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alexi3330

entzug enbrel

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alexi3330

hallo ich bin gans selten hier bei euch :unsure: , weil ich mir mit dem schreiben etwas hart duh , aber ich brauch da mal euere hilfe , ich nehme seit ca.2 jahre enbrel , jetzt wollen es die ärzte absetzen weil ich ein schlechtes hautbild habe und die gelenke schmerzen  ,ich soll ab so fort nicht mehr enbrel spritzen, habt ihr eine ahnung ob es endzugserscheinungen geben kann , laut meinen ärzten kann ich das neue zeug heist Cosentyx (studie) ab 1.9 15 spritzen  lg alex :unsure:

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charly-chicken

Hallo Alex,

es wird wohl sein wie mit jedem Medikament... - ich persönlich musste Enbrel absetzen, weil es nicht umfassend genug wirkte - der Arzt versprach sich von Humira mehr Erfolg.

Bis Humira anschlug, dauerte es. Den "Entzug" von Enbrel merkte ich insofern, als alle (früheren ) Schmerzen volle Kanne zurück kamen. Es waren schlimme Monate.

Wie gut Dein neues Medi anschlägt, weiß ich nicht. Ich kenne es nicht und jeder Körper ist anders. Aber ich würde mich schon auf eine gewisse "Umstellungszeit" einstellen. Aber auch diese Zeit geht vorüber.

Ich drück Dir die Daumen, dass die neuen Spritzen besseren Erfolg bringen!

LG Charly-chicken

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Matjes

Hallo alex,

 

mit enbrel hab ich zwar keinerlei Erfahrung, ich frage mich nur grad warum du solange warten sollst mit Cosentyx.

Es ist doch noch eine Weile hin bis September und wenn du Schmerzen hast und auch das Hautbild schlecht ist, wäre es doch ratsam jetzt schon zu wechseln.

Cosentyx steht doch seit Anfang Juni zur Verfügung , auch ohne Studie.

 

Sprich doch deinen Arzt mal drauf an . 

 

Ich wünsche dir einen verständnisvollen Arzt, der dir jetzt weiterhilft . Meine Ärzte sind übrigens nicht der Meinung, dass man bei einem Wechsel lange warten muß .

 

Lieben Gruß, Martina :)

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Fussballfan

Naja,  das Enbrel , bzw. der Wirkstoff muß ja erstmal wieder raus aus dem Körper. Da ist eine Wartezeit vollkommen normal. Ich mußte bei dem Wechsel von Enbrel auf Humira auch einige Monate warten bis es losgehen konnte.

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Matjes

Also das würde mich jetzt von anderen auch interessieren , wie war das bei euch? Musstet ihr auch eine Wartezeit einlegen? Bei mir war das definitiv nicht so. Da wurde nur die normale Zeit zwischen den Spritzen gerechnet .

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Supermom

....die Umstellung von Stelara auf Simponi.... ich zähle schon die Wochen... soll 8 Wochen warten... und ich merke jedes Zipperlein wieder...

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Lupinchen

....die Umstellung von Stelara auf Simponi.... ich zähle schon die Wochen... soll 8 Wochen warten... und ich merke jedes Zipperlein wieder...

Dachte mir schon das bei Dir eher ein "PsA Biologic" wie Simponi infrage kommt, bin aber nicht Dein Dok. :ph34r:  ;) . Hatte mich nur gewundert. Die meisten Firmen streben ja beide Zulassungen an. Ich will Dich nicht entmutigen, aber Simponi hat bei mir nichts gebracht, aber auch keine Nebenwirkungen und war auch gut zu spritzen. Ich hatte gleich den Pen. Ich hatte die Wahl zw. Simponi und Cimzia. Das Letztere hatte aber in Foren die meisten Abbrecher, deswegen nahm ich Simponi. Jetzt spritze ich Enbrel (seit Jan.) und musste Simponi vorher nicht absetzen. Es ergab sich aber eine kleine Pause von 4 Wo. Bei mir wirkt Enbrel jetzt fast garnicht mehr und ich werde bei meinem nächsten Termin Anfang Juli meine Ärztin auf Humira ansprechen, dass wäre dann mein letzter Versuch mit einem Biologic. Ob ich eine Pause danach einlegen muss, interessiert mich auch. Ich werde berichten. Nur was bleibt dann....??? Kann auch nicht alles nehmen. Arava hat nicht gewirkt, nur starke Nebenwirkungen. Am besten wirkte noch MTX, aber dass will ich wg. der Nebenwirkungen eigentlich auch nicht mehr nehmen :angry:  <_<  :(

 

Gruß Lupinchen

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Matjes

Rike, ich denke , da Stelara ja alle 3 Monate gespritzt wird ist es in dem Fall ja die normale Wartezeit , oder?

