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Majaline

Suche Rheumatologen in Oldenburg

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Majaline
Hi,

 

in letzter Zeit kommen mir vermehrt die Gedanken, mal eine Zweitmeinung von einem anderen Rheumatologen einzuholen. Ich bin derzeit bei Dr. B. in Oldenburg in Behandlung, ein orthopädischer Rheumatologe. Er ist der Meinung, ich muss auf Jahre hinaus (Jahrzehnte, Rest meines Lebens) Cortison einnehmen. Ich bin jetzt 37 und kann mich damit nicht abfinden. Seit 2 Monaten bin ich am ausschleichen, jetzt bei 3 mg, und merke nur geringe Verschlechterung. Manchmal vergesse ich das Cortison morgens sogar und merke es nicht mal. Bei 5mg hab ich deutlich körperlich gemerkt, dass da was fehlte, wenn ich es mal vergessen habe. Außerdem dankt mir meine Waage die geringere Dosis. Also lange Schreiberei, kurzer Sinn, ich brauch mal eine zweite Meinung von jemandem, der Ahnung hat, inwieweit ich das Cortison ganz weglassen kann, ohne Folgeschäden zu riskieren. Laut Dr. B. kann man nur mit dem Cortison die Gelenkveränderungen aufhalten.

 

Wen könnt ihr mir in Oldenburg empfehlen?

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Bibi

hallo, Mejaline -

 

zu deinen bisherigen Behandlungen kann ich nichts sagen - nur eines - Kortison ist keine Langzeittherapie -.

 

du schreibst,, dass du in Behandlung bist bei einem orthopädischen Rheumatologen bist  - ich kann dir empfehlen, mal nach einem internistischen Rheumatogen zu  suchen -

 

K©ortison wird meine ich, dort selten verschrieben , wenn die Röntenbilder Defizite zeigen - aber wie ich lese, hast du da noch einen langen Weg  vor dir -

 

aufgeben gilt nicht - kämpfe dich durch - ich wünsche dir  viel  Kraft und Durchhaltevermögen -

 

 

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Matjes

Hallo Majaline,

 

Cortison als Langzeittherapie ist wirklich nicht zu empfehlen. So wie du es beschreibst, hast du ja keinerlei Probleme beim Aussschleichen und das ist gut so.

 

Nach meiner Erfahrung wird das umso schwieriger , je länger man Kortison eingenommen hat. 

 

Um die Gelenkveränderungen aufzuhalten und evtl. Entzündungen dort zu stoppen gibt es mittlerweile genügend andere Medis.

 

Hast du ihn mal auf Biologics angesprochen ?

 

Bibi hat recht, du solltest dich nach einem internistischen Rheumatologen umsehen, auf jeden Fall eine zweite Meinung dazu einholen.

 

Leider kenne ich mich in Oldenburg und Umland nicht aus, gibt es dort im Klinikum vielleicht eine Rheumaambulanz?

 

Liebe Grüße, Martina

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Matjes

Hallo Majaline,

 

habe mal geguckt , im evangelischen Krankenhaus Oldenburg gibt es eine Rheumatologie, ich weiß jetzt nicht ob die dort eine Rheumaambulanz haben, aber du könntest ja mal nachfragen.

www.evangelischeskrankenhaus.de

 

oder das Rotekreuzkrankenhaus in Bremen soll auch recht gut sein, die haben dort auch eine Tagesklinik.

 

www.roteskreuzkrankenhaus.de

 

Hier kannst du auch mal nachschauen : www.versorgungungslandkarte.de

 

Ich hoffe, es hilft dir etwas weiter.

 

Liebe Grüße, Martina :)

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Bisi

Hallo Majaline,

 

ich wohne zwischen Oldenburg und Bremen. Ich war zuerst bei einer internistischen Rheumatolgin in Delmenhorst in Behandlung. Sie war zwar fachlich gut, aber menschlich eine Katastrophe.

Als ich wechseln wollte nahm das Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen nur ambulante Patienten aus Bremen auf und in Oldenburg konnte ich auch keinen passenden Arzt finden, der noch Patienten aufnahm. Daraufhin habe ich es einfach bei der Praxis Prof. Dr. med. Peter Wagener und Dr. med. Reinhard Hein in Bruchhausen-Vilsen (und Nienburg) versucht. Von den Ärzten hatte ich vorher schon viel gehört, hatte aber nicht damit gerechnet, dort einen Termin zu bekommen. Ich hatte bereits 7 Wochen später einen Termin in Brunchhausen-Vilsen. Dort fühle ich mich super behandelt. Der Prof. ist kompetent und scheut sich auch nicht Untersuchungen zu veranlassen, die nötig sind. Er schickte mich sogar zum Skelettszintigramm um zu prüfen, wie schlimm die Entzündungen inzwischen sind. Auch die Mitarbeiterinnen sind toll. Ich muss jetzt zwar alle 3 Monate 50 km fahren, aber das ist mir eine ordentliche Behandlung wert. Wenn ich zwischendurch ein Rezept für MTX benötige, bekomme ich es per Post und schicke auch meine Überweisung einfach hin.

