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Lilli1

Otezla

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Lilli1

Ich nehme das Otezla jetzt zwei Wochen und es geht mir prima! Mir ist nicht schlecht und ich muß mich auch nicht öfter lösen wie wir Jäger sagen. Alles Top ich hoffe das es so bleibt ein super Medikament. 

 

Schöne Grüße 

 

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Claudia

Und wirkt's denn schon auf Haut und / oder Gelenke?

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Lilli1

Hallo Claudia 

Ich bin mit dem Mittel bis jetzt zufrieden die Schmerzen sind erträglich.

Ich denke es ist zu früh was zu sagen . Ich habe ja nur PSA obwohl mir das reicht. Die PSO kommt bei mir kaum zur Erscheinung an ganz wenigen Stellen am Arm sonst nichts. Ich nehme allerdings noch Prednisolon erst hochdosiert und nun bin ich beim zurückfahren. Der Magen meldet sich manchmal aber das Problem nehme ich in Kauf.

 

Schöne Grüße Lilli1 

Edited by Lilli1

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Lilli1

Moin 

So neue Info zu Otezla ich nehme es jetzt 6 Wochen mir geht es Verhältnismäßig gut. Mir wird nicht schlecht mit dem Mitell und ich muss auch nicht öfter zur Toilette. Was mir aufgefallen ist sind ab und zu Kopfschmerzen was ich sonst nicht kannte. Ich habe weniger Schmerzen nehme aber immer noch Prednisolon ein ohne geht's nicht. Ab und zu mal eine Schmerzpille und gut ist es. Mir geht ab und zu mal die Stimme weg was wiederum meiner Frau zu gute kommt. Aber damit kann ich leben. Was mir aber ganz besonders auffällt und anderen Leuten noch mehr,ist die Lockenpracht die ich bekommen habe. Kann das sein das,das von dem neuen Mittel kommt ? So was kenne ich nicht oder kann das einen andern Grund haben und wenn ja welchen.

 

Schöne Grüße Lilli die erste .

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Lilli1
Am 19.6.2017 um 10:02 schrieb Amuljar:

Ich denke, das eine gewisse Disposition für PSO und PSA vererbt werden kann. Mein Vater hatte Psoriasis am ganz Körper, nur Gesicht und Hände waren frei.

Ich selber hatte schon seit Jugendtagen Gelenkschmerzen, Rheuma wurde ausgeschlossen, Diagnose war "Mimöschen"  <_<.

Im Jahr 2010 dann die Diagnose  Psoriasis Arthritis. (Ich habe auch schon mal kleine Flecken PSO.)

 

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Lilli1

Mir geht es immer besser mit dem neuen Mittel wenn es so bleiben würde wäre ich zufrieden.

 

Schöne Grüße 

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devi67

Ich nehme jetzt seit Mitte Januar Otzela .... bei mir hilft es nicht. Durchfälle wie Wasser, so dass ich manchesmal echt in die Bredoullie komme.. Wollte schon im Mai wechseln, doch mein Rheumi-Doc bequatschte mich es bis August weiter zu versuchen.... Ergebnis: Pso wird schlimmer, 3 Nägel betroffen, Genitalbereich und auf dem Kopf macht sich die Pso auch wieder breit. 1 Fingergelenk fängt auch an zu zwicken.

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Chris66

Hallo,

Nehme seit Februar Otezla und endlich passiert mal etwas. Sowohl Haut als auch Gelenke sind besser. Die Haut an den Ellbogen sieht aus wie neu, super. Anfänglich hatte ich heftige Übelkeit und Durchfälle, dies hat sich aber gelegt. Jetzt steht mir eine Wirbelsäulenoperation bevor und ich muss Otezla kurzzeitig absetzen.  Nach der Wundheilung werde ich die Therapie fortsetzen!

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Lilli1

Chris das hört sich gut an. Ich nehme es seid 8 Monaten und es geht mir gut.

Wenn das so bleibt wäre ich schon zufrieden.

 

Gruß Lilli die erste 

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    • Linnda
      By Linnda
      Hallo zusammen,
      Ich nehme Otezla nun seit Juli 2016. 2 Jahre hat es wirklich gut geholfen, so dass ich die Nebenwirkungen (leichte Übelkeit und Durchfälle) gern in Kauf nahm. Die Gelenkbeschwerden besserten sich deutlich, die Haut  zufriedenstellend. Nach 2 Jahren dann wieder neue Arthritis-Schübe, Verschlechterung des Hautzustandes, dafür keine Nebenwirkungen mehr. Jetzt, nach 2 Jahren und 8 Monaten,  werde ich auf Enbrel umsteigen müssen.
      Hat jemand von Euch so einen Wirkungsverlust erlebt? Beim Stöbern hatte ich eher den Eindruck, dass Otezla wegen der Nebenwirkungen abgesetzt wurde.
      Linnda
    • oldkaeptn
      By oldkaeptn
      Hallo zusammen,
      nach nunmehr 6 Jahren mit MTX hat die Wirkung bei mir nachgelassen.
      Parallel wurden die Nebenwirkungen immer stärker, abhängig von der Dosierung.
      Seit 2 Wochen nehme ich nun Otezla und warte auf die Wirkung.
      Aber nach Information meines Arztes und eigener Recherche kann das ja 4-6 Monate dauern.
      Fraglich ist wie ich die Übergangszeit überstehe, denn das MTX ist bereits abgesetzt und derzeit nehme ich zusätzlich noch Prednisolon.
      Dessen Dosierung verringere ich aber nach und nach, daher hoffe ich das der Abbau des einen Präparates und die Wirkung des Anderen sich nicht zu weit auseinander liegen.

