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Katara

Hallo, seit über einem Jahr habe ich das immer schlimmer werdende Problem dass meine Kopfhaut kaputt geht. Inzwischen besteht ausnahmslos jede Fläche auf meinem Kopf aus einzelnen (zum Teil sehr großen) Hautsplittern. Sie sind gelb, fettig und irgendwie uneben. Zuerst habe ich, wie bestimmt ihr auch, Anti-Schuppen Shampoos von der Apotheke verwendet, die haben absolut gar nichts gebracht. Zuerst Eucerin, dann Vichy, beide sind sie völlig wirkungslos. Verwende Vichy trotzdem noch, weil ich mich nicht traue, wieder auf normales Shampoo umzusteigen. Dann bin ich zum Hautarzt, der mir zuerst ein Shampoo gegen Pilz verschrieben hat - wirkungslos. Dann hat er mir Salizylsäure verschrieben und noch bin ich mit den vier Wochen, in denen ich das testen soll, nicht durch, doch ich habe Angst, dass ich kahlköpfig ende, denn an den Schuppen, die gelegentlich an die Oberfläche treten oder die ich mit den Fingern da raushole, kleben immer dutzende Haare dran, sowohl lange wie auch kurze. Sollte die Salizylsäure also tatsächlich die fettige Schuppenschicht lösen, werde ich garantiert eine Glatze haben, das ist klar, doch wachsen die Haare dann wieder nach? Oder wird die Haarwurzel mit beschädigt? 

Danke im Voraus

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HLAB27

Hallo Katara,

das tut mir sehr leid, dass deine Kopfhaut so in Mitleidenschaft gezogen wird durch die Salicylsäure-Behandlung.

Leider kann ich dir zu deinen Fragen gar nichts sagen - aber vielleicht wäre das Sorion Shampoo mit Fluid etwas für dich? Ich bin meine Pso vulgaris an der Kopfhaut los damit und das seit bald 2 Jahren. Anfänglich hat es enorm gejuckt bei der Anwendung, aber ich hab es durchgehalten. Heute bin ich glücklich darüber.

Vielleicht hilft es dir ja auch?

Liebe Grüße

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Linnda

Hallo Katara,

ich bekam von meinem Hautarzt eine angemischte Paste verschrieben, die ich abends auf die betroffenen Stellen auftrage. Lässt sich am nächsten Morgen gut auswaschen. Das mache ich 2-3 Tage so, dann sind die dicken Borken so ziemlich weg. Tagsüber dann Dexa Loscon Mono Lösung - die hat so ne 2zinkige Tülle drauf, mit der man die Lösung gut auf der Kopfhaut auftragen kann ohne die Frisur zu beeinträchtigen.

Die Paste wird so verschrieben:

Ungt. Acid. salic. c. Spir. Picis SR   100,0

Der Apotheker hat dann 6 verschiedene Sachen zusammengemischt (erkennbar an der Preisliste) und heraus kam eine hellbraune, nach Desinfektion riechende Salbe, die entgegen den Aussagen des Apothekers die Bettwäsche nicht verfärbt.

Das funktioniert ganz gut. Wichtig ist allerdings, dann nicht immerzu an den Stellen herumzupuhlen, damit sich die Kopfhaut beruhigen kann. An dem Problem arbeite ich noch.....

Alles Gute wünscht Linnda

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sia
Am 1/13/2018 um 00:38 schrieb Katara:

doch wachsen die Haare dann wieder nach? Oder wird die Haarwurzel mit beschädigt? 

Hallo Katara,

du brauchst keine Angst zu haben, dass du kahlköpfig wirst. Salicylsäure ist im Prinzip Aspirin und die schädigt deine Haarwurzeln nicht. Dass auch Haare mit ausgehen hat mit dem Zug zu tun den du auf die Schuppen ausübst. Anstatt der Finger lieber eine Weiche Bürste nehmen.

Wurde denn bei dir eine Psoriasis diagnostiziert? Da nur mit einem Schuppenlöser zu arbeiten hat meist nämlich nicht so viel Zweck. Es müsste dann ein Kortison-Präparat für die Kopfhaut folgen.  

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Bibi

hallo, ihr lieben -

meine Haare werden dünner und dünner - sprich, der Mittelscheitel wird immer breiter -

ich pflege meinen Ponny, also hochgebürstet mit den noch wenigen Strähnen -

ich habe alles versucht vor etlichen Jahrzenten - bin ja schon ein älteres Semester hier -

ich hoffe, dass ihr ein Mittel findet, das euch Linderung bringt -

ganz ehrlich, wenn meine Kopfhaut noch durchsichtiger wird, kaufe ich mir eine tolle Perücke 'ala Tina Turner  - das gibt dann wieder Lebensqualität - warum nicht zu Hilfsmitteln greifen , wenn echt Not angesagt ist - :rolleyes: -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

bearbeitet von Bibi

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Donna

Liebe Bibi 

Wenn du die Perücke Ala Tina Turner hast komm ich dann aber auch persönlich vorbei.

