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MG1974

Morphium und Betacan Marijuana

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MG1974

Hallo,

ich würde gerne wissen ob jemand einen Arzt in Ffm kennt der Morphium gegen die Schmerzen verschreibt. Die Schmerzen sind teilweise nicht auszuhalten. Was mir auch hilft ist Marijuana. Da es ja jetzt legalisiert wurde kann mir jemand eventuell einen Arzt empfehlen?
Bitte keine aber warum willst du das oder das ist nicht gut für dein Körper usw. Da ich beides ausprobiert habe und da ich mir Marijuana auf dem Schwarzmarkt kaufen muss würde ich gerne auf legalem Wege dazu kommen. Natürlich werde ich mich auch selber informieren und auf die Suche machen. Was mir schadet ist der als präsente Schmerz. Ob bei der Arbeit, Freizeit oder Sport. Mal kann ich den Schmerz ignorieren mal ist er so stark das ich mich nicht konzentrieren kann und auch nicht meiner Arbeit nach gehen kann. Falls mir jemand einen Arzt aus Frankfurt am Main empfehlen kann wäre ich sehr dankbar.

Grüße,

Mario

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Claudia

Hallo Mario,

was das Cannabis als Medizin angeht: Hier gibt es eine Liste, aber sie ist kurz und der Arzt in Frankfurt/M. behandelt auch nur privat: http://cannabis-med.org/german/aerzteliste.pdf

Hier finde ich das Verfahren ganz gut und ruhig erklärt: https://drcaesar.de/wie-kann-ein-arzt-mir-cannabis-verschreiben/

Du könntest auch mal bei der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen anrufen, ob die eine Übersicht über Ärzte haben, die Cannabis verschreiben (Telefon 069 24741-6222). In ihrer Arzt-Suche im Internet finde ich jedenfalls keine konkrete Suchmöglichkeit danach. Aber nach Schmerzmedizinern kannst du da suchen.

Und schreib mal hier, wie's bei dir weitergeht.

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MG1974

Hi Claudia,

vielen Dank für deine Mühe. Werde berichten sobald es etwas neues gibt.

 

