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Otezla versus Cosentyx bei starkem Sehnenbefall


dorisverena

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Ich nehme im 3. Jahr Otezla. Leider hat die Wirkung etwas nachgelassen, und ich bekomme wieder Schübe, wenngleich abgeschwächter als ohne Otezla. Ich leide vor allem unter starken Sehnenschmerzen im Brust- und Rumpfbereich. Da ich nach diversen Basaliomen im Nasenbereich ständiges Nasenlaufen habe und sehr aufpassen muss, mir nicht allzu viele Infekte in diesem Bereich  zuzuziehen, mache ich mir natürlich Sorgen, wie ich den jetzt vorgesehenen Wechsel zu Cosentyx vertragen werde. 

Mich würde auch interessieren, ob Cosentyx genau so gut bei Tendinitis wirkt wie Otezla. Haut- und nagelmässig hatte ich übrigens keinen Erfolg gehabt mit Otezla.

 

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    • KatzenMom
      By KatzenMom
      Hallo, ich bin fast 66 und werde seit 18 Monaten wegen metastasiertem Brustkrebs mit Antihormontherapie u.a. Behandelt, mit entsprechend niedrigen (meistens) Leukozyten, Neutrophilen usw; eingeschränkter Nierenfunktion und auch Leberwerte sind nicht gut. (Anm.: bin seit Mitte 2019 diesbezüglich in einem Krebsforum)
      Habe seit längerem etwas Nagelpilz (dachte ich zumindest), Hände ubd Füße, und seit mehreren Monaten breitet sich eine Plaque am Hinterkopf aus und 1 Stelle am unteren Rücken, von ca 1-2 cm auf ca 5-6 cm gewachsen, und rund um den Bauchnabel; hatte aber nur selten bzw. wenig Juckreiz.
      Vor knapp 1 Monat „explodierten“ meine Finger, Nägel verformt, Haut an Fingerkuppen und unterhalb der Fingernägel löste sich in dicken Platten ab, z.T. Gelblich verkrustet.
      Wurde von den Onkologen zur (Uni) Hautklinik geschickt ... man dachte erst an MTX Therapie, verwarf das und andere systemische Therapien aber erstmal wegen schlechter Nieren- und Leberwerte. Außerdem hätte MTX vermutlich Wechselwirkungen mit einem meiner Krebsmedikamente gehabt. In der Anamnese stand Psoriasis Hallopeau ...
      Guselkumab (TREMFYA) ist jetzt angedacht, wenn die Blutwerte stimmen ...
      Inzwischen wird nur äußerlich behandelt, zuerst mit Enstilar Schaum, erst 1mal täglich, dann 2mal täglich okklusiv (Finger nach dem Auftragen in Haushaltsfolie eingewickelt, darüber hab ich zum Fixieren Baumwollhandschuhe getragen, hab es mehrere Stunden einwirken lassen) - das half nach 1 Woche erstaunlich gut. Die Stelle am Rücken ist fast weg, nur noch etwas rötlich, der Bauchnabel ist auch fast schon abgeheilt.
      Dann kam Globegalen-Salbe okklusiv dazu (also diese Salbe abends und den Schaum dann nur morgens) und nach 3 Tagen sahen die Finger so schlimm aus dass ich die Globegalen-Salbe abgesetzt habe. (Inzwischen ist 1 Fingernagel fast gänzlich ab.)
      Seitdem nehme ich nur den Enstilar-Schaum 2x täglich, da wurden die Finger wieder etwas besser, aber vor einigen Tagen waren mehrere Finger seitlich von den Nägeln geschwollen, rot, sehr warm und sehen ganz nach Vereiterungen aus, und schmerzen sehr wenn ich dran komme. Ich kann bei ein paar Nägeln seitlich, wenn ich sie etwas von der Haut wegziehe, etwas Flüssigkeit erkennen.
      Auf diese Finger trage ich jetzt keinen Schaum mehr auf, habe vorgestern in Haferkleie gebadet (das hat etwas gelindert) und in meiner Verzweiflung dann gestern etwas Zugsalbe drauf getupft, mit Pflastern drüber und heute 1 Ibuprofen 600 genommen. Werde am Donnerstag in die Hautklinik gehen, vorher nicht möglich wegen anderer Termine und weil ich morgen erst die Blutwerte bekomme, die ich in die Klinik mitbringen soll. Die niedergelassene Hautärztin in der nächsten Stadt, die ich mir suchen musste zwecks Verschreibung der „billigen“ Medis (Schaum und Creme) ist mit mir überfordert, könnte Tremfya oder eine andere teure systemische Therapie eh nicht verschreiben (übersteigt ihr Budget).
      Ich erwarte nicht hier jemand mit denselben 2 Krankheitsbildern zu treffen, aber vielleicht hat jemand Tipps.
      Und Erfahrungsberichte zu OTEZLA (Apremilast) zu welchem ich persönlich ein bisschen stärker tendiere als zu Tremfya, eventuell nur halbe Dosis um die Nieren zu schonen ... tägliche Tabletteneinnahme könnte ich auch besser Händeln als 1 Spritze alle 8 Wochen ... ich bekomme alle 4 Wochen bereits eine Spritze (monoklonalen Antikörper) gegen Knochenmetastasen, was sich bei schlechten Blutwerten um 1 Woche verschieben könnte, nicht dass sich die 2 ins Gehege kommen. 
      Durchfall als Nebenwirkung könnte ich gut Händeln, meine ich, vor allem bei nur 1 Tablette Otezla täglich, da würde ich meine Krebsmedis weiterhin frühmorgens nehmen und Otezla dann abends, bzw bei 2 Otezla Tsbletten die erste um 10 oder 11 und die zweite um 22 oder 23 Uhr. Und Müsli mit Leinsamen usw gegen den Durchfall.
      Uff, das ist jetzt ein ganzer Roman geworden, danke für Eure Geduld.
      Die Fotos unten sind zu Beginn der Therapie, zeigen nicht die geschwollenen (vereiterten ???) Stellen.



