Jump to content
Sign in to follow this  
nomorepso

Ernährungsumstellung hilft gegen PSO

Recommended Posts

nomorepso

Liebe Leute

 jetzt habe ich eine Wunderwaffe mit erstaunlichem Ergebnis:

Die Stellen am ganzen Körper sind kaum noch sichtbar, einige sogar nicht mehr zu ertasten.:daumenhoch:

So funktioniert es bei mir:

Wurst ist komplett gestrichen, ebenso alle tierischen Fette im Fleisch. Filet geht, aber kein Speck oder Hühnerhaut.

Jeden Tag einen Esslöffel Leinsamenschrot ins Müsli rein. (keine ganzen Leinsamen, SCHROT ist wichtig)

Und dann noch viel Hering oder Matjes essen (wegen Omega 3 Fettsäuren)

Und dann viel Sport treiben und abnehmen, habe mein Normalgewicht jetzt fast erreicht (2 kg fehlen noch).

Probiert es aus! Good luck!

  • Upvote 2

Share this post


Link to post
Share on other sites

Köln

Hallo nomorepso,

ich weiß nicht, ob das jetzt die ultimative Ernährung bei Pso ist, aber es hört sich gut an.
Besonders die Verbindung mit Sport funktioniert bei mir auch.

Weiterhin viel Erfolg für Dich
und einen schönen Sommer,
Gina

Share this post


Link to post
Share on other sites
M¡ch3ll3

Hey nomorepso,

klingt erstmal gut. Ich habe auch mal ausprobiert meine Ernährung umzustellen und zwar war das auch mit dem Reizdarmsyndrom verbunden, was ich noch habe. Dabei habe ich mich nur basisch ernährt. Ich habe festgestellt, dass nach ca 2 Wochen die Schuppenstellen von innen heraus abheilen aber mein Problem war, dass ich dadurch abnehme. Ich habe schon zu tun mein Gewicht zu halten und mit dieser Ernährung bin ich unter die 50 kg gekommen und so kann ich auch nicht leben. Schade eigentlich aber vielleicht bringt es ja anderen die mit Untergewicht keine Probleme haben.

LG Michelle

Share this post


Link to post
Share on other sites
Tenorsaxofon

Hallo Mjch3II3

es gibt eine speziele Nahrung. Erkundige dich mal. Sie wird z. B. bei COPD eingesetzt wenn die Leute immer mehr abnehmen.

Gruß Anne

Share this post


Link to post
Share on other sites
loppy

Stimmt! Das Wichtigste bei mir war .... alle Formen von Zucker und Süßstoffen (Information Süß) dem Körper verwehren.

Viel Gemüse davon besonders erwähnenswert. Kohlrabi in roher Form!

Share this post


Link to post
Share on other sites
Pinie

Hallo Loppy,

ich finde es super, dass Du Dich immer mal meldest, wie es Dir geht und Deine Schuppenflechte nach wie vor weg bleibt. Übrigens hat mein Mann mal wieder Brokkoli probiert, mit dem er früher immer Probleme hatte. Das war beim ersten Versuch in diesem Jahr wieder und eine alte Stelle quoll auf. Danach wurde der Versuch jede Woche (bis jetzt) wiederholt und nun klappt es. Daraufhin nahm er auch noch 3 Wochen MSM Pulver und schon vorher 3 Monate OPC Kapseln. Im Sommer geht es ihm immer besser und ich denke, dass da Vitamin D und der Darm eine Rolle spielen. Jedoch sind Vitamin D3 Tabletten (auch hochdosiert) völlig wirkungslos im Winter geblieben. Künstliche Vitamine sind eben etwas völlig anderes. Zurzeit nehmen wir beide Weihrauchkapseln ein, die wir gut finden. Ich für die Gelenke, mein Mann für Darm und Haut. Nur glaube ich, dass bei den Gelenken zu den 400 mg Weihrauchextrakt pro Kapsel auch noch zusätzlich der Prozentgehalt der Boswelliasäure eine Rolle spielt. Ich meine, dass Drachenblut und Weihrauch vielleicht ähnlich wirken könnten. Rohen Kohlrabi gibt es jetzt bei uns auch öfters in letzter Zeit.
 

