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ibiza

Lichttherapie Erfahrungen

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ibiza
hallo leute,

 

bitte teilt eure erfahrungen mit mir!!

 

ich bräuchte dringendst ein paar tips und hilfe zur lichttherapie. ich wohne auf einer insel und es gibt leider keinen hautarzt der sich mit der lichtterapie auskennt. ich habe vor 3 monaten einen gewaltigen schub bekommen. die hautärzte hier auf der insel sind aus der steinezeit. die therapien die diese hautärzte an mir umsetzen wollen hatte ich schon als kind hinter mir. ich mag auch nicht weiter darauf eingehen. also deshalb bin ich ans tote meer gefahren. wow die schuppen waren weg und die haut glatt. es sah aus wie bei einer vitiligo (weißfleckenkrankheit).

 

nun bin ich 3 wochen zuhause und es geht wieder los, rot wulstig...usw. jetzt habe ich mir die röhren (8 x 100w) und ein solarium besorgt.  

 

meine fragen bevor es losgeht:

 

wie lange wäre die anfangsdosis hauttyp 3? mit den überall angegebenen joule kann ich nicht so viel anfangen

 

wie steigern?

 

wie lange ist die behandlungsdauer? wochen / monate / jahre

 

wie oft? täglich / alle 2 tage. usw.

 

was unterstützt die lichttherapie?

 

daivonex? ja / nein , vorher / danach

 

welche pflegecreme? 

 

sole / solebad vorher?

 

hilft die lichttherapie wirklich?

 

oder ist das wieder die lichttherapie ein produkt um geld zu verdienen?

 

 

 

vielen dank für eure unterstützung 

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Donna

Hallo Ibiza

Habe meine Lichttherapie beim Hautarzt gemacht. 

Wurde jeden 2-3 Tage gemacht. Ich fing bei 3 Sek an und ging hoch auf 90 Sek.

Ich denke das die Sole vorher besser ist . Wurde bei mir in der Hautklinik so gemacht.

Würde das aber nicht unkontrolliert machen .Weil das Hautkrebsrisiko sehr hoch ist.

Habe dann hinterher immer Excipial eingecremt.

Gruss Donna

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ibiza

danke donna...

 

Würde das aber nicht unkontrolliert machen .Weil das Hautkrebsrisiko sehr hoch ist.

 

danke für deine besorgeniss. hier gibt es nichts und niemand der mir helden kann. nach deutschland reisen 3 monate urlaub machen und am ende alles selbst bezahlen ist auch nicht möglich.

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Donna

Hallo ibiza

Das ist aber schade das bei dir die ärztliche Versorgung so spärlich ist.

Wie ist es dann mit der Krankenversicherung ?

Gruss Donna

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Bibi

hallo, Ibiza -

 

wenn ich es richtig lese, lebst du in Spanien -

 

wir wollten aufgrund des Klimas vor Jahren mal dorthin ziehen, aber dann kam die Therapie mit Stelara bei meinem Mann und Humira bei mir. Die Sprache, die Kranken-

versicherung, eine kleine Finka kaufen - das hat uns alles überfordert ehrlich gesagt -

 

ich kann dir leider nicht helfen - ich wünsche dir aber viel Durchhaltevermögen -

 

nette Grüsse sendet - Bibi -

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tobiasseiffert.39

 

 

Hallo Ibiza,

 

Ich bin mit der UVB-Lichttherapie sehr zufrieden und schon seit Jahren. Hier meine Antworten auf Deine Fragen:

 

 
wie lange wäre die anfangsdosis hauttyp 3? mit den überall angegebenen joule kann ich nicht so viel anfangen
Hängt vom Gerät ab. Meins arbeitet nicht mit Joule, sondern mit einer Zeituhr, die Behandlungen werden von mir mithilfe einer Tabelle durchgeführt (die mit dem Gerät mitgeliefert wurde), die Joule mit Zeitwerten gleichstellt und die von meinem Hautarzt ebenfalls abgesegnet wurde. :)
Ich schaue mal kurz rein, was beim Hauttypen 3 steht (ich bin eine 2)... So, gefunden: also bei meinem Gerät werden für den Hauttyp 3 Werte von 1200 bis zu 1500 Milli-Joules als MED angegeben. MED ist die minimale erythemische Dosis, also der Grenzwert, den Deine Haut theoretisch verträgt. Die Anfangsdosis liegt bei 100-150 mJ, weiterhin wird jedes Mal um je 30-50 mJ gesteigert, bis die MED erreicht wird. Bei Hauttyp 3 fängt man bei einer Minute an, um dann um 10-20 Sekunden pro Behandlung zu steigern.
Weiterhin steht im Prospekt: "Um die gewünschte Dosis zu erreichen, muß die zu bestrahlende Dose (in milliJoules) durch den Bestrahlungswert geteilt werden: so wird die Sekundenanzahl bestimmt, die benötigt wird, um die erforderliche Dosis zu erhalten. Diese muß dann in der Zeituhr gewählt werden."
 
