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KaPe

Hallo und Enstilar Erfahrungsbericht

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Waldfee

Das ist ja toll! Bei mir helfen leider Daivobet und Enstilar nicht, obwohl  der Schaum anwendungsmäßig gut war. Viel Erfolg weiterhin!

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Tine Schnuffel
Am 22.8.2016 um 11:26 schrieb KaPe:

Hallo erstmal! Bin neu hier. :)

Ich bin Ende 30 und habe seit meinem 12. Lebensjahr mittelschwerde Psoriasis, die so mit Mitte 20 ihren Höhepunkt erreicht hatte (Rücken und Kopf großflächig betroffen). 
Allerdings habe ich die Krankheit seit ca. 10 Jahren sehr gut im Griff. Lange Geschichte in Stichpunkten: gesunde Ernährung, in Maßen Licht, Daivobet-Salbe zur äußeren Anwendung und alle 2 bis 3 Jahre 1-monatige Micanol 3%-Kur. Das Ergebnis sind mehrere beinahe komplett beschwerde- und symptomfreie Monate im Jahr.

Warum ich mich trotzdem hier angemeldet habe? Erstens schlagen evtl. die Behandlungsmethoden, die mir geholfen haben, auch bei anderen so gut an (ich weiß natürlich, dass jede Psoriasis anders ist und Medikamente, die dem einen helfen beim anderen weniger oder gar nicht helfen) und zweitens gibt es seit kurzem ein neues Mittel, das es meiner Meinung nach wert ist, erwähnt zu werden.

 

Seit einem knappen Monat benutze ich Enstilar von LEO Pharma (ganz neu auf dem Markt, gesetzliche Kasse zahlt und ich hoffe, es bleibt auch so). Im Endeffekt enthält das Mittel die gleichen Inhaltsstoffe - Calcipotriol und Betamethason - wie die bekannte Daivobet-Salbe oder -Lösung. Der Unterschied ist die Aufbereitung. Das Zeug kommt nämlich als kalter Schaum aus einer Sprühdose. Was jetzt erst wie ein Marketing-Gag klingt (nach dem Motto: "Wir machen mal das ganze als Schaum und verkaufen es als neues Mittel doppelt so teuer") zeigt bei mir phänomenale Wirkung. Im Gegensatz zur bekannten Salbe und Lösung werden die Stellen nicht nur unterdrückt sondern heilen tatsächlich ab.
Der Effekt ist mir bereits nach 5 Tagen Anwendung aufgefallen. Jetzt fragt mich bitte nicht, weshalb durch die neue Darreichungsform der Behandlungsunterschied so immens ist. Hatte so 10 bis 20 kleinere Stellen (Cent bis Euro-groß), die zwar optisch eigentlich nicht zu erkennen waren aber eben nie wirklich abgeheilt sind. Immer blieb eine Rötung oder leichte Schuppung zurück. Jetzt verschwinden Sie eine nach der anderen. Ich kann wirklich nur empfehlen, die Sache mal auszuprobieren. Mich wundert nur, dass im Netz noch keine anderen Erfahrungsberichte zu finden sind. Wie schon erwähnt, was bei mir hilft, kann bei anderen ganz anders anschlagen, aber einen Versuch ist es wert. Der Schaum ist leicht rückfettend, zieht aber sehr schnell ein. Nachteil ist, dass so eine Dose dennoch nicht so lange hält wie eine Tube mit Salbe (nach einem knappen Monat schon halb leer), und Enstilar nicht unbedingt für die Behandlung auf dem Kopf geeignet ist. Aber vor allem Menschen, die - wie ich - sowieso ganz gut auf die Kombi Calcipotriol und Betamethason ansprechen sollte das Ganze auf jeden Fall mal ausprobieren.

Ich kann das nur bestätigen. Ich benutze enstilar seit 4 wochen. Am Körper brauchte ich nur 2 mal machen und les war weg. An den Händen soll ich täglich und ich muss sagen das tut gut. Schon allein der kalte Schaum ist bei glühenden Händen eine Wohltat. 

Daivonet ist mir zu krass, ich Häute mich wie wahnsinnig so das ich regelrecht schweinchen rosa ausgehe. 