Share this post


Link to post
Share on other sites
loppy

Hallo Pinie,

finde es voll gut, dass es Deinem Mann jetzt besser geht! *Daumen hoch*

Vitamin D3 allein hilft nix, nur in Verbindung mit Vitamin K. In einem Prozentsatz von 9:1 (oder ähnliches) sonst kann es der Körper nicht verwerten und die "künstlichen" Vitamine sind nur rausgeschmissenes Geld.

Weihrauch so weit kam ich nie, die Sache war, dass Drachenblut auf die Dauer günstig war (z.B. bei Regenbogenkreis.de oder anderen).

Definitiv mehr Gemüse auch wenn es nicht schmeckt ... schmeckt wenn man es schafft immer besser ;) .. wo ein Wille ist da ist auch ein Weg.

Toll für die Fleischliebhaber sind auch Paprikaschoten mit Hackfleisch.. und ja... Rosenkohl!

Lg aus Erlangen!

Share this post


Link to post
Share on other sites
Pinie

Hallo Loppy,

Danke. Vitamin K2 und Magnesium hat er natuerlich auch dazu eingenommen und abends noch Zink fuer eine Weile. Ich hatte mich da schon vorher darueber informiert. Gemuese hat mein Mann in den letzten Jahren reichlich gegessen. Paprika aber nicht, weil er darauf reagiert hat. Er mochte nur kein Rohkost-Gemuese, aber inzwischen hat er sich auch an rohen Kohlrabi gewoehnt. Seit er nicht mehr arbeitet, neigte er zum Zunehmen und seit er das Abendbrot ausfallen laesst, am spaeten Nachmittag nur Kohlrabi oder Banane oder Apfel usw isst, hat er wieder 5 kg abgenommen. Wobei er noch nie uebergewichtig war. Bei 1,75 m wiegt er jetzt 73 kg. Man muss in diesem Alter auch auf das Bauchfett achten.

https://www.apotheken-umschau.de/Abnehmen/Warum-Bauchfett-ungesund-ist-413631.html

Es ist immer leichter, gleich etwas zu unternehmen als zu warten bis es zu spaet ist und es noch mehr Muehe kostet. Als die Schuppenflechte auf dem Hoehepunkt war, hatte er durch die Ernaehrungsumstellung schon mal 65 kg gewogen und konnte die Blutdrucktabletten absetzen. Auch im Moment nimmt er keine und ich hoffe, dass auch der Wechsel vom Raps- zum Olivenoel zum Braten sich positiv auswirkt. Ich selber esse schon seit 30 Jahren kein Abendbrot und habe keine Gewichtsprobleme. Es wird auch immer mehr angeraten eine grosse Essenspause einzulegen.

Es ist gut, dass Du Deine alten Beitraege immer wieder mal hoch holst, damit Neulinge lesen, wie Du es geschafft hast. LG

Share this post


Link to post
Share on other sites
loppy

Hi Pinie,

ja Du hast Recht: Schau mal:

https://www.supplementa.com/gesundheitsjournal/januar-2018-multitalent-alpha-liponsaeure-weihrauch-statt-cortison-mariendistel-fuer-die-leber/

Da kommen die jetzt drauf ... unfassbar. Aber ja... Alpha Liponsäure hatte mir dieser TCM Arzt intravenös gegeben.

Wie gesagt... alles scheint besser... als die bisherigen "Wundermittel" der Hausärzte.

;) Lg, Andreas

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
loppy

Das Thema bei Psoriasis scheint wirklich wie bei Diabetes Typ 2 oder anderen Autoimmunerkrankungen das "entzündliche Milieu" im Körper.

D.h. Fastfood muss weg... und der Stoffwechsel muss begutachtet werden. => Man sollte Hautärzte dringend neu schulen. Die sind für Ihr "Können" definitiv gesellschaftlich untragbar und eigentlich überflüssig geworden. (zumindest jene bei denen ich war ... insbesondere jene in Unikliniken).

Share this post


Link to post
Share on other sites
Pinie

So, nun kam wieder eine Hautreaktion von Brokkoli und eine Woche zuvor vom Spinat, der auch lange ausgesetzt worden war. Sonst geht es aber der Haut gut. Aber hier wird von Prof. Prinz auch der Spinat angegeben.

