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Caris 13

PSA

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Caris 13

Seit gestern habe ich die Diagnose Psoriasis Arthritis.64 Jahre

Nachdem ich früher moderate Hauterscheinungen und jetzt noch kleines Areal am Po habe, hatte ich im 4/17 plötzlich eine schwere Enthesitis

(Entzündung einer Sehne ) des Iliopsoas.Beim KSt wurde zusätzlich ein Knochenmarksödem der Hüfte rechts festgestellt und 3 ! Monate Krückengehen empfohlen.

Da die Schmerzen sich auf linke Hüfte und Kniegelenke ausweiteten, habe ich mich in der Rheumaklinik Baden-Baden mit der Frage nach Zusammenhang der Schmerzen mit der Psoriasis vorgestellt.Dort wurde das ausgeschlossen-Entzündungswerte normal, Röntgen o.B. und weitere 3 Monate "Entlastung "der Gelenke, da ich zuviel Sport gemacht hätte, empfohlen.

Seit 14 Tagen habe ich mehrere Sehenentzündungen, Gelenkschmerzen in den Handgelenken und Fingern mit Schwellung , Wurstfinger und Rötung, vor allem nachts und mit Morgensteifigkeit, sodaß ich jetzt nochmals die Diagnostik in Tübingen machen ließ , die eine eindeutige PSA (Ergüße in den Gelenken , Enthesititiden ) ergab.

Ich habe zusätzlich Hashimoto, Lichen ruber,beides Autoimmunerkrankungen.

Zur Zeit nehme ich Celebrex und Prednisolon 30 mg für 6 Wochen absteigende Dosierung.Ich kühle die Gelenke , was mir sehr gut tut.

Gibt es Erfahrungen mit Behandlung in der Kältekammer, macht es Sinn diesen Schub auch ganzheitlich  (wie?)zu behandeln?

Ich ernähre mich schon seit langem ohne Getreide, ohne Zucker, kaum Fleisch, viel Fisch, Gemüse,Obst,immer Vit D,bin schlank und mache täglich Sport.

Das scheint keine Verhaltensweise zu sein, die PSA verhindert oder aufhält.

Bin für Ratschläge dankbar

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sia

 Moin Caris 13,

ist zwar nicht so toll diese Diagnose - aber immerhin hast du eine und da gibt es inzwischen einige Möglichkeiten. 

vor 3 Stunden schrieb Caris 13:

Erfahrungen mit Behandlung in der Kältekammer, 

Dazu hat kurzg1 mal berichtet. Gugst du HIER

vor 3 Stunden schrieb Caris 13:

Ich ernähre mich...

Ach ja, die Ernährung. Dazu gibt es einige Fäden hier in denen Leute berichten mit bestimmten Diäten ihre Pso/PSA 'geheilt' zu haben. Wenn solche Ernährungen schmecken oder es einem nicht so viel aus macht - kann das ja jeder machen. Dass man damit eine Pso/PSA 'heilt' bezweifle ich allerdings schwer. Da bei der Psoriasis Gene beteiligt sind die auch bei anderen Autoimmunerkrankungen schon aufgefallen sind, z.B. der Zöliakie ist es möglich, dass bei einer Psoriasis eines bestimmten Typs auch Verbesserung auftritt, wenn bestimmte Lebensmittel gemieden werden. Ich hab bei mir da noch nie irgendwelchen Zusammenhang festgestellt - und selbst wenn - der müsste für mich schon sehr deutlich sein damit ich mich da kasteie. Ich esse alles in Maßen. Von meiner Psoriasis will ich mir nicht mein ganzes Leben vorschreiben lassen. Wer das möchte - nur zu.

Wurde dir denn für die PSA kein MTX empfohlen? Das ist idR die erste Station. Gerade für eine PSA ist es wichtig sofort eine effektive Therapie einzuleiten, da Gelenkschäden irreversibel und daher so gut wie geht zu vermeiden sind

vor 3 Stunden schrieb Caris 13:

...es Sinn diesen Schub auch ganzheitlich  (wie?)zu behandeln?