Das hätte ich dann doch gerne gesehen.:lol:

Liebe Grüsse von der schmunzelnden Donna:)

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Waldfee

Eine Perücke hätte ich auch manchmal gebraucht. Habe auch zu kämpfen.

Heute in einer bekannten Zeitung: Tony Marshall mit Naturglatze, die er schon frühzeitig bekam und seit eher immer deshalb  Perücken trug. Nun ist der Gute 80 geworden und entlüftet sich öffentlich. Na ja, ich habe erst gedacht, wer ist denn der alte Mann, dann fiel es mir ein: es ist der lustige Stimmungsmachersänger. Seine Augen lachen nach wie vor, und das ist doch die Hauptsache.

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Tessa
Am 13.1.2018 um 00:38 schrieb Katara:

Hallo, seit über einem Jahr habe ich das immer schlimmer werdende Problem dass meine Kopfhaut kaputt geht. Inzwischen besteht ausnahmslos jede Fläche auf meinem Kopf aus einzelnen (zum Teil sehr großen) Hautsplittern. Sie sind gelb, fettig und irgendwie uneben. Zuerst habe ich, wie bestimmt ihr auch, Anti-Schuppen Shampoos von der Apotheke verwendet, die haben absolut gar nichts gebracht. Zuerst Eucerin, dann Vichy, beide sind sie völlig wirkungslos. Verwende Vichy trotzdem noch, weil ich mich nicht traue, wieder auf normales Shampoo umzusteigen. Dann bin ich zum Hautarzt, der mir zuerst ein Shampoo gegen Pilz verschrieben hat - wirkungslos. Dann hat er mir Salizylsäure verschrieben und noch bin ich mit den vier Wochen, in denen ich das testen soll, nicht durch, doch ich habe Angst, dass ich kahlköpfig ende, denn an den Schuppen, die gelegentlich an die Oberfläche treten oder die ich mit den Fingern da raushole, kleben immer dutzende Haare dran, sowohl lange wie auch kurze. Sollte die Salizylsäure also tatsächlich die fettige Schuppenschicht lösen, werde ich garantiert eine Glatze haben, das ist klar, doch wachsen die Haare dann wieder nach? Oder wird die Haarwurzel mit beschädigt? 

Danke im Voraus

Hallo Katara,

als ich 17 war hatte ich auch sehr starke pso auf dem Kopf. Ich habe abends immer Olivenöl draufgetan und morgens ausgewaschen.

Mit den Schuppen sind auch die Haare gegangen. Als Mädchen in der Pupertät nicht besonders angenehm.

Ich habe dann immer hippe Tücher getragen. Stand mir sehr gut. Ich hatte aber immer Angst das jemand fragt warum ich die Tücher trage. Deshalb galt ich in dieser Zeit als hochnäsig, da ich kaum jemand angeschaut habe.

So kanns gehen.

Besser wäre es gewesen das Tuch als normal anzunehmen,

die Haare sind alle wieder nachgewachsen. Nicht mehr so dick, aber alles da.

Mach dir keine Sorgen.

Gruß Tessa

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    • stellinkk
      Von stellinkk
      Im Jahr 2012 trat die Psoriasis bei mir erstmalig im Alter von 22 Jahren auf. Erst nur 2-3 kleine Stellen, innerhalb von ein paar Wochen am ganzen Körper. Durch eine regelmäßige Behandlung im Rahmen einer Bade-Puva mit Daivobet, konnte die Psoriasis weitestgehend eingedämmt werden. Zurück blieben; Stellen an den Ellbogen, am Unterschenkel, sowie an der Kopfhaut.
      Mein Hautarzt hat mir nun einen UVA/UVB-Kamm, Daivonex, sowie Salicylvaseline verschrieben. Ich mache nun mindestens 3x die Woche erst einen Okklusionsverband mit der Vaseline, lasse diesen für eine Stunde drauf, entferne die Creme, bestrahle die Stelle und mache dann einen Okklusionsverband mit dem  Daivonex für ca. 1 Stunde - Cremereste verreibe ich. 
      Ich muss sagen, ich schreibe hier nie - bin vom Erfolg aber sehr begeistert, daher dieser Bericht. Ich denke, man muss definitiv "dran bleiben", aber schon nach einer Woche ist die Stelle eigentlich nur noch am Umriss erkennbar!
      (Okklusionsverband : Creme drauf, Klarsichtfolie fest drum wickeln)
      Bei Fragen gerne fragen :-) 
       
       
       
    • Ron
      Von Ron
      Daivobet und Daivonex Therapie + Salicylsäure-Vaselin.
       
