Jump to content
pardje

Trotz Besserung nach Leutenberg?

Recommended Posts

pardje

Hallo zusammen.

 

Meine Psoriasis bessert sich gerade ziemlich durch PUVA, sind halt noch lauter weiße Flecken und am Bein geht es nicht ganz weg und im Gesicht auch nicht. Macht es trotzdem Sinn nach Leutenberg zu gehen, oder schicken die mich so gleich wieder heim? Hat da jemand Erfahrungen?

Freu mich über eine schnelle Antwort

Liebe Grüße

Share this post


Link to post
Share on other sites

Waldfee

Hallo pardje,,

obwohl ich viele  Erfahrungen in der Leutenberg-Klnik sammeln konnte, kann ich Dir diese Frage nicht beantworten. Meistens nehmen die nur schlimme " Fälle" auf, auch kommt es darauf an, ob ein Bett frei ist, denn die Klinik ist sehr gefragt. Ruf doch enfach mal dort an und schildere Deinen Fall. Außerdem gibt es eine ambulante Anlaufstelle, die man allerdings selber bezahlen muß. Viel Glück und alles Gute. Waldfee

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest Märzenbecher

hallo Waldfee,

da ich mich derzeit für diese Klinik interessiere, frage ich mich natürlich, ob das das richtige für mich ist?

Ich hab Psoriasis "nur" auf dem Kopf und die Nägel sind auch befallen und die Gelenke tun weh. Ich habe ganz viele Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten und frage mich, ob ich in so einer eher schulmedizinisch geführten Klinik da richtig bin?

Hast Du in dem Bereich mit dieser Klinik Erfahrungen?

Ich meine, die Kopfhaut behandeln und Diät halten kann ich auch zu Hause, dafür brauch ich nicht in eine Klinik. Ich brauche nur jemand, der mir aus meiner Darmdysbiose raus hilft. Das geht generell ambulant. Nur leider machen das ambulant nur Heilpraktiker und die kann ich nicht bezahlen.

Vielen Dank für Deine Antwort!

Gruß, Märzenbecher 

Share this post


Link to post
Share on other sites
sia
vor 12 Minuten schrieb Märzenbecher:

Darmdysbiose

Der, der das diagnostiziert hat kann dir dabei helfen. Wie wurde die denn diagnostiziert? MRT, Endoskopie?

Und in einer solchen Klinik kann auf jeden Fall besser abgeklärt werden woher z.B. deine Beschwerden an den Gelenken kommen - Pso-relatiert, dann wäre es eine PsA oder eher Gicht/Rheuma?

 

Eine Bemerkung am Rande Märzenbecher, auch wenn's vielleicht überraschend ist: "Schulmedizin" gibt es nicht. Zumindest nicht in der Medizin. "Schulen" gibt es in der sog. Alternativen Pseudomedizin". Dort wird nach irgendwelchen Gurus behandelt, die sich irgendwann irgendwas ausgedacht haben. Am besten vor langer Zeit und irgendwo im Osten, Indien oder China kommen da gut. Da kommt dann nichts neues mehr dazu und eine "Schule" wird, ohne Rücksicht auf Verluste verteidigt.

Ich verstehe den Frust den man hat, wenn man keine einfache und schnelle Heilung oder zumindest Behandlung für seine Erkrankungen bekommt. Vielleicht sogar zu hören bekommt, dass man es nicht weiß. Aber das ist deswegen noch lange keine "Schule" Ein Arzt lernt während seines Studiums den ganzen Menschen. Und auch, wenn es manchmal etwas länger dauert bis sich neue Erkenntnisse durchsetzen, sie setzen sich durch. Neue Einsichten führen zu neuen Behandlungen. Wäre das nicht so, würden man immer noch bei jeder Krankheit zu Ader gelassen. Auch wenn in einer Kiste voller Äpfel einige faul sind lohnt es doch alle Äpfel der Kiste zu prüfen, bevor man sie weg wirft.

