht hier.
       
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      By Claudia
      86 Prozent der Befragten finden den Erfahrungsaustausch von Betroffenen, wie er in Selbsthilfegruppen stattfindet, besonders wichtig. Fast ebenso viele meinen, dass Selbsthilfegruppen eine sinnvolle Ergänzung zur ärztlichen Behandlung darstellen. Dass sie manchmal wichtiger seien als Ärzte und Psychologen selbst, meinen 56 Prozent der Befragten. 40 Prozent lösen ihre Probleme lieber selbst.  Fast 90 Prozent der Befragten gaben an, dass Selbsthilfegruppen eine sinnvolle Ergänzung zur ärztlichen Behandlung seien – vor allem bei psychischen Problemen wie Depressionen oder bei lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Krebs. Bei chronischen Leiden wie Diabetes finden 65 Prozent den Austausch nützlich, bei Beziehungsproblemen in der Familie 58 Prozent.
      Am seltensten finden die Befragten Selbsthilfegruppen für die Bewältigung von akuten körperlichen Beschwerden wie Rückenschmerzen sinnvoll. Den meisten Zuspruch erhält die Selbsthilfe dabei von 30- bis 60-Jährigen. Jüngere Patienten fragen eher Familie, Freunde oder das Internet.    Woher erfuhren die Befragten von Selbsthilfegruppen?
      aus den Medien (63 Prozent) von Freunden (45 Prozent) vom Arzt (22 Prozent) von der Krankenkasse (15 Prozent) von Selbsthilfezentren (9 Prozent) Allerdings wussten auch 17 Prozent der Befragten nicht, was in Selbsthilfegruppen genau gemacht wird.   In Deutschland haben sich drei Millionen Menschen in rund 50.000 Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen. Gesetzliche Krankenkassen sind zur Förderung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe verpflichtet.   Bundesweite Informationen über Selbsthilfegruppen gibt die Berliner Kontaktstelle NAKOS. An jüngere Menschen richtet sich deren Internetangebot "Schon mal an Selbsthilfegruppen gedacht?".
       
      Foto: NeONBRAND / Unsplash
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