wie steigern?
Siehe oben. :)
 
wie lange ist die behandlungsdauer? wochen / monate / jahre
Mindestens 3 Monate, damit Ergebnisse erzielt werden. Im Sommer kann Pause gemacht werden, wenn man Zeit hat, Sonne zu geniessen. Ich mache meistens 2-3 Monate im Sommer Pause.
 
wie oft? täglich / alle 2 tage. usw.
Jeden zweitenTag. Bei mir: montags, mittwochs, freitags. NIE täglich. Falls die Haut juckt oder rötlich reagiert: eine Sitzung aussetzen und dann mit einer niedrigeren Stufe weiter machen.
 
was unterstützt die lichttherapie?
Wie sie genau funktioniert, kann ich leider nicht erklären, weil ich mich damit technisch/medizinisch nicht auskenne. Ich habe während der Jahre sehr viele Unterlagen gespeichert, kann Dir gerne per e-mail welche davon schicken, damit Du Dich da durchliest.
 
daivonex? ja / nein , vorher / danach
Nein. Es sei denn, es sind Keratosen vorhanden, die erst entfernt werden müssen, damit die Bestrahlung die Haut erreichen kann.
 
welche pflegecreme? 
Ist eigentlich egal. Deine Wahl eben.
 
sole / solebad vorher?
Bei Schmalband UVB nicht, wiel es nichts bringt.
 
hilft die lichttherapie wirklich?
Ja. Ja. Und garantiert nochmal: JA!
 
oder ist das wieder die lichttherapie ein produkt um geld zu verdienen?
Die Firmen müssen natürlich daran verdienen, sonst gängen sie pleite. :)) Sie kann aber wirklich helfen, ich schwöre drauf.
Solltest Du weitere Fragen haben - ich bin hier gerne anwesend.
 

Liebe Grüße,

Tobias

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Nike1

Hi Tobias,

dein Beitrag ist zwar schon ein Jahr alt, aber interessant.

Soweit ich dich richtig verstanden habe, machst du die Lichttherapie mit einem Gerät, dass du selbst besitzt.

Falls dem so sei, kannst du mir bitte den Hersteller nennen, gerne auch per PN, falls es hier offiziell nicht erlaubt sein sollte.

 

LG

Niko

 

 

