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Franke70

Humira Spritzen ohne Wirkung

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Franke70

Mir kommt ab und zu vor das manche sprizen keine so gute Wirkung erziehlen. Wer kann das bestätigen ? MfG

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Donna

Hallo Franke70

Bei mir hatte Humira nach 3-4 Monaten Kompleten Wirkverlust.

Gruss Donna

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Bibi

hallo, Franke70 -

 

das kann immer mal vorkommen - bei mir hat Fumaderm überhaupt nicht geholfen, nur die Leberwerte sind rasant in die Höhe geschnellt - genauso kann es sein, dass bei manchen Menschen Cremes und Salben überhaupt nicht helfen.

 

Wir Menschen sind so unterschiedlich und jeder Körper reagiert anders - aber bleibe am Ball, es gibt noch andere Biologics ausser Humira -

 

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Steffken2k

Meinst du die Therapie generell oder manche Spritzen aus einer Packung oder Charge mit schlechterer Wirkung als andere?

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muddi68

Ich musste jetzt auch mit Humira aufhören weil die Wirkung zu schwach war  

 

LG muddi 

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Franke70

Meinst du die Therapie generell oder manche Spritzen aus einer Packung oder Charge mit schlechterer Wirkung als andere?

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Franke70

Mir kommt es vor das mache charge schlechter sind und weniger wirken. Jetzt wieder die erste Spritze aus neue Packung und wieder guter Erfolg

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tigerewi

Ich kann mir zwar durchaus vorstellen, daß es auch bei der Produktion von Medikamenten zu Qualitätsschwankungen kommen kann, aber denke, daß die eher marginal sein müssten. Immerhin wird Humira nicht irgendwo im Dschungelcamp im Kupferkessel gebraut. Und wenn ein Hersteller ganz Deutschland oder gar Europa beliefert und eine Nase names Franke70 immer wieder Qualitätsschwankungen feststellt, dann kann es um die generelle Qualität des Medikaments und dessen Herstellungsverfahren aber nicht gut bestellt sein. Ein solcher Hersteller müsste direkt dicht gemacht werden. Vielleicht sind die Schwankungen aber eher in der Verabreichung des Medikaments durch den Patienten bzw. der Aufnahme des Medikaments durch den Patientenkörper zu sehen. Ich glaube nicht, daß ein Patient auf ein und dasselbe Medikament immer absolut gleich anspricht (wann wird es verabreicht; wie ist der Zustand des Patienten; ist er ausgeruht oder hat er sich vorher körperlich betätigt; hat er vorher gegessen, getrunken; wie sind seine aktuellen Blutwerte etc.). Ein besonders empfindliches Medikament könnte auf Grund individueller Einflüsse in seiner Wirkung stärker streuen als ein Medikament der Marke "Holzhammer". Letzteres wirkt in jedem Fall.

Edited by tigerewi

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Marianne

Habe heute den Beitrag von Psoriais-Netz gelesen. Da geht es um die Kühlung von Humira und dass die Spritzen ohne Unterbruch gekühlt werden müssen. Ich spritze seit 2 Jahren Humira mit gutem Erfolg. Da aber das Kühlen bei Reisen oft nicht einfach ist, habe ich bei meinem letzten Besuch im Uni-Spital das Thema nochmals angesprochen und man hat mit der Herstellerfirma Abbvie Kontakt aufgenommen. Dann ich erhielt ich folgende Nachricht, die von großer Bedeutung ist:

 

Von Frau Dr. Maul, Dermatologie im USZ, durfte ich Ihre Unsicherheit erfahren bezüglich der neuen und aktuellen Aufbewahrungsmöglichkeiten von Humira PEN und Spritzen. Sie bat mich Ihnen den aktuellsten Stand mitzuteilen.

 

  1. Aufbewahrung bis 14 Tage bei Raumtemperatur. (max 25°)
  2. Lagerung vor Licht geschützt bei max. 25° C.
  3. Sobald aus Kühlschrank/Kühlbeutel entnommen, innerhalb von 14 Tagen aufbrauchen, sonst wegwerfen. Datum der Entnahme aus Kühlkette notieren.

 

Diese neue Aufbewahrungsmöglichkeit bietet Ihnen, nebst der wirksamen Therapie, ein Plus an Lebensqualität, Reisefreiheit und Therapiekomfort.

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    • Rocky1
      By Rocky1
      Hallo Leute
      Nehme jetzt seit drei Jahren Humira 14.Tägig eine spritze Beschwerden besser geworden Gelenkschmertzen Komplett weg was der Hauptgrund war das ich es genommen habe ,allerdings hilft es im
      Intimbereich nicht dort ist die Schuppenflechte immer trotz Humira-Therapie nehme dafür eine Kortison Creme die ich zweimal die woche nehmen kann.Habe allerdings seit ich Humira nehme ein
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      für mich das ich die Schuppenflechte im Intimbereich mal los werde?
       
