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*Birgit*

Hallo,

bin neu hier und möchte mich gerne vorstellen, Die Diagnose Pustulosa an Händen und Füssen habe ich seit letztem Sommer, es begann langsam an einer Handinnenfäche, die Haut schälte sich und es entstanden kleine Bläschen. Seit Januar dann ein heftiger Ausbruch an beiden Händen und an der linken Fusssohle. Zwei mal drei Wochen Cortisoncreme haben nur Verschlimmerung gebracht. Seit etwa vier Wochen versuche ich es mit Homöopathi (Arsenucum Album LM 12 und Petroluem C) außerdem esse ich kein Weißmehl, Zucker, Kuhmilchprodukte mehr und trinke keinen Kaffee mehr. Zur etwa gleichen Zeit habe ich angefangen bei meiner Hautärztin eine Balneo-Phototherapie zu machen. Aber mal ganz ehrlich bis auf einige 'bessere Tage' was heißt: die Hände glühen mal nicht, hat sich nicht viel getan. Jetzt sollte ich von meiner Hautärztin eine Cortison Schocktherapie machen, sehe aber nicht so recht was das bringen soll, befürchte eher eine Verschlimmerung danach, was bringt mir dann eine kurzfriste Besserung. So bin ich bei meiner Recherche auf Cosentyx gestoßen, wenn ich das richtig verstehe gibt es zwar noch andere Medikamente, die schon länger im Einsatz sind, aber haben die nicht aller heftigere Nebenwirkungen als Cosentyx?? Würde mich freuen von Euren Erfahrungen zu partizipieren.

LG

Birgit

Foto_rechte_Hand.jpg

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ostallgäuer

Hallo Birgit,

 

herzlcih willkommen im "Club". Ich habe wie du die PPPP, meine Füsse sehen aus wie deine Hände. Also nicht so lustig. Bei mir hat Cosentyx leider nicht geholfen. Aber vielen hier ist Cosentyx ein Wundermittel. Du siehst also eine Verallgemeinerung ist nicht möglich. Jeder reagiert anders. Ich würde dir empfehlen, auch wenn es mir nichts gebracht hat, es mit einer Cosentyx-Therapie zu versuchen.

Ich drücke dir die Daumen

 

Ostallgäuer

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privat110

Hallo , auch ich habe PPPP und das schon seit 2005. Wenn ich dein Foto sehe.......könnten meine Hände sein. Leider hat bei mir bis jetzt nichts geholfen. Auch  Stelara und Cosenthyx haben nichts gebracht. Habe bis vor 6 Wochen Cosenthyx gespritzt, leider ist es schlimmer geworden und musste es absetzten. Das Problem, beide Medis sind für die PPPP nicht zugelassen. Es ist also immer nur ein Versuch :-(  Ich würde es an deiner Stelle versuchen. Drück dir fest die Daumen!

Ab nächster Woche soll ich nun Benepali bekommen. Mal schauen....

 

Viele Grüße und viel Erfolg

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Sloogy

meine hände schauen ähnlich schlimm aus. hatte bis vor kurzem otezla hat gewirkt aber leider mit nebenwirkungen die anscheinend sehr selten sein sollen. soll jetzt ebenfalls corsenthyx bekommen mal sehen ob es was bringt.

DSC_0220.JPG

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Epunkt

Hallo, ich sah am Ober- und Unterleib genauso aus. Bei mir hat Cosyntex super geholfen und ich bin jetzt seit 1 Jahr völlig beschwerdefrei. Alle Blutwerte sind im normalen Bereich, Nebenwirkungen bislang nicht bekannt.

Ich würde sagen, einen Versuch ist es in jedem Fall wert!

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Cirus
Am 4.5.2017 um 09:25 schrieb *Birgit*:

Hallo,

bin neu hier und möchte mich gerne vorstellen, Die Diagnose Pustulosa an Händen und Füssen habe ich seit letztem Sommer, es begann langsam an einer Handinnenfäche, die Haut schälte sich und es entstanden kleine Bläschen. Seit Januar dann ein heftiger Ausbruch an beiden Händen und an der linken Fusssohle. Zwei mal drei Wochen Cortisoncreme haben nur Verschlimmerung gebracht. Seit etwa vier Wochen versuche ich es mit Homöopathi (Arsenucum Album LM 12 und Petroluem C) außerdem esse ich kein Weißmehl, Zucker, Kuhmilchprodukte mehr und trinke keinen Kaffee mehr. Zur etwa gleichen Zeit habe ich angefangen bei meiner Hautärztin eine Balneo-Phototherapie zu machen. Aber mal ganz ehrlich bis auf einige 'bessere Tage' was heißt: die Hände glühen mal nicht, hat sich nicht viel getan. Jetzt sollte ich von meiner Hautärztin eine Cortison Schocktherapie machen, sehe aber nicht so recht was das bringen soll, befürchte eher eine Verschlimmerung danach, was bringt mir dann eine kurzfriste Besserung. So bin ich bei meiner Recherche auf Cosentyx gestoßen, wenn ich das richtig verstehe gibt es zwar noch andere Medikamente, die schon länger im Einsatz sind, aber haben die nicht aller heftigere Nebenwirkungen als Cosentyx?? Würde mich freuen von Euren Erfahrungen zu partizipieren.

LG

Birgit

Foto_rechte_Hand.jpg

Hallo,, 

Also ich habe besagtes Medikament über 2 Jahre gespritzt,keine Verbesserung der Haut. Ich setze Cosentyx jetzt ab. 