 

Das war bei mir auch so, als ich von Stelara auf Humira gewechselt bin. Nach der Zeit, wo ich dann wieder eine Stelaraspritze bekommen hätte, hab ich dann mit Humira angefangen.

 

Ich drück dir die Daumen, das Simponi für dich das richtige ist.

Bei mir hats zwar anfangs so ausgesehen, als würde es helfen, aber leider war es nicht ausreichend.

 

Stelara hatte ich ca. 1 Jahr. 

Ich hatte damals Prof. Reich darauf angesprochen und der meinte gleich, dass es für meine PSA wahrscheinlich nicht 

ausreichen werde, er würde es erst dann verschreiben, wenn ich die anderen Möglichkeiten ausgeschöpft hätte.

 

Als es dann so war, hat er eingewilligt, es zu versuchen. Die Haut war auch akzeptabel, ich war zwar nie erscheinungsfrei darunter, aber es war für mich okay so.

Nur die PSA hat anscheinend nicht registriert, dass ich ein Biologic nehme. ;)

 

So, nun bin ich etwas vom Thema abgedriftet....

....also wieder zurück zur Wartezeit ....ja oder nein, wie war oder ist es bei euch?

 

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Donna

Ich musste bei Medikamentenumstellungen immer ein viertel Jahr ausschleichen bevor ich

das nächste bekam. Wie Matjes schon sagt ergibt sich das bei Stelara von selber.

Gruss Donna

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alexi3330

Danke für eure Info  :daumenhoch:  , Matjes  ich brauche 3 monte pause zur entgiftung (laut Arzt )

 

ich dachte mir schon das die schmerzen zurück kommen , aber ich weine mich dann einfach bei euch aus ,dann wird das schon :)

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tigerewi

Ich bekomme (erst) seit 8 Wochen Enbrel. Da ich mit der bisherigen Wirkung nicht zufrieden bin, hatte ich beim heutigen Termin in der Hautklinik der Uni Köln u.a. auch angesprochen, ob bei einem Wechsel von Enbrel zu einem anderen Mittel (z.B. Stelara) eine längere Auszeit (Ausschleifen von Enbrel) eingehalten werden müßte. Hatte mich hierbei ausdrücklich auch auf die Aussagen hier im Forum, wonach die Auszeit sogar 3 Monate betragen soll, bezogen. Mir wurde von ärztlicher Seite erklärt, daß dies nicht so sei, sondern die Auszeit nur 2-3 Wochen betragen würde.

 

Auf ärztlichen Anraten wurde mir empfohlen, Enbrel noch einmal 8 Wochen anzuwenden und erst dann über einen Wechsel des Medikaments zu entscheiden. Man wird also Ende August sehen, ob Enbrel gewirkt hat oder ein Wechsel notwendig wird und wenn ja, wie lange dann die Auszeit tatsächlich betragen wird. 

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    • BernddasBrot
      By BernddasBrot
      Moin moin,
      ich habe vor Enbrel abzusetzen und habe Psoriasis Arthritis und diese hat mich auch ziemlich hart erwischt, nach Aussage meiner damaligen Rheumatologin.
      Mein Arzt weiß bisher noch nichts von meinem Plan. Ich denke falls es zu schlimm wird, kann ich wieder mit den Spritzen anfangen.
      Meine Ernährung ist viel gesünder, als vor meiner Krankheit und zudem nehme ich noch andere nicht Schulmedizinische Präparate, diese helfen mir bisher schon soweit das ich nur Enbrel nehme und nichts weiter zusätzlich. Zudem denke ich das Enbrel deren Wirkung noch Hemd.
      Was denkt ihr über meine Idee, was sollte ich beachten??
      Habt ihr schonmal eine Weile komplett auf Schulmedizinische Medikamente verzichtet oder verzichtet ihr immer noch darauf?
       
    • Ron
      By Ron
      Daivobet und Daivonex Therapie + Salicylsäure-Vaselin.
       