  • Upvote 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest Märzenbecher
Posted (edited)
vor 17 Minuten schrieb sia:

Der, der das diagnostiziert hat kann dir dabei helfen. Wie wurde die denn diagnostiziert? MRT, Endoskopie?

Stuhlprobe. Bin aber seitdem umgezogen. Der, der das diagnostiziert hat, ist ganz weit weg.

vor 17 Minuten schrieb sia:

Pso-relatiert, dann wäre es eine PsA oder eher Gicht/Rheuma?

Rheumatologen habe ich bereits etliche hinter mir, die tun gar nix wenn der Rheumafaktor nicht hoch ist.

vor 17 Minuten schrieb sia:

Ich verstehe den Frust den man hat, wenn man keine einfache und schnelle Heilung oder zumindest Behandlung für seine Erkrankungen bekommt.

ich habe eher den Eindruck, du verstehst nicht sehr viel. Ich bin seit 2012 chronisch erschöpft/krank, was das heißt, kannst du offensichtlich nicht ermessen. Die Ärzte, die ich seitdem besucht habe, VERGEBLICH, sind Legion. Also halte dich mal was zurück. Von einfacher und schneller Behandlung kann nicht die Rede sein. Ich habe 7 Jahre chronische Erschöpfung mit ständiger Verschlechterung meines Zustandes hinter mir. Ich habe allen Grund, sauer zu sein.

vor 17 Minuten schrieb sia:

Und auch, wenn es manchmal etwas länger dauert bis sich neue Erkenntnisse durchsetzen, sie setzen sich durch. Neue Einsichten führen zu neuen Behandlungen. Wäre das nicht so, würden man immer noch bei jeder Krankheit zu Ader gelassen. Auch wenn in einer Kiste voller Äpfel einige faul sind lohnt es doch alle Äpfel der Kiste zu prüfen, bevor man sie weg wirft.

dazu muß man GELD UND KRAFT HABEN. Und wenn man Pech hat ist man vorher verstorben. In sieben Jahren chronischer Erschöpfung wird man auch sehr arm. Wenn man dann abkratzt, interessiert das keinen mehr, das muß so deutlich mal gesagt sein. Denn offensichtlich ist man ja nur ein Kostenfaktor - sonst würde einem ja geholfen seitens der "Schulmedizin". Aber statt dessen meint die "Schulmedizin", was es alles nicht gibt: Ich zähle auf: Leaky gut, Darmdysbiose, chronisches Erschöpfungssyndrom, Multiple Chemikaliensensivität, Neurotransmitterungleichgewichte und nicht zu vergessen Hormonmängel sind ganz normal, egal wenn man davon krank wird. 

Sind laut "Schulmedizin" alles Einbildung. Ach ja Candida hab ich vergesen. Der ist auch harmlos. Und chronische Infektionen gibts laut "Schulmedizin" auch nicht. Die Liste wird bestimmt noch länger wenn ich ein bisschen nachdenke. 

Also: ich habe nach 7 Jahren Krankheit mit sich immer weiter verschlechterndem Zustand nicht mehr die Kraft und das Geld, quer durch die Republik zu fahren um irgendwo einen Facharzt zu besuchen. Ist das jetzt angekommen? Danke. Freut mich.  

Unterstell mir gefälligst keine Faulheit, darauf reagier ich allergisch. Ich wollte hier nur ein paar höfliche Infos über diese Klinik. Wenn dir das zuviel Arbeit ist dann lass es.

Im Übrigen hatte ich meine Fragen an @Waldfee gerichtet, und nicht an dich.