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      Die Evolution hat uns ein „oxydatives Gleichgewicht“ mitgegeben (oder in die Wiege gelegt). D.h. wenn im Körper etwas schief geht, dann sorgt jemand anderes im Körper dafür, dass wieder ein Gleichgewicht hergestellt wird. Aber auch die Natur macht Fehler. Dann kommen wir Menschen mit unserer Ungeduld und wollen es mit Medikamenten wieder ausgleichen [schreibe bitte keiner, ich hätte gesagt, wir brauchen keine Medikamente; alleine meine Schwester bekommt Tabletten, von der jede Einzelne über 800,-- € kostet]; jeder weiß, dass wir zu viel Tabletten schlucken, aber keiner will weniger nehmen. Die Pharmaindustrie verspricht uns ja die reinsten Wunder, die dann meistens nicht eintreten. – Unsere Körper sind auf die Masse der „Wundermittel“ nicht eingestellt, es kommt zu Fehlreaktionen.
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      Pyridin schadet tierischen und pflanzlichen Organismen. Erkennbar am leichtesten beim Brennspiritus [Pyridin ist als Vergällungsmittel beigemischt, um den Brennspiritus für uns ungenießbar zu machen]. Pyridin ist in Arzneimitteln (Mund + Zahnpflege), Insektiziden, Herbiziden enthalten und wird verwendet in Farbstoffen, Textilindustrie, Nahrungsmitteln, um Bakterien abzutöten und ist in der Druckerschwärze enthalten [siehe oben zu Mokelchen], am „süßlich, beißend, stechenden Geruch zu erkennen. Pyridin reizt die Haut + verursacht Befindlichkeitsstörungen; schadet Leber + Nieren. Solange unser Körper im „oxydativen Gleichgewicht“ ist, verträgt er auch eine bestimmte Menge Pyridin, aber wehe, der Körper ist nicht im Gleichgewicht.
      Formaldehyd (= giftige chemische Verbindung) wird für die Keimabtötung verwendet. Enthalten in Farbstoffen, Arzneien, Textilveredelung „knitterfrei“ [die Textilindustrie muss eigentlich darauf hinweisen, dass Textilien vor dem Tragen zu waschen sind; - dies liegt aber in ihrer Eigenverantwortlichkeit], Kosmetik und Klebstoffen; jeder kennt Formaldehyd aus der Reinigung, wo es immer noch verwendet wird, erkennbar an der stechenden Geruchswolke um Personen mit frisch gereinigten Kleidern; - diese Personen merken es nur selber nicht mehr. – Formaldehyd überschreitet häufig die Grenzwerte in Kinderbetten; beim Rauchen entsteht ebenfalls Formaldehyd.
      Fasten. Sorgen haben aber nur die Schlanken. – Die Evolution hat unseren Körper darauf ausgerichtet, dass er in schlechten Zeiten Vorräte anlegen muss. Nach dem Fasten wissen unsere Zellen, besser: unsere Verarbeitungsmechanismen, dass sie aus allem was zugeführt wird, einen Vorratsspeicher anlegen müssen, - und das tun sie nach dem Fasten sehr fleißig; - da gehen die entsprechenden „Boten“ auch an schlechtere oder giftigen Stoffe ran.
      Schuppenflechte:
      Die Evolution hat unsere Haut darauf ausgerichtet, dass sie Sonnenlicht verträgt und braucht [genauso Atomstrahlen]; - es kommt immer nur auf die Menge und den Zustand der Haut an. Immer wieder lese ich von Euch, dass die Schuppenflechte am Meer im Süden verschwunden war; und wieder zu Hause: die Schuppen lassen wieder grüßen. – Wir gehen in Hautkliniken, aber die Schuppen kommen immer wieder.
      Und das Nachfolgende steht alles in Euren Berichten drin, nur keiner führt sie richtig zusammen.
      Keiner geht in eine Hautklinik und wartet 2 Monate auf einen sichtbaren Fortschritt; daher müssen die Ärzte unsere Haut „präparieren“, damit der Patient möglichst früh eine Linderung (erscheinungsfrei) erkennt; dies aber ist wie Öl ins Feuer gießen für die Haut. Die Haut wird zu dünn und hält dann den folgenden Bestrahlungen nicht mehr stand (ähnlich wie beim Fasten um danach mehr Gewicht zu haben als vor dem Fasten). – Wir schmieren stattdessen Cremes und Tinkturen auf die Haut, sodass die UVA-Strahlen nicht mehr durchdringen können, - die Schuppen freuen sich, dass sie wachsen dürfen. – Ein Nutzer schreibt sehr richtig, seine Ärztin empfiehlt ihm, keine Sonnencreme zu nehmen. Ich habe in Deutschland – obwohl ich ein Sonnenanbeter bin – noch keine Sonnencreme genommen. Ist eine empfindliche oder sonst geschädigte Haut nicht im „oxydativen Gleichgewicht“, muss natürlich eine Sonnencreme verwendet werden. Dass wir zu viel Sonne abbekommen haben, merken wir ja erst hinterher.
      Zu jedem einzelnen Punkt ließen sich 10 Seiten schreiben; - ich versuche mich kurz zu fassen.