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  • Ähnliche Inhalte

    • MiKa62
      Von MiKa62
      Hallo liebe PSO/PSA Gemeinde,
      zunächst mal ein frohes Neues Jahr !
      Habe gestern, den 03.01.2019 meine beiden ersten Cosentyx Pens vom Doc bekommen, sowohl die Erfahrungen aus meiner Hautarztpraxis, als auch das hier gelesene lassen mich erstmal hoffen.
      Nachdem 2016 Fumaderm (Durchfall ohne Ende) abgesetzt wurde, 2017 Acicutan (Wechselwirkung mit Metformin, Diabetes) nicht mehr passte und auch die Leberwerte das MTX 2018 nicht mehr zugelassen hatten ist es seit gestern dann Cosentyx.
      Der PEN ist relativ einfach zu benutzen, weitere Infos zu den Ergebnissen und ev. Nebenwirkungen folgen dann nach den nächsten Behandlungen.
      LG Michael
    • Daniel78
      Von Daniel78
      Hallo in die Runde. Meine Frau und ich möchten ein zweites Kind, da ich seit letzten Sommer Cosentyx bekomme (mittlerweile muß ich sogar zwei Spritzen im Monat nehmen, weil das Rheuma sonst gleich durchkommt)und das Medikament noch relativ neu ist, wollte ich Fragen ob hier bereits jemand Erfahrung mit Cosentyx und Kinderwunsch hat.
      Mein Rheumatologe meint, dass es bisher keine negativen Erfahrungen mit Cosentyx im Zusammenhang eines Kinderwunsches gibt, er räumt aber auch ein dass das Medikament so neu ist, das hier einfach die Erfahrungs- und Vergleichswerte fehlen.
      Zwar bin ich „nur“ der Mann und muss das Kind nicht austragen, mache mir natürlich aber trotzdem meine Gedanken ob es irgendwelche Folgen haben könnte oder besondere Risiken birgt.
      Mein Rheumatologe hatte als Option erwähnt die Behandlung so lange auszusetzen, geht aber davon aus das ich dann starke Beschwerden bekommen würde und das Risiko möchte er nicht eingehen. Zumal ja nicht gesagt ist das es mit der Schwangerschaft gleich klappt und somit niemand weiß wie lange ich die Behandlung unterbrechen müsste.
       
      Danke für Eure Meinung!
    • Timura81m
      Von Timura81m
      Hallo zusammen,
      bei mir ist die Schuppenflechte mit 14 in 1995  zwischen Juni- September ausgebrochen. Ein Triggereignis, psychisch oder physisch ließ sich damals und jetzt nicht festmachen.
      Ich hab den ersten Jahren mit Salicylmolle 3% und 5% gearbeitet, dann später mit Psorcutan und Lichttherapie zweimal die Woche. Die Plaque war sehr stark am Kopf, Oberkörper sowie Armen und Beinen.
      Ernährungstechnisch habe ich nie etwas geändert.
      Im November 1996 war ich einmal auf der Insel Norderney während der Schulzeit für vier Wochen auf Kur, dort wurde mit Salicylmolle,Balneo-und Lichttherapie gearbeitet. Danach auch mit Psorcutan und Daivobet nicht ganz so erfolgreich.
      Während meiner Bundeswehrzeit in 2000 habe ich mit Dithranol, PsoralonMT behandelt. Auch aufgrund der Schuppenflechte habe mich erst spät auf eine Partnerin eingelassen. Ich war nicht zu weiteren Kuraufenthalten oder Urlauben im Süden.
      Wweitere Behandlung mit Lichttherapie wechselnd mit Daivobet und Psorcutan.
      In 2006 habe ich Fumaderm genutzt, 6 Tabletten am Tag.Die Nebenwirkungen waren mir zu stark, so dass ich wieder zu Lichttherapie und Daivobet gewechselt bin. Die Schuppenflechte war immer unterschiedlich stark ausgeprägt, aber nie ganz weg.
      Im Juli 2016 habe ich für ein Jahr an einer Novartisstudie mit dem Biological Cosentyx teilgenommen. Die Schuppenflechte ging innerhalb von 4 Wochen zurück, allerdings bekam ich eine leichte  Palmoplantose an den Füßen. Ausschläge und. Juckreiz im  Anal- und Genitalbereich gingen nie ganz weg. Zusätzlich war ich anfälliger für Infekte und Pilzinfektionen. Das nur vierwöchige mit Spritzen empfand ich als sehr angenehm,aufgrund beruflicher Reisetätigkeit mit Flügen,war es jedoch nie ganz einfach.
      Nach dem Ende der Studie im Juli 2017 ist die Schuppenflechte im Oktober 2017 wieder aufgeblüht. Ich habe nicht behandelt, sie war heftiger denn je, dazu kamen auch viele Veränderungen im privaten und beruflichen Umfeld. Manchmal habe ich die Symptome mit Daivobet behandelt.
      Im Juli 2018 habe ich mich auf die Behandlung mit hochdosiertem Vitamin D3 nach dem Coimbra-Protokoll eingelassen, dazu habe ich kurz unter einem anderen Thread geschrieben. Neben dem Protokoll habe ich auf Milchprodukte (Calcium siehe Coimbra), Kaffee, Alkohol, Softgetränke, Süßigkeiten weitestgehend verzichtet. Nach einer ungewollten beruflichen Auszeit seit 09/2018 ist Schuppenflechte wohl auch im Zusammenhang mit Sonnenbaden/Urlaub auf Mallorca weiter zurückgegangen. Reduzierung Juckreiz, Schuppung, Flecken.
      Ich habe immer wieder mal Fusspilz und Lippenherpes zu kämpfen, auch zeigt sich die Schuppenflechte an den großen Zehennägeln.
      Mal schauen wie es mir mit dem Coimbra-Protokoll weitergeht, es liegen wenige Studienergebnisse vor, zu Biologicals oder anderem kann ich immer noch wieder wechseln.
       
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