 

Märzenbecher

Edited by Märzenbecher
Ergänzung

Share this post


Link to post
Share on other sites
Lupinchen

…..das...hätte man auch mal netter rüberbringen können. Sia hat es sicher nicht verdient so abgekanzelt zu werden. Hier gibt es genug User die einen oft langen steinigen und auch mal vergeblichen Weg gegangen sind. Dir fehlt am Wohnort, das ist meine Meinung und zwar nur aus diesem Thread von Dir, der Dir zuhört und auch die nötigen Behandlungen auf den Weg bringt. Evtl. ist ja eine Uniklinik mit einer entsprechenden Abteilung in Deiner Nähe. Meine Schwester hat das Glück in Herne eine zu haben und ich hier in Erlangen. Ich verstehe auch Deinen Ärztefrust, mein Mann und ich haben gerade mit Fehldiagnosen und teilweiser Ignoranz bei den niedergelasenen Ärzten zu kämpfen. Aber es gibt auch gute, wie bei allem im Leben. Mühsam immer dann den oder das Richtige zu finden. Wenn aber die Diagnosen nicht wirklich feststehen dann wird es mit einer guten Behandlung in einer Rehaklinik schwierig. Die Rehakliniken sind dazu i.d.R. nicht da, dort behandelt man eher nach vorliegenden Diagnosen. Das ist teilweise in der Fachklinik Leutenberg, die ja keine Rehaklinik ist, und auch in der Spezialklinik Neukirchen, anders. Mir fällt da auch noch die Vitalklinik in Alzenau ein. Ob einem diese Art der Behandlung gefällt, kann nur jeder selber entscheiden. Einen Versuch ist es sicher wert. Man braucht dazu nur eine rosa Einweisung. Für mich, trotz Allergiker, ist das nichts. Denn diese ganzen Dinge die man dort einleitet zuhause weiter zu führen, ist nicht so ganz einfach. Evtl. melden sich ja noch die User die schon dort waren.

Mein Tipp noch: es gibt genug kostenlose Infohefte, teilweise von Pharmafirmen, aber deshalb nicht schlechter, in denen man oft Antworten auf Symptome findet. Z.B. Deine Müdigkeit, oft eine Begleitung von PsA. Ich habe öfter solche Attacken. Wissen hilft oft.

Gruß Lupinchen

  • Like 1
  • Thanks 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest Märzenbecher
Posted (edited)

Wissen hilft mir nicht, es nützt mich nix, wenn ich weiß, was mir hilft, wenn ich mir das nicht finanziell leisten kann.

Wenn ich von euch etwas lese, dann ist da immer die Rede vom Mann oder Partner. Ich mach den ganzen Mist schon seit 2009 alleine durch. Da war kein einziger anständiger Arzt dabei. Nicht mal ein Hausarzt. Ein Hausarzt hat mich mitten im Rentenverfahren sitzen gelassen.

Ich traue keinem Arzt mehr. Außerdem gibt es hier sowieso keine Fachärzte. Sehr weit fahren dafür, daß der Arzt dann wieder ein Reinfall ist, das mache ich nicht mehr. Das belastet nur unnötig mein schmales Budget, was ich fürs Essen brauche. 

Ich hab ja auch hashimoto, da kommt auch die Erschöpfung her. Ich habe auch gravierende Hormonmängel, was die Schulmedizin nicht interessiert, ich habe von einem Frauenarzt wörtlich die Aussage bekommen: In Ihrem Alter bekommen Sie keine Hormone mehr. (Sehen Sie zu , wo Sie bleiben.)

So wird man von der Schulmedizin aufs Abstellgleis gestellt. Deshalb traue ich KEINEM Arzt mehr.

Ich suche auch nicht mehr nach Symptomen. Ich habe jahrelang, zehn Jahre, länger, im Netz rum gelesen. Gibt ja gute foren, bzw. es gab sie mal. Aber das Wissen ist ja noch online. Was nützt es mich, wenn ich den Stoffwechsel der Mitochondriopathie kenne, wenn mir das gesundheitlich nicht weiter hilft? Das belastet nur. Deshalb mache ich das nicht mehr. Was nützt es mich, wenn ich weiß, warum ich Zink nicht vertrage, es aber brauche? Ich kann es ja nicht ändern.

