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Seepferdchen72

Schleimbeutelentzündung im Schultergelenk

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Seepferdchen72

Hallo Ihr Lieben!

Ich war vor ein paar Wochen schon mal hier,hatte eine gute Kommunization mit ein paar netten Leuten.

Trotzdem wende ich mich erneut an Euch!

Auch bei mir wurde bereits vor 4 Jahren die Pso festgestellt,wobei ich heute vermute,daß ich dies schon mindestens 12 Jahre haben muß.

Mein ewiges Leiden ist unter anderem : beide Schultern sind seid Jahren schmerzhaft entzündet obwohl man mich schon insgesamt 3mal operiert hat.

Die fast ständig bleiernde Müdigkeit und die zT. daraus resultierende Depression.

Zudem ist mein ganzer oberer Rücken massivst verspannt.

Seit genau 1 1/2 Jahren bekomme ich auch eine ganz bestimmte Stelle am oberen Rückenbereich (ein zentrierter Muskelschmerz )nicht mehr los.

Alle Kernspinntbilder die ich machen lassen mußte,waren aber negativ !

Ich habe da vielleicht aber noch Glück,bei mir ist von der Schuppenflechte so gut wie nichts zu sehen.Doch dadurch habe ich auch das Problem,daß jeder Arzt was besseres weiß !

Außer Spesen aber nix gewesen !Hab also auch schon ziemlich viel Kohle für vermeintliche Hilfsmittel ausgegeben.

Ich habe mir bei einem 2.Rheumatologen eine 2.Meinung eingeholt ,welcher mir sagte,daß es nicht ausschlaggebend wäre ob man was sieht oder nicht.

Meine Frage ist nun,ob noch jemand speziell probleme mit den Schultern hat und wie die sich äußern.Ich hatte nämlich übers Internet von einem Speziallisten (Arzt )erfahren,daß die Schultern eher nicht von der Psa betroffen sínd.

Meine Medikation von Sulfasalazin und Ibu-Tab 600,seit ca.6 Monaten bringen überhaupt nichts !

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Gast Hase

Hallo Seepferdchen,

auch ich plage mich seit Jahren mit Beschwerden im Schultergürtel herum habe aber erst jetzt einen Termin beim Rheumatologen gemacht, ich bin sehr gespannt was der sagt. Auchn Rückenprobleme plagen mich seit fast einem Jahr, so das ich bald nicht mehr im Bett liegen kann. Mein Hausarzt meinte es könnte schon von der Pso sein, die habe ich schon seit über 10 Jahren. Auch ich bin häufig einfach nur sehr müde. Wenn ich vom Rheumatologen mehr weiß melde ich mich wieder.

Aber ich habe das Glück das bei mir Rheumamittel Ibuprofen oder Voltaren helfen. Es kommt vielleicht auf die Dosis an. Ich nehme Ibuprofen 800 oder aber Voltaren retard. Es sind bei mir bisher nur Röntgenaufnahmen gemacht worden ohne irgend eine Diagnose. Ein Orthopäde hat mir Einlagen für im Schuh verschrieben weil er meinte ein Bein wäre kürzer als das andere, mein Hausarzt sagte dazu das es schonmal bei der Röntgenaufnahme zu Fehlern Kommt und es dann schonmal so aussieht als wäre ein Bein kürzer. Die Einlagen haben auch keinen Erfolg gebracht.

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Aquarious

Hallo zusammen,

hatte auch jahrelang Rückenschmerzen vom Lendenwirbel bis zum halswirbel. Zusätzlich noch Probleme mit Brustwirbel.

Besonders übel hat die linke Schulter geschmerzt. Konnte manchmal den Arm nicht mehr heben.

Mehrmals im Jahr hatte ich einen "Hexenschuß" übelster Art.

Mein Orthopäde hat von meiner linken Schulter mehrere Röntgenaufnahmen erstellt. Diagnose: Verkalkung in der linken Schulter.

Letztes Jahr hat mich ein Physiotherapeut mit einer Zusatzausbildung "Dornsche Therapie" behandelt.