      Bisher vertrage ich das Otezla recht gut, ob es Wirkung zeigt kann ich durch das Prednisolon derzeit leider noch nicht sagen.
      Dazu müsste ich das Prednisolon mal ein paar Tage weglassen, aber ich denke damit warte ich noch 1-2 Wochen.
      Hat schon jemand Erfahrung mit dem Umstieg von MTX auf Otezla ?
      Gruß
      Oldkaeptn
       
    • Hubertus
      By Hubertus
      Liebe Leute,
      bisher war ich hauptsächlich passiv hier im Forum unterwegs und habe viele wertvolle Infos und auch Ermutigungen erhalten. Dafür vielen Dank. Nun will ich selber etwas berichten, und zwar meine Erfahrungen mit Biologika. Vielleicht interessiert es ja jemanden.
      Ich bin 49 Jahre alt, Nichtraucher, normalgewichtig und halbwegs sportlich. Pso habe ich seit meiner Jugend, lange nur leicht bis mittelschwer und mit Salben in den Griff zu bekommen. Vor rund 15 Jahren kam eine Gelenkbeteiligung dazu. Seit wenigen Jahren wurden sowohl Haut als auch Gelenke deutlich schlimmer. Äußere Faktoren für diese Schübe kann ich gar nicht erkennen. Dann habe ich mich für eine systemische Therapie enschieden und in relativ geringen Abständen Vieles ausprobiert und aufgrund mangelnder Wirkung oder starker Nebenwirkungen wieder abgesetzt: Fumaderm, MTX, Otezla (Apremilast). Vor einem Jahr  - nach langem Zögern - das erste Biologikum: Cosentyx, was nach kurzer Zeit die Haut extrem verbesserte und die Psorias-Arthritis komplett ausschaltete. Nach etwa acht Monaten ließ die Wirkung allerdings nach, gleichzeitig traten sehr blöde NW auf: Haarwurzelentündungen (kleine Pickel) am ganzen Körper, Hautausschläge und -rötungen, sowie neue Pso-Stellen, zum ersten Mal auch im Gesicht, und die Kopfhaut war wirklich sehr stark betroffen. In einer Tagesklinik wurde ich dann auf Taltz umgestellt; obwohl ein anderer Wirkstoff, wird hier ja dasselbe Interleukin wie bei Cosentyx gehemmt. Trotzdem versprachen sich die Ärzte einen Erfolg. Der blieb leider aus, die NW wurden nur noch schlimmer.
      Gleichzeitig begann meine Psyche extrem zu leiden. Immer wieder depressive Phasen, manchmal fühle ich mich sehr antriebslos, könnte nur heulen. Dazu habe ich hier einen Forumsbeitrag geschrieben. Ich habe diese seelische Krise bisher nur auf die Krankheit geschoben, vor allem auf den Frust, dass die anfängliche exzellente Wirkung des ersten Biologikums so schnell nachgelassen hat bzw. die Haut sogar noch verschlimmerte. Inzwischen habe ich - auch nach der Lektüre einiger Forumsbeiträge hier - den Verdacht, dass die depressiven Phasen auch eine Nebenwirkung des Biologikum sein könnte. (Weiß da jemand mehr?)
      Jedenfalls bin ich nun von Taltz auf Tremfya umgestiegen. Ohne Pause. Meine Dermatologin meinte, das würde nahtlos gehen. Also habe ich vor fünf Tagen meine erste Tremfya-Spritze bekommen. Noch gibt es natürlich keine Veränderungen, aber ich bin voller Hoffnung, dass dieses noch neuere Biologikum hilft und die NW zurück gehen werden.
      Ich werde versuchen, hier regelmäßig zu berichten. Vor allem im Hinblick auf die Nebenwirkungen und die Psyche könnte das vielleicht von Interesse sein? Eventuell gebt mir doch bitte ein Zeichen (Kommentar oder Daumen-hoch), ob ich mein "Tremfya-Prototokoll" weiterführen soll.
      So viel auf die Schnelle.
      Herzliche Grüße in die Runde,
      Euer Hubertus
       
       
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