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Genetic

Otezla und Magenprobleme

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Genetic

Hallo Zusammen!

Ich habe eine Frage an euch vieleicht kann mir jemand weiterhelfen.

Ich nehme nun schon seit etwa 2 Jahren Otezla und bis jetzt ging es mir ziemlich gut dabei aber in letzter Zeit habe ich ziemlich starke Probleme mit meinem Magen und der Verdauung, ständig blähungen magenbrennen, druchfall und übelkeit.

Kann das sein das ein Medikament 2 Jahre keine Probleme macht und dann auf einmal diese Nebenwirkungen? bin mir nicht sicher ob diese Symptome nun vom Otezla kommen oder ich sonst eine unverträglichkeit habe die ich bis jetzt nicht hatte... vieleicht Gluten?

Hat jemnand ähnliche erfahrungen mit Otezla oder Alegmein mit Psoriasis und Magenprobleme?

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Waldfee

Hallo Genetic,

zu erst gratuliere ich Dir für den 2 - Jahreserfolg mit Otetzla, und daß ohne Nebenwirkungen. Bei mir half das Medikament gerade mal ein knappes 3/4 Jahr mit leichten Magenproblemen, die ich mit Kamillentee und Magentropfen  aushalten konnte. Andere Anwender mußten wegen Unverträglichkeiten  mit der Einnahme wieder  aufhören. Vielleicht kann Dir Dein Hautarzt ein anderes Medikament verschreiben? 

Die Frage nach Glutenunverträglichkeit kann ich Dir leider nicht beantworten. LG Waldfee

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Donna

Hallo Genetic

Ich habe Otezla von Haus auf nicht vertragen, trotz Magenschoner . Ich hab nach einem halben Jahr

wieder abgesetzt, weil es mir auch nicht wirklich viel gebracht hat. Nimmst du  die Magenschoner?

Ich denke das es nicht an den Gluten liegt würde aber mal mit einem Arzt darüber sprechen ob das sein kann.

Gruss Donna

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Genetic

Mein Arzt hat mir nichts gegeben für den Magen nur das Otezla... toll ich glaub ich muss den Arzt wechseln wenn der mir das einfach verheimlicht anscheinend ist wohl doch Otezla der Grund für meine Magenprobleme wenn ich eure Kommantare so lese und der sagt mir nix davon na super

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Waldfee

Hallo Lilli1,

da haust Du etwas durcheinander. Omeprazol ist ein Protonenpumpenhemmer, also im herkömmlichen Sinne ein Magenschoner.

Wenns nach Dir ginge, müßte man sich , um Otezla zu vertragen ( oder auch nicht ) , die Birne mit Kräuterlikör vollhauen. Super Idee. LG Waldfee

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Lilli1

Waldfee ich trinke keinen Alkohol und die Birne ziehe ich mir schon gar nicht voll. Ich vermute das du aus nicht geordneten Verhältnissen kommst rede bitte nicht so mit mir ich werde auch nicht ausfallend. Danke 

Mein Rheuma Doc hat es mir aber dazu gegeben und ich habe deswegen überhaupt keine Probleme mit Otzela.

 

Schönes Wochenende 

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Genetic

ehm leute.. solche kommentare helfen mir aber auch nicht weiter bei meinem Problem...

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Waldfee

Ach  Du meine Güte, keine geordneten Verhältnisse usw. :lol:

Das  Omeprazol ( Magenschoner ) hat mir schon gut bei der Einnahme vom Otezla geholfen. En Magenbitter oder Kräuterlikör nach einem fetten Essen ist auch etwas Feines. 

Mein Hautarzt hatte mir auch nix zum Otezla dazugegeben. Da bin ich selber darauf gekommen. 

 

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Waldfee

War  wahrscheinlich ein Mißverständnis:

Magentropfen sind nicht nur die Tropfen aus einer Flasche Kräuterlikör.

Magentropfen " Iberogast " aus der Apotheke  helfen gut. 

 

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Lilli1

Genetic du mußt deinem Doc sagen das du so etwas möchtest damit du testen kannst ob es dir hilft . Und wenn er dir das nicht gibt dann hat er keine Ahnung dann such dir einen anderen Arzt der mehr Erfahrung auf dem Gebiet hat. Aber wenn du aufmerksam mitgelesen hättest wüßtest du es. 

