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Miracuru

Humira - warten auf Wirkung

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Miracuru

Hallo

Nach langem mitlesen habe ich mich nun auch im Forum registriert.

Vor etwa 8 Jahren bekam ich Psoriasis Vulgaris an den Beinen und bei den Fingernägeln. Wie im Bilderbuch bekam ich vor 2 Jahren Schmerzen in den Handgelenken.

Angefangen mit MTX, welches ich aber nicht vertragen hatte. Das hiess MTX spritzen, dann 4 Tage lang Übelkeit und ein Neben den Schuhen stehen. So hatte ich nur etwa 3 Tage pro Woche, an denen es mir gut ging. Mein Arzt hat mich zum Glück auf Otezla umgestellt. Otezla hat auch gut gewirkt, die Nebenwirkungen wie Übelkeit und Durchfall hatte ich aber auch. So bekam ich nun endlich Humira. Dieses hatte ich vor einer Woche gespritzt. Keinerlei Nebenwirkungen. Was ich bereits am nächsten Tag gemerkt hatte ist, dass ich in der Nacht nicht mehr schweissgebadet aufwache und allgemein mehr Energie habe und die tiefsitzenden Nackenschmerzen bereits zum grössten Teil weg sind. Die Handgelenke zeigen sich aber unbeeindruckt. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich hoffe die Wirkung in den Handgelenken zeigt sich auch bald.

Ist es aber nicht etwas komisch, dass ich nur 40mg als erste Dosis bekommen habe, und in 2 Wochen dann wieder 40mg? Eigentlich sollte die Startdosis doch höher sein? Ich verwende die Fertigspritzen.

  • Thanks 1

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Claudia

Stimmt, die erste Dosis sollte bei Psoriasis die doppelte Menge sein. Hat der Arzt gar nichts dazu gesagt?

  • Upvote 1

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Miracuru

Danke für die Antwort Claudia. 

Unterdessen habe ich in der Klinik angerufen. Man sagte mir, dass das schon okay gewesen ist. Die erste Dosis 40mg und die nächste nach zwei Wochen. Unterdessen habe ich schon das Gefühl, dass die Spritze langsam wirkt. Ich nehme zwar noch Schmerzmittel, aber deutlich weniger als zuvor. 

