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lilitx

Psoriasis inversa und micro immun therapie

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lilitx

Hallo,

 

ich bin neu hier und unsicher, wie ich weiter behandeln soll.  Ich hatte lange einzelne Stellen am Körper, die ich mit Kortison im Griff hatte. Doch dann kam der Daumennagel dazu.  Die Hautärztin hat einen Abstrich gemacht und das Ergebnis war, dass ich Psoriasis inversa mit Nagelbeteiligung habe. Sie ist sich ganz sicher. Daivonex bringt absolut keine Veränderung. Jetzt fängt der andere Daumennagel auch an.  Sie hat mir die micro immun Therapie empfohlen und ich habe ca. 10 Wochen lang brav nach Verordnung eingenommen. Die Kosten musste ich selbst tragen. In dieser Zeit sind noch mehr Stellen am Körper dazu gekommen.  In einem Ohr habe ich auch schon lange eine Stelle und die juckt unerträglich.  Es hat bisher nichts gebracht. :(

 

Meine Frage an Euch: hat jemand von Euch Erfahrung mit dieser Therapie ?    Danke schon mal im voraus

 

:mellow:

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Matthias123

Kenne das nicht meine Fingernägel wurden mit Mtx besser ...aber Mtx ist so ne Sache Nebenwirkungen...bei mir bis jetzt nicht zum Glück...Frage Wie alt bist du ?? Zu Info ich Psoriasis mit 30 Jahren bekommen aber Jetzt erst mit 50 Jahren Mtx

LG Matthias

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    • Cellworscht
      By Cellworscht
      Guten Abend liebe Community, 
       
      nun möchte ich mich auch mal bei euch vorstellen und euch herzlich grüßen aus dem wunderschönen Wien. 
      Ich bin Marcel und 25 Jahre alt, Pharmaziestudent und leidenschaftlicher Yogi
      Ich habe nun seit einer Woche offiziell die Diagnose Psoriasis und bin schon aufgrund eines akuten Schubs am rumprobieren was ich am besten machen kann um meine Haut und vor allem diesen Juckreiz zu lindern! 😣
      Wirklich abgeschreckt oder schockiert bin ich jetzt nicht von der Diagnose und habe auch keinerlei Berührungsängste damit, da ich durch meine Mutter die  schon immer sehr schlimm von der Schuppenflechte heimgesucht wird, an diese lästige Krankheit gewohnt bin. 
      Leider hab ich doch noch einige unangenehme Fragen, die ich jetzt nicht direkt mit meiner Mutter besprochen will 😁
      Meine momentane Induktionstherapie ist Enstilar 1x abends ein Monat lang und eine Fungoral/Nerisona Rezeptur 1x morgens auch ein Monat lang!  
      Dadurch dass ich leider gleich von Beginn mit einem Befall in der Pofalte und perianal sowie an meinem Intimbereich kämpfen muss frag ich mich ob ihr eventuell Tipps habt wie ich diese sensible Haut abgesehen von der Therapie pflegen kann. 
      Soll ich eine Basispflege (OptiDerm oder Ultabas) auch während der Therapie dort nutzen oder es erstmal nur mit den Medis behandeln , wie macht ihr das ? 
      Außerdem befürchte ich bei so fetthaltigen Salben Cremes eher einen Hitzestau der Haut, gerade in der Pofalte , habt ihr da besondere Produkte die ihr empfehlen könnt ? 
       