 

Schöne Grüße Lilli die erste.

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relativ_nett

Es sollte erstmal eine Infektion des Magena-Darm-Trakts ausgeschlossen werden, bevor Medikamente zur überbrückung der Beschwerden eingesetzt werden. Immer Rücksprache mit dem Arzt halten, der das Medikament verschrieben hat. 

Kniffs: Getränke ohne Kohlensäure, weniger Gasende Speisen... Banane und schwarzer Tee wirkt stopfend, Fenchel und Kümmel erleichtert die Darmpassage... (Tee) mehrere kleine Mahlzeiten. Und regelmäßige Bewegung  

Ich lebe jetzt 4 Monate lang und seit Tag 1 der Therapie mit den von dir beschriebenen Nebenwirkungen. Natürlich gibt es auch eine ganze Batterie an Medikamenten, aber das ist ärztlicher Verantwortungsbereich. 

VG

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Richard-Paul
Am ‎03‎.‎11‎.‎2017 um 08:08 schrieb Genetic:

Mein Arzt hat mir nichts gegeben für den Magen nur das Otezla... toll ich glaub ich muss den Arzt wechseln ....

Vielleicht ist er auch ein guter Arzt, der dich vor weiterem Schaden beschützen wollte.

Zu Medikamenten äußere ich mich nicht.

Was "Iberogast" angeht, würde ich es nicht nehmen, weil 2 Stoffe enthalten sind, die "bei einem Zuviel" nach hinten los gehen können (und dann ist es kein Magenschoner mehr, - im wörtlichen Sinne). Darüber haben wir an 2 anderen Stellen schon mal diskutiert, bei Bitterstoffe und/oder als ich von Schamanen und Buschmännern (in Beziehung auf deren Medizin)  geschrieben habe.  -  Es hilft, solange man keine weiteren Probleme mit dem Magen hat. 

LG

Richard-Paul

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Tulipa

Hallo,

Magenprobleme hatte ich schon vorher, üble Blähungen auch. Insofern nicht aussagekräftig. Aber eins war auffällig bei mir: Ich musste ab den frühen Morgenstunden um die 4 x ordentlich auf den Topf weil ich deutlich mehr Stuhldrang hatte.

Durchfall hatte ich nur in den ersten Wochen.

LG

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Lilli1

Das gibt sich immer locker bleiben.

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Bibi

hallo, Lilli1 -

nach dem Sinne - locker und 'flockig' - oder wie oder was - ständiger Durchfall ist nicht gesund -

ja, das gibt sich immer locker bleiben, so deine Antwort -

ich habe dir ein Minus gegeben, weil ich deine Aussage nicht weiter bewerten möchte -

dein Ansatz zur Hilfe war zu kurz - :rolleyes: -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Bibi

hallo, Lilli1 -

bin hier im Forum noch einmal eingeloggt und sehe deine - mal wieder - nichtssagende Antwort - sprich einfach nur mal ein Minus -

möchtest du hier niemandem helfen - möchtest du dich selbst ins Aus manövrieren -

ich meine, ich werde dich aufgrund solcher nichtssagenden Aussagen überlesen, falls mal etwas konstruktieves kommt, bin ich gerne wieder dabei -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Waldfee

Hallo Bibi, 

es ist bei Lilli1 schade um jedes Wort. Es lohnt nicht.  LG Waldfee

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Bibi

ja, ich weiss, Waldfee -

ich möchte nur jedem eine zweite und auch eine dritte Chance geben -

ich weiss das aus eigener Erfahrung - ich war vor Jahren aufgrund von Medikamenten sehr biestig und ich habe hier immer eine Chance bekommen, das vergesse ich nie !!!!