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    • Finefee 211
      By Finefee 211
      Ich bin am verzweifeln.... Ich schlafe seit Wochen nicht mehr als zwei Stunden am Stück ohne Juckreiz. Humira musste ich wegen eines Ausschlag vor mittlerweile 5 Wochen absetzen. Der hat schon wie Hölle gejuckt und ist vor da 4 Tagen nahtlos in eine nesselsucht übergegangen. Hautarzt  Termin erst im Juni, antihistaminika wie loratadin,cetirizin nicht ausreichend. Jetzt seit gestern von hausärztin urtimed 10 mg eine am abend. Hat genau wieder zweieinhalb Stunden gewirkt. Heute morgen darf ich 20 mg prednisolon nehmen aber es juckt wie Hölle. Ich kann nicht mehr. Wer kennt sich mit den Medis aus und kann mir Rat geben,ob ich und wenn ja wieviel urtimed darf ich am Tag nehmen? Langsam aber sicher rutsche ich in tiefste Depressionen ab. Mein rheumatologe seit Wochen nicht erreichbar,hat mir nur aufs Band gesprochen, solle das humira absetzen. Gestern wieder erfolglos versucht Termin zu bekommen. Nichts ! Jetzt muss ich also noch neuen rheumatologe suchen. Meine gelenkbeschwerden nehmen auch zu, zehen linker Fuß geschwollen und daumensattelgelenk rechts schmerzt ziemlich. Kann mir jemand was zum St. Joseph in Wuppertal sagen, ob man da als psoriasis Arthritis Patient gut aufgehoben ist? Ich weiß,viel text,viele Fragen,aber ich bin am ende.!!!!!
    • Finefee 211
      By Finefee 211
      Hallo ihr alle,
      Ich bin zur Zeit etwas in Sorge. Habe meine Diagnose psoriasis Arthritis seit November 2016. Zunächst mit mt x 15 mg,dann 20 mg behandelt ohne erolg,dann kam benepali dazu. Das hat ganz gut angeschlagen allerdings nach acht Monaten seine Wirkung zunehmend verloren,d.h.die Spritze hielt nur noch die halbe Zeit ihre wirkung. Nun nehme ich seit sechs Wochen humira zusätzlich zum mtx.
      . Sofort hatte ich Verbesserungen an Händen und Füßen( habe pustulosa palmoplantaris) und gelenken. Einzig meine Links schulte r und der linke Ellbogen machen mir noch zu schaffen,aber hier verneint der rheumatische einen Zusammenhang zur psoA.
      Jetzt meine sorge: ich habe nach  der zweiten Spritze humira einen stark juckenden Ausschlag am bauch, gesäß und Oberschenkel bekommen. Kleine juckende pöckchen. Zusätzlich habe ich seit 4 Wochen von der hausärztin noch ein Antidepressiva  ( amineurin12,5 mg)und Schmerzmittel für die schulterbeschwerden  bekommen. Ich 600 und novalminsulfon 500. Diese Tabletten habe ich jetzt abgesetzt,da der Ausschlag sich ausbreitet. War noch nicht beim Arzt. Hab sorge,das ich humira absetzen muss. Kann der Ausschlag von humira  kommen? Der Juckreiz ist am schlimmsten.
    • Tulipa
      By Tulipa
      Hallo zusammen, 
      ein kleiner Bericht von mir.
      Nachdem ich Otezla 8 Monate lang in 2017 genommen habe und meine Gelenke erst nach Kortisonspritzen schlagartig für angenehme 4 Monate Ruhe gegeben haben, geht es für mich weiter voran. 
      Ich habe mir nach einem kleinen Ärgernis mit meinem bisherigen Rheumatologen (er ist orthopädisch ausgerichtet) eine Zweitmeinung in der Hautklinik Heidelberg und jetzt noch in der Rheumaambulanz Innere Medizin in der Uniklinik Heidelberg eingeholt. 
      Mein Rheumatologe und ich setzten Otezla im Okt 2017 ab. Vor allem, weil die Gelenke keinen Nutzen davon hatten. 
      Im November sollte ich dann auch MTX weglassen, weil das die Gelenke nicht mehr beeinflusste. Ich war von der Idee nicht gerade begeistert weil er mich seit Jahren sehr gut kennt und auch begleitet und er weiss, dass er indirekt mit dem MTX meine Haut in den Griff bekommen hat und ich nur noch selten zum Hautarzt musste.  Dass ein Rheumatologe das Thema Haut jetzt nicht so auf dem Schirm hat, kann ich ja noch nachvollziehen. Wenn ich ihm aber sage, dass ich das Mittel generell aber wegen der Haut brauche und das alternativlose Absetzen einer Basistherapie für Schuppenflechte im Winter an sich schlecht ist und in meiner immer noch andauernden angespannten Lebenssituation (berufsunfähig) speziell nun wirklich kacke ist, dann fühle ich mich mit meinen eigenen Erfahrungen nicht ernst genommen. Und ärgere mich dann umso mehr, dass ich dem klein beigegeben habe und recht behalten soll. Denn nach 2 Gaben ohne MTX legte die Haut kräftig los. An Stellen, die noch nie betroffen waren, was mich besonders erschreckt hat. 
      Gut, dass ich noch MTX Tabletten da hatte (habe die dann irgendwann wieder genommen) und auch wirklich zügig sowohl einen Termin in der Uniklinik HD (Haut) bekommen hattee und parallel dazu auch einen bei meinem selten aufgesuchten Hautarzt etwas später. Ergebnis im Februar 2018: wieder MTX. Diesmal s.c und siehe da, die Haut ist nach 6 Wochen wieder so gut wie heile. Ein paar Salben vom niedergelassenen Hautarzt und  Anerkennung und Abnicken in Sachen Selbstversuch Pofalte mit Heilerde, Brustfalte mit Heilerde und Wasserstoffperoxid und Fingernägel mit Wasserstoffperoxid abgeholt...hehe...
      Die Hautklinik hat mich dann in die Rheumaambulanz überwiesen weil ich ganz leise und ganz neu meine Hände gespürt habe...da geht was los - war meine Prognose. Hatte seit Dez. jedoch leider 2 Termine dringend absagen müssen. Gestern dann  der Termin und ich bekomme Humira zum MTX. 
      Ärztin hat super zugehört und erklärt. Infos für den Hausarzt erhalten. Mir hat besonders gut gefallen, dass sie auf meine Rosacea eingegangen ist und das Carpaltunnelsyndrom, was ja regelmässig im Zusammenhang mit Pso/PsA steht. Mir ist dann gedämmert, dass ich ja in der Inneren war, also beim internistischen Rheumatologen gelandet war ;-). Dort werde ich auch mal mein Bindegewebe / Lipödem und die Augen ansprechen. 
      Und evtl nehme ich an einer Studie teil, die darauf abzielt, wie die rheumatologische Versorgung hier im Umkreis optimiert werden kann. Weil durch die Wartezeiten auf Diagnosen/Termine wertvolle Zeit verstreicht.  
      So. Jetzt schaue ich mal ob und welche Nebenwirkungen ich bekomme unter Humira. Es soll ja zügig anschlagen wenns anschlägt und man hat viele Erfahrungen damit. 
      Schmerzen sind leicht präsent und auch lebbar aber die sind ja dann ein guter Indikator, ob es hilft. 
      Weiter gehts von vorne ;-)
      Gruß
       
       
       
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