LG,

Mario

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    • Frank1983
      By Frank1983
      Hallo!
      Ich bin Frank aus der sonnigen Südpfalz, Koch von Beruf, inzwischen 37 Jahre alt und hab nun (endlich) nach 25 Jahren herausgefunden warum ich Schmerzen habe! Psoriasis-Arthritis! Bis Heute allerdings fast ohne jegliche Schuppenflechte!
      Als Kind hatte ich stark gerötete, dicke und raue Haut an den Knien und Ellenbogen. Manchmal auch etwas trockene Silbrig-Weiße Oberfläche. Heute hab ich nur ein ganz kleinen geröteten Fleck an der linken Hand und einen dicken kleinen Zeh am Linken Fuss (war schon immer so, hat nie gestört, hab ich nie beachtet). Das ich heute keinerlei Schuppenflechte habe hat seine Gründe... Später mehr!
      Meine Probleme liegen eher in den Gelenken! Ständig entzündete Sehnenansätze in den Füssen und Händen, Ständig Rückenschmerzen, eigentlich Schmerzt mein ganzer Körper Ständig und ich bin nicht mal fähig mir etwas zu Essen warm zu machen! Was sich hoffentlich bald ändert!
      Meinen Beruf zu lernen und darin zu Arbeiten war schon nicht einfach! Ich hab mir aber selbst geholfen! Mit Cannabis! Soll jetzt kein Aufruf dazu sein das jetzt jeder losrennen soll um sich Cannabis zu besorgen! Cannabis ist Illegal! Aber es gibt legale wege mit ärztlicher Begleitung Ich möchte nur meine Geschichte mal loswerden und welche Rolle Cannabis bei meiner Krankheit gespielt hat!
      Zwei bis drei Jahre nachdem bei mir die ersten Probleme wie Entzündungen in den Armen (Sehnenscheide, Ellenbogen, knie, ect...) und starke Rückenschmerzen aufgetreten sind, bin ich als Jugendlicher in Kontakt mit Cannabis gekommen. Natürlich Illegal! Aber ich habe sehr schnell festgestellt das ich weniger Schmerzen habe. Was mir nicht bewusst war: Die Stellen mit der angehenden Schuppenflechte an Ellenbogen und Knien haben sich in Luft aufgelöst! Ich hab kaum bis garkeine Probleme mehr gehabt. Ich hab fast ohne Probleme meine Lehre machen können und Jahrelang in meinem Beruf arbeiten können. Allerdings: Cannabis ist Illegal! Es gab hin und wieder Versorgungsprobleme oder Schlechtes oder Gestrecktes, wie es halt so ist auf dem Schwarzmarkt! Und immer dann gabs Probleme: Entzündete Gelenke, unglaubliche Rückenschmerzen, ect... Bis ich das ganze Spiel leid hatte und im Dezember 2011 damit aufgehöhrt habe.
      Von da an ging es nur noch Bergab! Soweit das ich heute Arbeitsunfähig Krank bin! Ab da hat sich dann auch ein kleiner Fleck Schuppenflechte an der linken Hand gebildet, den ich aber nie beachtet habe! War halt dick und rau, ab und zu ewas trocken und ich hab die trockene Haut gelegentlich abziehen können. Meistens ists aber durch häufiges Händewaschen und -trockne abgegangen. Also wirklich Schuppig war es Seltenst. Ich bin immer wieder zu Ärzten gerannt ohne Ergebnis! Das Einzigste was gefunden wurde: erhöhte Entzündungswerte im Blut aber "Das ist ja nichts" .
      Letztes Jahr, nach 7 Jahren enthaltsamkeit wollte mein Arzt das ich mal Cannabis teste weil er selbst nicht weiter wusste! Und siehe da: viel beweglicher, viel weniger Schmerzen, mit der Zeit kaum bis keine entzündeten Gelenke mehr und der Fleck an der linken Hand so gut wie weg! Aber Diagnose hatte ich keine...
      Ich wollte es dann unbedingt wissen, hab gesucht, alles gelesen was ich fand und am Ende hab ich es selbst herausgefunden! Und der Arzt hat es bestätigt: Psoriasis-Arthritis!
      Die Forschung geht wohl davon aus, dass Hautkrankheiten wie Psoriasis mit einem Ungleichgewicht im Körpereigenen Endocannabinoid-Haushalt zusammenhängen könnte. Aber sicher ist das nicht! 
      Ich würde mich am liebsten als Forschungsobjekt zur verfügung stellen!
      Ich bin fest davon überzeugt das Cannabis ein Ausbruch der Schuppenflechte bei mir verhindert hat! Ich hab Familienmitglieder die kein Cannabis Konsumiert haben, die am ganzen Körper übersäht sind mit solchen Stellen. Ich bin auch Heute der festen Überzeugung das ich ohne Cannabis niemals meinen Beruf hätte ausüben können!
      Seit einigen Monaten nehm ich jetzt wieder kein Cannabis mehr (zu teuer) und es ist wieder schlimmer geworden. Der Fleck an der Hand kommt auch wieder. Aber nun weiß ich ja welche Krankheit ich habe! Nach 25 Jahren! Jetzt hab ich Hoffnung das ich bald wieder ein halbwegs Normales Leben führen kann, wieder Arbeiten kann auch wenns nicht unbedingt als Koch ist!  
      Und falls die Behandlungen, die jetzt auf mich zukommen, nichts bringen... Dann hoffe ich auf eine Kostenübernahme von Cannabis auf Rezept was meine Schmerztherapeutin dann mit mir angeht!
      Aber das wichtigste für mich: Gewissheit! Nicht zu wissen was man hat, als Drogenjunkie und als Hypochonder abgestempelt zu werden weil die Ärzte zu doof sind etwas zu finden ... Sich durchs Leben und die Arbeit zu quälen weil man ja angeblich Gesund ist... Das war die reinste Hölle auf Erden!
      Und dann erst die Ironie das ich, als Nicht-Arzt, es herausgefunden habe! Unglaublich...
      Ich hoffe es sind nicht zu viele Fehler drin!
      Ich wünsch euch Alles Gute!
    • Guest
      By Guest
      Ich halte kurz mich... 
      habe sehr gute Erfahrungen mit Cannabis gemacht (Rauchen pur) zwar hat es die Krankheit nicht geheilt aber die stellen hatten sich nicht verschlechtert eher leicht verbessert, das überaus Positive war das ich überhaupt kein Juckreiz mehr hatte, es viel mir auch viel besser mit umzugehen (mit der Psyche) mit Psoriasis.Meiner Meinung sollte jeder der die Krankheit hat Cannabis von der Krankenkasse bekommen. Bei Alkohol genau das Gegenteil jeder schluck verschlechtert sich die Haut sofort. Die Politik soll endlich was machen und den Menschen nicht Steine in weg legen. Das neue Gesetz ist ein Witz jeder Arzt lacht einen aus wen man darüber spricht. Armes Deutschland. Oder was habt ihr für Erfahrungen 
    • Hallo123
      By Hallo123
      Hallo,
      Ich wollte mal wieder einen keinen erfahrungsbricht abgeben.
      Und wie ich meine Schuppenflechte zu rückzug bewegen könnte.
      Und zwar geht es um den Wirkstoff CBD.
      Um es kurz zusagen es handelt sich bei CBD um Gras welche in Deutschland legal ohne Rezept in der Apoteke erhältlich ist.
      CBD ist der Wirkstoff im Cannabis der entspannt und hat nichts mit den Wirkstoff Thc Zutun. Bedeutet man füllt sich nach der einnahme nicht berauscht.
      Ich nutze CBD als Öl und als Tee bzw. Zum essen.
      Das öl löst die Schuppen ab und kann auch super auf den kopf angewendet werden. Zusätzlich gehen rötungen nach ein paar Tagen zurück.
      Nachteil ist der Preis von 8 € Pro Gramm und 24,99 € für 250 ml öl. Wobei der Artzt mir nur das öl geraten hat.
      Feedbeck zur längen anwendung gebe ich gerne falls gewünscht.

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