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anmari23

Innerliche Medikamente?

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anmari23

Hallo

ich bin jetzt an einem Punkt wo ich was tun will gegen diese doofe pso. Alles was ich bisher versucht habe war leider ohne Erfolg. Ab welchem Ausmaß würde man denn Tabletten/spritzen/ oder was auch immer bekommen? Wie schwer muss die pso dafür sein? Ich habe aber irgendwie Angst davor weil ich gerne noch ein Kind möchte. Ich weiß das man die Medikamente ja vorher absetzen kann aber fühle mich damit so unwohl und unsicher denn es sind ja schon keine so harmlosen Medikamente oder? Ich bin jetzt 32 Jahre alt habe die pso überall am Körper, also so plaques verteilt nicht flechen deckend ( ich denke nicht schwer ausgeprägt aber mir reicht es aber ich kann es auch nicht so einschätzen ob es viel oder wenig ist) . Möchte nächste Woche ein Termin in der Hautklinik in Marburg machen. Ist das eine gute Anlaufstelle? Einen Hautarzt habe ich nicht mehr da meiner in Rente gegangen ist.

vielleicht kann mir ja jemand was dazu sagen 

Liebe grüsse Anne

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Claudia

Hallo Anne,

im Ärzteverzeichnis vom PsoNet (nicht zu verwechseln mit unserem Psoriasis-Netz hier) steht für Marburg ein Dr. Müller-Brodmann. Er ist aber Rheumatologe. Kennst Du ihn? Ansonsten habe ich noch ein Hautzentrum Marburg gefunden, die sogar laut ihrer Internetseite eine Spezialsprechstunde Psoriasis anbieten.

Ansonsten ist die Hautklinik Marburg sicherlich auch eine gute Adresse.

Innerliche Medikamente und Kinderwunsch – da würde ich an Deiner Stelle auch zucken. Wie Du schreibst: Klar kann man sie absetzen, aber riskieren will man ja nichts.

Du könntest mal bei Embryotox nach den einschlägigen Medikamenten suchen.

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anmari23

Danke für deine Antwort. 

Nein diesen Arzt kenne ich nicht aber in dem hautzentrum mit der psosprechstunde da wollte ich einen Termin machen.

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butzy
vor einer Stunde schrieb Claudia:

Ansonsten ist die Hautklinik Marburg sicherlich auch eine gute Adresse.

Bei denen bin ich alle 12 Wochen zur Untersuchung. Gibt es nichts zu beanstanden, dann geht es mit Stelara weiter. Die haben auch eine PSO-Sprechstunde (anrufen und nach Temin fragen). Bisher hatte ich nur junge, gut ausgebildete und engagierte Ärzte. Ich bin bisher mit denen sehr zufrieden.

Bei deinem zeitlichen Ablauf zwecks Kinderwunsch würde ich mir folgende Überlegung machen. Mit innerlichen Medizin anfangen und die Wirkung abwarten (es muss ja nicht gleich das erste Medi wirken), dann wieder absetzen und schwanger werden und dann darauf hoffen, dass das Medikament wieder wirkt.

Wäre nicht mein Ding. Ich würde erst die Schwangerschaft durchziehen und dann mit den innerlichen Medikamenten anfangen. Ist allerdings nur meine Meinung und noch dazu von einem Mann. wink3.gif

Die Entscheidung musst du und dein "Mann ?" natürlich alleine treffen, aber eine Beratung vorher ist sicherlich dienlich.

Dir und deinen Lieben alles Gute.

Gruß Uwe

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anmari23

Danke Uwe für deine Antwort. Ja da hast du recht mit der Schwangerschaft. Eigentlich unsinnig jetzt mit irgendwelchen Medikamenten anzufangen . Möchte bis spätestens 35 schwanger werden das wären dann nur noch bisschen mehr wie 2 Jahre. Aber die pso los werden wäre jetzt natürlich schon toll. Ach ich weiß es auch nicht. 

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halber Zwilling

Ich glaube, ich würde auch erst mal die Schwangerschaft abwarten, weil...

Bei mir ging die PSO in der Schwangerschaft komplett weg, kam danach für einen kurzen Zeitraum wieder um sich dann aber für viele Jahre in den Ruhestand zu begeben.

Ich drücke Dir die Daumen, dass Du Dir dann möglichweise auch erstmal gar keine weiteren Gedanken machen musst.
ToiToiToi!!!