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maulwurf73

Hallo zusammen,

ich bin 43 Jahre alt und habe seit meiner Kindheit mit Psoriasis zu tun. Mal heftiger, mal weniger. Mit ca. 11 Jahren war ich zum "Besprechen" bei einer alten Dame, danach hatte ich für fast 10 Jahre Ruhe. Dann ging es wieder los. Hab dann immer mal wieder dies und das ausprobiert mit mehr oder weniger Erfolg. Manchmal hatte ich auch einfach keinen Nerv mich mit der "1000sten" Salbe einzureiben. Kennt ja sicher jeder hier, irgendwann hat man auch mal die Nase voll.

Nunja, seit einigen Wochen blüht meine Haut förmlich auf im negativen Sinne. Ich vermute, dass das durch einen grippeähnlichen Infekt ausgelöst wurde. Ich gehe jetzt 2x die Woche beim Arzt in die Badewanne (Puwabad nennt sich das glaub ich) und danach in die Lichtkabine. Außerdem habe ich Enstilar verschrieben bekommen, das ich seit gestern benutze. Auf der Suche nach Erfahrungsberichten dazu bin ich hier bei euch gelandet. Ich bin sehr gespannt, wie meine Haut darauf reagiert. Nach dem Auftragen hatte ich ziemlich heftiges Hautbrennen. Mal schauen, ob sich das gibt. Ich werde auf jeden Fall weiterhin berichten.

LG

Susanne

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maulwurf73

Guten Morgen zusammen,

2 Wochen sind nun vorbei seit ich wieder aktiv etwas gegen meine Psoroasis tue. Das Puwabad und die anschliessende Bestrahlung vertrage ich gut. Das Brennen der Haut, nachdem ich das Enstilar aufgetragen haben, hat zum Glück nachgelassen. Das Enstilar trage ich immer abends auf meine ganzen Stellen. Das Zeug ist extrem schmierig, danach kann man eigentlich nur noch ins Bett gehen :-) Morgens creme ich noch zusätzlich mit Dexeryl. Alles in allem bin ich total begeistert von meinem Hautbild. Nach diesen 2 Wochen sind mehrere kleine Stellen fast komplett verschwunden. Die großflächigen Stellen werden immer blasser und fügen sich ins normale Hautbild ein. Keine Hautschuppen mehr, keine Rötungen. Die Haut ist total geschmeidig. Ich hoffe, der Erfolg hält weiter an.

Viele Grüße

Susanne

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tuborgs

Moin moin,

bin schon eine ganz Weile hier angemeldet. Aber eigentlich nur stiller Leser.

Habe glaube ich auch noch keinen Post gemacht. Versuche es jetzt mal zu diesem Thema.

Vielleicht kurz zu mir. Habe die Pso jetzt seit gut 35 Jahren. Hat mal an einem Fingernagel angefangen. Dann waren es auch bald alle Nägel. Irgendwann kamen dann andere Stellen hinzu. Erst mäßig, aber doch regelmäßig. Inzwischen bis zu Handflächen großen Stellen. Habe natürlich vieles ausprobiert. Tropfen, Salben, Creme, Schlangengift, Eigenbluttherapie, Eigenurin ( nicht getrunken nur äußerlich ) bis hin zu Lantarel ( seit einem halben Jahr abgesetzt ). Habe es inzwischen auch in den Gelenken. Gottlob bisher nicht im Gesicht und am Kopf.

Aber jetzt zu Enstilar. Ich war schon lange nicht mehr bei einem Hautarzt. Man wartet sehr lange auf einen Termin und ist aufgrund der Diagnose auch sehr schnell wieder draußen. ( Zudem komme ich auch über Umwege an Kortisonsalbe. ) Der Arztbesuch war auch diesmal wie erwartet. Betrachtung des Elends aus gebührendem Abstand, leichtes Bedauern, allerdings mit einem Rezept über Enstilar. War schwer enttäuscht, da Daivobet bisher bei mir nicht wirklich hilfreich war. Sich sogar eher negativ dargestellt hat. Nach einigen Tagen der Anwendung von Daivobet zeigten einige Stellen Anzeichen einer Verbrennung. Stark gerötet, empfindlich auf Berührung, bis hin zu Schmerzen in den behandelten Bereichen.  