Und bei so einer Klinik, da muß man vorsichtig sein. Deshalb wollte ich ja wissen, was die da genau machen. Na ja die Antwort war  halt mager. Vielleicht sollte ich hier nichtmehr weiter schreiben.  Als chronisch Kranker kommt man bei schulmedizinisch handelnden Ärzten eh unter die Räder. Wenn euch diese Erfahrung fehlt, habt ihr einfach Glück gehabt. 

Ich  habe da jedenfalls keine Lust mehr drauf. 

Ach so, eine Reha gibt es nicht für Rentner, die bezahlt keiner. Und für das Diagnosewirrwarr kann ich nichts, sondern meine ehemaligen Ärzte. 

Edited by Märzenbecher
Ergänzung

Share this post


Link to post
Share on other sites
Tenorsaxofon

@Märzenbecher

woher kommt nur dein Wissen? Rentner bekommen keine Reha? Als Chronisch kranker kommt man bei Schulmedizinern unter die Räder? Einen größeren Schwachsinn habe ich noch nie gelesen.

Kennst du den Spruch: WER RASTET DER ROSTET?

Hast du noch nichts davon gehört, dass man als chronisch Kranker nur 1% seines Einkommens an Zuzahlungen leisten muss?

Wenn es dir so schlecht geht, dann solltest du schon auch bereit sein selber etwas dagegen zu tun.

 

Gruß Anne

  • Thanks 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest Märzenbecher
Posted (edited)

Ich hab genug getan.

Mehr geht nicht.

UND ICH BIN DIE EINZIGE DIE DAS ENTSCHEIDEN KANN; IHR NICHT!

Ende der Diskussion. Ich lasse mir von Euch Nixwissern doch keine Vorwürfe machen. Das ging ja oben schon mit Sia los. Auf so einen Mist zu antworten ist immer ein Fehler. 

Macht mal schön alleine weiter ihr Nixwisser.

Edited by Märzenbecher

Share this post


Link to post
Share on other sites
Barbie

Ich frage mich langsam ob das hier eine Unverschämtheit oder in anderer Form pathologisch ist 

  • Downvote 1
  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
Matjes

Hallo Märzenbecher, 

es ist ja verständlich, wenn du mutlos und wütend bist , bei den Erfahrungen die du machen mußtest. 

Warum du allerdings hier alle gleich beschimpfst, die dir bestimmt nichts Böses wollten und dir nur helfen wollten, so gut sie es eben konnten, das verstehe ich nicht. 

Es hat dich niemand angegriffen, sondern dir nur Möglichkeiten aufgezeigt. 

Wenn dir diese nicht gefallen oder du sie dir nicht leisten kannst, nun gut, deshalb muß man aber nicht gleich garstig werden.

Im Übrigen ist doch die Idee mit Leutenberg gar nicht so schlecht, es ist eine Akutklinik und dort wird man gut behandelt - im menschlichen wie im medizinischen Sinne. 

Ich war vor Jahren mal selbst dort und man gibt sich wirklich Mühe mit den Patienten, nimmt sich Zeit und hört zu.

Sei nicht voreingenommen und lies dir das Konzept mal durch .

https://www.schlossfriedensburg.de/startseite.html

Freundliche Grüße, Martina

  • Upvote 1
  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
Claudia

@Märzenbecher Ja, das alles kostet verdammt viel Kraft. Und selbst die Zuzahlungen zu Medikamenten, Behandlungen und Krankenhausaufenthalten können sich summieren, ja. Da kann man verzweifeln – aber es hilft einem nichts.

Wenn jemand da fragt: "Weißt du, dass du als chronisch Kranker von Zuzahlungen über 1% deines Einkommens befreit bist?" dann ist das erst einmal eine Frage und kein Vorwurf. Niemand sagt damit "Du hast nicht genug getan."

Beratungen bei der Unabhängigen Patientenberatung zum Beispiel sind kostenlos und oft telefonisch möglich. Wäre das noch eine Idee für dich? (0800 - 0 11 77 22)

Und zu deiner Ausgangsfrage: Schloss Friedensburg ist eine Akutklinik, also im Prinzip so etwas wie ein Krankenhaus bei dir um die Ecke, nur eben spezialisiert. Das heißt auch: Du wirst dort nicht ewig bleiben können, wenn du nur noch wenig Symptome hast. Das wäre im Krankenhaus um die Ecke ja genauso. 

