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Shanti

Mein Leben mit PSO

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Shanti

Hallo bin 43 Jahre und leide seid 2000 unter Pso . Meine betroffenen Stellen sind der komplette Bereich des Hinterkopfes , beide Ellbogen , beide Hände , linke Knie , Rechte Schienbein , beide Füsse , Rücken sind auch zwei Stellen , Bauchnabel und die Finger-und Fussnägel und seid dieses Jahr hat sich im linken Ellbogen und Knie und Fingerknöcheln auch eine Pso Athritis entwickelt . 

Leider brachten Cremes , Salben in der ganzen Zeit nie wirklich etwas . Ebenso brachte eine Puva - Therapie eher eine Verschlechterung und musste daher abgebrochen werden .

Vor 2 Wochen habe ich nun mit der Fumaderm Therapie  gestartet und leide doch sehr unter Magen-Darm Beschwerden , Übelkeit und Kopfschmerzen. Hoffe das legt sich mit der Zeit nehme aktuell für meinen Magen  MCP AL , damit lässt es sich ertragen .

 

Vielleicht habt ihr noch Tipps  habe schon vor Verzweiflung  und den ständigen schmerzen am Hinterkopf meine langen Haare abrasiert ( schnief ) und vermeide die Öffentlichkeit und wenn ich doch raus muss trage ich lange Kleidung  und versuche alles um den blicken der Leute  aus dem weg zu geh'n . 

Leide schon sehr unter der Pso , da diese leider sehr grossflächig ist 

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Claudia

Hallo Shanti,

oh man. Willkommen bei uns! Ich wünsche dir, dass die Fumaderm-Therapie anschlägt und du dich eines Tages nicht mehr verstecken musst.

Wenn du Fragen hast – frag. Wir können so gut nachvollziehen, wie es dir geht.

Was schmerzt denn am Hinterkopf? Der feste Schuppenpanzer?

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Shanti

Ja genau  der harte Schuppenpanzer und da es bis in den Nacken geht tut dann halt jede Bewegung weh und ist unangenehm 

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    • Oli1987
      By Oli1987
      Hallo Community,
      habe schon länger mit Pso auf dem Kopf zu tun und in der Vergangenheit dann immer bei verstärktem Auftreten eine cortisonhaltige Lösung draufgetan. Funktionierte ganz gut, allerdings wurde es dann mal mehr. Kann das daran liegen, dass ich zu der Zeit verstärkt Styling-Produkte (Haarschaum, -puder, -wachs, -spray) verwendet habe?
      Jedenfalls bin ich vor einiger Zeit dazu übergegangen am Wochenende für 1-2 Tage Olivenöl über Nacht einwirken zu lassen, was der Kopfhaut auch echt gut zu tun scheint. Tagsüber habe ich dieses Wochenende für das Styling dann einfach Pomade verwendet, sodass ich das Olivenöl nicht rauswaschen musste und meine Kopfhaut durchgehend gut mit Feuchtigkeit versorgt war.
      Da Olivenöl meiner Kopfhaut sehr gut zu tun scheint, überlege ich gerade einfach täglich nach dem Duschen Olivenöl in meine Kopfhaut einzumassieren und die Haare dann einfach mit Pomade in Form zu bringen. Spricht da etwas aus Psoriasis-Sicht dagegen die Kopfhaut täglich mit Öl einzuschmieren?
      Bin zum Glück männlich, sodass die Frisur dank Pomade dann einfach etwas klassischer aussieht (und das einmassierte Olivenöl dann gar nicht auffällt)...
      Vielen Dank :)
       
    • ARO
      By ARO
      Ich möchte mich auch vorstellen.
      Bin 59 Jahre als und leide seit einigen Jahren an Pustulosis an Händen und Füssen.

      Mit den Händen fing es massiv seit 2015 an. Ich habe da angefangen, in der Betreuung zu arbeiten. Also ständig Handschuhe und Desinfektion. Seit ich ein anderes Desinfektionsmittel benutze, ist es besser geworden. Die Schübe kommen aber trotzdem regelmäßig.
      An den Füssen fing es eigentlich an, seitdem ich Einlagen tragen muß. Da bekam ich eine komische pergament ähnliche Haut an den Füssen. Dann fing es mit den Pusteln an. Mittlerweile bin ich kaum beschwerdefrei. Die Haut an den Innenseiten ist Dauergeschädigt. Die heftigen Schübe kommen mind. 4 mal im Jahr. Dann ist es so schlimm, dass ich kaum laufen kann. Die Füsse sind voll mit Eiterpusteln, dann auch extrem an den Händen.
      Mittlerweile habe ich Probleme mit ständigen Gelenkentzündungen in Knien, Schulter und Füssen. Es soll jetzt eine Ausschlussdiagnose stattfinden, warum mein linker Fuß ständig schmerzt und geschwollen ist.
      Leider muss man sich heute auf lange Wartezeiten für Termine einstellen.
    • Finefee 211
      By Finefee 211
      Hallo ihr alle,
      Ich bin zur Zeit etwas in Sorge. Habe meine Diagnose psoriasis Arthritis seit November 2016. Zunächst mit mt x 15 mg,dann 20 mg behandelt ohne erolg,dann kam benepali dazu. Das hat ganz gut angeschlagen allerdings nach acht Monaten seine Wirkung zunehmend verloren,d.h.die Spritze hielt nur noch die halbe Zeit ihre wirkung. Nun nehme ich seit sechs Wochen humira zusätzlich zum mtx.
      . Sofort hatte ich Verbesserungen an Händen und Füßen( habe pustulosa palmoplantaris) und gelenken. Einzig meine Links schulte r und der linke Ellbogen machen mir noch zu schaffen,aber hier verneint der rheumatische einen Zusammenhang zur psoA.
      Jetzt meine sorge: ich habe nach  der zweiten Spritze humira einen stark juckenden Ausschlag am bauch, gesäß und Oberschenkel bekommen. Kleine juckende pöckchen. Zusätzlich habe ich seit 4 Wochen von der hausärztin noch ein Antidepressiva  ( amineurin12,5 mg)und Schmerzmittel für die schulterbeschwerden  bekommen. Ich 600 und novalminsulfon 500. Diese Tabletten habe ich jetzt abgesetzt,da der Ausschlag sich ausbreitet. War noch nicht beim Arzt. Hab sorge,das ich humira absetzen muss. Kann der Ausschlag von humira  kommen? Der Juckreiz ist am schlimmsten.
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