      Der Unterschied:
       
      Daivobet
      Wirkstoff: Bethametason (Kortisonhaltig, entzündungshemmend, das wars auch schon) + Caclipotriol (verlangsamt die Zellteilung der Haut, besser, eine Nummer größer wäre Micanol)
       
      Anwendung: Bei stark entzündeter, rötlicher Psoriasis im Wechsel mit Daivonex
      Nicht in Hautfalten und im Genitalbereich anwenden.
      Am Tag nicht mehr Stellen eincremen als ein ganzes Unterbein
       
      Daivonex
      Wirkstoff: Calcipotriol (verlangsamt die Zellteilung der Haut, nächstliegender nebenwirkungsfreier Wirkstoff wäre Ichthyol, Ichthoderm)
       
      Anwendung:Bei abgeschuppter, nicht zu sehr entzündlicher, rötlicher Psoriasis anzuwenden.

      Kann überall angewendet werden. Kann nach Entzündungsrückgang alleinig angewendet werden
      Am Tag nicht mehr Stellen eincremen als ein ganzes Unterbein (Überdosis führt zu Hyperkalzämie )
      war bei mir noch nie der Fall. Hat auch noch nie jemand Blut deswegen abgenommen. -.-
      Noch dazu gesagt: Innen-Augen-Druck messen lassen bei Calcipotriol jährlich! Ich nehm das schon jahrelang hab auch Augen-Innendruck messen lassen war alles ok. Man muss um gesund zu bleiben viel wechseln beim eincremen.  

      Salicylsäure-Vaselin 5% oder 10%
      Wirkstoff: Salicylsäure (entzündungshemmend, löst Schuppen und Verhornungen der Haut)
      Anwendung: 1x täglich, gut über mehrere Stunden einwirken lassen. Salzbäder zur Abschuppung anwenden.
      Nicht gleichzeitig mit Daivonex und Daivobet anwendbar. (Hebt die Wirkung auf)
       
       
      Therapie bei starker entzündlicher Psoriasis:
       
      Salicylsäure-Vaselin 5% oder 10% zur Abschuppung und zur Entzündungshemmung mehrere Tage anwenden bis eine Abschuppung erreicht ist. Dazu möglichst oft und mindestens 30 min ein Meeressalzbad daheim nehmen und wenn möglich viel Sonnenlicht.
      Mit Daivobet weiterbehandeln. 1 bis 2 Mal täglich. Über Nacht wirkt es besonders gut.
       
      Wenn die Psoriasis abgeschuppt ist im Wechsel Daivobet und Daivonex nehmen.
      Morgens Daivobet, abends Daivonex.
       
      Zwischendurch hat sich Linola Fett gut oder andere Cremes mit Urea bewährt.
      Zwischendurch die Haut viel pflegen, wobei omega6- und ureareichhaltige Cremes sich bewährt haben.
       
      Der ganze Aufwand bringt in vielen Fällen nur so viel, dass die Psoriasis
      · Kleiner und bräunlich pigmentiert wird
      · nicht mehr so stark oder gar nicht entzündet ist
      · weniger schuppt und die Zellteilung geringer ist
      · nicht mehr so stark juckt und brennt, ein entspannteres Hautgefühl stellt sich ein
      · abheilt, aber in vielen Fällen überhaupt nicht
       
       
      Der wahre Grund der Krankheit liegt im Inneren des Körpers - Wie Innen so Außen
       
      Dort findet in vielen bzw. in fast allen Fällen ein entzündlicher Prozess statt.
      Zum Beispiel: Eine Mandelentzündung, entzündete Zähne, Nasennebenhöhlenentzündung, Magen-Darm-Infekt, Infekte, Ankämpfen gegen eine Impfung, verschleppte Bronchitis, Allergien, Lebensmittelunverträglichkeit, Glutenunverträglichikeit, Viren, Gelenkentzündungen, Leaky Gut Syndrom, Reizdarm, Depressionen, psychosomatische Krankheiten, Schicksalsschläge usw.
       