Na ja, hab es mir dann doch in der Apotheke besorgt und angewendet, war mehr als skeptisch und habe mich auf die bereits gemachten Erfahrungen eingestellt. Sprühe und verreibe jetzt seit knapp zwei Wochen. Ich kann mich derzeit den Ausführungen von KaPe nur anschließen. Bin mehr als überrascht. Keine "Verbrennungssymtome", die Schuppung wird tatsächlich weniger. Zwar ist der Fettfilm gewöhnungsbedürftig, aber ich empfinde es inzwischen nicht mehr als störend.

Störende Nebeneffekte aufgrund des Spühnebels kann ich bisher nicht bestätigen. Halte die drei Zentimeter so gut wie möglich ein und mache auch nur kurze Sprühstöße. Die damit aufgebrachte Menge reicht dann eigentlich aus.

Noch zum Schluß: Frage mich seit Jahren, warum die Pharmaindustrie nicht einen Spray ähnlich einem Sprühpflaster entwickelt. Aufsprühen, antrocknen lassen und gut ist. Vielleicht kommt das ja noch. Hätte dann aber gern die Patentrechte, weil ich es hier ja veröffentlicht habe. Na ja, ein Schaum wäre ja schon mal da.

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Linnda

Hallo,

ich nehme Enstilar seit 4 Monaten (bin bei der 2. Dose) und auch sehr erfreut über die Wirkung. Der stark fettende Effekt führ dazu, dass das Zeug nicht beim Auftragen von Pflegelotion gleich wieder weggewischt wird wie Daivobet Gel.

Was mich nervt: Wegen der Arthritis ist die Betätigung des Sprühkopfes für mich schwierig. Außerdem habe ich viele kleine Stellen, auch am Rücken und Gesäß. Da ist Sprühen schlecht möglich. Ich nehme jetzt immer einen alten Blechdeckel von einer Hautcreme, sprühe da die Tagesportion als kleinen kalten Hügel drauf und benutze das dann als Creme. Halte beim Sprühen die Luft an, weil ich den Nebel nicht einatmen will. Ein feiner fettiger Nebel ist danach auf meiner Brille (Also vielleicht auch noch Augen zumachen???? Man soll das ja nicht an den Augen anwenden...) Den fettigen Blechdeckel abzuwaschen ist schon mühsam genug, man braucht sehr viel Seife. An der Kopfhaut, die es sehr nötig hätte, habe ich bisher darauf verzichtet.

Die Stellen werden unter der Behandlung schnell besser, verschwinden aber nicht ganz. Und leider kommen an anderen Stellen neue Pünktchen, die größer werden u dann auch behandelt werden wollen.

 

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Xyloxx

Hallo, bin neu hier. Habe mich angemeldet, da ich von den positiven Erfahrungen mit Enstilar berichten möchte. Hab seit ca. 20 Jahren 2 leichte psoriasis-Herde an den Ellenbogen. Meine Mutter hatte eine Enstilar-Anzeige in einem Magazin gesehen. Ich meinen Hautarzt daraufhin danach gefragt. Was soll ich sagen, ich verwende den Schaum seit 3 Tagen und die Stellen sind jetzt schon viel besser geworden. Zugezählt habe ich gerade einmal 10€. Ich hoffe ich kann damit anderen Leidensgenossen helfen. Probiert das aus. Bei mir hilft es super. 

LG, Linda 

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Fuma82

Wer von euch hat schon Erfahrungen mit Langzeitbehandlung? 
Habt ihr Enstilar schon mal abgesetzt? 
Wie ist es euch ergangen? 

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KaPe

Hallo!

