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Chrissy87

Suche nach Gleichgesinnten und ihre Erfahrungen!

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Chrissy87

Hallo.
Ich bin 28 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder.
Nach der Geburt meines Jüngsten, vor 2 Jahren, habe ich einen schlimmen Ausschlag an den Händen bekommen. Ein Besuch beim Hautarzt ergab eine Allergie, die ich mit Monovo behandeln sollte. Eine Besserung stellte sich auch schnell ein.
Doch schon kurze Zeit später litt ich unter starken Schmerzen im gesamten Rücken, Schultern und Gesäß. Nach einer Ganzkörpersintigraphie wurde dann eine Sakroiliitis diagnostiziert. In den Schlüsselbeinen und den Kreuz-Darmbeinen. Anfang diesen Jahres bin ich dann zu einem Allergologen gegangen, weil der selbe Ausschlag an meinen Füßen schlimmer wurde als jemals zuvor. Der hat dann eine Pso festgestellt. Daher auch meine stark entzündeten Gelenke.
Die Pso bekämpfe ich nun mit Daivonex und Dermoxin. Nur schaffe ich es nicht, 3x die Woche zur Lichttherapie.
Und mit Bindehautentzündungen habe ich auch zu kämpfen. :(
Wem geht es ähnlich und kann mir seine Erfahrungen mitteilen?

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Donna

Hallo Chrissy87

Da solltest du wohl mal deine Bindehaut in Griff kriegen. Ich denke das deine PSO gerade deswegen so schiebt.

Und ob du mir der Bindehautentzündung eine Lichttherapie machen solltest ist für mich Fraglich.

Das muss aber dein Arzt entscheiden. Warst du denn auch schon mal beim Rheumatologen mit deinen entzündeten Gelenken?

Liebe Grüsse Donna

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Chrissy87

Hallo Donna.

Danke erstmal für Deine Antwort. :) Den Termin beim Rheumatologen habe ich erst im August. Früher war nichts zu machen. Die Lichttherapie bezieht sich erstmal nur auf die Füße. Und da ich eine Schutzbrille tragen muss, denke ich nicht das es deswegen Einschränkungen gibt.

Hast Du denn Erfahrung mit der Lichttherapie?

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Donna

Hallo Chrissy87

Hab die Lichttherapie vor Jahren gemacht und hatte gute Erfolge damit.

Da ich die PSA zusätzlich habe ich seit fast 5 Jahren Stelara und dadurch kaum noch Probleme mit der PSO.

Liebe Grüsse Donna

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Nüsschen

Hallo Chrissy,

 

ich habe Erfahrungen mit Lichttherapie. Ich habe ein paar Sitzungen 2 x pro Woche beim Hautarzt gemacht und nach einiger Zeit einen UV-Kamm verschrieben bekommen. Zahlt die Kasse -  Euro Zuzahlung. Bei dem Kamm kann man den Aufsatz abmachen und Flächen bestrahlen. Der Arzt erklärt dir das aber ganz genau oder sollte es zumindest.

 

LG Nüsschen

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Lilli23

So viel ich weiß kann die psoriaris auch das Auge befallen. Bei mir auch links. Vielleicht ist es gar keine Bindehautentzündung in dem Sinne?

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Donna

Hallo Lilli

Da würde ich mir eine 2te Meinung einholen.

LG Donna

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Tenorsaxofon

Hallo Chrissy,

 

warst du denn wegen deinem Auge beim Augenarzt? Vermutlich ist es gar keine Bindehautentzündung, sondern eine UVEITIS anterior, auch Iritis genannt, die vielfach bei PSO auch auftritt. Sie wird speziell mit Kortisontropfen behandelt. später kommt, und das ist ganz wichtig, ein Augendrucksenker dazu.

 

Gruß Anne

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KaPe

Hallo Chrissy,

 

wenn die Psoriasis bei mir droht, überhand zu nehmen, mache ich immer eine ein- bis zweimonatige Micanol-"Kur" (3%). Das erste mal 2006. Damals sah ich wirklich schlimm aus (fast kompletter Rücken, Ellenbogen, Gesäß, das volle Programm eben) und war innerhalb von 1,5 Monaten nahezu beschwerdefrei. Zu dem Mittel gibt es hier wohl schon einige Threads. Die Therapie ist zwar etwas aufwändig, aber zumindest bei mir war sie äußerst effektiv. Und die eine Stunde pro Tag habe ich gerne investiert, da es erstens um einen überschaubaren Zeitraum von max. 2 Monaten geht und ich das gerne in Kauf nehme, wenn ich dann dafür die nächsten Monate beschwerdefrei bin. Die Nebenwirkungen sind auch überschaubar und eher unangenehm (temporäre Verfärbungen) als gefährlich. Allerdings kann ich Dir in Sachen Bindehautentzündung und PSA nicht weiterhelfen. Aber die äußere Psoriasis in Griff zu kriegen, wäre schon ein Fortschritt denke ich. Und wenn Dir Daivonex bzw. Daivobet hilft, dann probier doch mal Enstilar aus. Habe ich in einem anderen Thread schon darauf hingewiesen. Hilft bei mir wirklich gut.