Glutenfrei ernähren

Prof. Jörg Prinz hat die Ursachen der Psoriasis erforscht. Dabei wurde deutlich, dass 20 – 30 Prozent aller Fälle nicht genetisch verursacht sind. Auslöser seien vor allem Nahrungsmittel, die bestimmte Eiweißstoffe aktivieren (Antigene). Gegen die wehrt sich das Immunsystem.

Prof. Prinz hat herausgefunden, dass etwa 20 % der Psoriasis-Patienten einen Antikörper gegen Weizen im Blut haben. Eine weizenfreie Diät könne möglicherweise bei einzelnen Patienten eine Abheilung oder Besserung der Psoriasis bewirken. Selbst wenn jemand großflächig betroffen sei, so Prof. Prinz. Er empfahl, 3-6 Monate eine gluten-freie Diät auszuprobieren. Auch auf Alkohol sollte man in der Zeit verzichten, weil es der Hefe-Pilz sei, der aktiv auf die Psoriasis wirke. Außerdem stünden Kaffee, Spinat und Äpfel als Psoriasis-Auslöser unter Verdacht.

Bei einer gluten-verursachten Schuppenflechte liege aber keine Gluten-Intoleranz bzw. -Unverträglichkeit (Zöliakie) vor. Ein entsprechender Allergie-Test würde negativ verlaufen.  Von dieser Seite:

https://www.psoriasis-netz.de/forschung/neues-und-bewaehrtes-zur-psoriasis-im-jahr-2018.html#Psoriasis_Arthritis_PsA

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest

Hallo Pimie,

ja sicher ein sehr guter Aspekt, nach Nahrungsmittel zu fahnden die verschlimmern.

Manchmal denke ich allerdings, es ist nicht das Grundnahrungsmittel an sich. Es sind auch die vielen Gifte, Mist mit Arzneimitteln verseucht, Kunstdünger, Spritzmittel, Bodengifte. Und die Wechselwirkungen wenn man ein mit unterschiedlichen Giften,belastetes Menü isst. Leider wird so etwas nicht untersucht. Alles im Grenzbereich, doch was da mit- und untereinander passiert im Cocktail?  Und da meine ich jetzt nur natürliche Nahrungsmittel.

kommen ja noch Fertigprodukte (die ich nicht kaufe) dazu mit jeder Menge Zusatzstoffen. Bei Foodwatch habe ich mal gelesen, dass in einem 100% Orangensaft Gelantine mit drin ist, von Antibiotika behandelten Schweinen?

Ja es ist wirklich ein Ausprobieren und ermitteln. Schön wenn es dann hilft oder erleichtert

