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elaeleven

Ist die Diagnose zur Zeit wirklich notwendig?

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elaeleven

Hallo,

ich bin neu hier  und habe noch keine eindeutige Diagnose

mein Osteopat  hat den Verdacht geäußert

ich habe nur leichte Schuppen am rechten Ellenbogen aber offen Stellen an Fußrücken und Zehen

schaut nicht schön aus aber damit kann ich gut leben

ganz schlimm sind aber  sind die Schmerzen in Ferse und den Zehengelenken sowie Achillessehne bis zu den Waden rauf

 

ich habe mich bisserl eingelesen und  bin jetzt wirklich am überlegen ob ich der #Sache zur Zeit überhaupt weiter nachgehen soll  was die Diagnose betrifft, die anscheinend eher zögerlich da ziemliche  Unerfahrenheit zu herrschen scheint bei den Ärzten 

ich lese überall unheilbar  und ziemliche Nebenwirklungen von fraglichen  Medikamenten

vom langen Weg bis zur Diagnose ganz zu schweigen

 

ich bin 46 Jahre und habe trotz starkem Übergewicht dass ich mir seit ich vor 5 Jahren zum Rauchen aufgehört habe, angeeignet habe   noch nie regelmäßig Medikamente genommen -- und bin eher der Alternativmedizin zugewandt

 

irgendwie habe ich überhaupt kein Vertrauen in die Ärzte die da so in Frage kommen und selbst bei einer eindeutigen Diagnose stände ich vor dem Dilemma ob ich Medikamente die eh nur mangelhaft helfen  bei meinem derzeitigen Stand überhaupt nehmen sollte

 wie gesagt optisch bin ich gut dran -- Juckreiz ist gut erträglich

und gegen die entzündlichen Schmerzen würde ich erstmals lieber gerne bei meinen  Homöopathischen Mitteln bleiben

 

bin ich naiv oder muss ich jetzt wirklich

einer Diagnose nachlaufen  die mir nicht wirklich hilft

meine Lage zu verbessern

dass ich mir meine Medikamente selber bezahle bin ich gewohnt

ich muss noch dazu sagen, dass bei mir vor einigen Jahren der Verdacht auf Multiple Sklerose also Muskelschwund bestand

ich habe gute Zeit damit verbracht von Arzt zu Arzt zu laufen die mich im Kreis überwiesen haben und alles so dringend machten   mir ging es furchtbar was aber letztendlich nicht an der Krankheit die dann auf einmal wieder weg war  ( Wunderheilung von MS  wer es glaubt -ich nicht ) lag sondern an der Tatsache dass es eine Fehldiagnose war  eventuell auch die übersehene Psoriasis Arthritis deren

Symptome  nicht unähnlich sind

 

eure Meinung dazu würde mich sehr interessieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Supermom

..es ist dein Körper und deine Entscheidung...bei mir wurde die PSA zu spät entdeckt und somit hatte ich schon mit 14 Jahren kaputte Achillissehnen umgebaut in Knochenmasse ... meine gesunden Füße hätte ich gern zurück...

 

...aber ja, natürlich wäre es dann mit Medikamneten verbunden, die nicht alle für alle verträglich sind.

Im Moment spritze ich Simponi und kann damit sehr gut leben!

 

Gute Besserung!

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Claudia

Hallo Ela,

willkommen noch von mir. :)

 

Dir geht's mehr um die Diagnose der Gelenkschmerzen als der Haut, richtig?

 

Ich würde der Diagnose schon "nachlaufen". Was Du an Therapie hinterher draus machst, kannst Du immer noch entscheiden. Das Problem ist, wie Supermom auch schreibt – was bei den Gelenken kaputt ist, ist kaputt. Deshalb ist es da wichtiger, hinterher zu sein, um zu retten, was zu retten ist.

 

Es gibt schon Medikamente, die Betroffenen helfen. ;) Nur schreiben im Internet allgemein ja eher die, die mit etwas schlechte Erfahrungen gemacht haben und noch nach einer Lösung suchen als die, die sie schon gefunden haben. 

 

Dass Bewegung und Abnehmen auch gut sind, muss ich Dir sicherlich nicht erzählen, das bekommst Du bestimmt auch ungefragt zu hören.

 

Warst Du denn schon mal bei einem Rheumatologen?

