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Bremen

Vitamin D

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Bremen

Hallo,

 

letzte Woche war wieder die regelmäßige Blutkontrolle angesagt, hab gleich noch den Vitamin-D-Wert mitbestimmen lassen (kostenpflichtig).

Heute kam der Anruf:

  • Alles in Ordnung ALLERDINGS ist der Vitamin-D-Wert viel zu niedrig

Ich soll die Tage herkommen und bekomme gleich noch ein Rezept.

 

Ich bin gespannt.

 

 

Sonnigen Gruß - Markus

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Dynamosun

Wie hoch ist dein blutwert

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Bremen

moin moin,

 

das erfahre ich beim termin.

 

 

sonnigen gruß - markus

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drkeys

Wenn Du einen Mangel hast bezahlt die Blutkontrolle die Krankenkasse ... wissen viele Ärzte nicht ;)

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    • ErikDerRote
      By ErikDerRote
      Eine kleine Auswahl an interessanten Zitaten:
       
      "Enhancing both innate and adaptive immunity is a significant advantage of high-dose vitamin D3 therapy for autoimmune disorders over the current treatment with immunosuppressive drugs."
       
      "Doses ranging up to 40,000 IU/day of vitamin D3 are probably safe for healthy individuals and enzyme polymorphisms affecting vitamin D metabolism may conceivably increase tolerability in patients with autoimmune disorders."
       
      "High-dose vitamin D3 supplementation to patients with autoimmune disorders is conceivably advantageous over 1,25(OH)2D3 treatment concerning lower calcemic effects and more efficient control of autoimmunity. Administration of 1,25(OH)2D3 or 1,25(OH)2D3 analogs overpasses critical regulatory mechanisms related to the calciotropic effects of vitamin D by directly stimulating intestinal VDR and calcium absorption. In contrast, administration of vitamin D3 increases circulating concentrations of 25(OH)D3, which then faces different renal and extra-renal control mechanisms for expression and activity of the enzyme 1 α-hydroxylase. Renal 1 α-hydroxylase undergoes feedback downregulation (associated with 24-hydroxylase upregulation) by 1,25(OH)2D3 and 1,25(OH)2D3 production is also under strict control of other calcium- and phosphate-regulating hormones (PTH and FGF23)."
       
      Kurzum: diese Therapie ist sicher, wirkungsvoll und effektiv und hilft nicht nur bei der Behandlung der Hauterscheinungen der Psoriasis, sondern vorallem auch bei der Vorbeugung von Folgeerkrankungen (Diabetes mellitus, Arteriosklerose, usw.). Wer Bedenken gegen die Aufnahme von künstlichen Vitamin D hat, kann auch seinen Wohnsitz verlegen und mit entsprechender Sonneneinstrahlung seinen Vitamin-D-Spiegel auf natürliche Weise erhöhen. Ob das bei Psoriatikern, die aufgrund der Erkrankung generell niedrigere Vitamin-D-Spiegel als die Normalbevölkerung aufweisen, - welche ohnehin schon traurig tief sind - funktioniert, kann ich nicht genau sagen. Schade nur dass diese Erkenntnisse wohl erst in vielen Jahren bei unseren Hautärzten ankommen. Ich für meinen Teil werde nicht so lange warten und nehme meine Gesundheit selbst in die Hand.
       
      Quelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3897595/pdf/de-5-222.pdf
    • Guest
      By Guest
      Ich habe mir überlegt, dass es vielleicht besser ist, ein separates Thema aufzumachen in welchem das Thema Speicher-Vitamin-D (25-OH-D) und Aktives Vitamin-D (1.25-Dihydroxy-Vitamin D) behandelt wird bzw. Neuigkeiten dazu gespeichert werden können.
      Im Sommer wollte ich meinen Vitamin-D-Spiegel wissen und bin zum Arzt marschiert. Ich habe nur gesagt, dass ich gerne meinen Vitamin-D-Spiegel wissen möchte und ich bekam dann nur zur Antwort, dass ich das selbst zahlen muss. Wollte ich und am nächsten Tag lag dann nur ein Fax vor, auf welchem stand, dass mein 25-OH-D zu niedrig sei und als Folge ein Vitamin-D-Mangel bestehe. Aber dass noch der 1.25-Dihydroxy-Vitamin D ausstehe (mein HA konnte mit dem 1.25-Dihydroxy-Vitamin D überhaupt nichts anfangen) und nachgereicht wird. Ein paar Tage später war dieser fertig und auf einmal besteht kein 25-OH-D-Mangel mehr bei mir, da mein aktives Vitamin-D (1.25-Dihydroxy-Vitamin D) ideal sei und "keine Maßnahmen ergriffen werden müssen".
      Ihr seht das große Fragezeichen auf meinem Gesicht ?
      Kein Arzt konnte mir nun den Unterschied zwischen Speicher-Vitamin-D und Aktivem Vitamin-D erklären oder mir sagen, welcher Wert denn nun entscheidend ist. Denn hätte ich den Aktiven Wert nicht mitbestimmen lassen, hätte mir der Arzt zusätzlich Vitamin-D verordnet und nun tut er es aufgrund meines aktiven Vitamin-D nicht. Ein Wirrwarr wie ihr seht und so habe ich mich selbst auf die Suche gemacht und bin fündig geworden. Eine Pressemitteilung vom Dr. Jacobs Institut (April 2016) würde ich an dieser Stelle gerne zum Lesen empfehlen:
      http://www.pressetext.com/news/20160415015
      und weil ich diesen Teil aus dem Text besonders interessant finde für alle, die einen Speicher-Vitamin-D-Mangel haben, möchte ich ihn gerne zitieren:
      Zitat:
      "... Vitamin-D-Serumwerte
      Zur Ermittlung des Vitamin-D-Status eignet sich der 25-OH-Vitamin-D-Serumwert (Gröber et al., 2013). Der optimale Wert liegt bei 75-125 nmol/l (30-50 ng/ml). Bei einem vorliegenden Vitamin-D-Mangel kann es in manchen Fällen sinnvoll sein, neben dem 25-OH-Vitamin-D-Spiegel auch den 1,25-(OH)2-Vitamin-D-Spiegel zu bestimmen. Bei chronischen Entzündungen ist letzterer häufig erhöht. Bakterielle Entzündungsprozesse (wie z. B. bei Borrelien und Chlamydien) können den Vitamin-D-Rezeptor blockieren und auf diese Weise neben erniedrigten 25-OH-Vitamin-D-Spiegeln zu erhöhten 1,25-(OH)2-Vitamin-D-Spiegeln führen. In diesem Fall sollte mit einer entsprechenden Therapie die Entzündungsursache bekämpft werden. Häufig normalisieren sich anschließend auch die Vitamin-D-Serumwerte (Mangin et al., 2014).
      ..."
       
      Vielleicht können wir hier in diesem Thema unsere Erfahrungen bzgl. Bestimmung von Vitamin-D sammeln?
      Ist noch jemand hier, der den Aktiven Vitamin-D-Wert hat bestimmen lassen und wenn ja, wie war das Verhältnis zu dem Speicher-Vitamin-D-Wert ?
      Liebe Grüße
    • Arno Nühm
      By Arno Nühm
      Hallo zusammen,
      mein Dermatologe hat mir außer Kortison leider nur diese Lichttherapie anbieten können. Ich würde gern alles tun, um gesund zu werden und ich liebe es, zu baden und ziehe das der Einschmiererei auf jeden Fall vor, aber ich bin aus zweierlei Gründen sehr skeptisch.
      1. Mein Bruder hatte bereits Hautkrebs und mein Vater ist an Krebs gestorben. Dazu sagte der Dermatologe, das spiele keine Rolle, nur wenn ich selbst schon Krebs gehabt habe, sei das relevant. Weiß mans? 
      2. Das Badewasser soll die Haut nachhaltig (?) verändern, so dass sie lichtempfindlicher wird. Daraus müsste doch ein höherer Vitamin D3-Spiegel folgen und damit verbunden wäre ich latent einen Schritt weiter in der Manie oder nicht? Also ich mein, mein Spiegel ist oft zu niedrig, ich habe schon oft Dekristol-Kapseln bekommen und die Vorstellung ist natürlich traumhaft, dauerhaft überm Strich zu sein statt drunter zu krauchen ... aber ich habe eben Sorge, dass es dann zu viel ist und ich mich dann nicht mehr unter Kontrolle habe. Wenn es nicht reversibel ist, bleibt es ja nicht bei einem Ausprobieren. Das würde dann wieder bedeuten, mehr Tabletten zu nehmen.
      Ich habe jetzt erst wenig gelesen, aber es scheint jene zu geben, bei denen die Lichttherapie super anschlägt und die hellauf begeistert sind und andere, die gegenteilige Erfahrungen machen mussten. Die Entscheidung wird mir letztendlich niemand abnehmen, das ist mir auch klar. Sobald es sich richtig anfühlt, werde ich es tun, aber vorher nicht.
      Eine Frage noch zum Verständnis: Ist die Therapie denn darauf angelegt, (jährlich?) wiederholt zu werden oder soll man einmal seine 35 Sitzungen machen und dann ist fertig?
      Woran merkt man, dass man die Therapie abbrechen sollte? Sonnenbrand hab ich schon gelesen.
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