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Thimmy24

Hallo liebe Community,

zu welchen Ärzten (außer der Rheumatologen) kann man noch gehen, die sich mal wirklich mit PSA auskennen?
Ich habe das Gefühl, dass sich da niemand mit auskennt und meine bisherigen Rheumatologen sich auch nicht weiter dafür interessieren. Es werden dann Medikamente verschrieben aber auch mal kein Vorschlag zu einer alternativen Therapie oder unterstützenden Therapien, wie z.B. Ernährungsanpssung, etc... gegeben.

Ich habe gerade mal wieder eine dieser unmotivierten Phasen, in denen ich mich tierisch über die Ärzte aufrege. Sorry deswegen für meine schlechte Laune... ^^

Um zu einem guten Arzt zu kommen, würde ich auch weitere Strecken auf mich nehmen.

Im Netz habe ich bis jetzt noch nicht wirklich einen Treffer erhalten...

 

Ich danke euch für eure Antworten!!

Thimmy

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Donna

Hallo Thimmy

Hast du es schon mal mit einer Klinikambulanz. Ich selber habe sehr gute Erfahrungen mit

der Uniklinik Erlangen gemacht . Sind allerdings Rheumatologen. Ich wüsste aber auch nicht

welcher andere Facharzt sich damit auskennen soll. 

Was hälst du mal von einer Reha. Da ist zum Beispiel Bad Bentheim eine sehr gute Adresse.

Dazu steht aber schon sehr vieles unter Kliniken hier im Forum.

LG Donna

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Waldfee

Hallo Thimmy,

ich weiß nicht, was Du von einem Rheumatologen erwartest? 

Er untersucht Dich, stellt fest oder nicht und gibt Medis oder andere Therapien. Ein Rheumatologe ist kein Doc für Alternativmedizin und kein Ernährungsexperte. Er wird Dich  orthopädisch/ internistisch beraten. Wenn Du andere Behandlungsmöglichkeiten suchst, gibt es hier imForum viele Antworten auf Deine Fragen.  LG Waldfee

 

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  • Ähnliche Inhalte

    • Fastback393
      Von Fastback393
      Hallo,
      nachdem ich jetzt seit 2,5 Jahren Muskel und vorallem Gelekschmerzen habe will ich jetzt nochmal dem Thema Schuppenflechte nachgehen.
      Eine Psoriasis Arthritis war bei mir schon im Gespräch aber es konnte nie eine Psoriasis diagnostiziert werden.  da ich Hautsymptome nur selten habe aber dann zu 95% nur im Bereich des Kopfes.
      Ich habe jetzt beim letzten "Schuppen-Schub" mal Fotos gemach und würde gerne von euch wissen ob das eine Schuppenflechte sein kann.
      und noch zu den Symptomen: diese sind immer beidseitig syncron von Kopf bis Fuß, es gibt keine einzelnen/einseitigen Beschwerden, keine Wurstfinger, keine Wurstzehen.
      Hauptsächlich Knieschmerzen bei Treppen steigen und hinknien, Rücken (Lende und Nacken), und ab und zu mal Schmerzen in den Fingern/Armen/Schultern.
      Also eigentlich nur bei Belastung.
      Muskel und Sehenschmerzen sind im Moment nicht das Problem, hier helfen mir Homäopatische Mittel super.
       
      Alle Tests auf Entzündungswerte unauffällig, Blut normal, MRTs und Knochenszintigramm nur mit geringen degenerativen Veränderungen,
      Wirbelsäule einige Verknöcherungen.
       
      viele Grüße und vielen Dank im vorraus für eure Hilfe.
       
      mfg Basti
       
       
       
       







    • Frank7
      Von Frank7
      Hallo Leute!
      ich wurde laut meinen Eltern mit 6-7 Jahren von einem Taxler „angesteckt“ der den süßen jungen auf den Kopf tätscheln wollte. 
      Ich glaube mit einem Pilz oder so.
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      Ich war bei einem privaten Hautarzt und der hat mich mit Fungoral (creme und Shampoo) versorgt. Das hat sofort angeschlagen und nach 2 Wochen war ich wieder Beschwerde frei und hatte wieder schöne Haut. 
      Jetzt habe ich mit einer ketogenen Diät begonnen (esse also fast keine Kohlenhydrate). Nun fängt es an wieder schlimmer zu werden. Es hört gar nicht mehr auf Schuppen zu regnen. Ich hab bereits mit Fungoral Shampoo wieder seit letzter Woche begonnen, aber das wird nicht besser. 
      Was sagt ihr dazu? 
      Liebe Grüße,
      Frank.
    • Schuppentier
      Von Schuppentier
      Hallo.
      Ich begrüße zunächst alle, die diesen Erfahrungsbericht lesen und wünsche alles erdenklich Gute :)
      Zunächst ein paar Infos über mich: Ich bin 23 Jahre alt , Student und Hypochonder.
      Meine Geschichte fängt recht zu Beginn des Jahres an. Meine ersten Beschwerden waren ein zunächst von einem Proktologen diagnostiziertes Analekzem und eine anfänglich von einem Venerologen diagnostizierte Balanitis. Nach etlichen Salben die nicht halfen kam mein Venerologe schließlich auf die Diagnose Schuppenflechte. Er erklärte mir das es genetisch bedingt sei (ich kenne meinen Vater und seine Familie, geschweige denn seine Erbkrankheiten nicht) und chronisch.
      Das war für mich erstmal ein Schock, vor allem psychisch. Allerdings konnte mir nun besser geholfen werden und eine Salbe hat meine Eichel wieder wie neu aussehen lassen (ich will nicht beschreiben, wie sie am schlimmsten Zeitpunkt mal aussah. Es gab einen Grund, dass ich als Hypochonder, der eigentlich Angst vor Diagnosen hat zum Arzt gegangen bin...)
      Also ließ das in mir langsam Hoffnung aufblühen. Inzwischen haben sich weitere Stellen bemerkbar gemacht, die betroffen sind: eine kleine Stelle an meinem Hinterkopf schuppt. Ist aber nicht belastend. Von meinem linkem Fuß der kleine und der zweitkleine Zeh haben veränderte Nägelstrukturen. Sieht nicht schön aus und fühlt sich nicht gut an, aber man kann damit leben. Der Arzt meinte, wenn man es versucht zu behandeln hätte ich mehr Ärger damit, als ließe ich es in Ruhe. Und mein Bauchnabel eitert stark. Ständig. Und der eitrige Ausguss stinkt. Ich hoffe ich finde eine Möglichkeit das zu unterbinden weil es doch etwas unangenehm ist. Bis jetzt konnte nach einem Abstrich nur gesagt werden, dass es nichts schlimmeres sei... das bleibt zunächst abzuwarten.
      Naja ich will mich kurz fassen. Warum schreibe ich also einen für Internet-Verhältnisse ellenlangen Text über meine Diagnose? Eigentlich will ich nur Hoffnung stiften. Habt Mut zum Arzt zu gehen und macht euch keine Sorgen wenn ihr die Diagnose Schuppenflechte bekommt. Ich habe erlebt, dass einem echt geholfen werden kann.
      Im gleichen Zeitraum hatte ich übrigens auch die Diagnose Bandscheiben-Vorfall. Und ich muss sagen, auch was das angeht kann einem echt gut geholfen werden. Es ist auch beides nichts, wofür man sich schämen muss. Viele reden nicht gerne darüber, aber ich glaube man sollte mehr darüber reden, um die Angst vorm Fremden zu nehmen.
      So das wars soweit von mir, für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Ansonsten liebe Grüße an alle :)


       
       

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