Was meinst du mit 'ganzheitlich'? Homöopathie? Es ist ein Irrglaube, die sog. 'Alternativmedizin' würde 'ganzheitlich' und die Medizin nicht ganzheitlich behandeln. Im Gegenteil. Du wurdest bei deinen Untersuchungen 'ganzheitlich' untersucht, dein Blut wurde 'ganzheitlich' abgezapft und auf Krankheiten aller möglichen Organe untersucht. Dagegen wird in der sog. 'Alternativmedizin' in der Regel EINE Beschwerde herausgepickt und dann wird z.B. bei den Homöopathen diese mit einem aberwitzigen Zuckerkügelchen 'behandelt'. Es gibt auch keine 'Schulmedizin' es gibt evidenzbasierte Medizin und in der gibt es keine 'Schulen'. Findet die Forschung eine bessere Behandlungsmethode wird die sich rel. schnell durchsetzen. Sonst würden wir z.B. offene Wunden immer noch mit Kuhdung behandelt. In der sog. 'Alternativ-Medizin' dagegen gibt es ausschließlich 'Schulen'. Die Homöopathie behandelt z.B. nach der Schule von Hahnemann, Akupunktur nach der Schule TCM usw

Ich an deiner Stelle würde mir einen Rheumatologen oder eine rheumatologische Polyklinik suchen die sich mit PSA auskennt. Wahrscheinlich werden die dir erstmal MTX vorschlagen, als Tabletten oder Spritze (einmal wöchentlich) + Folsäure. Wenn du das gut verträgst und es gut anschlägt (~4-8Wochen) schön, wenn nicht kommt dann oft Leflunomid. Prednisolon hattest du schon. Falls Leflunomid auch nicht wirken sollte kommt dann ein Biological. 

Secukinumab ist zwar für Pso schon als 'First-line-Therapie" zugelassen, für PSA soweit ich weiß aber noch nicht.

Ist leider oft ein langer Weg zum Medikament das zu dir passt. Aber besser als kein Medikament ist es allemal.

Gute Besserung

 

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Jane A.

Hallo Caris 13,

aus eigener Erfahrung kann ich auch nur empfehlen durch Medikamente wie MTX zunächst sicherstellen, dass keine irreperablen Schäden an den Gelenken und auch Sehnen eintreten.

Allerdings finde ich es absolut nachvollziehbar, dass man dann versucht auch auf alternativem Wege das Ganze zu verbessern. Von der positiven Wirkung einer Kältebehandlung habe ich auch schon gelesen. Siehe zB. hier:

http://www.rheumazentrum-heidelberg.de/fuer-aerzte/krankheitsbilder/kaeltetherapie.html

Es gibt einfach nicht eine Lösung für alle bei dieser Krankheit. Jeder muss seine individuelle Lösung finden, die Krankheit am besten in Schach zu halten. Dafür muss man noch nicht einmal sein Leben nach der Krankheit ausrichten, sondern einfach etwas mehr im Alltag beobachten, was einem gut tut und was nicht. Jeder Trigger, den man ausschalten kann, erhöht die Lebensqualität. Das ist zumindest meine Erfahrung.

Ich denke schon, dass Diäten etwas bringen können, nur sollten dann vor allem Lebensmittel gemieden werden auf die man allergisch reagiert. Denn man kann auch das beste und hochwertigste Essen zu sich nehmen, wenn man es nicht verträgt, belastet es das Immunsystem zusätzlich.

Ich hoffe sehr, dass es dir bald besser geht!

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    • sebastianp
      By sebastianp
      Hallo zusammen,

      ich habe mich in diesem Forum angemeldet, um eventuell von euch etwas Unterstützung zu bekommen da ich diagnostisch seit Jahren bzw. einem Jahrzehnt im dunklen Bewege und ich das Gefühl habe das die Ärzte mich nicht mehr wahrnehmen bzw. nicht "ganz einheitlich".

