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dergeschuppte

TALTZ - Schmerzen (PEN)

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dergeschuppte

liebe leute,

habe seit über 20 jahren psoriasis.

betroffene stellen sind (waren) kopf, ellenbogen, rücken, nägel, arschfalte, penis.

nach jahrelanger cortisonbehandlung war ich im akh bestrahlen (puva).

dann erstmals stelara. traumhaft. spritzen komplett schmerzfrei und ganzer körper erscheinungsfrei.

nach ein paar jahren lies allerdings die wirkung nach.

dann umstieg auf cosentyx.

same same - schmerzfreie pens und alles weg. herrlich.

aber auch da hat es leider nicht ewig gehalten.

und ich hab mir sorgen wegen den nebenwirgungen gemacht (immunsystem seeeehr beleidigt).

dann hab ich von taltz gehört.

ein arzt hat es mir empfohlen und meinte es sei noch besser als cosentyx mit weniger nebenwirkungen.

klingt alles schön und gut, hab vor ein paar wochen angefangen und kann noch nicht viel sagen.

schaut ganz gut aus aber noch nicht alles weg.

was mit viel mehr sorgen bereitet - ich schreie vor schmerzen beim stechen der pen.

ich dachte es war vielleicht nur das erste mal so, blöde stelle am bauch.

aber mittlerweile hab ich auch schon andere stellen an oberschenkeln probiert und jedesmal hat es so gebrannt als würde ich mir einen lötkolben reindrücken.

dass ich dann tagelang rot und angeschwollen bin an der stelle ist nur noch nebensache.

geht es da nur mir so?? das halte ich auf dauer nicht aus. bin keine mimose aber ich rede von echten schmerzen. kann ja nicht sein.

ich tendiere dazu mal die spritze zu probieren statt der pen aber frage mich warum das weniger brennen sollte...

hat irgendjemand erfahrungen mit beiden bzw einen vergleich?

DANKE

 

 

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Schmunzel57

@dergeschuppte

Hallo, hab seit über 40 Jahren PSO und seit fast 30 Jahren noch die Arthritis (zusammen also: PSA). Habe auch schon so einiges ausprobiert und bin jetzt auch bei TALTZ gelandet (4. Dosis). Beim Spritze geben (Medikament im PEN) brennt es an der Einstichstelle ein paar Minuten - ist dann aber auch wieder weg. Wenn deine Einstichstelle " tagelang rot und angeschwollen " ist, solltest du das deinem Arzt sagen und zeigen. Möglich, dass das Nebenwirkungen des Medikamentes sind.

Viele Grüsse aus Koblenz - Schmunzel57

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dergeschuppte

bin echt am überlegen wieder zurück zu cosentyx zu wechseln.

grrrrrrrrrr

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sonnenschein339

Hi.

ich habe die Spritzen von Taltz. Ich habe sowohl Oberschenkel als auch Bauch probiert und komme für mich persönlich besser mit dem Bauch zurecht. Aber ich kann auch sagen, dass es ziemlich brennt. Ich spritze mittlerweile ganz langsam, dann ist es sehr gut auszuhalten.

Am Oberschenkel war die Stelle auch 2 Tage leicht geschwollen und gerötet. Das Medikament hat wesentlich länger gebraucht, bis es dort abtransportiert war. Ich bin allerdings auch nicht sehr kräftig. Am Bein ist nicht so viel Fett zum Reinspritzen... ;)

das was du beschreibst würde ich allerdings auch beim Dok mal ansprechen und die Spritzen dann mal versuchen. Die Nadel ist ja wesentlich länger als beim Pen, vielleicht ist es dann auch nicht ganz so schlimm. 

Wirklich langsam geht es bei mir wie gesagt sehr gut!

Viel Erfolg und liebe Grüße ! :)

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Waldfee

Ich habe heute die ersten 2 Taltz -Pents in den Bauch bekommen, ein wenig hats gebrannt,, dann wars das schon. Das nächste mal gebe ich mir selber die Kugel bzw. die Pents. Bin sooo gespannt, ob dieses Medikament nun endlich mal hilft. 

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Matthias123

Da cosentyx ja nix gebracht hat hoffe ich das jetzt endlich talz Wirkung zeigt !!

mein Kollege fängt jetzt auch mit talz an cosentyx hatte bei ihm auch nur kurz gewirkt drück euch die Daumen 

bei mir unter cosentyx alles noch super 

lg Matthias 

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sia
vor 4 Stunden schrieb Waldfee:

ein wenig hats gebrannt

War bei mir mit Enbrel am Anfang auch so. Ich habe den Tipp bekommen die Stelle vor und nach der Injektion mit Eis(beutel) zu kühlen, das hat bei mir gut geholfen.

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dergeschuppte

heute erstmalig spritze statt pen verwendet.

tatsächlich ein riesen unterschied.

brennt auch ein wenig aber lang nicht so schlimm wie bei der pen.

man muss halt langsam machen aber why not.

und keine schwellung oder rötung danach.

also ich bleibe bei der spritze :-)

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totti14

Hi, die Schmerzen mit dem Pen habe ich auch gehabt. Dachte immer, da schießt ein alter rostiger Nagel in meine Bauchdecke und das brennen danach war auch nicht schön. Da gibt es wesentlich bessere Pens und die haben noch so eine Werbung für den Pen gemacht!

