Jump to content
dojope

Arzt in Köln gesucht

Recommended Posts

dojope

Hallo,

ich möchte untersuchen lassen, ob es sich bei den Ausschlägen meiner 8jährigen Tochter um Schuppenflechte oder was anderes handelt. Sie ist leider familiär vorbelastet (mehrere Fälle in der Verwandtschaft), daher liegt der Verdacht nahe.

Kann mir jemand einen Arzt in Köln empfehlen, der sich am besten nicht nur mit Psoriasis sondern auch mit Kindern auskennt?

 

Edited by dojope

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.


  • Similar Content

    • der Varg
      By der Varg
      ...tach...
      ich bin der "Varg".
      Ja, heimlich, leise, etwas verschlossen...
      die kleinen Dinge im Leben zählen.
      Mit Mitte 40 berentet, Borderliner, rezidiv. Depressionen, soziale Phobie, neuropathische Schmerzerkrankung und neuerdings
      Psoriasis pustulosa palmoplantarisund keine Ahnung...bis auf das was der Hautarzt so mitteilt. Googlen...
      und nun bin ich hier.
      Ich hoffe auf ein paar nette Leute zu treffen, die sich mit dem gleichen Mist rumschlagen.
      Es fing vor einigen Wochen (etwa 12) an.
      Sälbchen hier, Lotion da und mein Hautarzt sähe mich gerne in einer Hautklinik auf Norderney.
      Wenn da nicht mein großer Hund wäre und meine anderen Erkrankungen...die machen es mir schwer, eher fast unmöglich.
      Und mit dieser Erkrankung zusätzlich, wird es noch schwerer überhaupt unter Menschen zu gehen.
      Es gibt nur sehr wenige Menschen die ich als Freunde betrachte.
      Sie nennen mich Varg (Wolf) weil ich sehr heimlich bin und schnell mal bissig werde wenn man mir zu sehr auf die Pelle rückt.
      Ich gehe davon aus, dass hier respektvoll miteinander umgegangen wird und hoffe, dass ich ein paar Menschen finde denen es ähnlich geht.
      Die ihre Erkrankung schon besser kennen und vielleicht ein paar Tipps haben.
      Bis dann also!
      Und wenn Euch wer vom "bösen Wolf" erzählt...völliger Unsinn ;-)
      Naja, und natürlich würde ich gern wissen ob man es irgendwie zum Stillstand bekommen kann.
      Ich habe es an Händen und Füßen.
      Beschäftige mich mit Hunden, und mache um meine Rente etwas aufzubessern Lederarbeiten.
      Die letzten Wochen waren ziemlich übel, weil ich z.Zt. kaum laufen kann und kaum ein Werkzeug benutzen kann...
      Ja, richtig...aus mir spricht die wahre "Begeisterung" ;-).
      Und im Moment ist es alles andere als leicht in meinem Leben. Bisher habe ich mich nie unterkriegen lassen, aber langsam ist eine Grenze erreicht.
      Aber vielleicht...wer weiß...man bekommt nur zu tragen soviel man kann
       