 

Hier ist die Internetseite: http://www.rheuma-praxis.de/

 

Kannst ja mal schauen, ob das für dich interessant ist.

 

LG Bisi

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drkeys

Kann die Rheuma-Praxis auch empfehlen. Ich war dort Ende der 90er bei Dr. Hein. Der war darmals schon ganz gut. Bisher habe ich in Hamburg nix vergleichbares gefunden .

 

p.s. Bisi MTX kann auch Dein Hausarzt verordnen.

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sia

Ich bin seit einiger Zeit bei Dr. Schwarz-Eywill im Ev. Krankkenhaus in Oldenburg,

allerdings nimmt der soweit ich weiß nur Privatpatienten. Wobei ich die Preise moderat finde - ich sehe die ja, da ich die Rechnungen selbst bei meiner Versicherung einreiche.

Fachlich ist er gut, Termine gibt es zeitnah, ergänzende Diagnostik findet unkompliziert im Krankenhaus statt.

Vielleicht geht da was mit deiner Versicherung?

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Majaline
Vielen Dank für eure Antworten. Die Rheuma-Praxis merke ich mir mal vor, falls sich in der der Nähe niemand findet.

Die Webseite der Rheuma-Liga hat mir eben auch das EV vorgeschlagen. Da steht auch nichts von wegen, die nehmen nur Privatpatienten. Ich werde mal versuchen,  mit denen Kontakt aufzunehmen, ob man auch ambulant behandelt werden kann.

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Bibi

hallo, Mejaline -

 

mal eine Frage - die Rheumaliga hat dir das EV vorgeschlagen -

 

kannst du mir bitte schreiben, was das ist -

 

ich kann nicht so gut mit Abkürzungen - bin aber lernfähig -

 

danke im voraus - und nette Grüsse sendet - Bibi -

Edited by Bibi

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wichtel31

EV wird das Evangelische Krankenhaus sein......ich bin nämlich auch aus Oldenburg, aber seit langem nicht mehr dort wohnhaft :) . Dabei ist es sooo schön dort.

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Majaline

@Bibi Entschuldige bitte, das EV meint das Evangelische Krankenhaus. Die Rheumaliga hat online auch eine Liste mit Rheumatologen, da stand ebenfalls die Rheumaambulanz vom Evangelischen Krankenhaus drin

 

@wichtel

Was ist schön. Oldenburg oder das Krankenhaus? :mellow:

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Bibi

hallo, Mejaline und wichtel31 -

 

danke für eure Erklärung -

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wichtel31

Oldenburg ist schön :)  Im EV war ich noch nicht.....

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Majaline
Oh man, Telefon ist bei der Klinik wohl Fehlanzeige. Da geht keiner ran. Nach langer Suche habe ich das hier gefunden:
 
Information zur Spezialsprechstunde für Rheumatologie

In der Spezialsprechstunde für Rheumatologie werden Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung und Privatpatienten behandelt.

Für Patienten der gesetzlichen Krankenversicherungen besitzt Dr. med. Michael Schwarz-Eywill eine sogenannte Ermächtigung. Dies bedeutet, dass die Kassenärztliche Vereinigung den Chefarzt beauftragt hat, zusätzlich zu den niedergelassenen Vertragsärzten für Rheumatologie bei ganz bestimmten Fragestellungen tätig zu werden. Dies setzt voraus, dass Patienten nur über den Hausarzt oder einen Facharzt angemeldet werden können. Für den Patienten hat dies den Vorteil, dass eine Behandlung nach Dringlichkeit und Schwierigkeit des Problems gemeinsam mit dem zuweisenden Arzt im Vorfeld besprochen und eine  Kommunikation mit dem Hausarzt gewährleistet ist. Die Ermächtigung ist ganz speziell auf Krankheitsbilder wie Vaskulitiden und Kollagenosen und auf komplizierte Krankheitsfälle ausgelegt.

 

Heißt das, ich muss meine Hausärztin fragen, ob sie mir einen Termin in der Rheumaklinik besorgt? Das ist ja total umständlich.

 

Mich sprach auch schon jemand auf die Rheuma-Klinik in Bremen an. Wäre leichter zu erreichen als Bruchhausen-Vilsen. Ist die Klinik dort gut. Anscheinend behandeln sie auch ambulant, zumindest gab es einen Anmeldebogen.

 

In der Klinik in Oldenburg-Kreyenbrück hatte ich schon mal das Vergnügen, mir anzuhören, dass “Ambulanz” nicht gleich heißt, man behandelt auch nicht-stationäre Patienten. War allerdings ein anderes Gebiet als Rheuma.