      Seit Jahren habe ich Schmerzen im LWS, HWS Bereich. Primär machen sich die Schmerzen seit 2012 im tiefen Rücken, dem Gesäß (eher rechts) runter zur Wade (kribbeln) über die Ferse. Auch die Ferse schmerzt (kribbeln), wobei hier angeblich ein Senk- und Spreizfuß ist. Die Achillessehne schmerzt ebenfalls. Außerdem bin ich oft Müde und ebenfalls antriebslos bzw. bin schnell wieder erschöpft. Es sind natürlich viele Diagnosen gestellt wurden, wenn jemand die Zeit hat und mich unterstützen möchte befindet sich im Anhang eine "Diagnoseübersicht" die ich mir erstellt habe. Es gibt bestimmt eine "Diagnose" die (fast) alle Beschwerden erklärt aber das blieb mir bis dato verwehrt
      Außerdem habe ich das Gefühl das ich deutlich mehr schlaf benötigen könnte/würde, was am Wochenende quasi zwischen mind.8 -11 Stunden Schlaf bedeuten kann. Sobald ich morgens aufstehe habe ich versteifte Gelenke brauch immer paar Minuten, damit ich in den Gang komme. Wenn ich mich bewege wird es besser, allerdings bleibt der (gefühlte) dumpfe Schmerz in der Ferse auch wenn der abgeschwächt ist. Im Ruhezustand also wenn ich z.B. auch nur 45 Minuten liegen und dann aufstehe, Schmerzen die Gelenke auch. Manchmal hab ich das Gefühl das quasi der ganze Körper schmerzt, auch wenn nicht überall identisch. 
      Irgendwann resigniert man und denkt, der Schmerz ist wirklich psychisch damit habe ich mich zufrieden gegeben, da ich Novalgin, Ibu etc. aus dem Ausland bezogen hatte und damit etwas über die Runde kam. Allerdings wirkt meiner Meinung nach weder Ibu noch Diclofenac so, das ich sage es ist absolut schmerzfrei möglich sich zu bewegen
      Auf Grund der Übersichtlichkeit, wie gesagt, befindet sich im Anhang die Datei
      Kurzfassung:
      33 Jahre, männlich. 176cm, 85kg. Bürotätigkeit. Wohnort NRW, nähe Düsseldorf.
      Diagnose zusammengefasst:
      Psoriasis vulgaris 2010, Tüpfelnägel 2011/2012 Somatisierungsstörung, Depression, Anpassungsstörung HWS Syndrom (zervikales Schmerzssyndrom) Mygelosen (DD HWS) BWS Syndrom (BWS Blockade) Lumbalgie gesichert beginn. Spondylathrose LWS Bandscheibenprotusion L4/5  mit diskreter Einengung des linken Neuroforamen ohne auffällige Wurzelirritation Bandscheibenprotusion  L5/S1: Breitbasige rechts subpleural betonte Bandscheibenprotusion mit winzigem Riss im Anulus fibrosus und Kontaktierung der Nervenwurzel S1 rechts ohne Bedrängung Durchschlafstörung G47.0 Symptome zusammengefasst:
      tiefsitzende Rückenschmerzen, Ausstrahlung über das Gesäß in die Wade bis in den Fuß (seit 2012 orthopädisch bekannt) (symmetrisch!) Müdigkeit Erschöpfung, geringere Belastbarkeit auch schon quasi seit 2012... damals waren es angeblich Somatisierungsstörung, damit hatte ich mich abgefunden  Fersenschmerz (kribbeln unter Ferse) sowie Sprunggelenk  seit 2012... 2014 Senk und Spreizfuß Psoriasis z.Z moderate Hauterscheinungen am Kopf, Füße, Rücken, Ellbogen, (ein) Finger. Bei einem Schub i.d.R immer Pasi über 10 Handgelenkschmerzen (Steifigkeit) Gefühl das der ganze Körper verspannt bzw. angespannt ist... wenn Arzt mich mal gefragt hat wo haben Sie Schmerzen, musste ich manchmal echt sagen "überall" (außer Kopf und Hals ;-)) Es war aber nie etwas geschwollen oder rot. Gelenksteifigkeit meist nach Ruhezustand, Fersen also gefühlte kribbeln ist auch da bei Bewegung aber deutlich moderater. Bei Ruhezustand merkt man es allerdings mehr d.h. insbesondere auch Morgens.. Die Schmerzen sind allerdings dauerhaft, manchmal etwas mehr/weniger aber in der Regel immer da und gefühlt, nicht von eine Schub abhängig.
      Mein Orthopäde meint, es sei nichts gravierendes sollte Sport machen und Diclofenac bzw. Ibu nehmen und hat mich trotz Schmerz, nur ein Tag AU geschrieben. Am gleichen Tag war ich beim Allgemeinen der sich übelst aufgeregt hatte und mich erstmal eine Woche krank geschrieben hat, morgen gehe ich wieder zum Allgemeinen wg den Schmerzen und der Arbeitsfähigkeit. Jetzt bin ich nunmehr verwirrt, zudem mein Orthopäde auf mein pochen hin mir eine Überweisung zum Schmerztherapeut (Klinik) mitgegeben hat (kam aber gefühlt so rüber, das er nicht weiter wusste....). Beim Rheumatologen war ich auch irgendwann vor ca. sechs Monate, das war ein Termin der Kategorie "hättest auch lassen können". Nach 10 Minuten und paar Abtastungen und der Fragestellung ob mal was angeschwollen ist, sagte er wie der Orthopäde; kein Rheuma... Das war es für beide, ohne Diagnostik...(?)