Hab gedacht, ich meld mich mal wieder und gebe einen kurzen Lagebericht ab. Und der ist ganz positiv. Zur Zeit ist die Haut so gut, wie lange nicht mehr, und das, obwohl Januar/Februar sonst immer die schlimmeren Monate sind. Es ist sogar so gut, dass immer öfter auf das Spray verzichten kann und meistens nur eine Vitamin D (Calciopotriol)-Creme ausreicht. Habe insgesamt vielleicht nur noch so rund 5 geldstückgroße Stellen die nur noch leicht schuppen und inzwischen eher wie eine normale Hautrötung aussehen. Davon abgesehen würde ich auch jedem empfehlen, immer mal wieder kurze Pausen mit Enstillar einzulegen, da sich bei mir nach dem überragenden Anfangserfolg dann doch eine Gewöhnung eingestellt hat. Wenn man aber zwei/drei Tage pausiert wirkt das Spray wieder wie bei der ersten Anwendung. Zumindest bei mir. Die letzte Dose hat jetzt über 7 Monate gehalten. 

Also ich bin zufrieden, habe auch noch keine der üblichen Nebenwirkungen des Kortisons feststellen können und relativ sicher, dass ich dann den Sommer wieder komplett beschwerdefrei verbringen kann. Ich denke für so leichte bis mittelschwere Fälle wie ich einer bin ist die Kombi Enstillar abwechselnd mit einer nicht-Kortison-Salbe tatsächlich das Mittel der Wahl. 

 

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Matze76

Hallo zusammen,

ich nehme seit ca. 2 Wochen Otezla, in dieser kurzen Zeit ist noch nicht mit einer Wirkung zu rechnen.

Aber, mein Arzt hat mir vor zwei Wochen auch mal dieses Enstilar verschrieben.

Das Zeug ist echt die Wucht. Ich habe einen Fleck auf der Brust, der ist sonst noch auf nichts angesprungen. Einmal Enstilar drauf und man muss ihn unter "meinem Fell" fast schon suchen.
Auch an anderen Stellen wirkt es überraschend gut. Ich bin echt mal gespannt wie lange die Wirkung anhält.
Eine Behandlung einmal pro Woche halte ich für völlig ausreichend. Erstens ist es Kortison und zweitens scheint ja nach intensiverer Anwendung die Wirkung doch nachzulassen.

LG, Mathias



 

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Tanit
Am 24.5.2017 um 20:53 schrieb tuborgs:

Noch zum Schluß: Frage mich seit Jahren, warum die Pharmaindustrie nicht einen Spray ähnlich einem Sprühpflaster entwickelt. Aufsprühen, antrocknen lassen und gut ist. Vielleicht kommt das ja noch. Hätte dann aber gern die Patentrechte, weil ich es hier ja veröffentlicht habe. Na ja, ein Schaum wäre ja schon mal da.

Hallo tuborgs, ich weiß die Nachricht ist bereits 1 Jahr alt, aber ich stimme dir zu. Ein Sprühpflaster, welches hautverträglich ist und zudem eine kühlende, heilende Wirkung hat wäre besonders für die mechanisch stark beanspruchten und schwierig zu behandelnden Stellen (Genital, After, Leistengegend) ein wahrer Segen.

 

Zudem an alle: Weiß jemand, ob man Enstilar auch im Genital-, Analbereich anwenden kann?

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tuborgs

Hallo Tanit,

freut mich, dass dir meine Idee gefällt. Bin auch immer noch davon überzeugt.

Allerdings benutze ich Enstilar schon einige Monate nicht mehr. Ich bin durch Zufall hier auf einen Chat zu der Sorion Creme gestoßen und habe sie mir mal zum ausprobieren bestellt. Laut Begleitzettel und Hersteller nur natürliche, ayurvedische  Inhaltstoffe. Bin inzwischen bei der 5. oder 6. Tube.

Bin von dieser Creme mehr als begeistert. Hat bei mir besser angeschlagen als Enstilar und das in recht kurzer Zeit. An den Ellebogen und am Rücken im Lendenwirbelbereich sind die ehemaligen Flecken nur noch als kaum sichtbare "Hautverfärbung" erkennbar. Sind etwas dunkler als die umgebende Haut. Was das Schönste ist, ich trage seit letztem Jahr wieder T-Shirts und Polohemden. Habe ich über 20 Jahre nicht mehr gemacht.

An den Knien, Waden, Knöcheln und Füßen sind die ehemaligen, schuppenden Flächen nicht ganz so schön "verheilt" und noch gut erkennbar. Aber die Areale sind geschlossen und glatt. Es ist so schön, wenn es beim Ausziehen im Badezimmer nicht mehr schneit !