​PS: Die Mundspeichel-Eigentherapie da oben sehen ich doch etwas skeptisch... <_<

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Waldfee

Hallo KaPe,

Danke für Deinen Hinweis des " Enstilar ". Endlich mal wieder ein neues Hoffnungsprodukt.

Mit dem Micanol kenn ich mich auch bestens aus. Es war immer nach Klinikbehandlungen mit steigendem Dithranol meine Weiterbehandlung zu Hause. Aber leider hatte es bei mir nie den Erfolg gezeigt wie bei Dir. Deshalb freue ich mich, daß es Dir so gut hilft. Dann nimmt man Verfärbungen gern in Kauf. Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg! LG Waldfee

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    • Samosa
      By Samosa
      Hallo zusammen,
       
      ich habe letzte Woche Donnerstag die Diagnose Psoriasis bekommen.
      Es war eine Notfallbehandlung, die Hautärztin nimmt momentan keine Patienten auf und ich muss mir deshalb erst mal einen Hautarzt suchen.
      Sie hat sich das angesehen und sofort die Diagnose gestellt, ich habe es aber auch schon selbst vermutet. Das ganze hat vor ca. 6 Wochen angefangen, ganz klassisch an den Ellbogen. Dort ist es auch jetzt noch am schlimmsten, am linken Ellbogen ist es offen und tut ziemlich weh. Auch meine Füße sind recht stark befallen, auf den Beinen habe ich einige größere Flecken und inzwischen so gut wie überall kleinere Pünktchen, die größer werden, besonders an den Rippen. Zwischen den Fingern, Handflächen.
      Ich habe jetzt Dovobet bekommen und ehrlich gesagt den Eindruck, dass es das aktuell erst mal verschlimmert..
      Ebenso kann ich nicht sagen, wodurch es ausgelöst wurde.
      Ich bin 27 Jahre alt, schlank, ernähre mich sehr gesund, seit 12 Jahren Vegetarier, laufe am Tag mehrere Kilometer mit meinem Hund, war auch nicht erkältet o.ä., keine neuen Kosmetikprodukte, neue Kleidung oder sonst etwas. Das ist genau das, was mir so Sorgen macht und warum ich auch etwas niedergeschlagen bin. Am meisten Angst habe ich vor Begleit- oder Folgeerkrankungen
      Ich weiß nicht, wo es herkommt. Das einzige, was bei genauerer Überlegung tatsächlich sein könnte, ist, dass es eben stressbedingt ist.
      Muss mir jetzt erst mal einen neuen Haus- und einen Hautarzt suchen und dann versuchen, etwas schlauer zu werden daraus. In meiner Familie sind mir keine Psoriasis-Fälle bekannt.
      Ich weiß noch nicht so recht damit umzugehen und freue mich auf einen Austausch.
       
      Viele Grüße
      Samosa
    • An_Ra
      By An_Ra
      Ich schreibe dies in der Hoffnung, dass jemand von meinen Erfahrungen profitieren kann; ich verkaufe nix! Alles, was ich probiert habe kann durch einfache Googlesuche gefunden werden. Die Hersteller sind, glaube ich, egal.
       
      Meine Leidensgeschichte begann vor 2 ½ Jahren. Ich ging damals zu einem Hautarzt und bekam die Diagnose Dyshidrose. Diese Diagnose war falsch, die Behandlung deshalb logischerweise auch! Brennen, Jucken, Schwellung, Verhornung, es wurde immer schlimmer. Beim Gehen riss mir die Haut an den Füßen bis ins Fleisch auf, ich passte in keine Schuhe mehr und nachts konnte ich vor lauter Brennen an Händen und Füßen nicht mehr schlafen. Die alkoholische Kortisontinktur vom Hautarzt brannte, dass es mir die Tränen in die Augen trieb, ich hab es dann nicht weiter genommen. Zeitweise löste sogar Wasser einen Brennanfall aus.
       
      Kühlen tat gut. Ich hab mir aus einem Stoffrest Beutel genäht, mit rohem Reis befüllt und eingefroren. Leider erst viel später kam ich auf die Idee mir eine XXL-Gummiwärmflasche zu besorgen, mit kaltem Wasser zu befüllen und damit nachts meine Füße zu kühlen.
       
      Ich steh auf orthomolekulare Medizin. Auch wenn die Pharmaindustrie jetzt wieder im Viereck springt – ich hatte damit schon mehrmals Erfolg. Ich zog also meine schlauen Bücher und das Internet zu Rate, was da wohl helfen könnte. Gegen Dyshidrose fand ich nichts, wohl aber gegen Hautkrankheiten und Entzündungen – Zink.
       
