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Chrisbonn

Arava (Leflunomid) Hautausschlag

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Chrisbonn

Hi

Ich nehme nun seit ca 4 Wochen das Leflunomid  (Arava) & fühle mich sehr schlecht darunter

Seit gestern habe ich dabei einen heftigen Juckenden Hautausschlag dazu bekommen Rote punkt die brennen & jucken , auch die Pso knallt wieder heftigen durch , meine frage ich hier jemand der ähnliche Erfahrungen damit hat ? 

Gruß & Guten Morgen:-)

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Chrisbonn

Die Rechtschreibfehler kann ich leider gerade nicht korrigieren:-(

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Supermom

Hallo Chrisbonn,

 

ja das Arava ist mir ähnlich schlecht bekommen. Extremes Jucken anfänglich, sehr trockene Haut und dann war die PSO da, schlimmer denn je... und dann kam der Moment der Erlösung, wurde auf Stelara eingestellt und konnte förmlich beim Abheilen zusehen.

 

Diese NW musst du nicht hinnehmen und aushalten!

 

Alles Liebe

herzlich Supermom

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Donna

Hallo Chrisbonn

Das extreme jucken kenne ich zwar unter Arara nicht .

Mir ging es aber extrem schlecht damit. Es wurde Rückwänden abgesetzt.

Wie Supermom schon schrieb musst du die NW nicht hinnehmen.

Gute Besserung viel Erfolg bei der Weiterbehandlung.

Gruss Donna :daumenhoch:

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Franke70

Hallo ich nahm auch vor 7 Jahre 4 Wochen lang Arava. Mir ging es von Tag zu Tag schlechter, haut total schlecht, Gelenke schmerzten. Dann bekam ich Humira und von den ersten Tag an wurde die Haut besser. Nach 4 Wochen Haut gut und schmerzfrei

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Lupinchen

Arava ist eigentlich ein Mittel gegen PsA!!! Wenn die Pso schlechter wird, wird manchmal als NW angegeben, sollte man überlegen es abzusetzen. Es gibt für PsA ja neue Mittel und auch, wie Humira, dass gegen Pso+PsA wirkt. Ich bekam es wg. PsA und musste es auch absetzten. Bislang wirkt bei mir, nehme nach Arava ,Simponi jetzt Enbrel, noch nichts wirklich gut. NW unter Enbrel habe ich zzt. noch nicht.

Arava braucht lange bis es aus dem Körper heraus ist.

 

Gruß Lupinchen

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Majaline
Seit ich Leflunomid nehme hab ich leicht mal offene Stelen an der Haut, die sehr schlecht verheilen. Wegen dem Juckreiz muss ich “nur” meinen Zuckerkonsum senken, dann hört es auf. Aber das ist ja leichter gesagt als getan.

Mein Rheumadoc meinte übrigens zu mir, das Leflunomid  sei noch gar nicht so lange für die PSA zugelassen.

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Chrisbonn

Ich war heute in der Notaufnahme da meine Haut förmlich exportiert , die Hautärztin will das ich zu ihr in die

Schuppenflechten Sprechstunde komme , da würde ich Humira bekommen , das Arava habe ich abgesetzt 

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weserwind

Hallo zusammen , ich bin neu hier habe am pso schon 25 Jahre und psoA seit 2 1/2 Jahre. Ich nehme nach mtx jetzt seit gut 3 Monaten leflunomid und leide aktuell unter Juckreiz , der sich langsam am ganzen Körper ausbreitet und unter blauen Flecken am Körper und einer offenen Hautstelle am Kinn. Ich vermute auch, dass all diese Erscheinungen mit dem Medikament zusammen hängen und werde morgen den Rheumathologen kontaktieren.

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Omoshiroi

Hallo zusammen,

auch ich habe letztes Jahr 10 Wochen Leflunomid genommen. Nach 5 Wochen hatte ich ganz schlimmen Juckreiz (wobei die PSA-Schmerzen deutlich besser waren unter Arava), vor allem im Gesicht. Die PSO ist an vielen Stellen wieder ausgebrochen. Ich habe dann in Absprache mit meinem Rheumadoc das Arava abgesetzt und bin jetzt immer noch am Ausschleichen. Die neuen PSO-Stellen sind fast alle wieder abgeheilt, die PSA wird wieder schlimmer....