Ich war, so meine ich, lernfähig - einige sind es nie -

und das reimt sich doch auf Lilli -

und auf 1 kommt mir der Gedanke - ist nicht meins -

entschuldigt meine Wortwahl, aber ich konnte nicht anders -

eure - Bibi -

 

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Bibi

ja, Lilli1 -

ich habe versucht, dir Tor und Tür zu öffnen -

das war es meinerseits - SCHADE -

 

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    • Lilli1
      By Lilli1
      Hallo Leidensgenossen 
       
      Ich habe noch nichts gefunden wer wieviel Otzela nimmt,kann mal jemand was dazu berichten ob 30-0-30 oder nur 30 mg genommen wird.
      Gruß Liili die erste 
    • Enekin
      By Enekin
      Hallo Leute, 
      wollte mal hier fragen wer eventl.unter Otezla,nach langer Einnahme Stimmungsschwankungen bzw Depressionen oder Panikattacken als Nebenwirkungen bei sich festgestellt hat.
      Ich nehme seit 03-2016 Otezla. Hat damals bei mir sofort angeschlagen.Ohne Nebenwirkungen, die Haut war rein,der juckreiz wae weg.Nun nach 14 Monaten, leide ich plötzlich unter Panikattacken.Depression will ich nicht sagen.
      Nun ist bekannt das Otezla Depressionen auslösen kann,bzw gab es auch unter Otezla in der Studienzeit zu Suizidfällen kam. Als ich das gelesen habe, war das natürlich ein grosser schock fur mich. Habe direkt Otezla abgesetz,und hatte noch mehr Angst. 
      Ich muss an der Stelle erwähnen das ich auch an Colitis Ulcerosa erkrank bin. Bekomme hierfür noch einmal im Monat Entyvio intravenös.Dieses soll laut meinen Ärzten nicht in die psyche greifen,aber bekannt sei Otezla. In dem ganzen jahr als.ich beide Medikamente einnahm,ging es mir super wie nie zuvor. Dachte das Entyvio wirkt auch,aber falsch.
      Nachdem ich Otezla nun abgesetz habe ist mein colitis wieder aktiv. Das heisst,Otezla hat bei mir für  beide krankheiten gewirkt. Für mich ein Allheilmittel. Zudem ging auch mein juckreiz weg.Diese haben nun auch angefangen, obwohl ich keine Plaque-stellen habe.
      Die Uniklinik für dermatologie ist der Meinung das es bei mir nich durch Otezla ausgelost worden sei,die Panikattacken. Wenn dies so wäre,dann hätte dies sich direkt in den ersten Wochen bemerkbar gemacht,aber nicht nach 14-15 Monaten.
      Daher meine Frage an euch, wer hat noch eventl. solche erfahrubgen gemacht?  Wie sieht es bei euch aus  mit Otezla nach einem jahr oder länger? 
      Schöne Grüsse an alle..
    • Kunamo
      By Kunamo
      Hallo liebe Leidensgenossen,
      vor ungefähr 1 1/2 Jahren entwickelte sich aus meiner normalen Psoriasis eine Psoriasis Arthritis und zwar in der rechten Hand.  Zu Zeiten meiner "normalen" Psoriasis wurde ich erst ganz klassisch mit Cremes, später mit Fumaderm behandelt. Seit dem Fumaderm hab ich auch auf der Haut keine Schuppenflechte mehr. Nur die Nägel sind noch betroffen.
       Als dann die PSA anfing, bekam ich Otezla, welches aber nur halb so gut wirkte wie erhofft. Nun bekomme ich Stelara 90mg, welches auch nach der zweiten Spritze ihre Wirkung zeigt. Soweit ja alles gut... ABER 
      Nun kommen mir und vor allem meiner Partnerin ziemliche Zweifel auf... Klar es hilft mir und die Schwellung sowie die Schmerzen in den Fingern sind echt besser geworden, doch wie sieht es bei den ganzen "harten" Medikamenten mit den Spätfolgen aus? Ich bin jetzt 26 und mache mir ziemliche Sorgen um meine Gesundheit. 
      Außer Fumaderm hab ich bisher alles relativ gut vertragen. Hier und da mal ein wenig Kopfschmerzen und andere kleinere Nebenwirkungen, aber gesund kann das auf Dauer ja auch nicht sein oder? Die Nebenwirkungen von Stelara sind ja wirklich nicht ganz ohne!
      Ich würde ja gerne etwas softeres, natürliches verwenden, sowas wie Weihrauchkapseln. Doch habe ich ehrlich gesagt ziemlich Angst das es ohne Stelara alles wieder so schlecht wird wie davor. 
      Wie steht ihr zu der Sache? Oder hat euch was "natürliches" auch geholfen?
      Liebe Grüße,
×