 

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      By Arno Nühm
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      Probleme mit meinen Knien und auch mal den Füssen hatte ich aber schon seit der Pubertät und wurde bisher von Orthopäden immer ausgelacht, weil nichts zu sehen oder anderweitig messbar war. Mein Knie wurde immer mal punktiert oder bestrahlt oder es gab Sälbchen, aber im Grunde wurden immer meine Beschwerden aufs Gewicht oder gar ins Psychosomatische geschoben.
      Neu ist jetzt, dass ich seit Anfang Januar Schmerzen an den Handgelenken habe (Sehnenscheidenentzündung wie ich meinte und nun tun auch die Handballen weh, die Knochen eben.) und wirklich erschrocken hat mich, als mein linker Zeigefinger anfing, steif zu werden. Der normalerweise weiche Bereich zwischen den Gelenken, wo Muskeln und Sehnen sitzen, ist total verhärtet. Daran sieht aber nichts rot oder dick aus, es tut nur weh und lässt sich nicht mehr richtig beugen und es schwindet dadurch die Kraft, Alltägliches zu tun: Flasche aufdrehen, Müslipackung aufreissen, Hose hochziehen. Ich muss teilweise nur andere Finger nehmen, die Hand anders halten oder ganz die andere Hand nehmen (Flasche aufdrehen). Es ist auch der kleine Finger links betroffen und übrigens beide mittlere Zehen.
      Und weil mein Onkel auch schon Rheuma hatte (chronische Polyarthritis), wusste ich, dass man besonders am Anfang Gas geben muss und habe entsprechend Druck gemacht, dass schnell diagnostiziert wird, damit schnell eine Behandlung eingeleitet wird. Hier in Hamburg ist eine Wartezeit von zwei Monaten auf einen Arzttermin noch kurz.
      Gestern habe ich damit angefangen, Lithium auszuschleichen und dafür Valproinsäure einzuschleichen. (Keine Sorge, der Medikationsplan ist mit meiner Psychiaterin abgesprochen und ich hab auch schon vorbeugend Gespräche mit meinen Leuten bei der Integrierten Versorgung vereinbart.) Lithium verschlimmert die Schuppenflechte und Kortison (bei mir auch -salben) verringert die Wirkung des Lithiums. Deshalb soll es bei bekannter Psoriasis nicht angewendet werden. Ehrlich gesagt habe ich große Hoffnung, dass sich nach Absetzen des Lithiums dieser Schub von selbst in Wohlgefallen auflöst und ich danach allenfalls noch leichte Beschwerden haben werde. Auch das Valproat wäre nicht das richtige Medikament, dauerhaft Kortison zu nehmen, weil dann die Knochendichte sinken kann bis hin zu Knochenbrüchen ... 
      Die Schuppenflechte habe ich im Augenblick auf dem Kopf, im Gesicht oben an der Nase und unten neben den Nasenflügeln so Flecken, die Ellbogen, an der Hüfte ein paar Pünktchen, im Genitalbereich und im Augenblick ist es am Bauch und an den Händen wieder im Kommen. Am Fuß ein Pünktchen, am Oberschenkel eins ... "überall" fänd ich jetzt übertrieben, aber es dauert halt mit dem Eincremen. Es scheint immer mal zu wandern, von innen nach außen und auch außen auf der Haut die Stellen wechseln. Was mir im Augenblick sehr gut hilft, ist das Baden in Eichenrindenextrakt.
      Auch scheint mir zu helfen, wenn ich die Ernährung anpasse wie von den Ernährungsdocs empfohlen: Kein Fleisch, viel Fisch, wenig Kohlenhydrate, Milchprodukte nur auf Magerstufe, keine Zwischenmahlzeiten. Brennesseltee soll entzündungshemmend wirken. Wenn ich alles richtig mache, ist das kein Garant für einen schmerzfreien Folgetag, aber wenn ich auf die Kacke haue, rächt sich das umgehend mit verstärkten Schmerzen.
       
      Nun habe ich einiges aus meiner Anamnese geplaudert. Ich habe also Pso, PSA und eine bipolare Störung. Ich mache nicht mehr viel, außer Arztpraxen aufzusuchen, einerseits geht es zeitweise zeitlich nicht anders und andererseits bin ich eben berufsunfähig und auch wegen voller Erwerbsunfähigkeit berentet mit einem derzeitigen Grad der Behinderung von 70.
      Wenn es mir gut genug geht, gehe ich zum Chanten und wenn mich die Muse knutscht, arbeite ich vielleicht irgendwann an meinem Roman weiter. 48 Seiten sind in einem guten halben Jahr entstanden, aber seitdem habe ich schon eine Pause von einem Dreivierteljahr. Ab und zu raffe ich mich zu Schreibübungen auf, dabei entstehen manchmal brauchbare Kurzgeschichten. Wer etwas von mir lesen will, gerne hier: http://www.schreibkommune.de/ueber-mich/ingo-s-anders/
      Tja, wenn die Knochen mitmachen, dann stelle ich bald den letzten Billy auf und baue endlich die Spülmaschine ein, dann gehen wir ins Tierheim und suchen uns zwei nette Katzen aus. Katzenfell soll ja gut sein bei Rheuma, harhar. 
       
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