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Naddl

Hallo liebe Mitleidenden, 

mein Reumatologe und ich haben vorhin nach langen Untersuchungen entschieden, eine andere Basistherapie zu nehmen. 

 

Ich soll jetzt von mtx auf Amgevita eingestellt werden. Da habe ich noch nie was von gehört. Im Internet habe ich gelesen dass es wohl erst kürzlich zugelassen ist.. Es ist also auch nicht viel zu lesen.. Macht mir etwas Angst. 

 

Kennt jemand dieses Präparat bzw hat Erfahrungen? 

 

Liebe Grüße 

Edited by Naddl

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sia

Brauchst keine Angst zu haben. Das ist im Prinzip das Gleiche wie Humira. Der Wirkstoff ist Adalimumab - ein humaner monoklonaler Antikörper.

Humira ist ein Markenname wie Amgevita auch ein Markenname ist. Quasi wie Coca Cola und Pepsi Cola - beides Cola ;)

Adalimumab ist schon etliche Jahre im Einsatz und kann als erprobtes Mittel bezeichnet werden.  

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Naddl

Achso vielen Dank ☺️

Ja humira sagt mir was. Dann kann man sich doch etwas besser informieren. 

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Aua 65
Posted (edited)

Hallo Naddl, hast du schon eigene Erfahrungen mit Amgevita gesammelt? Bei mir gehts nämlich jetzt auch bald los...

Vielleicht hast du Lust,mir davon zu berichten?

 

Liebe Grüße

Edited by Aua 65

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Netze1972

Hallo,

ich kann noch nicht viel berichten - hab nach 14 Monaten unausstehlicher Schmerzen zu Amgevita gewechselt. Zuvor waren MTX, Cosentyx und Otezla absolut wirkungslos. 2 Tage nach meiner ersten Spritze (Fertigpen) hatte ich keine Gelenkschmerzen mehr und konnte erstmals wieder Sport treiben oder in die Hocke gehen.

Der kurzfristige Erfolg fasziniert mich. Nun hoffe ich, dass es noch lange so bleibt!