Zum Glück hat es nicht gewirkt :)

 

LG, Totti

Edited by totti14

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Eleyne

Nach Rücksprache mit dem Patientenservice von Taltz haben wir den Pen 2 Std vor dem Spritzen aus dem Kühlschrank genommen, damit er Raumtemperatur hatte. Wenn er sehr kalt war, brannte es am meisten - je wärmer er war beim Injizieren, desto weniger brannte es.

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    • Claudia
      By Claudia
      Hallo Ihr,
      weil wir es wichtig finden, weise ich mal auf einen Artikel in unserem redaktionellen Teil hin – wir sind da ja sonst eher zurückhaltend.
      Aber: Es gibt eine Warnung, dass einige Biologics chronisch entzündliche Darmerkrankungen auslösen oder bislang unbehandelte zum Vorschein bringen können. In seltenen Fällen, also weniger als einer von hundert Anwendern könnte betroffen sein. Es geht im Moment um Taltz, Cosentyx und mit Abstrichen auch um Kyntheum – also alle, die am Interleukin-17 ansetzen.
      Hier ist der Artikel.
      Wer eines der Medikamente nimmt und bei sich eine Darmentzündung vermutet, setzt das jetzt aber bitte nicht eigenmächtig ab. Vielmehr sollte jeder bald mit dem Arzt drüber sprechen, der ihm das Medikament verschrieben hat. Wer keine Probleme mit dem Darm hat, muss keine Sorge haben. Bzw. das Thema nur im Hinterkopf behalten.
    • romisar
      By romisar
      Hallo Zusammen, 
      ich würde gern mal von euch wissen, welche Erfahrungen ihr habt und welche Tipps ihr mir im Umgang mit den Ärzten geben würdet.
      Ich habe täglich inzwischen seit 1 Jahr Schmerzen in beiden Hand- und allen Fingergelenken als auch in beiden Sprunggelenken. Sowohl in Ruhe als auch in Bewegung. Eine Schuppenflechte ist per Biopsie gesichert diagnostiziert. Inzwischen war ich bei 4 Rheumatologen und in einer Rheumaklinik. Meine Blutwerte sind immer unauffällig, keine Entzündungszeichen, keine Antikörper o.ä. Die Ärzte haben alle die übliche körperliche Untersuchung durchgeführt und meine Gelenke abgetastet. Da ich an allen Gelenken die volle Beweglichkeit, lediglich Rötungen an den Gelenken und keine Schwellungen habe, lautete die Diagnose chronische somatome (ohne körperliche Ursache) Schmerzstörung. Ich soll Sport machen, Entspannungsübungen und bei Bedarf Ibu nehmen. Keiner hat ein bildgebendes Verfahren eingesetzt. Auf meine Frage, ob nicht mal ein ct, mrt o.ä. sinnvoll wäre, musste ich mir anhören, es gäbe keine medizinische Notwendigkeit oder man wolle mich nicht der Strahlenbelastung aussetzen. Als die Rötungen an den Fingergelenken angesprochen habe, hieß es das wäre eine Alterserscheinung und an den Wangen ist man ja auch ein bißchen gerötet und ist nicht gleich krank. Meine größte Angst war immer, dass meine Gelenke zerstört werden. Das war - auch neben anderen Gründen - eine Triebfeder einen dritten bzw. vierten Rheumatologen aufzusuchen. 
      Da inzwischen aber auch meine Knie schmerzen und ich derart starke Schmerzen in den Händen habe, dass ich nicht mehr Autofahren, mich nur noch unter starken Schmerzen anziehen und Essen zubereiten kann, Ibu nicht hilft, bin ich zu einem Handchirurgen gegangen. Dieser hat erstmals eine Röntgenaufnahme von beiden Händen gemacht und festgestellt, dass alle Fingergelenke entzündet und erste Gelenkzerstörungen sichtbar sind. Ich gehe davon aus, dass an den Sprunggelenken ein ähnliches Ergebnis rauskommen würde. Aufgrund der Diagnose Schmerzstörung bin ich noch zu einer Schmerztherapeutin gegangen, die übrigens auch Rheumatologin ist. Sie hat mir Naproxen, Cetoricoxib und Celecoxib zum probieren verschrieben. Hängen geblieben bin ich beim Celecoxib, nur hilft das auch nicht mehr. 
      Jetzt bin ich total verunsichert und weiß nicht so recht, was ich noch tun kann bzw. wer mir endlich helfen kann. Zu einem Rheumatologen brauch ich offensichtlich nicht noch einmal zu gehen, obwohl ich immer dachte Entzündungen an mehr als 3 Gelenken sind rheumatisch, bin aber ja auch kein Arzt. Hätte auch keine große Lust dazu, noch einmal zu einem der bereits besuchten Rheumatologen zu gehen, da mich keiner von denen wirklich ernst genommen hat. Doch zu wem dann? Mein letzter Rheumatologenbesuch (vor 3 Wochen) war in einer großen Münchener Klinik, weil ich dachte, die können dort spezifischer untersuchen und einen ggfs. an einen Kollegen übergeben, wenn es wirklich kein Rheuma ist. Ist aber nix passiert, keine Röntgenaufnahme, kein ct, nur ein paar Blutwerte, das wars. 
      So kann es jedenfalls nicht weitergehen. Ich muss noch 25 Jahre arbeiten und habe jetzt schon täglich große Schwierigkeiten diese Schmerzen auszuhalten. 
      Habt ihr alle gleich von Anfang an geschwollene Gelenke gehabt? Alle Ärzte haben mir gesagt, ich soll wiederkommen, wenn ich einen dicken Finger oder ein dickes Knie habe. Keine Ahnung, warum ich keinen dicken Finger, aber deutlich entzündete Fingergelenke habe.
      Keine Ahnung, warum meine Blutwerte tipptopp in Ordnung sind, aber schon Gelenkzerstörungen sichtbar sind. Es ist zum Verrücktwerden! Gab es bei euch irgendeinen Blutwert, der die Diagnose PSA gesichert hat? 
      Es gibt x Krankheiten, dass ist mir klar. Doch wenn es kein Rheuma ist, was ja toll wäre, wer bzw. welcher Dr. findet heraus, was die Ursache der zahlreichen Entzündungen in meinem Körper ist, wer behandelt, besser gesagt könnte mir helfen? Was würdet ihr als Nächstes tun? 
      Vielen Dank für's "zuhören" und schon mal vorab für eure Ratschläge.
      romisar
    • Manukim
      By Manukim
      Hallo ihr,
      Grüße an euch. Ich bin w, 43 Jahre alt und habe leider erst im Mai einen Termin beim Rheumatologen.
      Angefangen mit Gelenkschmerzen in Händen und Füßen hat es schon vor ein paar Jahren, aber ich dachte da immer an Gicht, bin nicht zum Arzt gegangen und es ging immer wieder von alleine weg, also dachte ich, ich könne es wieder wegschieben - bis auf das, was vor zwei Wochen war. Ich hatte in der Schulter mit einem Mal die schlimmsten Schmerzen (neben einer Zahnwurzelbehandlung mit Nervenentzündung irgendwann, das war vergleichbar), so daß Ibuprophen nicht mehr wirkte. Ein paar Wochen davor hatte ich festgestelllt, daß ich wohl offensichtlich Schuppenflechte habe, denn die Stellen im Ohr waren kaum zu ignorieren. Meine Familie mütterlicherseits hat komplett Psoriasis, ich dachte immer, bei mir hätte es eine Generation ausgelassen. Die kleinen Flecken auf Bauch und und Oberschenkeln habe ich nie mit Schuppenflechte in Verbindung gebracht, bis ich mich hier informierte, daß es auch andere Arten als die Vulgaris gibt. Also habe ich auch schon seit einigen Jahren Psoriasis, ohne daß es mir bis zum Zeitpunkt mit den Ohren aufgefallen wäre.
       