Good Food von Rose

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Sign in to follow this  

  • Similar Content

    • Yellowbird
      By Yellowbird
      Hallo Zusammen,
      ich wollte mich auch mal zu Wort melden und euch von meiner Leidensgeschichte berichten und bin gespannt ob ihr auch ähnliche Erfahrungen gemacht habt...
      Im März 2016 habe ich von null auf Hundert angefangen extrem viel Sport zu machen (4-5x/Woche 10 km Joggen und 2x/Woche Personaltraining). Es hat mir viel Spaß gemacht und ich hatte auch große Erfolge. Nach etwa einem Monat fing es dann an, dass mir das Gelenk des rechten kleinen Zehs beim losjoggen weh tat. Nach ca 2 Km hörte es dann auf weh zutun und ich konnte meine 10 Km schmerzfrei beenden. Dann, am 1.7.2016, war ich auf einer Geburtstagsfeier eingeladen... Wir haben sehr viel getanzt ;-).... Außerdem hat mich im Laufe des Abends ein Insekt in den rechten Knöchel gestochen was echt richtig schmerzhaft war (darum kann ich mich auch so gut daran erinnern). Als ich dann am nächsten Morgen aufgewacht bin ging gar nichts mehr! Mein kompletter rechter Fuß und das Sprunggelenk waren extrem angeschwollen und ich konnte den Fuß überhaupt nicht mehr belasten. Daraufhin bin ich zu meinem Orthopäden gegangen der mich Röntge weil er einen Bruch vermutute. Das wurde dann ausgeschlossen und er verpasset mir einen Zinkleimverband und ein Antibiotika wegen des Stichs. Als das alles nicht half und er bei meinem nächsten Besuch eher ratlos wirkte, entschied ich eine weitere Meinung einzuholen. Dieser vermutete dann einen Stressbruch bedingt durch meinen Knick-Senk-Spreiz-Fuß(den wohl fast jeder hat) und der Überlastung durch den Sport und schickte mich zum MRT (das Erste von etwa 10 Insgesammt bis heute). Außerdem hat er mir einen Airwalker verordnet den ich dann für ca. 3 Monate trug. Das MRT zeigte eine große Entzündung im Bereich des 5. Grundgelenks mit Weichteil beteidigung und auch der Knochen und die Knochenhaut waren entzündet. Es folgten Homäopathische Entzündungshemmende Spritzen und Elektrobehandlung und Physiotherapie. Es wurde zwar etwas besser, aber von schmerzfrei noch weit entfernt!
      In den darauffolgenden Jahren gab es viele Untersuchungen und ärztliche Meinungen, jede Menge Physioterapie, Einlagen für die Schuhe, etc. aber nichts brachte eine wesentliche Besserung. Auch die Vermutung eines Morbus Sudek stand im Raum, aber die hat der Neurologe nach seiner Untersuchung ausgeschlossen. Auch Rheuma hat der Rheumatologe ausgeschlossen. Erst als mir ein Orthopäde auf meinen Wunsch Cortison direkt ins Gelenk spritzte fand eine annehmbache Besserung Statt. Und trotzdem, da war inner eine kleine Stelle die mir beim Gehen unangenehm war. Das war dann auch die Zeit als mir mein Orthopäde sagte, dass ich versuchen soll den Zustand so hinzunehmen und das er sehr zufrieden ist weil es ja soooo viel besser geworden ist als im Vergleich zu dem wie ich zu ihm kam. Er selbst sei mit seinem Latein am Ende und ich bräuchte nicht mehr zu ihm zu kommen. Ich habe dann ein 3/4 Jahr versucht diesen Zustand zu akzeptieren bis es dann doch wieder schlimmer wurde. Also bin ich doch wieder zu dem Orthopäden gegangen und der überweiste mich in die Sportorthopädie einer Klinik. Der Arzt der mich dort behandelte schickte mich dann zu nächst wieder mal zum MRT und stellte dann fest, welch überaschung, dass ich eine große Entzündung, wahrscheinlich durch