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Donna

Hallo elaeleven

Willkommen auch von mir.Da kann ich en beiden nur beipflichten.

Ich nehme seit 4 Jahren Stelara und vertrage es recht gut.Es hat zwar gedauert 

bis ich was gefunden haben.Läuft aber recht gut damit

Geduld sollte man schon mitbringen.

Entscheidung ist es deine aber nichts tun bringt auch nichts.

Gruss Donna

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petroscha

Willkommen elaeleven in diesem informativen Forum.

Ich stimme zu, eine richtige Diagnose ist sehr wichtig, auch wenn viel Geduld mitgebracht werden muss, denn davon hängt die spätere Medikation ab.  Jeder Fall ist anders gelagert und was dem einem hilft muss dem anderen nicht helfen.

Bei mir hilft zB die wöchentliche Physiotherapie, die von der Kasse bezahlt wird, aber das erst nach der entsprechenden Diagnose dauerhaft.

lg Petra

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Bibi

hallo, elaeleven -

 

Willkommen in diesem informativen Forum -

 

ich gehe auch nicht gern zu Ärzten, aber ist doch schon wichtig, einiges abklären zu lassen. Da müssen 'wir' dann durch -

 

hautmässig geht es dir noch recht gut, wenn ich es richtig lese -

 

ganz schlimm, wie du schreibst, sind deine Schmerzen in der Ferse, den Zehengelenken und der Achillissehne bis zu den Waden - das würde ich unbedingt abklären lassen bei einem internistischen Rheumatologen und einem Neurologen -

 

eindeutige Diagnosen sind auch wichtig, wenn man einen Antrag auf Schwerbehinderung stellen möchte - das ist besonders wichtig, wenn man berufstätig ist -

 

ich wünsche dir viel Kraft und Durchhaltevermögen -

 

nette Grüsse sendet - Bibi -

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    • TDrachen
      By TDrachen
      Vielen Dank für die Aufnahme in Eure Community,
       
      nach langen, langen Jahren kamen wir durch Schuppen auf den Füssen endlich dahinter, dass meine Gelenkschmerzen und Fibromyalgie eigentlich eine Psoriasis sind. Jetzt muss ich mich erstmal eingewöhnen, freue mich zwar nicht über die Krankheit, aber sehr darüber, dass es doch nicht "eingebildet" ist. Am schlimmsten für mich ist mein Übergewicht und das ich nicht auftreten kann, jeder Schritt schmerzt, wie soll ich denn da laufen um abzunehmen, wenn man nur sitzen kann?
       
      Für Tipps bin ich dankbar und ansonsten fühle ich mich jetzt mal hier durchs Forum. 
       
      Viele Grüße
      Bettina
       
    • sebastianp
      By sebastianp
      Hallo zusammen,

      ich habe mich in diesem Forum angemeldet, um eventuell von euch etwas Unterstützung zu bekommen da ich diagnostisch seit Jahren bzw. einem Jahrzehnt im dunklen Bewege und ich das Gefühl habe das die Ärzte mich nicht mehr wahrnehmen bzw. nicht "ganz einheitlich".