@kuzg1 war schon öfter dort, vielleicht mag er ja hier was schreiben oder vielleicht schreibst du ihm eine persönliche Nachricht?

  • Like 2

Share this post


Link to post
Share on other sites
kuzg1

Nun - märzenbecher ist wohl auf eigenen Wunsch hier ausgeschieden. Ich hab'  Claudias Anregung leider zu spät gelesen. Trotzdem für alle Interessierten hier ein kurzer Ablauf:

Für eine Akutklinik egal welcher Art, bedarf es einer "rosa" Akuteinweisung, ausgestellt durch  einen Facharzt. Für Schloss Friedensburg in Leutenberg in diesem Fall von einem Hautarzt!

In Leutenberg wird ganzheitlich behandelt und ebenso ganzheitlich sehr gründlich untersucht, geforscht und diagnostiziert ! Jeder Patient bekommt eine individuelle Aufklärung über sämtliche Untersuchungsergebnisse sowie einen individuellen Behandlungsplan. Behandelt wird soweit es möglich ist naturheilkundlich; für Diagnosen welche auf diese Weise nicht behandelt werden können, werden Fachärzte zu Rate gezogen und in Abstimmung mit den Behandlungsmethoden der Klinik mitbehandelt. Gemeinsam mit einer weiteren Akutklinik in Bayern ist Schloß Friedensburg die einzige Klinik in Deutschland, in welcher die stationäre Behandlung aufgrund des Behandlungskonzeptes über den gesetzlichen Rahmen von 1-2 Wochen zugelassen ist. Das bedeutet, das je nach Schwere der Erkrankung ein Aufenthalt auch über mehrere Wochen möglich ist. Der/die Patient*in verpflichtet sich allerdings mit Unterschrift, sich an das Behandlungskonzept zu halten. Im Behandlungskonzept findet sich unter anderem wieder, dass das Ernährungskonzept der Klinik strikt einzuhalten ist.

Alles weitere findet sich auf der Homepage der Klinik https://www.schlossfriedensburg.de/startseite.html sowie in zahlreichen Berichten hier im Forum. Letztlich - es ist nicht jedermann's*frau's Sache, sich auf das Konzept der Klinik einzulassen. Es erfordert Selbstdisziplin, Vertrauen in die Methoden der Klinik und oftmals auch ein große Portion Humor [bspw. Klinikwäsche :-))) ].

Gruß - Uli, der weiß, dass er nix weiß. 😎

 

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
schacki57

Hallo Ihr Lieben,

Ich werde demnächst on Leutenberg wegen meiner Psoriasis aufgenommen. Viele Infos von Seiten meiner Hautärztin bekam ich nicht. Ich wäre sehr dankbar, wenn mich jemand einmal über den Verlauf dieser Behandlungen dort aufklären würde, wie z.B. Untersuchen,  Therapien, Ernährung usw. Wie wird die Sache mit dem Essen gehandhabt und getestet?

Einen schönen Abend noch

Schacki

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Waldfee

Hallo schaki57,

hier im Forum gibt es viele Beiträge über die Hautklinik Leutenberg, dort können Deine Fragen sicherlich  beantwortet werde. Z.B. hat kutz1 sehr gut die Vorgehensweie in der Klinik beschrieben und auch ich  habe genügend darüber berichtet. 

Du wohnst in der Nähe der Klinik ( Erfurt ), vielleicht kannst Du Dir auch vorher bei einem Ausflug vor Ort ein Bild machen? LG Waldfee

Share this post


Link to post
Share on other sites
Posten_74a

Hallo,

ich würde eher behaupten das Leutenberg nicht das Schulmedizinische ist, von dem du redest. Sicherlich kannst du Diät etc. auch zu Hause machen. Aber Leutenberg checkt dich mal richtig durch. Und die finden Dinger die andere nicht finden. Und die haben dort z.B. auch ne Darmsanierung gemacht.