Er hat zunächst einmal sämtliche Wirbel und Gelenke wieder in korrekte Lage gebracht. Anschließend hat er mein Gebiss auf Parallelität beim Öffnen und Schließen untersucht. Ergebniss: Höhenunterschied linke Zahnreihe zur rechten 0,23 mm, bedingt durch Zahnfüllungen und Plomben. Diesen Unterschied hat er mittels einlegen von Papierstreifen zw. die Zahnreihen ausgeglichen und die Halswirbel eingerichtet.

Nach 4 Wochen Behandlung waren alle Schmerzen und Beschwerden weg, auch die in der linken Schulter.:)

Leider gibt es viel zu wenige von diesen Spezialisten.:confused:

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Baerchen31

Hi,

ui, das solche Schmerzen auch durch Pso ausgelöst werden können, schockiert mich schon n bissl. Habe seit Jahren Schmerzen in der linken Schulter, Orthopäde meinte nur, das sind Verspannungen, und hat mir Krankengymnastik verschrieben.

Aber nach den hier geschilderten Erfahrungen werd ich ihn erneut mal aufsuchen und mit diesen Fakten konfrontieren. Mal schaun, was dann als Ergebniss rauskommt.

Schmerzen in der linken Schulter gehen manchmal soweit, das ich den Arm nicht heben kann und auch vermehrt Spannungskopfschmerzen auftreten. Verspannungen sind auch extremst, allerdings in beiden Schuletern.

Uiuiuiui, langsam frag ich mich echt, was evt. noch durch die Pso angerichtet werden kann :)

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Gast jogel

Hi ich grüße dich,

bist du schon mal auf den Gedanke gekommen dir die Knochendichte messen zu lassen. Ich habe, jetzt nicht im Schulterbereich, sondert Im Hüftgelenk ständig Schmerzen. Die sind machmal so stark das ich kaum laufen kann. In der Rehaklinik hatte man bei mir die Dichte gemessen und es stellte sich heraus das diese nicht mehr so ganz in Ordnung sei. Eine beginnende Osteophrose. Was hast du für Medis??

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Baerchen31

Autsch... Ostheoporose mit 31 wäre doch a weng heftig, oder nicht?

Habe bald, in 1 Monat, einen Termin beim Orthopäden. Außerdem noch bei meienr Hautärztin, die sich meinen Hormonspiegel mal anschaut.

Medikamenten nehm ich, bis auf Fumadern inital, keine! Daran könnt es also nicht liegen *schulterzuck*

Aber danke für den Hinweis mit der Messung der Knochendichte! :)

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Sangui

Hallo Mit-Schuppis,

habe jetzt seit ca. zwei Monaten Schmerzen im Bereich Lendenwirbelsäule und seit kürzerer Zeit in beiden Schultern. Die Schultern schmerzten bislang nur in bestimmten Armstellungen, jetzt war ich bei meinem Internisten, der hat mir vorerst Ibuprofen 2x tägl. verschrieben, über 14 Tage. Muß aber sagen, wirklich bringen tut das auch Nichts. Der Scmerz hat sich auch irgendwie verändert, kein Stechen oder Reißen mehr sondern mehr wie ein blauer Fleck und fast schon Dauerschmerz. Da ich z. Zt. auch mit anderen Problemen zu meiner Pso und einer unbefriedigenden Arbeit, meine Frau ist an SLE erkrankt und weiß nicht ob sie damit nach dem Erziehungsurlaub wieder arbeiten kann, zu kämpfen habe, könnte das vielleicht auch psychisch sein. Nur wird das auch zu einem neuen Problem, da ich Angst habe, durch die Pso evtl. nicht mehr arbeiten zu können, Was schlimm wäre, da ich unsere Tochter dann "überversorgt" sehen würde, wenn beide Eltern wegen Krankheit zu hause sind. Stellt sich jetzt die Frage, ist das in Schultern und Wirbelsäule wirklich Pso oder was anderes, und ist das dann heilbar.

Werde jetzt erst mal abwarten müssen, wie es nach den 14 Tagen aussieht und was mein Internist sagt, was gemacht wird, Rheumatologe oder Orthopäde etc. .

Wenn ich näheres weiß, werde ich mich zu diesem Thema wieder melden!