      Der Unterschied:
       
      Daivobet
      Wirkstoff: Bethametason (Kortisonhaltig, entzündungshemmend, das wars auch schon) + Caclipotriol (verlangsamt die Zellteilung der Haut, besser, eine Nummer größer wäre Micanol)
       
      Anwendung: Bei stark entzündeter, rötlicher Psoriasis im Wechsel mit Daivonex
      Nicht in Hautfalten und im Genitalbereich anwenden.
      Am Tag nicht mehr Stellen eincremen als ein ganzes Unterbein
       
      Daivonex
      Wirkstoff: Calcipotriol (verlangsamt die Zellteilung der Haut, nächstliegender nebenwirkungsfreier Wirkstoff wäre Ichthyol, Ichthoderm)
       
      Anwendung:Bei abgeschuppter, nicht zu sehr entzündlicher, rötlicher Psoriasis anzuwenden.

      Kann überall angewendet werden. Kann nach Entzündungsrückgang alleinig angewendet werden
      Am Tag nicht mehr Stellen eincremen als ein ganzes Unterbein (Überdosis führt zu Hyperkalzämie )
      war bei mir noch nie der Fall. Hat auch noch nie jemand Blut deswegen abgenommen. -.-
      Noch dazu gesagt: Innen-Augen-Druck messen lassen bei Calcipotriol jährlich! Ich nehm das schon jahrelang hab auch Augen-Innendruck messen lassen war alles ok. Man muss um gesund zu bleiben viel wechseln beim eincremen.  

      Salicylsäure-Vaselin 5% oder 10%
      Wirkstoff: Salicylsäure (entzündungshemmend, löst Schuppen und Verhornungen der Haut)
      Anwendung: 1x täglich, gut über mehrere Stunden einwirken lassen. Salzbäder zur Abschuppung anwenden.
      Nicht gleichzeitig mit Daivonex und Daivobet anwendbar. (Hebt die Wirkung auf)
       
       
      Therapie bei starker entzündlicher Psoriasis:
       
      Salicylsäure-Vaselin 5% oder 10% zur Abschuppung und zur Entzündungshemmung mehrere Tage anwenden bis eine Abschuppung erreicht ist. Dazu möglichst oft und mindestens 30 min ein Meeressalzbad daheim nehmen und wenn möglich viel Sonnenlicht.
      Mit Daivobet weiterbehandeln. 1 bis 2 Mal täglich. Über Nacht wirkt es besonders gut.
       
      Wenn die Psoriasis abgeschuppt ist im Wechsel Daivobet und Daivonex nehmen.
      Morgens Daivobet, abends Daivonex.
       
      Zwischendurch hat sich Linola Fett gut oder andere Cremes mit Urea bewährt.
      Zwischendurch die Haut viel pflegen, wobei omega6- und ureareichhaltige Cremes sich bewährt haben.
       
      Der ganze Aufwand bringt in vielen Fällen nur so viel, dass die Psoriasis
      · Kleiner und bräunlich pigmentiert wird
      · nicht mehr so stark oder gar nicht entzündet ist
      · weniger schuppt und die Zellteilung geringer ist
      · nicht mehr so stark juckt und brennt, ein entspannteres Hautgefühl stellt sich ein
      · abheilt, aber in vielen Fällen überhaupt nicht
       
       
      Der wahre Grund der Krankheit liegt im Inneren des Körpers - Wie Innen so Außen
       
      Dort findet in vielen bzw. in fast allen Fällen ein entzündlicher Prozess statt.
      Zum Beispiel: Eine Mandelentzündung, entzündete Zähne, Nasennebenhöhlenentzündung, Magen-Darm-Infekt, Infekte, Ankämpfen gegen eine Impfung, verschleppte Bronchitis, Allergien, Lebensmittelunverträglichkeit, Glutenunverträglichikeit, Viren, Gelenkentzündungen, Leaky Gut Syndrom, Reizdarm, Depressionen, psychosomatische Krankheiten, Schicksalsschläge usw.
       