Allerdings solltest du dir klar sein das du nach der Klinik auch Folgekosten hast. Du bekommst Dinge empfohlen die du dann selbst bezahlen musst. Und das kann halt auch einiges kosten.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.


  • Similar Content

    • kuzg1
      By kuzg1
      .... "für mich" - das sei voran gestellt - ist die Schloßklinik Friedensburg in Leutenberg. 
      Viereinhalb Wochen war ich nun wieder dort und bin fast komplett erscheinungsfrei nach Hause gekommen. Zwei drei wenige, aber hartnäckige Stellen am rechten und linken Bein bearbeite ich nun zu Hause und pflege selbstverständlich die abgeheilten Stellen brav weiter - sollen ja nicht wiederkommen, zumindest für die Zeit bis 2018, wenn ich wieder ans Tote Meer fahre. :-) 
      Zur Klinik: es hat sich nicht all zuviel verändert in den Jahren seit 2012, als ich das letzte Mal dort war - und das ist GUT so. Nach wie vor wird der Patient ganzheitlich behandelt und ebenso nach wie vor OHNE Kortison, was sehr wichtig für mich ist. Vom Konzept des Fastens ist man etwas weg gekommen, aber da ich damit zu früheren Zeiten in der Klinik äußerst gute Erfahrungen gemacht habe, blieb ich stur bei diesem Therapieansatz zu Beginn der Behandlung, bekam das Okay der Chefärztin und habe 10 Tage gefastet, dabei etwas mehr als 8 kg abgenommen und meine behandelnde Assistenzärztin zum Staunen gebracht, weil mit jedem Tag des Fastens die betroffenen Stellen bleicher und bleicher wurden. Natürlich auch dank der guten Salben, mit welchen ich mich behandeln durfte. Nach dem Fasten dann Darmaufbau und langsamer Einstieg in Vollkosternährung.
      Vollkosternährung, gutes Stichwort - die Ernährungsmodelle variieren in der Klinik, da dort ja die verschiedensten Hauterkrankungen behandelt werden und dies ist schon gewöhnungsbedürftig und für Patienten unerlässlich, sich auf das Behandlungskonzept einzulassen - sonst wird´s nix mit Linderung. Wer sich dort aufnehmen und behandeln lässt, sollte sich zuvor genau überlegen, ob er seine Ernährungsgewohnheiten für die Dauer - bestenfalls für immer - wirklich umstellen will. Kaffee, bspw. gibt´s nicht oder stark histaminhaltige Nahrungsmittel. Vorher also mal gucken, was man so alles histaminreiches an Nahrung zu sich nimmt und ob man darauf auch verzichten kann (bspw. Verzicht auf Kaffee, Bier aller Arten, Weine, Gewürze, weißer Zucker, Schwein, Zitrusfrüchte, Erdbeeren, etc. pp.). Kann man vor Entscheidung für die Klinik ja leicht über Google rausfinden. Wer sich das nicht vorstellen kann - wählt eine andere Klinik, denn Schummeln während des Behandlungszeitraumes gilt nicht - falls doch und man wird erwischt, kann sofortige Entlassung mit Meldung an die Krankenkasse die folgerichtige Konsequenz sein. 
      Meine Wenigkeit kann das Konzept während des Aufenthaltes gut akzeptieren. Die Schwierigkeit wie immer stellt die Umsetzung im Alltag dar. Noch bin ich konsequent und halte mich an das Erlernte - ich weiß aber, dass es Situationen geben wird, in welchen ich schwach werde. Das ist weiter nicht schlimm, solange ich mich anschl. wieder disziplinieren kann und nicht gänzlich der für mich ungesunden Ernährungsweise verfalle. 
      Okay - außer dem Ernährungs- und Salbenansätzen werden selbstverständlich zur weiteren Unterstützung der Befindlichkeit ergänzende Therapien angeboten. Damit der Text hier nicht zu lang wird - ehrlich gesagt bin auch ein bisserl faul -  - gucken die Interessierten einfach hier: 
      http://www.schlossfriedensburg.de/
      Abschließend - ich fühlte und fühle mich in dieser Klinik allerbestens aufgehoben eben und werde im Akutfall immer wieder dort erscheinen. 
      Liebe Grüße - Uli 
       