    • Omoshiroi
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      By olivermest
      Hallo!
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      Grüße
      Oliver
      Humira verbessert Psoriasis arthritis deutlich
      Daten aus einer Studie mit dem Medikament Humira lassen hoffen: Patienten mit Psoriasis-Arthritis reagierten auf die Behandlung schon zwei Wochen nach der ersten Dosis.
      Beim Jahreskongress der „European League Against Rheumatism“ (EULAR) in Berlin wurden Mitte Juni 2004 die vorläufigen Daten aus einer Studie mit Humira vorgestellt. 15 Patienten mit Psoriasis arthritis hatten alle zwei Wochen eine 40-Milligram-Dosis Humira bekommen. Zwölf Wochen lang standen sie danach unter Beobachtung von Ärzten.
      Schon zwei Wochen nach der ersten Dosis wurden deutliche Verbesserungen sowohl der Gelenk- als auch der Hauterscheinungen festgestellt. Weitere Verbesserungen der Haut-und Gelenkkrankheit waren nach 12 Wochen offenkundig.
      Zweiundvierzig Prozent der Patienten, die mit Humira behandelt wurden, erzielten nach nur einer Dosis eine ACR-20-Antwort.
      Diese Antwort beziffert eine Verbesserung der empfindlichen und geschwollenen Gelenke in Prozent. Eine ACR-20-Antwort bedeutet also eine Verbesserung um 20 Prozent. ACR heißt „American College of Rheumatology“.
      Außerdem trat bei 77 Prozent der Patienten eine mindestens 25-prozentige Verbesserung der gesundheitlichen Lebensqualität auf. Die wird mittels eines „Health-Assessment-Questionnaire“-(HAQ)-Behinderungsindex festgestellt. Er misst die Einschätzung des Patienten hinsichtlich der Aktivitäten des täglichen Lebens - wie Putzen, Anziehen und Gehen.
      Weitere Verbesserungen wurden in der zwölften Woche sowohl in Bezug auf die Arthritis-Symptome als auch auf die gesundheitliche Lebensqualität festgestellt. Sechsundsechzig Prozent der Patienten erreichten eine ACR-20-Antwort und 30 Prozent erreichten eine ACR 50. Der HAQ-Behinderungs-Index zeigte auch eine weitere Verbesserung in der zwölften Woche im Vergleich zur zweiten Woche.
      Deutliche Verbesserungen waren auch bei der Hautkrankheit der Patienten sichtbar. Die Stellen erbesserten sich um fast 30 Prozent nach einer Dosis. Nach zwölf Wochen hatten sich die Stellen um mehr als 70 Prozent verbessert.
      „Die ersten Ergebnisse und die Analyse der Studie zeigen, dass HUMIRA für viele Patienten mit Psoriasis-Arthritis bereits kurz nach der ersten Dosis von Nutzen war“, sagte Christopher T. Ritchlin, Professor und leitender Prüfarzt an der Universität von Rochester in New York. „Obwohl weitere Forschungen notwendig sind, sind diese frühen Ergebnisse vielversprechend und untermauern das Potential von Humira als Behandlung der Psoriasis-Arthritis“.
      Was ist Humira?
      Humira ist bislang in Europa zur Behandlung von rheumatoider Arthritis zugelassen – zur Behandlung zusammen mit Methotrexat (MTX) oder allein. Der Wirkstoff Adalimumab ist ein menschlicher sogenannter monoklonaler Antikörper und TNF-Alpha-Antagonist. Eine Erläuterung zu monoklonalen Antikörpern gibt es auf www.krebsinformation.de.
      Adalimumab blockiert das TNF-Alpha-Protein, das eine zentrale Rolle im Entzündungsprozess von Automimmunkrankheiten spielt.
      Bis heute wurde HUMIRA in 41 Ländern zugelassen und in 26 Ländern auf den Markt gebracht.
      Die empfohlene Dosis von Humira beträgt 40 mg jede zweite Woche mittels Injektion unter die Haut. Hersteller Abbott bietet Humira fertig in Spritzen an. Die Patienten spritzen sich das Mittel selbst. Die vorgefüllte Spritze ist sokonstruiert, dass sie auch von Patienten benutzt werden kann, deren Hände durch die Arthritis in Mitleidenschaft gezogen sind.
      Nebenwirkungen
      Nebenwirkungen, die bislang mit Humira in Zusammenhang gebracht werden können, sind:
      - Kopfschmerzen
      - Schwindel
      - Infektionen des respiratorischen und Harn-Traktes
      - Übelkeit
      - Durchfall
      - Halsschmerzen
      - Herpes simplex
      - Bauchschmerzen
      - Ausschläge
      - Juckreiz und
      - Anämie
      Schmerzen an der Injektionsstelle wurden von mehr als einem Zehntel der Patienten berichtet.
      Die Nebenwirkungen wurden von einem bis zehn von hundert Patienten berichtet.
      Patienten müssen vor, während und nach der Behandlung mit Humira genau auf Infektionen - einschliesslich Tuberkulose (TB) - überwacht werden. Aktive Infektionen schließen eine Anwendung von Humira aus.
      Ärzte sollten bei Patienten mit immer wieder auftretenden Infektionen oder mit einer Anfälligkeit für Infektionen vorsichtig sein.
      Wie bei allen TNF-Alpha-Antagonisten muss mit einer sogenannten Erstverschlimmerung der Gelenkprobleme gerechnet werden. Auch Krankheiten im zentralen Nervenssystems können einer Behandlung mit Humira entgegenstehen. Bei einer leichten Herzinsuffizienz sollte der Arzt genau hinschauen. Mittelschwere mit schwere Herzinsuffizienzen dagegen sprechen eindeutig gegen Humira.
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