LG Omoshiroi

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weserwind

Kurzes update: habe heute morgen telefonisch den Rheumathologen kontaktiert und die Symptome beschrieben. Das vergnügen mit ihm selbst zu sprechen hatte ich nicht

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Chrisbonn

Kurzes update: habe heute morgen telefonisch den Rheumathologen kontaktiert und die Symptome beschrieben. Das vergnügen mit ihm selbst zu sprechen hatte ich nicht. Offensichtlich reicht meine Beschreibung die die rezeptionistin an ihn weiter gegeben hat. Toller arzt :-( diagnose: absetzen. Mein nächster regulärer Termin ist ende März. Ich bin gespannt wie die Nebenwirkungen jetzt abklingen. Habt ihr Erfahrungen? Kann man etwas korrigierend tun? Fühle mich mit dem ganzen doch etwas allein gelassen von ärztlicher Seite.

Hallo bei mir das gleiche Ergebnis , sofort absetzen ,,ich soll bis zur nächsten Therapie Cortison nehmen 20mg in drei Tages schritten um 5 mg reduzieren

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Chrisbonn

Ehrlich gesagt ist mir da das MTX lieber , da kann ich die Nebenwirkungen besser einschätzen

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    • UrmelSC
      By UrmelSC
      Werter Dr. Riel,
      Ich fühle mich durch meinen behandelnden Rheumatologen nicht gut behandelt und mit meinen Schmerzen allein gelassen. PSA wurde 2008 diagnostiziert, bei familiärer Disposition. Ich hatte wechselnde Beschwerden in den Füßen, gelegentlich in den Knien, war aber unter der Behandlung mit Sulfasalazin 500 relativ Schmerzfrei. Seit 2014 wurden die Beschwerden heftiger, manchmal kaum zu ertragen. Ich war beim Hand-und Fuß Spezialisten in Behandlung und wurde schließlich an der Tibialis Posterior Sehne operiert ... vollkommen umsonst, wie ich das jetzt sehe, da Sehnenentzündungen ja zum Krankheitsbild der PSA gehören. (MRT bestätigte die Entzündung und auch der OP- Bericht). Nach einer Umstellung auf MTX, später auch Humira für kurze Zeit, trat kaum Besserung ein. Ich hatte auch eine heftige Nebenwirkung auf MTX. Der behandelnde Rheumatologe setzte alle Medikamente danach ab und behauptete trotz meiner Beschwerden die PSA sei nicht aktiv! Ein chronisches Schmerzsyndrom wurde vorgeschoben. Ich wechselte den Behandler, der zuerst auch die Aktivität anzweifelte, aber nach einer Stoßtherapie mit Prednisolon mit Leflunomid anfing. Unter diesem Medikament und einer niedrigen Dosos Prdnisolon (5mg) ging es mir besser. Allerdings musste das Leflunomid und Prednisolon auf Grund einer Komplikation nach einer OP(Arthrodese li. Zehengrundgelenk + Materialbruch) abgesetzt werden. Nach Abheilung wollte der jetzige Rheumatologe wiederrum keine Basistherapie anfangen, weil er glaubte ich hätte eine Fibromyalgie ... Ich habe das bei einem Schmerz Therapeuten abklären lassen .. ich habe keine Fibromyalgie! Dann begann er wiederum mit einem Prednisolonstoß, der gut wirkte und später mit Leflunamid  ( Ende September - ohne Erhaltensdosis Prednisolon). Jetz habe ich seit drei Wochen wieder sehr starke Beschwerden an den Händen, die auf eine Entesiopathie hindeuten: schnippender Finger, Schmerzen im Daumensattelgelenk, Ellenbogen und Schulter. Nachts besonders starke Schmerzen über dem ISG und Trochander major, so dass ich kaum noch schlafe. Frage: Welche Mittel helfen noch gegen Enthesiopathien außer Leflunomid, das ja als Hauptnebenwirkung Sehnenentzündungen hat! Ich weiß auch nicht, wie ich noch mit meinem Rheumatologen reden soll. Er untersucht kaum etwas, ich habe nur ein MRT vom Klinik Aufenthalt in Jena 2015. Keine Szintigraphie, kein Ultraschall wurden je gemacht! Ich werde nur durchgewunken und auf Kopfkrank abgestempelt!