       
    • Waldfee
      By Waldfee
      Nun war ich wieder einmal in der Friedensburg, diesmal unfreiwillig mit einer Erythrodermie und als Notfall. Inzwischen muß man, trotz Akutklinik, mindestens ein viertel Jahr auf einen Aufenthalt warten.
      Die Klinik behandelt, wie bekannt, ganzheitlich und/aber vor allem naturheilkundliche. Die Behandlung einer PSO jeglicher Art setzt Zeit voraus, d.h. ob Salbentherapie, Bestrahlungen ( wer's verträgt) oder systematische Therapien, alles dauert seine Zeit. Kortison, MTX usw. werden nicht eingesetzt. Wer es sich also zeitlich ( mind. 3 Wochen ) erlauben kann ( Arbeitgeber, KK ), sollte die Klinik mal ausprobieren, die Hammermedis laufen ja nicht weg!
      Die PSA wird mit Enzymen, hochdosierten Vit.C und Vit. E behandelt ( Buchempfehlung von Glenk: Enzyme, Bausteine des Lebens ). Habe selber seitdem keine Schmerzen mehr! Die Therapie wird individuell auf den Patienten festgelegt und täglich angepaßt. Dithranol, Teersalben, Zinksalben in verschiedenen Stärken, Lotio Alba zum Runterfahren der roten Haut und Salbenzubereitungen mit Urea, Salicyl, Olivenöl und Eucerin kommen zum Einsatz. Dazu muß man entzückende lange Männerunterwäsche mindestens 2Tage und 2Nächte tragen, bis man wechseln darf, für die Hände Handschuhe. Ich war also bestens gerüstet in der großen Wärme!!
      Geholfen hat mir persönlich gen Tee -Umachläge am ganzen Körper, hochdosierte Zinksalben und Teersalben, dann hat der ganze Körper sich bis zu den Fußsohlen geschält. Zum Vorschein kam eine psoriasisfreie Haut. Was für ein Wunder! Aber sie ist hochempfindlich, muß immer weiterhin pfleglich behandelt werden und die Beine und Hände sind nicht ganz o.k.
      Bin trotzdem so glücklich, daß sich die Mühen gelohnt haben. Die Schwellung meiner Beine ist auch zurückgegangen, das Fieber sowieso.
      Mein Kopf wurde noch mit Salicylöl mit Erfolg behandelt. Systemisch: Selen, Karazym, Mowivit, Vit.C.
      Ernährung: Sie beruht auf histaminarme Kost. Kein Kaffee, keine Wurst, kein Käse. 2 mal in der Woche Fleisch ( Rind, Pute, Hirsch ), Gemüse ( Kohl, Salat, Gurken, Mais ), viel Nudeln, Reis, weniger Kartoffeln. Wenn man eigentlich alles außer Gewürze, Tomaten, Saures essen kann, ist dies schwer zu verkraften, hatte nach 14 Tagen eine Magensperre, er wollte nicht mehr.
      Ansonsten gabs die üblichen Entspannungsmethoden wie Autogenes Training, Jacobsen und Anhören der Stein-CDs. Und natürlich der Wald und der verschlafene Ort Leutenberg und immer wieder der steile Weg zur Burg hoch. Wohl dem, der ein Auto dabei hatte!
      Leider hatte ich noch nie eine 100 % ige Erscheinungsfreiheit, die Klinik kommt bei mir an ihre Grenzen.
      Konnte leider mit dem I-PAD keine Absätze in den Text hineinbringen.
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.