überlastung, an meinem 5. Grundgelenk am rechten Fuß habe. Er stellte mich zwischen die Wahl einer Operation, wo die Fehlstellung des Spreizfußes (5. Zeh) korrigiert wird oder einer Eigenblut Therapie, die nicht nur wahnsinnig Teuer sondern auch erst nach etwa 4-6 Monaten eine Besserung zeigen würde. Durch den Leidensdruck den ich damals 2018 hatte entschied ich mich für die OP. Diese ist zum Glück gut gelaufen, aber auch hier spürte ich schnell, dass sie nicht den gewünschten Effekt hatte. Auch mein Operateur gab mir schnell zu verstehen, dass er nicht mehr weiter wusste und so verabschiedete ich mich auch von diesem Arzt.
      Dann stand ich wieder da und fühlte mich alleingelassen mit meinen Schmerzen und halb verweifelt. Sicher kennt der ein oder andere es Jahrelang Schmerzen zuhaben und den Alltag eher schlecht als recht bewälltigen zu können ohne zu wissen was überhaupt der Grund dafür ist und ohne Hoffnung auf Besserung eben weil niemand weiß was die Ursache ist.
      Anfang 2019 fing dann auch der große Zeh am linken Fuß und das Knie am rechten Bein an Weh zu tun. Im zweiten Quartal 2019 war ich dann nochmal beim MRT um den aktuellen Zustand zusehen - diesmal mit beiden Füßen. Dieser zeigte diesmal eine Entzündung des gesammten Strangs des linken 4. Zehs und eine Diffuse Entzündung des Grundgelenkes und der Sesambeinchen des großen Zehs am linken Fuß. Als ich im Anschluss ein Gespräch mit der Radiologin hatte, sagte Sie, dass ich Ihrer Meinung nach Rheuma habe. Als ich Ihr mitteilte, das Rheuma bei mir bereits ausgeschlossen wurde sagte Sie es könnte auch eine Psoriasis Arthitis sein. Ich habe mich dann im Internet mal eingelesen und mich in jedem Artikel den ich las wiedergefunden. Daraufhin vereinbarte ich wieder einen Termin beim Rheumatologen. Dieser befragte mich zunächst ob ich oder meine Familienmitglieder Psoriasis haben. Dies verneinte ich. Soweit ich weiß ist keine Schuppenflechte in meiner Familie bekannt. Als er jedoch meinen Fuß untersuchte und meine Wurstzehe sah, stimmte er der Diagnose PSA zu, da die Wurstzehe wohl ein eindeutiges Anzeichen dafür ist.
      Sicher könnt Ihr verstehen, dass ich zunächst total erleichtert war, dass das Übel endlich nach 3 Jahren unklaren Schmerzen endlich einen Namen hat. Der Rheumatologe hat mir MTX verschrieben und ich hab zwar angefangen es mir zu spritzen (bisher erst einmal) aber eigentlich graut es mir davor. Vorallem natürlich wegen den Nebenwirkungen die im Beipackzettel stehen, aber ich  Frage mich auch was ich nehmen soll wenn ich mal Fieber oder Kopfweh habe (bisher hab ich immer Ibuprofen genommen). Auch soll ich jetzt gar keinen Alkohol mehr trinten? Nicht dass ich regelmäßig oder gar täglich was trinken würde, aber hin und wieder bei einem Schwätzchen mit meiner Freundin ein-zwei Gläßchen Sekt oder ein Feierabendbier mit meinem Mann waren immer gemütlich. Insgesammt fühle ich mich bisher sehr schlecht informiert und aufgeklärt...
      Ich bin gespannt was die Zukunft bringt und auf eure Reaktionen zu meiner Geschichte.
      Noch ein Tipp am Schluss: ich war gerade zwei Wochen mit meiner Familie in Spanien am Meer und hab das als totale Wohltat empfunden. So wenige Schmerzen hatte ich schon seit langen nicht mehr! Das Klima, der warme Sand und das kühle Meer... Einfach himmlisch. Also alle Leidgeplagten, ab in den Süden ;-))
      Viele Grüße, eure Claudia
    • dh2000
      By dh2000
      Hallo !
       