    • Bolek68
      By Bolek68
      Hallo und Guten Abend ,
      der gestrige Besuch beim Rheumatologen fiel für mich etwas ernüchternd aus . Ich hatte mir vorher eine Tabelle angefertigt ,die meine Beschwerden in Hautreaktionen und Gelenkbeteiligung unterschied . Dieses Mtx nehme ich jetzt seit 16 Wochen und bis auf die Fingernägel, die mit Ausnahme des rechten Daumens ,sauber wachsen , hat sich nichts gebessert. Es sind eher noch einige Sachen hinzugekommen . Kleine Zeh beiderseits sind  geschwollen und einige kleinere Reaktionen auf der Haut. Und die Fußgelenke und die Achillessehnen schmerzen des Nachts.
      Er hat mir jetzt Einlagen verschrieben und ich soll dem MTX Zeit geben. Eine Reha würde er auf jeden Fall befürworten. Vielleicht bin ich auch einfach zu ungeduldig ,aber ich hatte damit gerechnet ,das er jetzt umschwenkt auf eine andere Medikation. Fingerendgelenke der linken Hand sind immer noch dick und Druckschmerz ist auch zu verbuchen. Am Knie links ,ist auch nix von Besserung zu spüren.
      Nun sind die Rheumatologen ja dünn gesät und werfen mit Terminen auch nicht um sich. Was ratet ihr mir ? Abwarten und weiter MTX einnehmen,oder nach einem anderem Rheumatologen umsehen? Oder hoffen ,das eine beantragte Reha schnell genehmigt wird ?
      Viele Grüße und Danke für die Antworten.
    • Wurmli
      By Wurmli
      Hallo Ihr lieben,

      heute hatte ich meinen Kontrolltermin in der Uni.
      Ich bin mit sehr gemischten Gefühlen dort hin.

      Blutkontrolle, die Aussage meines Doc oh nicht gut!

      Wann haben Sie die letzte MTX Spritze gesetzt?
      Die war letzte Woche Sonntag.

      Wie sind die Nebenwirkung bei Ihnen?
      Ich habe dann meinen ganzen Mut zusammen genommen und meinem Doc unter Tränen erklärt, dass es sehr unterschiedlich ist, die Schmerzen sind zum Teil nicht zu ertragen, Übelkeit und Durchfall halten an, Schlaflosigkeit und leider nun extremen Haarausfall.

      Seine Augen waren ziemlich groß geworden, denn er hatte mich ja erst von MTX Tabi`s auf Spritze umgestellt.

      Was mir dann der Doc sagte war wie ein Schlag ins Gesicht.

      Aufgrund der stark angestiegenden Leberwerte und dem schlechten gesamt Blutbild, dürfen Sie MTX nicht weiter einnehmen, ich verordne Ihnen Leflunomid, die Nebenwirkungen seinen zwar fast identisch wie MTX, aber er erhoffe sich eine bessere Verdräglichkeit für mich!
      Täglich ein Tab`i 20mg.
      Im ersten Monat wöchentliche Blutkontrolle durch den Hausarzt.
      In 4 Wochen sehen wir uns wieder.

      hallo????????????????
      Ich war erstmal Sprachlos, habe es so hingenommen.

      Jetzt habe ich mich innerlich mit dem MTX versucht abzufinden und nu geht alles von vorne los.
      Ich wünsche mir ja selbst das es was wird, aber ich fühle mich im moment wie ein Versuchskaninchen!

      Lg Wurmli
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