      Danke für ein paar Tipps! 
      Schönes langes Wochenende!
    • Olymp85
      By Olymp85
      Hallo zusammen,
      ich wohne im Süden von Schleswig-Holstein und habe mich soeben im Forum angemeldet und stelle mich nun kurz vor:
      Ich habe seit meiner Jugend die Psoriasis inversa und habe wie anscheinend viele von dieser Variante Betroffene zunächst jahrelang auch mit Falschdiagnosen (Pilzbefall) bzw. nicht aussagekräftigen Diagnosen (Ekzem) leben müssen. Dementsprechend halfen die seinerzeit verordneten Salben nicht dauerhaft. Selbst während meines damaligen Studiums aufgesuchte Hautärzte waren ratlos. Nach meinem Studium habe ich dann 1992 eine Ernährungsumstellung auf Rohkost versuchen wollen und zu diesem Zweck einen anthroposophischen Allgemeinmediziner vorab aufgesucht, den ich in mein Ernährungsexperiment einweihen wollte, weil ich vorher natürlich nicht wusste, wie mein Körper auf diese radikale Umstellung reagieren würde. Dieser stellte sofort die zu Beginn genannte richtige Diagnose. Da die Schuppenflechte ärztlicherseits ja als nicht heilbar angesehen wird, fühlte ich mich nun bestärkt, die Ernährungsumstellung zu beginnen. Die Rohkosternährung habe ich seinerzeit ca. sechs Jahre beibehalten und praktiziere nun eine entzündungsarme Ernährung und achte auch auf viel Bewegung und wenig Stress. Zu Beginn der Ernährungsumstellung hatte ich noch auf einer öffentlichen Podiumsdiskussion zur Schuppenflechte, die seinerzeit zufällig am Wohnort mit ausgewiesenen ärztlichen Experten stattfand, gefragt, ob die Ernährung Einfluss auf den Verlauf der Schuppenflechte habe. Dieses wurde von den anwesenden Ärzten eindeutig verneint. Ich hatte damals aber bereits deutlich andere Erfahrungen gemacht und daher seitdem wegen meiner Schuppenflechte keine Ärzte mehr aufgesucht und auch keine Medikamente mehr eingenommen oder Salben aufgetragen. Auch habe ich mir seitdem keine Anwendungen verordnen lassen. Nun nach ca. 27 Jahren bin ich mit meiner sogenannten entzündungsarmen Ernährung immer noch weitgehend erscheinungsfrei und stelle mit Freude fest, dass inzwischen auch die Schulmedizin den Zusammenhang von Ernährung und Schuppenflechte nicht mehr abstreitet. Dieses Jahr erschien sogar ein Artikel in unserer örtlichen Tageszeitung dazu, den ich als Bild hochlade. Ich bin froh, seinerzeit einen eigenen Weg gefunden und nicht weiter auf eine ärztliche Behandlung vertraut zu haben. In meinem Beruf werde ich nämlich regelmäßig damit konfrontiert, wie der Krankheitsverlauf der Schuppenflechte verläuft, wenn er mithilfe der üblichen ärztlichen Behandlung lediglich unterdrückt wird.

    • Miss_Ella
      By Miss_Ella
      Hallo,
      erstmal, schön dass es dieses Forum gibt! Hat mir vor 12 Jahren sehr geholfen, als die Pso bei mir zum ersten Mal ausgebrochen ist...
      Nach 10 Jahren Pause ist sie wieder da. Ich habe sie am Kopf, Nägeln, Beinen, Armen, Bauch, allen möglichen Körperfalten (inversa), also überall. Diesmal sind aber die grösseren Stellen an Armen und Beinen ganz anders als damals... Früher konnte ich über die Stellen mit der flachen Hand reiben, dann sind die Schuppen runtergeschneit. Jetzt bildet sich auf so eine ganze Stelle eine einzige Schuppe, wie eine durchsichtige dünne Kruste. Da die Pso-Stellen zum Teil 6-8 cm Durchmesser haben, spannt es aber dann im Alltag beim Bewegen ganz schön, so dass diese Kruste entweder sehr schmerzhaft reisst oder ich ziehe sie ab weil ich es nicht mehr aushalte (es spannt weil unelastisch). Darunter ist dann keine Haut mehr, bzw eine sehr tiefe Schicht, rosa, feucht, blutet und fühlt sich an wie eine offene Wunde.
      Ich weiss nicht mehr, wie ich das pflegen soll. Egal was ich drauf mache, es brennt dass mir die Tränen in die Augen schiessen, auch duschen  ist eine Qual. Inzwischen kann ich ganz schlecht schlafen, weil ich keine Liegefläche an meinem Körper finde die nicht weh tut.
      Kennt das vielleicht jemand, wie sind eure Erfahrungen?
       
      Bin um jede Hilfe dankbar!
      Miss Ella.
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