      Seit Jahren habe ich Schmerzen im LWS, HWS Bereich. Primär machen sich die Schmerzen seit 2012 im tiefen Rücken, dem Gesäß (eher rechts) runter zur Wade (kribbeln) über die Ferse. Auch die Ferse schmerzt (kribbeln), wobei hier angeblich ein Senk- und Spreizfuß ist. Die Achillessehne schmerzt ebenfalls. Außerdem bin ich oft Müde und ebenfalls antriebslos bzw. bin schnell wieder erschöpft. Es sind natürlich viele Diagnosen gestellt wurden, wenn jemand die Zeit hat und mich unterstützen möchte befindet sich im Anhang eine "Diagnoseübersicht" die ich mir erstellt habe. Es gibt bestimmt eine "Diagnose" die (fast) alle Beschwerden erklärt aber das blieb mir bis dato verwehrt
      Außerdem habe ich das Gefühl das ich deutlich mehr schlaf benötigen könnte/würde, was am Wochenende quasi zwischen mind.8 -11 Stunden Schlaf bedeuten kann. Sobald ich morgens aufstehe habe ich versteifte Gelenke brauch immer paar Minuten, damit ich in den Gang komme. Wenn ich mich bewege wird es besser, allerdings bleibt der (gefühlte) dumpfe Schmerz in der Ferse auch wenn der abgeschwächt ist. Im Ruhezustand also wenn ich z.B. auch nur 45 Minuten liegen und dann aufstehe, Schmerzen die Gelenke auch. Manchmal hab ich das Gefühl das quasi der ganze Körper schmerzt, auch wenn nicht überall identisch. 
      Irgendwann resigniert man und denkt, der Schmerz ist wirklich psychisch damit habe ich mich zufrieden gegeben, da ich Novalgin, Ibu etc. aus dem Ausland bezogen hatte und damit etwas über die Runde kam. Allerdings wirkt meiner Meinung nach weder Ibu noch Diclofenac so, das ich sage es ist absolut schmerzfrei möglich sich zu bewegen
      Auf Grund der Übersichtlichkeit, wie gesagt, befindet sich im Anhang die Datei
      Kurzfassung:
      33 Jahre, männlich. 176cm, 85kg. Bürotätigkeit. Wohnort NRW, nähe Düsseldorf.
      Diagnose zusammengefasst:
      Psoriasis vulgaris 2010, Tüpfelnägel 2011/2012 Somatisierungsstörung, Depression, Anpassungsstörung HWS Syndrom (zervikales Schmerzssyndrom) Mygelosen (DD HWS) BWS Syndrom (BWS Blockade) Lumbalgie gesichert beginn. Spondylathrose LWS Bandscheibenprotusion L4/5  mit diskreter Einengung des linken Neuroforamen ohne auffällige Wurzelirritation Bandscheibenprotusion  L5/S1: Breitbasige rechts subpleural betonte Bandscheibenprotusion mit winzigem Riss im Anulus fibrosus und Kontaktierung der Nervenwurzel S1 rechts ohne Bedrängung Durchschlafstörung G47.0 Symptome zusammengefasst:
      tiefsitzende Rückenschmerzen, Ausstrahlung über das Gesäß in die Wade bis in den Fuß (seit 2012 orthopädisch bekannt) (symmetrisch!) Müdigkeit Erschöpfung, geringere Belastbarkeit auch schon quasi seit 2012... damals waren es angeblich Somatisierungsstörung, damit hatte ich mich abgefunden  Fersenschmerz (kribbeln unter Ferse) sowie Sprunggelenk  seit 2012... 2014 Senk und Spreizfuß Psoriasis z.Z moderate Hauterscheinungen am Kopf, Füße, Rücken, Ellbogen, (ein) Finger. Bei einem Schub i.d.R immer Pasi über 10 Handgelenkschmerzen (Steifigkeit) Gefühl das der ganze Körper verspannt bzw. angespannt ist... wenn Arzt mich mal gefragt hat wo haben Sie Schmerzen, musste ich manchmal echt sagen "überall" (außer Kopf und Hals ;-)) Es war aber nie etwas geschwollen oder rot. Gelenksteifigkeit meist nach Ruhezustand, Fersen also gefühlte kribbeln ist auch da bei Bewegung aber deutlich moderater. Bei Ruhezustand merkt man es allerdings mehr d.h. insbesondere auch Morgens.. Die Schmerzen sind allerdings dauerhaft, manchmal etwas mehr/weniger aber in der Regel immer da und gefühlt, nicht von eine Schub abhängig.
      Mein Orthopäde meint, es sei nichts gravierendes sollte Sport machen und Diclofenac bzw. Ibu nehmen und hat mich trotz Schmerz, nur ein Tag AU geschrieben. Am gleichen Tag war ich beim Allgemeinen der sich übelst aufgeregt hatte und mich erstmal eine Woche krank geschrieben hat, morgen gehe ich wieder zum Allgemeinen wg den Schmerzen und der Arbeitsfähigkeit. Jetzt bin ich nunmehr verwirrt, zudem mein Orthopäde auf mein pochen hin mir eine Überweisung zum Schmerztherapeut (Klinik) mitgegeben hat (kam aber gefühlt so rüber, das er nicht weiter wusste....). Beim Rheumatologen war ich auch irgendwann vor ca. sechs Monate, das war ein Termin der Kategorie "hättest auch lassen können". Nach 10 Minuten und paar Abtastungen und der Fragestellung ob mal was angeschwollen ist, sagte er wie der Orthopäde; kein Rheuma... Das war es für beide, ohne Diagnostik...(?)