      Wenn diese Entzündungen körperliche und seelische Erkrankungen nicht erkannt und behandelt werden, dann verschlimmert sich eine Psoriasis oder kann nicht abheilen, Schübe bilden sich immer wieder. Das Immunsystem ist gereizt und produziert noch mehr weise Blutkörperchen(das Abwehrsystem), die nach medizinischer Sicht ein Mitfunktion bzw. die Hauptauslöser für eine Psoriasis-Erkrankung sind.
      Der ganze Aufwand ist dann meist für die Katz, bzw. lindert nur oberflächlich.
      Ein undurchdringlicher Teufelskreis bleibt bestehen.
      Soviel zum Teufelskreis, die meisten Psoriatiker haben Hyperleukozytose (Überhöhung der weisen Blutkörperchen)
      Dies kann zu schweren Depressionen, Angstzuständen, Unruhe, Paranoia, Tremor (Zittern) etc. Auf eine leicht erhöhte Sterblichkeit, Herzinfarkt ist auch hingewiesen, die Hyperleukozytose wird in den meisten Fällen überhaupt nicht vom Arzt festgestellt. Womöglich aus budgetären Gründen Psoriasis ist einstell- und behandelbar.
       
       
      Ab einem 25%igen Anteil an Psoriasis-Herden der Haut ist es sogar ratsam auf eine zusätzliche Innere Therapie einzusteigen, weil die Haut zu viele Wirkstoffe der Salben durchlässt und das auf Dauer unzumutbar wäre, wenn nicht gesundheitsschädlich.
       
      Deshalb bin ich auch für eine innerliche Therapie mit Immunsuppressiva (Immunhemmende Medikamente), die dort eingreifen wo die Psoriasis beginnt, meist wirken sie bei den T-Zellen und Leukozyten, diese sind bei Psoriatiker meist über den Grenzwert, sowie Blutfettwerte leicht erhöht sind.
       
      Solche Immunsuppressiva (Cortison, MTX, Embrel, Fumaderm, etc.) sind mit sorgfältiger Vorsicht auszusuchen, mit fachmedizinischer Beratung und fürsorglicher Behandlung und Verständnis des Arztes auszuwählen.
       
      Und da liegt auch oft der Hund begraben.
      · Entweder man bekommt Budgetprobleme und wird nicht mehr ausreichend versorgt.
      · Man wird nicht streng genug kontrolliert (Blutbild).
      · Man bekommt eine zu geringe oder zu hohe Dosis
      · Man kommt häufiger in einen Medikamenten-Engpass, das hat zur Folge, dass man seine Therapie mittendrin stoppen muss und die Abheilung verzögert, zürücksetzt wird.
      · Häufig ist es so, dass wenn man eine Psoriasis bekommen hat einem nicht mal mehr Blut abgenommen wird um die Entzündungswerte zu bestimmen oder ob ein Viren oder Bakterien-Infekt vorliegt. Es heißt oft: “Ja sie haben Psoriasis, nehmen sie ein paar Cremes und gut ist“.
      Aber dass das in den häufigsten Fällen überhaupt nicht zur Abheilung führt, sagt keiner.
      Es wird nicht auf Immunsuppressiva angesprochen, sondern auf die Kostengünstigen Salben und Cremes zusätzlich fehlt es meist an einer Aufklärung über die Medikamente und Salben.
       
      Was kann ich ändern Ernährung/ Umwelt?
      Produktiv bei der Abheilung sind:
       
      · Omega6 Öle – äußerlich Sonnenblumenöl, innerlich fördert es Entzündungen
      · Omega3 Öle – innerlich Rapsöl, Fischöle etc
      · Leinsamen, Omega3-reichhaltig
      · Aminosäure: L-Glutamin
      · Karotten, Kohl, Lauch, Reis, Himbeeren, Orangen, Acaibeeren, Spirulina
      · Zitronensaft 1 Esslöffel am Tag mit mineralfreiem Wasser
      · Basische Lebensmittel
      · Basische Heilwasser
      · Meeresalz
      · Sonne, UV Bestrahlung
      · Sport, Schwimmen, Thermalbäder
      · Seelische Gesundheit
      · Gluten und Pektinfreie Lebensmittel
      · Polyethylenfreie Verpackungen und Gerätschaften sowie Möbel und Böden.
      · Kohlensäure- und zuckerfreie Getränke
      · Verzicht auf zuviel Bier, Mehl und Backwaren und Süßigkeiten auf dem Speiseplan.
       
      wird fortgesetzt
    • Dornröschen
      By Dornröschen
      hallo,
      ich habe da mal ne frage undzwar fange ich im Januar mit Enbrel an und nun muss ich mich entscheiden ob ich einen pen oder die gewöhlichen Spritze nehme!?
      Was is besser?

      lg dornröschen
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