      Ich war beim Hausarzt, nachdem ich mir hier ein wenig Wissen angelesen hatte, und der konnte zum Glück weder Gelenkveränderungen in den Händen noch Rheumafaktoren im Blut feststellen, nur die Entzündungswerte waren hoch. Die Verbindung Psoriasis und Gelenkbeschwerden kannte ich vorher auch noch nicht, zum Glück hatte ich das im Netz allgemein unter Arthritis gefunden und konnte das dem Arzt auch sagen, welcher mir direkt eine Überweisung zum Rheumatologen gab.
      Meine anderen Symptome passen ebenfalls - ich bin oft müde, ich habe lange am Morgen Gelenkschmerzen und Steifigkeit, es befällt immer nur eine Seite, nicht beide. Mund-und Augentrockenheit habe ich auch. Ich werde in den nächsten Tagen zum Dermatolgen gehen und das mit der Psoriasis abklären, damit es einmal diagnostiziert wurde (ich bin mir selbst sehr sicher, daß es Psoriasis ist) und damit der Rheumatologe neben den anderen Befunden auch etwas in der Hand hat.
      Wie die nächsten Schritte aussehen, weiß ich soweit, aber ich habe einfach Angst, wie sich mein Alltag verändern würde, wenn es bestätigt ist. Ich habe durch eine andere schwere chronische Krankheit schon die EM-Rente und bin aus dem Berufsleben seit zehn Jahren raus und war bisher froh, daß ich meinen Alltag einigermaßen auf die Reihe bekomme nach fast zehn Jahren Medikamentenodyssee für die andere Krankheit. Jetzt das. Ich bin ein Mensch mit einer sehr niedrigen Schmerzgrenze und diese Schmerzen, die ich hatte, kamen echt aus der Hölle. Ich habe Sorge, daß das jetzt öfter passieren kann und daß ich das nicht aushalte. Ich bin einfach besorgt, daß eine zweite chronische Krankheit meinen Alltag noch schwerer machen könnte. Wie geht ihr mit den Schmerzen um? 
      Liebe Grüße, Manukim
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