Viele Grüße

Sangui

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Gast Hase

Hallo Sangui,

es kann sehr wohl sein das die Verschlechterung deiner Pso mit deinen Sorgen zu tun hat. Es ist bekannt das die Pso sich verschlechtert wenn man Psychisch sehr angespannt ist. Aber ganz ehrlich so schnell darf man die Flinte nicht ins Korn werfen, man muß auch schon mal die Zähne zusammen beißen. Einen Job kann auch gemacht werden wenn man sich nicht gut Fühlt. Ich spreche da aus eigner Erfahrung. Bin Altenpfleger im Nachtdienst, muß also dauernd schwer Heben und alles aus den Schultern. Oft hat man auch keinen den man um Hilfe bitten kann,dann muß es auch alleine gehen. Gerade imNachtdienst, wenn sich bei anderen der Körper erholen kann muß ich voll da sein habe dann aber auch schon den ganzen Tag aktion gehabt. Ich habe zwei Kinder im Alter von sieben und fünf. Die wollen auch den ganzen Tag etwas von einem. Meine Schmerzen dürfen nicht alles bestimmen. Ich mache jetzt seit fast einem Jahr Rückengymnastik in einer Rückenschule seit dem geht es meinen Schultern besser auch wenn sie oft noch Beschwerden machen. Versuche Positiv zu denken auch wenn es manchmal schwer fällt. Und überlege nicht wie es wäre wenn du und deine Frau zuhause

bei eurer Tochter sein würdet.

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Sangui

Hallo Hase!

Hast ja gewissermaßen Recht! Nur kommen bei mir zur Zeit wahrscheinlich wirklich zuviele Dinge auf einmal zusammen, die ich momentan nicht so ganz verarbeiten kann. Das soll auch nicht heißen, daß ich, wie Du schreibst, die Flinte ins Korn werfe, sondern es ist einfach zu Viel auf einmal. Klar, das mit dem "Zähne-zusammen-beißen" ist schon richtig. Nur habe ich halt live durch meine Frau mitbekommen, welche Höllenqualen man durch Gelenkschmerzen haben kann und das macht mir einfach tierisch Angst, daß mir das auch passieren könnte. Bin irgendwie durch viele Faktoren aus meiner Umwelt und Familienstreß (nicht mit Frau und Kind,sondern dem was dran hängt) immer pessimistischer geworden, so daß ich auch, wenn ich mal das Gute sehen will automatisch wieder im Negativbereich lande. Wahrscheinlich sollte ich, was das angeht, doch mal einen Fachmann/-frau, sprich Psychologen, aufsuchen, um diese Macke wieder gerade zu kriegen.

Trotzdem vielen Dank für Deinen Tip!

Gruß Sangui

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DrBigT

Auch ich habe aufgrund meiner PSA eine chronische Schleimbeutelentzündung im rechten Schultergelenk, sowie diverse Schmerzen an anderen Stellen (Hüftgelenk, Finger, Knie, Zehen etc.) Morgens dauert es immer relativ lange bis ich mich bewegen kann. Am besten ist es im Winter, da gehe ich ins Freie und nach einigen Minuten in der Kälte sind die Schmerzen besser und der Körper wieder beweglich. Wenn die Schmerzen in den Gelenken zu stark sind nehme ich Parkemed 500, das hilft ganz gut. Meine Ärzte meinen bis zu 3 Stück am Tag könnte ich nehmen. Ich nehme allerdings 3 - 4 Stück in der Woche, also wesentlich weniger, wenn halt die Schmerzen zu arg werden.

Gruß DrBigT

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Baerchen31

Hab bei mir neuerdings festgestellt, das ich am linken Knöchel bzw, an der Achillessehne Schmerzen habe, die von einem "Knubbel" auf der Achillessehne kommen. Da ich an dem Knöchel extreme Schuppenflechte habe, könnte es evt. davon kommen.

Muß meinen Hautarzt mal draufhin fragen, denn es nervt schon, wenn ich durch die Gegend humpel, weil ich den linken Fuß nicht richtig abknicken kann.

Hölle aber auch, diese Schuppenflechte zieht echt einige Krankheiten nach sich *motz*

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