      ich hatte hier ja schon mal was zum Theme Ernährung geschrieben und Euch meine Erfahrungen berichtet. Jetzt möchte ich einiges
      dazufügen : Ich habe Pso schon immer, aber es war wenig und hat mich kaum beeinflusst. Ausser krasse Probleme im Genital-und schleimhautbreich. Habe aber durch die Jahre einiges hinter mir und Erfahrungen gesammelt. Für alle, die es ausprobierenn wollen/sollten :Fakt ist : Histamin, ausgelöst durch verschieden Faktoren, pusht meine Pso. Aber Ihr könnt Euch nicht vorstellen, mit welcher Detektiv-Arbeit ich meine Ernährung gestalte. Konventionelle, Supermarkt Ware nehme ich fast gar nicht mehr zu mir. Koche, backe, mixe, fast alles selbst. 1( falsche) halbe Scheibe Salami (denn Salami ist nicht gleich Salami) beschert mir Probleme, und ich kriege einen Schub. Mittlerweile bin ich fast beschwerdefrei, jetzt  weiss ich , das mein leben vorher eigentlich ein einziger Schub war. Jetzt krieg ich nach ein paar Tagen nach dem besagten Stück Salami eine klitzekleine Stelle, es dauert ca 2 Wochenm !!!, bis diese wieder weg ist.
      Es hat 2 jahre gedauert, bis ich das so kontollieren kann, bis ich alle Lebensmittel in gut und böse einteilen konnte. Und obwohl meine Werte (mittlerweile) ganz gut sind, merke ich 3 Erdbeeren,ein paar Nüse oder ein Stück Weissbrot. . 
      Ich möchte nur allen Mut machen, es zu versuchen. Lasst Eure Darmflora untersuchen, Entzündungswerte und Histaminspiegel. Ausserdem Nahrungsmittelunverträglichkeiten, den Vitamin und Mineralstoffhaushalt. 
      Mit diesem Krankheitsbild ist in unserem Körper ALLES durcheinander und es dauert sicher Jahre, bis es sich regeniert hat, aber es geht. In den meisten Medikamenten ist Histamin drin, denn es soll eigentlich heile machen. Aber der Darm ist so geschwächt, das er das überschüssige nicht mehr abbauen kann. Das fiese daran ist, das meist die Beschwerden/ Auswirkund oft erst 2-3 tage später kommen und Zusammenhänge so schwer herzustellen sind.
      Vielleicht ist die Ernährung hier nicht bei jedem des Rätels Lösung, aber wenn Ihr z.b mit Blähungen, Durchfall oder Verstopfung, laufender Nase. Verschleimung, Kophweh, Unterleibsschmerzen, Gelenk-oder Muskelschmerzen, Krämpfen oder sonst was probleme habt, probiert es aus!  ich habe nach 2 Tage ohne Gluten schon eine Besserung gemerkt.
    • MG1974
      By MG1974
      Hallo an alle, 
      bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen. 
      Mein Name ist Mario G. komme ursprünglich aus Kroatien bin seit 1995 in der BRD und lebe (gerne) in Frankurt am Main. Bin 1974 geboren.
      Zu meiner Krankheit : mit 27 habe ich das erste mal Psoriasis bekommen bzw. ist das erste mal die Psoriasis ausgebrochen. Zuerst an Ellenbogen, danach die Knie und mein Kopf wurden befallen. Behandelt habe ich dies mit Kortison an Knie und Ellenbogen u. am Kopf hatt sich eine Glatze bei mir als die Lösung behauptet. Sobald ich die Haare ein wenig wachsen lasse kehrt auch das Plaque zurück. Wenn ich mir dan wieder eine Glatze  schneide, verschwindet es wieder am nächsten Tag? Würde gerne wissen ob jemand die selbe Erfahrung gemacht hat? Da ich meinen behandelnden Arzt darauf angesprochen habe und mir gesagt wurde da wäre keine Verbindung. Nun ja aber bei mir verhält es sich so. 
      Bis zum Jahr 2012 konnte ich mehr oder weniger damit gut leben. Im Jahr 2012 ist dann einiges privat passiert und dies hat sich wohl auf meinen allgemein Zustand ausgewirkt. Innerhalb 3-4 Monate hatte ich einen ganz Körper Befall von min 30% Körper Fläche. Und als ob dies nicht genug wäre könnte ich mich innerhalb weniger Tage kaum noch bewegen. Mein Hals und Nacken sowie die Gliedmaße wurden steif und ich kam aus eigener Kraft nicht mehr aus meinem Bett. Meine Frau fuhr mich zu meinem Haut Arzt der mich sofort in die Dermatologie in der Frankfurter UNI einweisen lies. Dort wurde festgestellt das ich zu den 30% der glücklichen zähle die zu der  Psoriasis auch die Arthrose bekommen. In meinem kleinen Zeh hat sich der Knochen Komplet aufgelöst. Nach 1 Monat Aufenthalt in der Dermatologie wurde das Problem mit der Haut sehr gut in den Griff bekommen. Da aber die Arthrose so schlimm ausgefallen ist bekam ich die Möglichkeit an einer Studien Medizin Teil zu nehmen. Diese Chance ergriff ich auch dankend. 
      Mit MTX und Golimumab von Simponie wurde meine Psoriasisarthritis sehr gut in Griff bekommen und ich hatte bis vor 1 Woche so gut wie keine Beschwerden. Ich ging meiner Arbeit, Sport etc nach und wollte mich nicht so ganz mit der Krankheit auseinander setzen bzw. ich war noch nicht bereit dazu. Jetzt bin ich es aber und würde gerne von euch wissen ob es Leidens Genossen im Raum Frankfurt gibt und auch eventuell eine Selbsthilfe Gruppe.  Gerne würde ich von euch erfahren ob ihr Verbesserungen durch die Umstellung von Essen erfahren durftet. Wie ihr da verfahren seit?
      Was mich am meisten interessiert ist wie lange bei euch die morgen Steifheit anhält und ob ihr euch auch am Ende des Tages Kraftlos und Energielos fühlt und was ihr dagegen unternimmt.  
      Und noch vieles mehr. Ich schätze mal für Anfang will ich mehr als genug wissen. Würde mich über jede Antwort freuen. 
      Grüße Mario
      PS sry für die Rechtschreibe Fehler habe in BRD keine Schule besucht.      
       
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.