Gruß

Micha

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    • olivermest
      By olivermest
      Hallo!
      Ich habe seit 2,5 Jahren PSA und verschiedene Basis-Thertapien haben nicht den gewünschten Erfolg (sprich: dauerhafte Schmerzlinderung) gebracht, dazu kam Unverträglichkeit gegen MTX und Arava. Mein Arzt (internistischer Rheumatologe) hat jetzt eine Behandlung mit Humira empfohlen. Info zum Medikament am Ende des Textes! Meine Fragen dazu: Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Humira gemacht? Ich würde mich über ein paar kurze Infos gerne auch per Mail freuen! Weitere Frage: Wie sieht es mit der Kostenübernahme einer PKV aus? Das Zeug wird 14-tägig subkutan injiziert und kosten pro Spritze rund 950 Euro (!) - würde mich sehr freuen, wenn jemand Erfahrungen mit seiner PKV hätte!
      Grüße
      Oliver
      Humira verbessert Psoriasis arthritis deutlich
      Daten aus einer Studie mit dem Medikament Humira lassen hoffen: Patienten mit Psoriasis-Arthritis reagierten auf die Behandlung schon zwei Wochen nach der ersten Dosis.
      Beim Jahreskongress der „European League Against Rheumatism“ (EULAR) in Berlin wurden Mitte Juni 2004 die vorläufigen Daten aus einer Studie mit Humira vorgestellt. 15 Patienten mit Psoriasis arthritis hatten alle zwei Wochen eine 40-Milligram-Dosis Humira bekommen. Zwölf Wochen lang standen sie danach unter Beobachtung von Ärzten.
      Schon zwei Wochen nach der ersten Dosis wurden deutliche Verbesserungen sowohl der Gelenk- als auch der Hauterscheinungen festgestellt. Weitere Verbesserungen der Haut-und Gelenkkrankheit waren nach 12 Wochen offenkundig.
      Zweiundvierzig Prozent der Patienten, die mit Humira behandelt wurden, erzielten nach nur einer Dosis eine ACR-20-Antwort.
      Diese Antwort beziffert eine Verbesserung der empfindlichen und geschwollenen Gelenke in Prozent. Eine ACR-20-Antwort bedeutet also eine Verbesserung um 20 Prozent. ACR heißt „American College of Rheumatology“.
      Außerdem trat bei 77 Prozent der Patienten eine mindestens 25-prozentige Verbesserung der gesundheitlichen Lebensqualität auf. Die wird mittels eines „Health-Assessment-Questionnaire“-(HAQ)-Behinderungsindex festgestellt. Er misst die Einschätzung des Patienten hinsichtlich der Aktivitäten des täglichen Lebens - wie Putzen, Anziehen und Gehen.
      Weitere Verbesserungen wurden in der zwölften Woche sowohl in Bezug auf die Arthritis-Symptome als auch auf die gesundheitliche Lebensqualität festgestellt. Sechsundsechzig Prozent der Patienten erreichten eine ACR-20-Antwort und 30 Prozent erreichten eine ACR 50. Der HAQ-Behinderungs-Index zeigte auch eine weitere Verbesserung in der zwölften Woche im Vergleich zur zweiten Woche.
      Deutliche Verbesserungen waren auch bei der Hautkrankheit der Patienten sichtbar. Die Stellen erbesserten sich um fast 30 Prozent nach einer Dosis. Nach zwölf Wochen hatten sich die Stellen um mehr als 70 Prozent verbessert.
      „Die ersten Ergebnisse und die Analyse der Studie zeigen, dass HUMIRA für viele Patienten mit Psoriasis-Arthritis bereits kurz nach der ersten Dosis von Nutzen war“, sagte Christopher T. Ritchlin, Professor und leitender Prüfarzt an der Universität von Rochester in New York. „Obwohl weitere Forschungen notwendig sind, sind diese frühen Ergebnisse vielversprechend und untermauern das Potential von Humira als Behandlung der Psoriasis-Arthritis“.
      Was ist Humira?
      Humira ist bislang in Europa zur Behandlung von rheumatoider Arthritis zugelassen – zur Behandlung zusammen mit Methotrexat (MTX) oder allein. Der Wirkstoff Adalimumab ist ein menschlicher sogenannter monoklonaler Antikörper und TNF-Alpha-Antagonist. Eine Erläuterung zu monoklonalen Antikörpern gibt es auf www.krebsinformation.de.
      Adalimumab blockiert das TNF-Alpha-Protein, das eine zentrale Rolle im Entzündungsprozess von Automimmunkrankheiten spielt.
      Bis heute wurde HUMIRA in 41 Ländern zugelassen und in 26 Ländern auf den Markt gebracht.
      Die empfohlene Dosis von Humira beträgt 40 mg jede zweite Woche mittels Injektion unter die Haut. Hersteller Abbott bietet Humira fertig in Spritzen an. Die Patienten spritzen sich das Mittel selbst. Die vorgefüllte Spritze ist sokonstruiert, dass sie auch von Patienten benutzt werden kann, deren Hände durch die Arthritis in Mitleidenschaft gezogen sind.
      Nebenwirkungen
      Nebenwirkungen, die bislang mit Humira in Zusammenhang gebracht werden können, sind:
      - Kopfschmerzen
      - Schwindel
      - Infektionen des respiratorischen und Harn-Traktes
      - Übelkeit
      - Durchfall
      - Halsschmerzen
      - Herpes simplex
      - Bauchschmerzen
      - Ausschläge
      - Juckreiz und
      - Anämie
      Schmerzen an der Injektionsstelle wurden von mehr als einem Zehntel der Patienten berichtet.
      Die Nebenwirkungen wurden von einem bis zehn von hundert Patienten berichtet.
      Patienten müssen vor, während und nach der Behandlung mit Humira genau auf Infektionen - einschliesslich Tuberkulose (TB) - überwacht werden. Aktive Infektionen schließen eine Anwendung von Humira aus.
      Ärzte sollten bei Patienten mit immer wieder auftretenden Infektionen oder mit einer Anfälligkeit für Infektionen vorsichtig sein.
      Wie bei allen TNF-Alpha-Antagonisten muss mit einer sogenannten Erstverschlimmerung der Gelenkprobleme gerechnet werden. Auch Krankheiten im zentralen Nervenssystems können einer Behandlung mit Humira entgegenstehen. Bei einer leichten Herzinsuffizienz sollte der Arzt genau hinschauen. Mittelschwere mit schwere Herzinsuffizienzen dagegen sprechen eindeutig gegen Humira.
    • paul1234
      By paul1234
      Hallo Leute, ich habe mich gefragt, ob biologische Behandlungen (Humira, Cosentyx, Stelara, Cimzia usw.) wirklich patientenfreundlich sind. Ich meine, Humira hat Alkoholpräparate in ihrem 'Kit', was sehr hilfreich ist, während die anderen dies nicht tun. Außerdem sieht die Humira-Verpackung sehr gut aus, da auf der Innenseite der Schachtel Anweisungen aufgedruckt sind, und meine enthielt auch einen Temperatur-Tracker, um sicherzustellen, dass das Produkt immer gekühlt war. Was ist Ihre Meinung dazu? Was ist für Sie in diesen Verpackungen wertvoll und was scheint völlig nutzlos zu sein (ich meine, wer schaut sich überhaupt die gesamte Packungsbeilage aus Papier an?)
    • Atha
      By Atha
      Liebe Frau Dr. Allmacher,
      Ich wurde im Oktober 2013 von ihren Kollegen in Bad Reichenhall auf 40mg Humira, 14-Tägig eingestellt. Da ich adipös bin, reichte bei mir die Dosis nicht zum erhalt des Stabilen Hautbildes aus, so dass ich mich in Ambulante Behandlung der Uniklinik Frankfurt begab. Dort wurde am 08.01.14 Humira abgesetzt (letzte Injektion war am 31.12.13) und soll am 24.02. Stelara mit 90mg eingeleitet werden.
      Somit befinde ich mich nun noch in der Ausschleichphase und habe mit erheblichen Hautproblemen, auch angefeuert durch einen grippalen Infekt, zukämpfen.
      Die Lokaltherapie erfolgt mit div. Salben. Ecural für den Rumpf und die Extremitäten, in Hautfalten Locacorten VioForm Paste. Zur Pflege eine Basiscreme (DAC) mit 5% Harnstoff.
      Kann ich noch irgendetwas tun, um den Schub, der sich sehr großflächig verteilt (Verhornte Fußsohlen, einzelne Kleine Plaques über den ganzen Körper, zu großen Flächen ca. Handteller groß mehrfach auf Oberschenkel/Wade und Oberarm) abzumildern?
      Aufgrund einer Beruflichen Neuorientierung (Umschulung) ist mir ein stationärer Aufenthalt momentan sehr unangenehm, also zeitlich.
      Herzliche Grüße
      atha
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