      Orthopäde und MRT vom Aug 12
      Retrolisthese L5/S1 um 2mm.
      Chondrose mit flacher Protusion
      kleine intraspongiöse Herniationen im Bereich TH11" L5 ist gegenüber S1 uzm 2mm nach dorsal versetzt. kleine intraspongiöse Herniationen im Bereich der Bodenplatte TH11. Die Bandscheibe L5/S1 ist in der T2 Wichtung signalgemindert. Im Segment L5/S1 flache Protusion.
      Orthopäde Aug 12 "Lumboischalgie bds.
      CTG Blockerung bds.
      Trapeziusverspannung bds.
      Chondrose LWS L4-S1"
      ---------------------------------------------
      Orthopäde und MRT von Feb 20:
      Bandscheibenprotusion
      Spondylathrose LWS beginnend" "keine entzündlichen KM-Anreichungen an Knochen und Weichteilen der Lendenwirbelsäule.
      Keine primäre erosiven Defekte, Keine Spinalkanalstenose, Keine Gefügestörung.

      L4/5: Medio links formaminale Bandscheibenprotusion L4/5 mit diskreter Einengung des linken Neuroforamen ohne auffällige Wurzelirritation.
      L5/S1: Breitbasige rechts subpleural betonte Bandscheibenprotusion mit winzigem Riss im Anulus fibrosus und Kontaktierung der Nervenwurzel S1 rechts ohne Bedrängung. Nativ zeigen die Facettengelenke eine verstärkte Sklerosierung der artikuilierenden Gelenkflächen nach kaudal zunehmend ohne erosive Defekte oder auffällige Kapselverdickung. Beginnende Athrose der Facettengelenke