      Wenn diese Entzündungen körperliche und seelische Erkrankungen nicht erkannt und behandelt werden, dann verschlimmert sich eine Psoriasis oder kann nicht abheilen, Schübe bilden sich immer wieder. Das Immunsystem ist gereizt und produziert noch mehr weise Blutkörperchen(das Abwehrsystem), die nach medizinischer Sicht ein Mitfunktion bzw. die Hauptauslöser für eine Psoriasis-Erkrankung sind.
      Der ganze Aufwand ist dann meist für die Katz, bzw. lindert nur oberflächlich.
      Ein undurchdringlicher Teufelskreis bleibt bestehen.
      Soviel zum Teufelskreis, die meisten Psoriatiker haben Hyperleukozytose (Überhöhung der weisen Blutkörperchen)
      Dies kann zu schweren Depressionen, Angstzuständen, Unruhe, Paranoia, Tremor (Zittern) etc. Auf eine leicht erhöhte Sterblichkeit, Herzinfarkt ist auch hingewiesen, die Hyperleukozytose wird in den meisten Fällen überhaupt nicht vom Arzt festgestellt. Womöglich aus budgetären Gründen Psoriasis ist einstell- und behandelbar.
       
       
      Ab einem 25%igen Anteil an Psoriasis-Herden der Haut ist es sogar ratsam auf eine zusätzliche Innere Therapie einzusteigen, weil die Haut zu viele Wirkstoffe der Salben durchlässt und das auf Dauer unzumutbar wäre, wenn nicht gesundheitsschädlich.
       
      Deshalb bin ich auch für eine innerliche Therapie mit Immunsuppressiva (Immunhemmende Medikamente), die dort eingreifen wo die Psoriasis beginnt, meist wirken sie bei den T-Zellen und Leukozyten, diese sind bei Psoriatiker meist über den Grenzwert, sowie Blutfettwerte leicht erhöht sind.
       
      Solche Immunsuppressiva (Cortison, MTX, Embrel, Fumaderm, etc.) sind mit sorgfältiger Vorsicht auszusuchen, mit fachmedizinischer Beratung und fürsorglicher Behandlung und Verständnis des Arztes auszuwählen.
       
      Und da liegt auch oft der Hund begraben.
      · Entweder man bekommt Budgetprobleme und wird nicht mehr ausreichend versorgt.
      · Man wird nicht streng genug kontrolliert (Blutbild).
      · Man bekommt eine zu geringe oder zu hohe Dosis
      · Man kommt häufiger in einen Medikamenten-Engpass, das hat zur Folge, dass man seine Therapie mittendrin stoppen muss und die Abheilung verzögert, zürücksetzt wird.
      · Häufig ist es so, dass wenn man eine Psoriasis bekommen hat einem nicht mal mehr Blut abgenommen wird um die Entzündungswerte zu bestimmen oder ob ein Viren oder Bakterien-Infekt vorliegt. Es heißt oft: “Ja sie haben Psoriasis, nehmen sie ein paar Cremes und gut ist“.
      Aber dass das in den häufigsten Fällen überhaupt nicht zur Abheilung führt, sagt keiner.
      Es wird nicht auf Immunsuppressiva angesprochen, sondern auf die Kostengünstigen Salben und Cremes zusätzlich fehlt es meist an einer Aufklärung über die Medikamente und Salben.
       
      Was kann ich ändern Ernährung/ Umwelt?
      Produktiv bei der Abheilung sind:
       
      · Omega6 Öle – äußerlich Sonnenblumenöl, innerlich fördert es Entzündungen
      · Omega3 Öle – innerlich Rapsöl, Fischöle etc
      · Leinsamen, Omega3-reichhaltig
      · Aminosäure: L-Glutamin
      · Karotten, Kohl, Lauch, Reis, Himbeeren, Orangen, Acaibeeren, Spirulina
      · Zitronensaft 1 Esslöffel am Tag mit mineralfreiem Wasser
      · Basische Lebensmittel
      · Basische Heilwasser
      · Meeresalz
      · Sonne, UV Bestrahlung
      · Sport, Schwimmen, Thermalbäder
      · Seelische Gesundheit
      · Gluten und Pektinfreie Lebensmittel
      · Polyethylenfreie Verpackungen und Gerätschaften sowie Möbel und Böden.
      · Kohlensäure- und zuckerfreie Getränke
      · Verzicht auf zuviel Bier, Mehl und Backwaren und Süßigkeiten auf dem Speiseplan.
       
      wird fortgesetzt
    • Hope13
      Von Hope13
      Hallo,
      ich habe eine schuppende Stelle am Ellenbogen, die ich nicht wegbekomme. Was könnte ich probieren, um die Schuppen zu lösen?
      Entzündet ist die Haut momentan nicht, aber die Schuppen gehen nicht weg.
      Mit Ureaprodukten früh und abends hab ichs schon probiert.
      Welche Creme mit Salicylsäure könnt ihr empfehlen, die ich mir besorgen könnte? Oder sollte ich den Ellenbogen mal richtig 'feucht einpacken', damit sich die Schuppen lösen??
      Herzlichen Dank.
×

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