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anmari23

Ich war schon zweimal schwanger und an der pso hat sich nix geändert nur schlimmer geworden deswegen hab ich da nicht so große Hoffnungen hab es aber auch schon gehört das es sowas gibt 

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    • Naddl
      By Naddl
      Hallo,
      einige kennen mich "kücken" hier ja schon.
      Ich war heute mal wieder bei meinem Hautarzt um mit ihm zu besprechen wie es auch mit meiner PSA weitergehen soll, da ich zur Zeit starke Schmerzen habe. Er hat mir erstmal Kortison verschrieben und ich muss nächste Woche nochmal zu meinem Rheumatologen (die beiden Ärzte haben sich abgesprochen). Falls das Kortison nicht wirkt wollen beide mir MTX verschreiben.
      Ich jedoch habe angst davor, auf Alkohol kann ich gerne verzichten, aber Sonne? Wie wirkt sich das bei euch aus? Meidet ihr die Sonne? Was passiert wenn man in die Sonne geht? Ich bin ein totaler Sommermensch, der auch gerne stundenlang in der Sonne sitzt.
      Wäre lieb wenn ihr mir berichtet wie es bei euch ist.
      Liebe Grüße
    • kucksdu
      By kucksdu
      Bin recht neu hier und habe deshalb gleich mal eine Frage, da mein Rheumadoc nicht wirklich der Redsamste ist.
      Bei mir wurde Anfang Nov. 09 die Diagnose PSA gestellt. Seine Diagnose beruht auf einer Kniepunktion und einem gr. Blutbild sowie anderen Untersuchungen anderen Ärzten im 09 wie div. Blutuntersuchungen.
      Die typischen Syntome habe ich nicht d.h :
      - Morgensteifigkeit
      - Schuppenflechte
      - schwellungen an Finger oder Zehen
      - Schmerzen
      was habe ich :
      - ende 08 leichte Schmerzen an den Fersen ( sind jetzt aber weg )
      - von 04/09 - 11/09 Schwellung & Erguß am re. Knie
      - seit ca 1J. alle 2 Mon. Brustbeinschmerzen ( dachte es wäre Sodbrennen )
      - ab und zu ein Zwicken an der Hüfte, Ellenbogen
      alles in allem brauchte ich zu keinem Zeitpunkt Schmerztabletten, wenn überhaupt habe ich mini Schmerzen die ich nicht als solches für redenswert halte. Auc habe ich Körperlich keine Einschränkung.
      Nun hat mein Rheumadoc mir MTX 15mg verschrieben mit dennen ich mich schwer tue sie zu nemen, weil ich nahezu Schmerzfrei bin und es mir so auch sehr gut geht und ich einfach Angst vor den ganzen Nebenwirkung habe. Zudem habe ich seit 2003 eine COPD ( Lungenerkrankung ) .
      Deshalb meine Frage an euch, gibt es nichts alternativ zur MTX Therapie ?
    • elvensheep
      By elvensheep
      Hallo Ihr Lieben,
      Ich nehme nun seit fast 3 Monaten MTX zunächst als Pen 12,5 mg jetzt als Tablette auch einmal biologicwöchentlich 10mg. Dazu jetzt seit 4 Wochen einen Pen mit benepali ( biologicum ). Ich merke zwar, dass meine Beweglichkeit immer besser geworden ist, aber ich hab nach wie vor ein Problem mit Schmerzen von den Kniegelenken abwärts, in Knochen, Sehnen, Muskeln, Fußgelenken, Füßen und der linken Hand. Das Cortison habe ich jetzt von 30 mg auf die Hälfte, eben 15 mg reduziert. Dafür brauche ich aber zusätzlich Schmerzmittel . 2 mal täglich IBU 600 mg , Naproxen 2 mal täglich und ich nehm noch jede Menge Nahrungsergänzungszeugs, Magnesium etc....
      Meine Frage : Ist die Erwartungshaltung, durch die Medikamente MTX und Benepali schmerzfrei bzw. symptomfrei zu werden einfach zu hoch ? Das wurde mir aber schon von den Ärzten so in Aussicht gestellt . Muss ich dauerhaft mit den Schmerzen leben ?Dann bräuchte ich ja eine andere Lösung wegen der Schmerzmittel.......die kann ich ja auch nicht dauerhaft nehmen!
      Meine Haut war auch schon mal besser gewesen...die oberste Hautschicht ist sehr trocken und pellt sich leicht an den Füßen. Ich hab auch den Eindruck, dass es mit den Schmerzen sehr darauf ankommt, was ich am Vortag gemacht habe. Wenn ich eine Stunde Gartenarbeit gemacht hab, rächt sich das schon oft mit vermehrten Schmerzen am nächsten Tag....
      Was meint Ihr ? Wird das noch besser oder muss ich nun dauerhaft mit den Schmerzen klarkommen ?
      Ich danke Euch schon im Voraus für das Antworten
      elvensheep
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