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Tenorsaxofon

Hallo Frau Dr. Vogelsang,

können Sie mir sagen welches Medikament am ehesten für mich in Frage kommen könnte. Neben PSO/PSA mit Uveitis anterior habe ich auch noch COPD Stufe 3 mit Emphysem, was die Sache erschwert. Zur Zeit spritze ich Metex 7,5ml, nachdem es mit Lantarel 15ml massive Probleme gab. Allerdings habe ich das Gefühl, dass es nicht mehr richtig wirkt.

Vielen Dank im Voraus

Gruß Anne

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Dr.Vogelgsang

Guten Abend!

Leider kann ich in Ihrem komplexen Fall ohne weiteres keine Therapieentscheidung treffen. Aufgrund der PsA benötigen Sie eine ausreichende Therapie und wenn MTX nicht mehr wirkt, sind Biologicals sicherlich zu diskutieren. Allerdings sollten Sie sich aufgrund der Pso/PsA, der Uveitis anterior und COPD 3 mit Emphysem an eine Universitätsklinik wenden, damit interdisziplinär (also von allen beteiligten Fachdisziplinen) die sinnvollste Therapie festgelegt werden kann.

Gute Besserung!

Liebe Grüße,

Lena Vogelgsang

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    • Smirgol
      By Smirgol
      Hallo alle miteinand'
       
      ich bin auch neu hier weil ich mich auf der Suche nach Gleichgesinnten in dem Kampf gegen PsA gemacht habe
       
      bitte erlaubt mir, meine Situation kurz darzustellen: seit ungefähr 7 Jahren leide ich an einer leichten Psoriasis Vulgaris - Form (kleine Herde an den Schienbeinen, neuerdings seit 1 Jahr ein kleiner Herd am Ellbogen und auch 1-2 Herde auf die Kopfhaut  ). Da mich bis dato mit diesem dermatologischen Krankheitsbild kein Arzt ernst genommen hat, haben mir alle Dermatologen nur Kortison-Salbe zur lokalen ab-und-zu Behandlung verschrieben.
       
      Leider aber kamen seit ca. 1 Jahr Gelenkschmerzen hinzu..einige Zehen am rechten Fuß sind entzündlich befallen, dann noch der Daumen der linken Hand und der rechte Ellbogen. Ab und zu habe ich auch leichte Schmerzen im Brustkorb.
       
      War bei 3 internistischen Rheumatologen, habe unzählige Tests, MRTs, Xrays, Blutabnahmen etc...gemacht und die Diagnose steht nun fest: Psoriasis Arthrits.
       
      Man hat mir ... welch ne Überraschung...Methotrexat verschrieben und ich weigere mich momentan komplett, dies einzunehmen. Alle 3 Ärzte meinten, es sei die einzige Möglichkeit, da ich noch einigermaßen jung sei (35) etc...
       
      Das Problem ist, dass ich noch mit ner anderen krassen Sache vorbelastet bin und nehme deswegen seit meinem 12.Lebensjahr Valproinsäure. Und aus diesem Grund möchte ich nicht zusätzliche Chemie meinem Körper zufügen, vor allem da bekannt ist, dass MTX die Leber zerstören (kann)...Mein Neurologe sagt, ich kann die 2 Medikamente nehmen, no prob...
       
      Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand in der Sache weiterhelfen könnte. Hat jemand diese kombinierte Medikation? Was für Erfahrungen habt ihr mit MTX? Hat jemand Alternativen gefunden?
       
      Jede Antwort ist mir willkommen, bin momentan verzweifelt, verängstigt und weiss nicht mehr weiter
       
      Danke fürs zuhören
       
      LG
    • arabrab1919
      By arabrab1919
      Hallo,
       
      ich möchte mich als Neuling hier erst einmal vorstellen.
      Ich bin w, 50 Jahre, wohne in Norddeutschland.
      Meine Suppenflechte begann vor ca. 3 Jahren zunächst am Kopf. Ich denke, meine Geschichte ist nicht aussergewöhnlich und in dieser Art bestimmt vielfach hier im Forum zu lesen, daher möchte ich die geneigte Leserschaft nicht weiter damit langweilen.
       
