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Nina2709

Pso und Schwangerschaft

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Nina2709

Hallo . Ich habe bis vor kurzem noch meine pso mit tamifyra behandelt . Die Spritzen waren hervorragend und ich war erscheinungsfrei . Dann erfuhr ich plötzlich das ich schwanger bin und konnte die Therapie nicht fortsetzten . Natürlich kam jetzt meine pso stark zurück und ich habe Schmerzen und ich fühle mich sehr unwohl .Hat jemand Erfahrungen mit Cremes , Salben usw zur Linderung in der Schwangerschaft . Bin jetzt 17 Woche . Muss also noch ne Weile durchhalten . Hoffe auf Hilfe. 

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Claudia

Hallo @Nina2709

schwierige Frage.

Seit Mitte des Jahres gibt es ein Biologikum, das auch in der Schwangerschaft genommen werden kann (Cimzia). Aber ich verstehe jede Frau (und jeden Arzt), die da doch zuckt.

Über äußerliche Medikamente und Pflege-Cremes gibt's hier noch etwas: https://www.psoriasis-netz.de/themen/schwangerschaft-und-psoriasis/kinderwunsch-und-schwangerschaft-mit-psoriasis.html

Was hat denn der Hautarzt gesagt?

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    • sonnenschein339
      By sonnenschein339
      Hallo ihr Lieben,
      ich brauche eure Hilfe. Ich verwende seit Mai 2017 Taltz gegen meine Schuppenflechte mit sehr großem Erfolg. Bin absolut symptomfrei und habe eine Steigerung der Lebensqualität von mindestens 100% im Vergleich zu vorher.
      Ich habe das Medikament zuletzt am 13.06.20 gespritzt und habe am 29.06.20 erfahren, dass ich schwanger bin... nun meine Frage:
      hat irgendjemand Erfahrungen mit Taltz zu Beginn einer Schwangerschaft?
      Ich setze das Medikament natürlich sofort ab aber eigentlich sollen ja mindestens 10 Wochen zwischen der letzten Spritze und einer Schwangerschaft liegen...
      Dass eine sichere Verhütung eigentlich vorausgesetzt wird, ist mir bewusst. Jetzt ist es aber so.
      Kurz zu mir. Ich bin 31 Jahre alt und Mama von 2 Söhnen.
      Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand Erfahrungen mit mir teilen würde.
      Danke schonmal im Voraus!
      Liebe Grüße,
      sonnenschein339
    • Claudia
      By Claudia
      Hallo Ihr,
      wir haben wieder ein Expertenforum. Diesmal könnt Ihr alle Fragen zur Behandlung der Schuppenflechte in der Schwangerschaft oder in der Stillzeit stellen. Wir freuen uns, dass wir dafür als Expertin Frau Dr. Staubach von der Uni-Hautklinik in Mainz gewinnen konnten. Sie ist Fachärztin für Dermatologie und Venerologie und kennt sich auch mit Allergologie, Naturheilverfahren, Akupunktur, Ernährungsmedizin und Psychosomatik aus.
      Wenn das (noch) nicht euer Thema ist oder Ihr selbst vielleicht aus dem Alter raus seid – sagt es weiter oder fragt für Verwandte und Bekannte. Die Gelegenheit ist günstig  
      Eure Fragen könnt Ihr ab sofort im Expertenforum stellen: https://www.psoriasis-netz.de/community/forum/168-schuppenflechte-in-der-schwangerschaft-und-stillzeit/
      Geantwortet wird vom 10. bis 12. Dezember.
    • Miss Schniefelus
      By Miss Schniefelus
      Hallo Mitleidende...
       
      ich habe, seit ich 25 (???) war, hinter den Ohren kleine 5 DM große schuppende Stellen gehabt. Ja.. groß gestört haben die mich ehrlich gesagt nicht und große Gedanken habe ich mir dazu nie gemacht. Als ich die Pille zwecks KiWu absetzte wurde es schlimmer. Ich kann jedoch nicht beteuern, dass das zusammen hing. Inzwischen konnte ich jeden Tag Grammweise Schuppen/ Schorf vom Kopf kratzen und ich googelte dann endlich mal die Symptome. Ziemlich schnell war klar: Schuppenflechte. Ich hatte natürlich alles falsch gemacht, was ging.. das Abkratzen der Schuppen war inzwischen zur Sucht mutiert und färben tat ich auch alles paar Wochen. 
      Dann passierte etwas wunderbares: ich wurde endlich schwanger und in den ersten Wochen der SS heilte die "Pso" komplett aus. Das blieb dann auch solange so, bis ich vor 6 Monaten abstillte. 
      Nun ist sie schrecklicher zurück als je zuvor. Mein gesamter Kopf scheint sich mit diesen Plaques eindecken zu wollen und noch schlimmer: Meine Beine sind übersäht von kleinen zunächst knallroten und sich dann schuppenden Stellen (like Pso guttata?)
      Kurz vor der Schwangerschaft war ich beim Hautarzt, der mir Diavobet verschrieb. Ich muss sagen, ich war entsetzt und konnte mich nicht durchringen es bald anzuwenden, denn diese Art der Behandlung ist absolut belastend. Ich habe dickes und anspruchsvolles Haar. Ich wasche diese 1x wöchentlich und das reicht vollkommen aus. Von Waschen bis einigermaßen trocken und vorzeigbar (damit meine ich keine Ballfrisur sondern weitgehend gebändigt und zum ordentlichen Zopf gebunden) dauert es 1h. Nun meinte der Doc tatsächlich ich müsste es JEDE Nacht einwirken lassen und JEDEN Morgen auswaschen.. als ich fragte wie lange, lachte er und sagte, solange wie ich schuppenfrei bleiben will! Also immer.. oder bis es nicht mehr wirkt. Hieße für mich: jeden Tag um 3:30 Aufstehen um das Zeug auszuwaschen und pünktlich um 6 zur Arbeit zu erscheinen. 
      Jetzt endet bald meine Elternzeit, meine Pso ist wieder da und ich stehe vor demselben Problem. Diese Therapie ist mit mir nicht vereinbar. Im Internet steht, dass das Zeug eigentlich nur paar Wochen angewendet wird.. 
      Hat da jemand Erfahrung? Wirkt es auch, wenn man es z.B. 2x die Woche macht, sobald man mal konsequent solange durchgehalten hat, bis es ausgeheilt ist? Wie lange dauert das so ungefähr? 
      Wie sieht es mit der Pso guttata an den Beinen aus? Die hab ich nun seit Monaten.. scheint also leider auch chronisch geworden zu sein. Was macht man denn da?
      Und hat jemand Erfahrung mit Diabetes und Psoriasis? Vor der SS hatte ich eine Insulinresistenz, dann Schwangerschaftsdiabetes und leider nun weiterhin erhöhte Blutzuckerwerte. Könnte das alles zusammenhängen? Ich frage mich, ob unter der SS die Pso abheilte, weil ich mittels Insulin meinen BZ stark kontrolliert hatte und nun nach der SS sind die Werte sowie die Pso schlimmer wie zuvor! 
      Danke fürs Lesen und ich würde mich über ein wenig Erfahrung freuen!
      Liebe Grüße aus Berlin!
      PS.: über einen Tipp bzgl eines tollen Dermatologen in unserer Hauptstadt würde ich mich auch freuen!
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