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stellinkk

Erfahrungsbericht nach Stagnation der Psoriasis

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Im Jahr 2012 trat die Psoriasis bei mir erstmalig im Alter von 22 Jahren auf. Erst nur 2-3 kleine Stellen, innerhalb von ein paar Wochen am ganzen Körper. Durch eine regelmäßige Behandlung im Rahmen einer Bade-Puva mit Daivobet, konnte die Psoriasis weitestgehend eingedämmt werden. Zurück blieben; Stellen an den Ellbogen, am Unterschenkel, sowie an der Kopfhaut.

Mein Hautarzt hat mir nun einen UVA/UVB-Kamm, Daivonex, sowie Salicylvaseline verschrieben. Ich mache nun mindestens 3x die Woche erst einen Okklusionsverband mit der Vaseline, lasse diesen für eine Stunde drauf, entferne die Creme, bestrahle die Stelle und mache dann einen Okklusionsverband mit dem  Daivonex für ca. 1 Stunde - Cremereste verreibe ich. 

Ich muss sagen, ich schreibe hier nie - bin vom Erfolg aber sehr begeistert, daher dieser Bericht. Ich denke, man muss definitiv "dran bleiben", aber schon nach einer Woche ist die Stelle eigentlich nur noch am Umriss erkennbar!

(Okklusionsverband : Creme drauf, Klarsichtfolie fest drum wickeln)

Bei Fragen gerne fragen :-) 

 

 

 

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Claudia

Hallo stellinkk,

Willkommen noch von mir :daumenhoch: Und Danke für den Erfolgsbericht. Sowas liest man ja immer wieder gern :) 

Wie lief denn das mit dem Bestrahlungskamm ab? Hat der Arzt Dir das verschrieben und Du bist mit mit der Verschreibung ins Sanitätshaus oder in die Apotheke? Das ist vielleicht für andere interessant, die das probieren würden.

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stellinkk

Hallo Claudia,

 

den Kamm habe ich vom Hautarzt verordnet bekommen, das Rezept eingereicht und dann das Gerät innerhalb kürzester Zeit vom Vertragspartner meiner Krankenkasse bei einer Zuzahlung von 10€ erhalten. Ich darf das Gerät behalten.

Man kann den Kamm entfernen und dementsprechend auch Stellen bestrahlen, die an anderen Orten außer der Kopfhaut sind! Die Zeit wird nach und nach gesteigert. Wichtig ist, dass man sich an den "Plan" hält, da man sich sonst verbrennt.

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    • Katara
      By Katara
      Hallo, seit über einem Jahr habe ich das immer schlimmer werdende Problem dass meine Kopfhaut kaputt geht. Inzwischen besteht ausnahmslos jede Fläche auf meinem Kopf aus einzelnen (zum Teil sehr großen) Hautsplittern. Sie sind gelb, fettig und irgendwie uneben. Zuerst habe ich, wie bestimmt ihr auch, Anti-Schuppen Shampoos von der Apotheke verwendet, die haben absolut gar nichts gebracht. Zuerst Eucerin, dann Vichy, beide sind sie völlig wirkungslos. Verwende Vichy trotzdem noch, weil ich mich nicht traue, wieder auf normales Shampoo umzusteigen. Dann bin ich zum Hautarzt, der mir zuerst ein Shampoo gegen Pilz verschrieben hat - wirkungslos. Dann hat er mir Salizylsäure verschrieben und noch bin ich mit den vier Wochen, in denen ich das testen soll, nicht durch, doch ich habe Angst, dass ich kahlköpfig ende, denn an den Schuppen, die gelegentlich an die Oberfläche treten oder die ich mit den Fingern da raushole, kleben immer dutzende Haare dran, sowohl lange wie auch kurze. Sollte die Salizylsäure also tatsächlich die fettige Schuppenschicht lösen, werde ich garantiert eine Glatze haben, das ist klar, doch wachsen die Haare dann wieder nach? Oder wird die Haarwurzel mit beschädigt? 
      Danke im Voraus
    • Guest Engelchen88
      By Guest Engelchen88
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    • Rolf
      By Rolf
      Liebe Frau Charitidou!
      Ein typisches Bild in Hautkliniken ist, dass Psoriasis-Patienten langsam mit dem Lichtkamm über ihren Kopf fahren, um die Schuppenflechte dort zu bestrahlen. Der Lichtkamm ist die einzige UV-Lampe, die die Kassen problemlos bezahlen.
      Halten Sie das Verfahren heute noch für angebracht?
      Gruß
      Rolf Blaga
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