      Ich erhoffe mir doch ein paar Antworten auf mein momentan dringendstes Problem, welches mich mit Angst und Schrecken erfüllt.
      Meine Finger verändern sich, werden irgendwie krumm und aufgedunsten, hinzu kommt, dass sich die Nägel nach und nach ablösen.
      Das tut jetzt schon recht weh und ist furchtbar unangenehm und die Aussicht, dass ich damit über Jahre leben werde, erfüllt mich mit blanker Panik.
      Ich denke, dass ich mich noch im Anfangsstadium einer Nagelpsoriasis und vermutlich auch einer Arthritis befinde. Wie kann ich den weiteren Verfall meiner Fingernägel und meiner Gelenke so früh wie möglich eindämmen? Gibt es irgendwelche Hausmittelchen wie Kamillenbäder oder sowas in der Art? Von Weihrauch habe ich gelesen, gleich besorgt. Hilft evtl. Kieselerde oder Schüssler-Salze oder was auch immer? Heilpraktiker oder Traditionelle Chinesische Medizin oder Hypnose? Ich möchte nichts unversucht lassen!
      Aber auch über Erfahrungen mit herkömmlichen Medikamenten würde ich mich sehr freuen.
      Alles Gute Euch!
    • Spätberufene
      By Spätberufene
      Hallo, liebe Forumsmitglieder,
      ich bin neu hier und hoffe, meine Frage stellt keine Wiederholung dar.
      Bei mir wurde 2018 eine PSA (an Füßen und Händen, mit Tendenz zur Ausbreitung) festgestellt. Zeitweise konnte ich kaum bis gar nicht laufen. Seit ich statt der Kortisonsalbe eine Vitamin-D-Salbe verschrieben bekommen habe, geht es.
      Da die Betreuung durch meine erste Hautärztin so grottig war, habe ich viel im Netz gelesen und so auch irgendwann festgestellt, dass bei mir weitere Symptome vorliegen (Daktylitis), die auf eine Gelenkbeteiligung hindeuten. (Die Symptome hatte ich beim Hautarztbesuch deutlich geschildert, mit Notizzettel, hatten die erfahrene Ärztin aber nicht interessiert.)
      Also noch mal andere Hautärztin ausprobiert, die mich gnädigerweise zum Rheumatologen überwiesen hat. Dort wurde ich nach 2 Monaten Wartezeit verhältnismäßig gründlich untersucht, inkl. Blutabnahme,, und geröntgt. Nach weiteren 2 Monaten Wartezeit (in der sich meine Gelenkschmerzen vor allem in den Händen verstärkt und verstetigt haben) hat der Rheumatologe seinen Arztbericht an die Hautärztin geschickt und darin meinen Verdacht bestätigt: Ich habe PSA, allerdings sei die derzeit nicht aktiv, daher bestehe kein Behandlungsbedarf, ich solle das erst mal weiter beobachten und mich bei Verschlimmerung noch einmal vorstellen.
      Meine Hautärztin hat mir nur die Aussage "derzeit kein Behandlungsbedarf" wiedergegeben und auf mein Nachbohren ("Wie kann das sein, dass die PSA nicht aktiv sein soll, die Zehen- und Fingergelenke sind ständig anders geschwollen und schmerzen?! Was heißt denn "Verschlimmerung"?!") eher zickig reagiert: Sie könne als Hautärztin zu den Gelenken nichts sagen. Wenn ich Schmerzen hätte, könnte ich ja Ibuprofen nehmen... ( Sie arbeitet angeblich eng mit diesem Rheumatologen zusammen, der mir nur dann  noch mal eine Audienz geben wollte, wenn aus seiner Sicht weiterer Untersuchungsbedarf bestanden hätte.)
      Ich habe mir dann von der Arztpraxis den kompletten Arztbericht ausdrucken lassen (den mir die Hautärztin gar nicht mitgeteilt hat): keine Rheumamarker und keine erkennbaren Schäden auf dem Röntgenbild (was bei PSA  ja nicht ungewöhnlich zu sein scheint), dafür einige Marker (Entzündungswerte, Eiweiß im Urin ...) erhöht.
      Mein Problem: Mit den Schmerzen kann ich leben und will mir zu meinen teilweise ungesunden Lebensgewohnheiten nicht auch noch angewöhnen, regelmäßig "Ibus" einzuwerfen.
      Ich habe nur die Sorge, dass die andauernden Schmerzen und Schwellungen eben doch ein Zeichen dafür sind, dass gerade die Knochensubstanz unwiederbringlich geschädigt wird. (Habe schon öfter gelesen, dass dies gerade bei der PSA sehr schnell gehen soll.)
      Was meint Ihr? Bzw. was kann/sollte ich jetzt tun?
       
      Danke im Voraus und viele Grüße, bin sehr froh, dass es diese Seite und dieses Forum gibt!
       
       
       
       
       
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