      Orthopäde und MRT vom Aug 12
      Retrolisthese L5/S1 um 2mm.
      Chondrose mit flacher Protusion
      kleine intraspongiöse Herniationen im Bereich TH11" L5 ist gegenüber S1 uzm 2mm nach dorsal versetzt. kleine intraspongiöse Herniationen im Bereich der Bodenplatte TH11. Die Bandscheibe L5/S1 ist in der T2 Wichtung signalgemindert. Im Segment L5/S1 flache Protusion.
      Orthopäde Aug 12 "Lumboischalgie bds.
      CTG Blockerung bds.
      Trapeziusverspannung bds.
      Chondrose LWS L4-S1"
      ---------------------------------------------
      Orthopäde und MRT von Feb 20:
      Bandscheibenprotusion
      Spondylathrose LWS beginnend" "keine entzündlichen KM-Anreichungen an Knochen und Weichteilen der Lendenwirbelsäule.
      Keine primäre erosiven Defekte, Keine Spinalkanalstenose, Keine Gefügestörung.

      L4/5: Medio links formaminale Bandscheibenprotusion L4/5 mit diskreter Einengung des linken Neuroforamen ohne auffällige Wurzelirritation.
      L5/S1: Breitbasige rechts subpleural betonte Bandscheibenprotusion mit winzigem Riss im Anulus fibrosus und Kontaktierung der Nervenwurzel S1 rechts ohne Bedrängung. Nativ zeigen die Facettengelenke eine verstärkte Sklerosierung der artikuilierenden Gelenkflächen nach kaudal zunehmend ohne erosive Defekte oder auffällige Kapselverdickung. Beginnende Athrose der Facettengelenke

      Nachdem letzten MRT von letzter Woche, bin ich mit der Aussage vom Orthpäden ala "Ist alles okay, machen Sie Sport und bei Bedarf Ibu oder Diclofenac" etwas unzufrieden. Er hat mich trotz Schmerzen nur einen Tag AU geschrieben. Im Anschluss des Termines bin ich zum Hausarzt, welcher sich derbst aufgeregt hat und mich erst die Woche AU geschrieben hat. Aktuell nehme ich Diclofenac 100 zur Ibu 800mg allerdings war es nie immer wirklich weg.
      Können meine Beschwerden durch die Befunde gedeckt sein?
      Hat jemand eine Idee ob ggfl. sowas wie MB oder Psoarisis Athritis (keine Entzündung im ISG mit KM gefunden) sein kann? HLBA wurde letztmalig 2012 nachgeschaut, werde morgen meinen Arzt darauf anhauen.
      Hat jemand ein chronisches Schmerzssyndrom und/oder Depressionen als "Begleiterkrankung"?
      Ich weiß das dass Forum keinen ärztlichen Rat ersetzt, aber ein paar Impulse was ich noch machen kann sollte? 
      In erster Linie habe ich mir die Mühe gemacht die Diagnosen zusammenzufassen, damit ich die bei dem Schmerztherapeut oder Folgeärzten mitnehmen kann als Grundlage..... Schmerztagebuch habe ich, noch nicht geführt. Der Grund warum ich mich jetzt wieder damit beschäftige ist, da ich jahrelang dachte die Schmerzen gehen weg weil man halt sehr oft als psychische Schmerzen abgestempelt wurde. Beim Radiologen war ein Poster da stand drauf "Ich will nicht glauben das ich gesund bin, ich will wissen das ich gesund bin"
      20200214_Diagnosenblatt_Medikamente.pdf
    • Aprilblume
      By Aprilblume
      Hallo zusammen, 
      ich esse seit einigen Tagen regelmäßig einen halben Granatapfel pro Tag (morgens nüchtern und / oder am Abend so gut wie nüchtern) und kann sagen, ich fühle mich besser. 
      Als ich letztens aufgewacht bin, dachte ich, hm... irgendwas ist heute anders, ich fühle mich irgendwie besser, was hab ich gestern anders gemacht!? Dann fiel mir der Granatapfel ein. Ich bin direkt ins Internet und habe Granatapfel und Arthtritis gegoogelt und bin auch fündig geworden. Es gibt einige Studie zu Granatäpfeln und ihre Wirksamkeit bei diversen Krankheiten. Eventuell ist es für den einen oder anderen hier ja interessant. 
      Einen schönen Abend wünscht
      Aprilblume
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