      Nachdem letzten MRT von letzter Woche, bin ich mit der Aussage vom Orthpäden ala "Ist alles okay, machen Sie Sport und bei Bedarf Ibu oder Diclofenac" etwas unzufrieden. Er hat mich trotz Schmerzen nur einen Tag AU geschrieben. Im Anschluss des Termines bin ich zum Hausarzt, welcher sich derbst aufgeregt hat und mich erst die Woche AU geschrieben hat. Aktuell nehme ich Diclofenac 100 zur Ibu 800mg allerdings war es nie immer wirklich weg.
      Können meine Beschwerden durch die Befunde gedeckt sein?
      Hat jemand eine Idee ob ggfl. sowas wie MB oder Psoarisis Athritis (keine Entzündung im ISG mit KM gefunden) sein kann? HLBA wurde letztmalig 2012 nachgeschaut, werde morgen meinen Arzt darauf anhauen.
      Hat jemand ein chronisches Schmerzssyndrom und/oder Depressionen als "Begleiterkrankung"?
      Ich weiß das dass Forum keinen ärztlichen Rat ersetzt, aber ein paar Impulse was ich noch machen kann sollte? 
      In erster Linie habe ich mir die Mühe gemacht die Diagnosen zusammenzufassen, damit ich die bei dem Schmerztherapeut oder Folgeärzten mitnehmen kann als Grundlage..... Schmerztagebuch habe ich, noch nicht geführt. Der Grund warum ich mich jetzt wieder damit beschäftige ist, da ich jahrelang dachte die Schmerzen gehen weg weil man halt sehr oft als psychische Schmerzen abgestempelt wurde. Beim Radiologen war ein Poster da stand drauf "Ich will nicht glauben das ich gesund bin, ich will wissen das ich gesund bin"
      20200214_Diagnosenblatt_Medikamente.pdf
    • Gertrud1963
      By Gertrud1963
      Hallo!
      Ich habe mich jetzt hier etwas durchgelesen - und mir ist aufgefallen, dass offensichtlich viele von euch lange Zeit und viele Ärzte brauchten, bis die Diagnose gestellt und die Behandlung eingeleitet wurde. Dass manchen gar nicht geglaubt wird, dass sie Schmerzen haben - weil Entzündungswerte und Rheumafaktoren normal sind ... dass erst Röntgenbilder als Beweis dienen mit geschädigten Gelenken, bei denen es für eine Behandlung schon zu spät ist ... !?
      Warum ist das so? Und warum ist das bei mir so anders?
      Ich habe seit 6 Wochen in meinen Mittelfingern eine Entzündung in den Gelenken. Der Hautarzt - bei dem ich einen Termin wegen der Pso hatte und dem ich die Finger zeigte - meinte sofort: "Das ist eine PSA - sofort einen Termin beim Rheumatologen machen!
      Da rief ich an - es gibt nur einen in unserer Stadt - Termin im Dezember! Also ging ich zum Internisten - wegen Blutbild usw. - der guckte nur auf meine Finger und rief beim Rheumatologen an wegen eines Akut-Termins. 6 Tage später konnte ich dorthin kommen.
      Das war gestern. Der Rheuma-Doc nahm natürlich auch Blut ab und machte Röntgenbilder von Händen und Füßen - aber noch ohne die Ergebnisse zu wissen (können ja eh negativ sein) - gab er mir die MTX-Tabletten mit - mit dem Hinweis, dass man sofort mit der Therapie beginnen muss um eine Gelenkschädigung zu vermeiden. Aus diesem Grund spritzte er auch Cortison in die entzündeten Gelenke.
      MTX ist mir zwar nicht ganz geheuer, aber ich bin schon ganz froh, dass man mich ernst nahm und die Behandlung schnell in die Wege gebracht wurde.
      Habe ich da einfach nur Glück gehabt?
      LG - Gertrud
    • Freddy__
      By Freddy__
      Liebes Forum,
      dies ist mein erster Beitrag, daher hallo erst mal an alle :)
      Ich wende mich an euch, weil ich gerne von euch erfahren würde wie Psoriasis-Arthritis bei euch festgestellt wurde. Ich frage mich derzeit nämlich, ob ich an dieser Krankheit leide und die Ärzte es nur nicht kennen oder entdecken. 
      Meine Geschichte dazu: (Ich 28)
      Seit einigen Jahren schmerzt vor allem mein linkes Knie. Ich dachte immer es kommt vom Handball Sport, den ich zu Schulzeiten gemacht habe und das wird wieder. Jedoch hat sich in den letzten 2 Jahren das ganze so entwickelt, dass ich bei langen Zugfahren oder generell langem sitzen stechenden Schmerz im Knie bekam, der erst besser wird, wenn ich das Bein strecke oder aufstehe und mich bewege. Das Knie ist auch leicht dick. Zudem habe ich oft Schmerzen in der Schulter, sodass es beim Autofahren schwer ist, den Arm zu heben.
      Dazu kommt, dass mein rechtes Auge immer wieder mal rot wird, da dachte ich es liegt an meinen Kontaktlinsen. Dann hatte ich letztens einen dicken Zeh am Fuß, der auf die Beschreibung Wurst-Zeh passt. Und obendrein habe ich auch seit Jahren am linken Ohr immer wieder mal eine kleine Schuppenflechte. Diese kommt und geht jedoch. 
      An manchen Tagen wache ich morgens auf und das Aufstehen aus dem Bett schmerzt ungemein in den Knien, die Schultern tun weh und ich will mich gar nicht groß bewegen.
      Die meisten Leute, sowie auch mein Hausarzt nehmen meine Beschwerden einfach nicht ernst. Ich bin also zum Rheumatologen. Hier wurde mir Blut abgenommen und alles sieht gut aus.
      Keine Entzündungen, Keine Rheumafaktoren oder irgendwas, das auf Rheuma hindeuten würde. Der Rheumatologe sage nun "Sie haben kein Rheuma" und ich habe in 2 Wochen einen Röntgen Termin. Ich habe meine Schuppenflechte und rotes Auge erwähnt. Der Arzt vermutet aber eher etwas mechanisches. 
      Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn es KEINE PsA ist, nur irgendwie passen alle Symptome. 
      Daher die Frage: Wie wurde die Krankheit bei euch final diagnostiziert? Damit ich es für mich vielleicht ausschließen kann oder auch den Arzt auf gewisse Dinge hinweisen kann zur Untersuchung.
       
      Liebe Grüße an euch!
      Freddy
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