Ich muss dazu sagen, dass ich paralell aber auch etwas für meinen Darm getan habe. Ich habe eine Stuhlanalyse gemacht. Ergebnis unter anderem " Leaky Gut". Habe im Anschluss eine Kur mit Flohsamenschalen, Mariendistel und Enterosgel gemacht. Momentan nehme ich Mikroorganismen wie Bifidobacterium, Lactobacillus, etc. Die fehlen mir laut Laborbericht auch.

Vielleicht probierst du die Creme einfach mal aus. Bei den Inhaltsstoffen sollte es im Genitalbereich keine Bedanken geben. Ich wende sie auch dort schon mal an.

( Für alle Mitleser: Dies ist keine Werbung und ich bekomme kein Geld dafür.  )

 

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Tabato

Seid gegrüßt!

Aufgrund meiner langjährigen "Baustellen" am Körper und Versuchen mit unterschiedlichen Cremes dafür, bin ich nun nach Jahren wieder zum Hautarzt gegangen. Man hatte mir frührer irgendwelche Mischcremes verschrieben, die mehr oder weniger geholfen haben.

Der Arzt verschrieb mir nun auch Enstilar und sagte dazu, es wäre der Porsche unter den Medikamenten. Der Wert des Medikaments liegt ja bei ca. 100,-€. und zum Glück zahlt  die Krankenkasse zu :-).

Ich war erst sehr skeptisch, was das Mittel angeht. Warum sollte dies besser sein als die extra zusammengemischten Spezialcremes? Ich muss sagen, es wirkt wirklich gut. Ich nutze es jetzt seit ca. 2 Wochen und habe schon mehrere Erfolge erlebt. Bin gespannt, wie es weiter geht.

Allen weiterhin ein guten Erfolg.

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Claudia

Sei gegrüßt @Tabato

naja, der Porsche... vielleicht unter den Vitamin-D3-Kortison-Kombinationen. ;) 

Danke für deinen Bericht. Lass uns mal wissen, wie es weiterging.

Und weiter gute Besserung! :daumenhoch:

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Lina9523

Hallo ihr Lieben,

also ich nehme Enstilar jetzt bereits seit knapp 4 Wochen und bin begeistert! Habe an den Armen fast ausschließlich helle Hautstellen ohne jegliche Unebenheiten oder Rötungen. Man muss allerdings dazu sagen, dass ich zwischendurch eine Woche Pause hatte um zu schauen wie sich die Pso dann entwickelt. Bei mir kamen dann auf der hellen "geheilten" Haut wieder kleine rote Punkte wieder die ein wenig hartnäckiger sind. Daher kann ich nur empfehlen wirklich regelmäßig den Schaum zu nutzen um einen Erfolg zu haben. 

Liebe Grüße an alle :)

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il Doratore
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo,

seit über 5 Jahren bekomme ich Psoriasis-Schübe. Vor einem Jahr habe ich von meinem Hautarzt Enstilar verschrieben bekommen. 10 Euro Zuzahlung. Bereits nach kurzer Zeit sind alle erkrankte Hautstellen, bis auf eine, vollständig abgeheilt. Die eine Stelle ( betroffen war nur die Haut auf den Beinen und vier Fingern der rechten Hand ) auf dem Unterschenkel  habe ich gelegentlich behandelt, war nur leicht gerötet ohne Juckreiz. Jetzt ist diese Stele wieder rot, etwas grösser und  Juckreiz ist wieder da. Habe also mit Behandlung wieder begonnen. Als Erstes ist Juckreiz sofort abgeklungen. Die anderen Salben haben vor dem Anfang der Behandlung mit Enstilar nur noch sehr schwach gewirkt. Ich bin mit der Wirkung von der Sprühsalbe sehr zufrieden.
Aber sprühen soll man aus etwa 15 cm Entfernung,  sparsam, mit kurzen Sprühstossen, dann gelangt das Zeug nicht auf die Fliesen. Sehr wenig Sprühnebel gelangt dennoch, tatsächlich auf nächste Umgebung. Feuerzeugbenzin und ein Stück Papier-Küchentuch helfen.

bearbeitet von il Doratore
Präzisierung

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      Von Wolf1978
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