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glueckimhans

3 Jahre Ausland als Expat -> Wie Humira (günstig) beschaffen?

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glueckimhans

Hallo zusammen,

vielleicht hat ja jemand damit bereits Erfahrungen und teilt sie mit mir, leider bin ich im Forum nicht fündig geworden.

Ich nehme regelmäßig Humira, spätestens alle 4 Wochen gibt's ne Spritze.
Mein AG plant mich für 3 Jahre nach China zu entsenden.

Frage: Wie komme ich dort an das Medikament ohne für jede Spritze 800€ zu zahlen?

Meine deutsche Krankenkasse werde ich verlassen müssen und die meisten Auslandskrankenkassen zahlen nicht für Vorerkrankungen (oder fordern sehr hohe Selbstbeteiligungen ein). Mein AG ist bisher nicht über meinen Medikamentenbedarf/meine Krankheit informiert, dass halte ich nämlich stark für meine Privatangelegenheit.

Für dienliche Hinweise bin ich sehr dankbar! :)

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Claudia

Hallo glueckimhans,

so richtig viel Hoffnung hätte ich da nicht. Auf jeden Fall kannst du mal die Hotline von AbbVie (dem Hersteller von Humira) anrufen, was die da so für Tipps haben: 0800 0 – 48 64 72

Und lass uns mal wissen, was du herausbekommen hast.

Viel Glück auf jeden Fall!

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VanNelle

Hallo Hans,

wirklich ne kniffelige Frage.

Kann mich da Claudia nur anschließen und würde den freundlichen Abbvie Patientenservice anrufen.

Vielleicht wäre es ja doch eine Option weiterhin in Deutschland krankenversichert zu sein und das Medikament

z.B. in Urlaubszeiten einfach gekühlt mitzunehmen.

Viel Glück

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glueckimhans

Moin,

Danke für die Kommentare.

Mit AbbVie hatte ich bereits Kontakt, leider muss ich mich da anmelden, damit sie mir die Frage beantworten. Noch bin ich nicht so weit, da meine Nackenhaare hochgehen, wenn ich einem Industrieunternehmen meine Krankheitsgeschicht offenbaren soll. Was machen die mit den Informationen?

In DE kann ich leider nicht versichert bleiben, da ich einen chinesischen Arbeitsvertrag bekommen werde.

Trotzdem bin ich weiter: Eigentlich müsste mein AG mich so mit Leistungen versichern, wie ich sie hier in DE bei einer gesetzlichen Krankenkasse hätte. Werde mir mal die Versicherungsbedingungen, die für mich gelten werden, besorgen. Hätte ich eigentlich früher drauf kommen können. :huh:

Sobald ich weiter bin, melde ich mich- sollte jemand trotzdem einen Tipp haben, bin ich natürlich dankbar dafür.

Gruß

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glueckimhans

Moin,

bin weiter... Es wird eine Vollkostenkrankenversicherung gestellt, einzige Einschränkungen gibt's bei Zahn/Brille, der Rest der Leistungen ist umfangreicher als bei einer dt. ges. Krankenkasse.

Ergo: Ich muss einen Arzt finden, der es mir in China verschreibt. Gegen Vorkasse bekomme ich die Medikamente und hole mir das Geld gegen Quittung vom Versicherer zurück.