      Ich habe mir frühzeitig eine UVA-Lampe (Black-Light) gekauft [hat KK bezahlt]. Die Haut an meinen Ellbogen fühlt sich jetzt wieder zart an, wie ein Baby-Popo. Neue Schuppenflechtstellen sind mit wenigen Bestrahlungen verschwunden; alte Stellen – und ich habe aus Zeitgründen die Schuppen wieder wachsen lassen – brauchen bis zu einem Jahr (und länger). Wer mit einer UVA-Bestrahlung beginnt, erkennt, bzw. sieht keinen Fortschritt. Oft überschreitet er die Bestrahlungszeit und die gesunde Haut verbrennt. Die verbrannte Haut braucht eine Pause, und die Schuppenflechte kann wieder wachsen. – Wer die Bestrahlungszeiten langsam und geduldig steigert, stellt bei der weiteren Anwendung fest, dass die Schuppenflechtstellen zunächst fürchterlich aussehen werden [sofort sagt der gesunde Verstand: „das war doch nur Mist“]. Aber dann fallen langsam die alten Schuppen großflächig ab. Die Haut wird langsam rosa, und sieht dann nach und nach wie eine stark sonnengebräunte Haut aus, ohne Schuppen.
      Anmerkung: die Bestrahlung muss auf die vorhandenen Schuppen erfolgen, nicht vorher entfernen. Vor der Bestrahlung sollte die Haut angefeuchtet werden (falls man nicht aus dem Bad kommt); - in beiden Fällen am besten mit salzhaltigem Wasser. Und wichtig ist die Regelmäßigkeit der Anwendung. Nach der Bestrahlung kann eine trockene Haut mit einer Creme eingecremt werden. – Wer mehr wissen möchte, möchte mich bitte fragen; der Bericht wird hier sonst zu lang.
      Jetzt zu PUVA; ich schreibe es mal etwas anders: P-UV-A-Licht Therapie. Das „P“ bedeutet Psoralen; nach meinen Erkenntnissen hat es zu viele Nebenwirkungen. Die Kliniken benutzen es, um uns in der Klinik eine schnellere „erscheinungsfreie“ Haut zu zeigen. Die Nebenwirkungen werden von der Klinik in Kauf genommen. (siehe: „oxydatives Gleichgewicht“).
      Ein weiteres Problem ist die Verdunstungskälte: Verdunstungskälte entsteht auf der Haut, wenn es – wie im Juli 2010 – heiß ist, und wir nach einem Bad meinen, die Haut wird nach dem Abtrocknen überhaupt nicht trocken. Die sich immer wieder bildende Feuchtigkeit will natürlich verdunsten, dazu braucht sie aber viel Wärme unserer Haut. Was wir sogar als angenehm empfinden(wenn die Haut kalt ist), wenn es im Zimmer über ca. 26° C warm ist, ist für unsere Nieren aber sehr schädlich [und Nieren + Haut sind ja zwei „seelenverwandte“ Organe]. Die Verdunstungskälte tritt auch in Erscheinung, wenn wir so schön in der heißen Sonne liegen, die nass geschwitzten Seiten der Nieren aber im Schatten bleiben; - und jeder kennt es beim Sonnenbaden, dass die Seiten bei den Nieren kalt sind.
      „homogenisierter“ und „pasteurisierter“ Milch [siehe meine Anmerkungen in einem vorhergehenden Beitrag]; durch diese Denaturierung [= seines eigentlichen Charakters berauben] der Milch, werden die Fettmoleküle „zerschlagen“ und sind für unseren Körper nicht mehr verträglich. Dafür ist die Milch länger haltbar.
      Eine Anmerkung noch zu „Psorinol active“ Shampoo: Als ich damit angefangen habe, glaubte ich, ein Wundermittel gefunden zu haben. In allen meinen Aufzeichnungen steht immer wieder, dass ich skeptisch bleibe. Der Grund: Gleich nach der 1. Anwendung waren alle Schuppen unter meinem dichten Haar verschwunden; weder in meinem Kamm, noch auf meinem dunkelblauen Pyjama war ein Schuppe zu finden. Der Grund: Wirkstoff: "1,5-Pentandiol" ist ein Weichmacher für Kunststoff; daher der gute Anfangserfolg, dass keine Schuppen mehr zu sehen waren! – Shampoo ist das Geld (€ 23,95) nicht wert.
      Meine Ernährung ist gegen jegliche ärztliche Regeln; ich wiege 78 kg; habe noch nie geraucht; alle meine Blutwerte sind topp!!! in Ordnung.
      Lg
      Richard-Paul
    • GrBaer185
      By GrBaer185
      Sollte bei einer Schmalband UVB 311 nm Bestrahlung bei Psoriasis eher
      oft und kurz   oder
      stark (lang) und weniger oft
      bestrahlt werden?
      Mit einem Heimbestrahlungsgerät könnte ja täglich bestrahlt werden.
       
      Hätte es Vorteile die tägliche Bestrahlungsdosis auf zwei Mal, z.B. morgens und abends, aufzuteilen?
       
      Ist im Verlauf der Bestrahlungsreihe die UVB-Dosis ständig zu steigern?
       
      Wie lange sollte die Bestrahlungstherapie fortgesetzt werden und ist eine Erhaltungsbestrahlung oder ein Ausschleichen der Bestrahlung sinnvoll?
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