    • der Varg
      By der Varg
      ..tach...
      ich bin der "Varg".
      Ja, heimlich, leise, etwas verschlossen...
      die kleinen Dinge im Leben zählen.
      Mit Mitte 40 berentet, Borderliner, rezidiv. Depressionen, soziale Phobie, neuropathische Schmerzerkrankung und neuerdings
      Psoriasis pustulosa palmoplantaris
      und keine Ahnung...bis auf das was der Hautarzt so mitteilt. Googlen...
      und nun bin ich hier.
      Ich hoffe auf ein paar nette Leute zu treffen, die sich mit dem gleichen Mist rumschlagen.
      Es fing vor einigen Wochen (etwa 12) an.
      Sälbchen hier, Lotion da und mein Hautarzt sähe mich gerne in einer Hautklinik auf Norderney.
      Wenn da nicht mein großer Hund wäre und meine anderen Erkrankungen...die machen es mir schwer, eher fast unmöglich.
      Und mit dieser Erkrankung zusätzlich, wird es noch schwerer überhaupt unter Menschen zu gehen.
      Es gibt nur sehr wenige Menschen die ich als Freunde betrachte.
      Sie nennen mich Varg (Wolf) weil ich sehr heimlich bin und schnell mal bissig werde wenn man mir zu sehr auf die Pelle rückt.
      Ich gehe davon aus, dass hier respektvoll miteinander umgegangen wird und hoffe, dass ich ein paar Menschen finde denen es ähnlich geht.
      Die ihre Erkrankung schon besser kennen und vielleicht ein paar Tipps haben.
      Bis dann also!
      Und wenn Euch wer vom "bösen Wolf" erzählt...völliger Unsinn ;-)
      Naja, und natürlich würde ich gern wissen ob man es irgendwie zum Stillstand bekommen kann.
      Ich habe es an Händen und Füßen.
      Beschäftige mich mit Hunden, und mache um meine Rente etwas aufzubessern Lederarbeiten.
      Die letzten Wochen waren ziemlich übel, weil ich z.Zt. kaum laufen kann und kaum ein Werkzeug benutzen kann...
      Ja, richtig...aus mir spricht die wahre "Begeisterung" ;-).
      Und im Moment ist es alles andere als leicht in meinem Leben. Bisher habe ich mich nie unterkriegen lassen, aber langsam ist eine Grenze erreicht.
      Aber vielleicht...wer weiß...man bekommt nur zu tragen soviel man kann
    • MariaG
      By MariaG
      Hallo,
      man bin ich froh, dieses forum gefunden zu haben. Vielleicht könnt ihr mir helfen bezüglich der Diagnostik.
      ich bin jetzt 51 und habe mit 25 ca die Diagnose Psoriasisarthritis und Hashimoto bekommen. Damals hatte ich starke Schuppen auf dem Kopf und Gelenkschmerzen. Meine damalige Hausärztin praktiziert aber leider nicht mehr. Auch sind von damals keine Unterlagen mehr vorhanden. So weiß ich nicht, was damals an Untersuchungen gemacht wurde.
      Derzeitiger Stand: Seit ca 5 Jahren leide ich unter starker Erschöpfung, kombiniert mit Schlafstörungen und allgemeinen Schmerzen. Bin nicht mehr belastbar. Ich habe jahrelang viel Sport gemacht, das geht nicht mehr. Ich habe Gelenkschmerzen überall, springend, und sie nehmen seit längerer Zeit (2 Jahre? 3 Jahre?) zu. Mit diesen Beschwerden bin ich während der letzten fünf Jahre von Arzt zu Arzt - keiner wusste, was das war.
      Viele tippten auf die Schilddrüse. Die ist aber richtig eingestellt.
      Eine ausführliche immunologische Untersuchung voriges Jahr ergab, dass ich sehr sehr viele Infekte durchgemacht habe (Herpes, Toxoplasmose, Borreliose, Yersinien, Chlamydien u.v.mehr). Weiter geschehen ist da nichts, ich drängte zwar drauf, aber der Arzt hielt das nicht für nötig.
      Im Februar dieses Jahres habe ich dann mal Glück gehabt und einen Arzt gefunden, der mir sofort Fibromyalgie diagnostiziert hat. Ich fühle mich auch "wohl" mit dieser Diagnose, d.h. es trifft alles so ziemlich zu. Bis auf einen Punkt, der entscheidend ist: ich habe eindeutig Gelenkschmerzen und Sehnenschmerzen und Muskelschmerzen.
      Ausserdem schwellen mir, zwar eher selten, aber es passiert ab und zu, die Finger an. Das geht immer recht schnell und genauso schnell ist es wieder weg.
      Problem ist nun für mich die Diagnostik. Mein Hausarzt, der ein sehr guter HA ist, meint, meine Beschwerden kämen alle von der Fibro. Ich meine, ich habe beides, Fibro und Psoriasisarthritis. Er hat auch mal - eher unlustig - auf meinem Kopf geschaut, ob da Schuppenflechte vorhanden ist, und er meinte, da wäre nichts.
      Nun weiß ich aber, dass man nicht unbedingt Schuppenflechte auf der Haut haben muss, um Psoriasisarthritis zu haben. Das einzige, was ich auf der Haut noch habe, ist, ein komischer Zehennnagel, der dick verformt ist, sich wellt, splittert und auch mal weg bricht. Das ist, so lange ich denken kann, so.
      Heute nun war ich bei einem Facharzt (Rheumatologen) und die Auskuft war erschütternd. Wenn das, was ich habe, denn Psoriasisarthritis sei, dann könne man nichts machen, ausser Schmerztabletten nehmen und bei den Gelenken schauen, ob die nicht "kaputt gehen". Solange die Gelenke nicht angegriffen seien, könne man nichts machen.
      An der Stelle muss ich noch erwähnen, dass ein Röntgen der Hände und Lendenwirbelsäule keinerlei Entzündungszeichen ergab. Auch sind meine Blutwerte (CRP und Blutsenkung) immer o.k. Die Rheumatologin heute meinte, weitere Diagnostik gebe es nicht.
      Bei Rheuma-online steht das aber anders. Da steht zb. was von TNF-alpha, welches man als Entzündungsmarker im Blut bestimmen könne. Das sei bei Psoriasisarthritis erhöht. Die Ärtzin heute hat dieses schlichtweg verneint.
      Sorry für den langen Text, ich will aber nichts auslassen.
      Ich sitze also nun hier, die Hände schmerzen, Handgelenke, Fingergelenke, Kniegelenke, Rücken (ISG-Gelenke), und soll warten, bis meine Gelenke kaputt sind???
      Das kann ja wohl nicht wahr sein.
      Die Schmerzen sind dauerhaft da. Nur leicht, aber deutlich. Bei Sachen wie Flaschen aufschrauben oder länger was tippen habe ich schon Probleme.
      Meine Frage ist nun: Was kann ich noch tun bezüglich Diagnostik. Die Uniklinik Köln (Rheumatolog. Abteilung) hat eine ausführliche Diagnostik bei mir abgelehnt. Warum weiß ich nicht. Ich muss diesbezüglich erst mit meinem Hausarzt sprechen, der ist im Moment in Urlaub. Mein HA (der auch Internist ist und Rheumatologe), hatte mich dorthin überwiesen, weil er meinte, kein niedergelassener Arzt habe das Budget, eine ausführlichere diagnostische Blutuntersuchung vorzunehmen, aber die in der UNI könnten das.
      In Köln gibt es auch sonst keine weiteren Rheumatologen für Kassenpatienten.
      Mir ist aber eine frühestmögliche Diagnostik sehr wichtig, und dann, die richtige Therapie. Ich will nicht warten, bis meine Gelenke kaputt sind.
      Sehe ich das falsch?
      Nochmals danke fürs Lesen und eventuellen Tipps.
      viele Grüße MariaG
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.