    • Xeminio
      By Xeminio
      Hallo zusammen,
      Ich bin noch ganz neu hier wollte aber mal nach Erfahrungen fragen.
      Und zwar geht es im speziellen um Probleme mit Cosentyx und der Arbeit in medizinischen/pflegerischen Einrichtungen (z.b. Krankenhaus oder Pflegeheim).
      Ich bin momentan am überlegen in den Bereich der Medizintechnik zu wechseln, müsste dafür aber öfter in o.g. Einrichtungen.
      Meine Frau hat jetzt etwas Angst, da ich durch Cosentyx ja anfälliger für Infekte bin (gerade in Zeiten von Corona ist das ja nicht so lustig....).
       
      Danke schonmal für jede Info/Anregung die ihr für mich habt.
    • Moff
      By Moff
      Guten Morgen
       
      mit großer Begeisterung habe ich die vielen recht Positiven Erfahrungen mit "Cosentyx" gelesen.
      Meine PSO ist seit Anfang des Jahres so schlimm wie schon sehr lange nicht mehr. Da die Medikation die letzte Zeit mein Hausarzt übernommen hatte, ich aber damit total unufrieden bin, habe ich nach endlich einen >Termin beim Hautarzt ergattern können.
      Momentan schmiere ich Kortison haltige cremes und Salben, aber das reicht mir nicht mehr aus und ist meiner Meinung nach keine dauerhafte Lösung. Ich habe es vor vielen Jahren schon mir Fumaderm probiert und keinerlei Sichtbaren Erfolg gehabt. Aufgrund der Nebenwirkungen die ich nicht länger aushalten konnte haben wir die Therapie beendet und mit kortison weiter geschmiert.
      Nun bin ich aber auf Cosentyx gestoßen und Frage mich ob mein Hautarzt mir dieses Medikament verschreiben würde?! Es ist ja ein "First Line" Medikament, also sollte es doch verschrieben werden!?
      Trotz des tollen Wetters und einem 3 Wöchigem Urlaub in der Sonne und am Meer, ist keine Besserung in Sicht.... Ich bin verzweifelt, abgesehen von den unschönen "Flecken" auf meinem Körper, sind die Schmerzen der Trockenen und leich eingerissenen Stellen enorm belastend..
       
      Ich danke euch sehr für Hilfreiche Tipps und Ideen wie ich meinen Hautarzt evtl. überuegen kann :))
       
      Viele liebe Grüße & ein eine tolle Woche!!
      Markus

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