Danke,

Jan

  • + 1

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  • Ähnliche Inhalte

    • M¡ch3ll3
      Von M¡ch3ll3
      Hallo liebe Nutzer des Forums,
      ich würde mich gern über ein paar Tips oder einem Rat freuen. Und zwar nehme ich Humira und das noch nicht lange, seit Ende Mai. Dabei ist es ja so, dass das Immunsystem runtergefahren wird und man mehr oder weniger anfällig für Infektionen ist. Bei mir ist es so, dass ich sehr schnell mal Halsschmerzen bekomme. Auch als ich Humira noch nicht genommen habe war ich sehr anfällig für Infekte und des weiteren. Das betrifft auch die Zeit, als ich noch gesund war. Ich wohne mit meiner Familie unter einem Dach, wir sind zu 5. und da wird es schon krittisch, wenn mal jmd krank ist. Auch dann, wenn die kalten Jahreszeiten kommen werde ich Menschen begegnen die erkältet sind oder ähnliches, das ist ja auch normal. Also ich bin jetzt schon dabei mir oft die Hände zu desinfizieren und Abstand von erkälteten Personen zu halten. Im Herbst/Winter wird das aber ja viel mehr Leute betreffen als im Sommer und da überlege ich, wenn ich rausgehe immer einen Mundschutz dabei zu haben, falls ich an der Schlange stehe oder in der Bahn oder im Bus bin und dort einige Leute die erkältet sind für mich eine ‚Gefahr‘ darstellen. Was ich noch machen werde ist öfter Hände waschen, lieber zu warm als zu luftig angezogen sein. Was könnte ich noch tun, um wirklich kein Risiko einzugehen. Handschuhe tragen wenn es kälter wird vielleicht. 
      Danke wer sich das durchliest und mir weiterhelfen möchte  ich freu mich schon auf eure Antworten.
      LG Michelle 
    • tichu
      Von tichu
      Hallo, 
      ich bin Tschechin, 30 Jahre alt, seit 7 Jahre mit Psoriasis und 5 Jahre mit PsA. In Tschechei gibt fast kein Info von Leute welchen Biologische Mittel nehmen , weil diese Heilung sehr teuer ist und die Krankenkassen sparen. Ich habe mehr als 1.5 Jahr um diese Heilung gekämpft (musste alle Mitteln wie Salazopyrin, Medrol durchgehen), leider haben diese alle Mittel meine Krankheit noch verschlimert :-( Ich bin HLA 27 negativ, Rheumafaktor negativ und mein CRP ist max 2 :-))) Gesund wie ein Baby, ein Fall für Psychiatr, das habe ich letzte Jahre von Ärzte zugehört... Aber Röntgen zeigt Etzündungen und Veränderungen (mein ein SI Gelenk hat ganz zusammengewachsen). Seit 4 Monaten habe ich Humira gespritzt, erste Monat war alles toll, ohne Schmerzen, Psoriasis war nach 2 Wochen ganz weg. Nach einem Monat habe ich gemerkt, dass ich ein Ausschlag auf meinen Zehen habe, es war etwas anderes als Psoriasis, dann zweite Monat habe ich Halsschmerzen bekommen (nicht wie bei Erkältung, die waren schlimmer) Dritte Monat war ich total ko - riesigen Muskelschmerzen in ganzem Körper, Schwellungen (jeden Tag verschiedene Stellen, wie Lippe, Augenlid, Füsse, häufig auch bei Gelenken (Bände) und kleine Fingergelenke mit welchen hatte ich niemals Proleme. Jetzt bin ich 1.5 Monat nach absetzen von Humira und es hat sich überhaupt nicht verbessert. Bitte haben sie ähnliche Erfahrungen mit Biologische Heilung? Mein Arzt (einzige welcher mir glaubt) ein Chefarzt aus Pilsen wollte jetzt noch ein Monat warten bis Humira aus dem Körper rauskommt und dann noch Enbrel versuchen (es hängt an Krankenkasse, ob sie die Heilung wieder bestätigt). Ich habe aber grosse Panik, dass es gleich wie mit Humira werde. Ich würde froh, wenn mir jemand hier Rat geben könnte. 
       
      Entschuldigen sie mich bitte für meine Grammatik :-)
       
      LG
      Jana aus Tschechei 
    • Caris 13
      Von Caris 13
      Liebe Forum-Mitglieder,
      Wer von euch hat unter Humira heftige Muskel-und Rückenschmerzen erlebt.
      bereits 6 Stunden nach Erstanwendung  am 15.1.2019 konnte ich mich kaum mehr bewegen, heftige Muskelschmerzen am linken Arm und akute Entzündung des costo-transversalgelenkes TH6 links ( Kernspin ), sodaß ich nur noch mit stärksten Schmerzmitteln und nur bis jetzt nach 4 Wochen sitzend schlafen  kann/konnte. In der Klinik , in die ich schließlich in meiner Not ging, sagten sie ,es sei ausgeschlossen, daß es von Humira, das ich dann erneut am 30.1.2019 spritzte , käme.Man gab mir einen Termin beim Wirbelsäulenspezialisten , der morgen das Gelenk an der Brustwirbelsäule mit Bubivacain infiltrieren möchte.
      Das halte 8 Stunden an.dann müsse man es noch mehrfach machen , um mein Schmerzempfinden umzustimmen.
      Nun habe ich aber gelesen , daß es NW  bei Humira mit Muskelschmerzen gibt.Ich habe auch Fascikulationen ( feine Muskelzuckungen) an der betroffenen Muskulatur und Gefühlsstörungen bei bestimmten Haltungen des linken Arms.
      Es sei ein zufälliges Zusammentreffen und ich solle mit Humira weitermachen.
      Kennt das jemand von euch. Sind es Nebenwirkungen von Humira ( auf das ich solche Hoffnungen setzte) ?
      Ich bin recht verzweifelt, auch weil die Schmerzambulanz , die ich dann zusätzlich aufsuchte,mich nicht ernst nahm.
      Was soll ich tun, mein Rheumatologe sagt, er schicke mich zum Orthopäden, es sei nicht rheumatologisch ( obwohl ich nur mit Oxygesic akut wenige Stunden schlafen kann).
      ich habe die Schmerzen aber real. Warum soll ich jetzt plötzlich mit 66 Jahren  "psychisch " sein. Mußte Mallorca-Urlaub absagen. kostete mich 500 Euro, weil ich ja als chronisch
      Kranke ,keine Reiserücktritsversicherung machen kann.
       
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