      Ich ließ mir eine Packung Zink + Histidin (15 mg) aus dem Supermarkt mitbringen. Allzu große Hoffnungen hatte ich nicht, aber ich musste was versuchen. Eine Stunde nach der Einnahme ließ das Brennen deutlich nach und es hielt vier Stunden an. Wiederholung brachte das gleiche Ergebnis. Der Rest war eine Rechenaufgabe. Ich habe mir dann höher dosierte, preiswertere Kapseln (Zink + Histidin, wegen der besseren Verwertbarkeit, eingenommen immer mit Milchprodukten) besorgt und nahm 100 mg täglich – zwei Monate lang, dann reduzierte ich nach und nach auf 25 mg. Das ganz schlimme Brennen kam nicht wieder.
       
      Nebenwirkungen? Ja. Meine Nachtblindheit ist verschwunden. Ich habe keine trockene Haut mehr, der Cremeverbrauch musste um 2/3 gesenkt werden. 🙂 hab ich die Kosten für das Zink schon wieder drin.
       
      Es ging mir also besser, aber von gut war ich noch weit weg. Ich ging zu meinem Hausarzt, er verschrieb mir eine kortisonhaltige Fettcreme und untersuchte alles, was man mit Blutuntersuchungen raus kriegen kann (Hormone, Schadstoffe, Nährstoffmangel). Alles im grüner Bereich.
       
      Und erst dann, ich hatte mal wieder Google befragt, kam ich darauf, was ich wirklich habe - Psoriasis pustulosa. Jetzt hatte ich einen ganz anderen Ansatzpunkt! Ghee, meinte eine – ich steh nicht so auf Esotherik – Sheabutter eine andere in einem Forum. Naturkosmetik - schon eher, das hab ich ausprobiert und es war gut. Nur die Konsistenz hat mir nicht gefallen.
      Ich mischte nun selbst:
      1 Eßl. Sheabutter, 1 Eßl. Bienewachs (Linsen) und 2 Eßl. Färberdistelöl
      Im Wasserbad schmelzen, unter Rühren im kalten Wasserbad abkühlen
      2 – 3 x täglich ein erbsengroßes Stück auf jeder Fußsohle verteilen.
       
      Und jetzt besserte es sich wirklich. Kortisonsalbe – weg! Kalte Wärmflasche – weg! Reisbeutel – weg! Auch optisch verbesserte sich viel. Die Hände waren ganz in Ordnung, nur gelegentlich ein kleines Bläschen, kein Problem. An den Füßen feilte ich 2 x wöchentlich vorsichtig die schlimmsten Verhornungen ab. Manchmal juckte es, Bläschen deutlich weniger, die Schwellung klang ab, kein brennen mehr.
       
      Eigentlich hätte ich damit leben können – eigentlich. Dann las ich von einer, die sich Hyaluronsäure spritzen ließ und damit alles wegbekommen hatte. In den USA würde das wohl öfter gemacht. Keine Ahnung, ob mein Hausarzt das gespritzt hätte, der nächste freie Termin war erst drei Monate später und solange wollte ich nicht warten. Ich habe mir Hyaluronsäurekapseln besorgt (500 – 700 kda, 200 mg). Schon nach wenigen Tagen besserten sich meine Füße weiter, die Rötungen verschwanden auch. Sandalentauglich!!!
       
      Das war vor einem halben Jahr, seither ist es stabil. Weiterhin nehme ich täglich eine Kapsel Zink + Histidin, ein Hyalurosäurekapsel und schmiere 2 x täglich meine selbstgemischte Salbe drauf. Einmal pro Woche feile ich vorsichtig. Ganz weg ist es nicht, aber eher ein kosmetisches Problem.
       
      Vor drei Wochen habe ich mir die Linola Fußmilch mit dem ph-Wert 4 gekauft und creme damit meine Füße. Ich meine, seitdem habe ich immer weniger zu feilen. Vielleicht ist ja doch was dran, dass man mit zunehmendem Alter ein Problem mit dem ph-Wert bekommt?
       
      Ich hoffe für alle Betroffenen, dass wenigstens etwas Hilfreiches dabei ist. Gute Besserung!
    • Towanda
      By Towanda
      Ich war heute beim Hautarzt, weil meine Hände und Füße sehr schlimm aussehen. Letzte Woche konnte ich kaum laufe, weil die offenen Schrunden an den Fersen sehr schmerzten. Eine gute Freundin (sehr erfahren inner Wundbehandlung) hat mir Blasenpflaster empfohlen. Da ist hydoxxx drin, hab deb genauen Begriff vergessen, das hat sehr geholfen. Die Pflaster sind dick, diese Polsterung hat den Schmerz sehr gelindert. Heute Morgen nach drei Tagen Pflaster abgemacht. Schrunden waren zu. 

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