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Pätz

Mein Weg zu einem neuen Leben...

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Pätz

Hey,

lange schon habe ich dieses Forum verfolgt und habe mich nun dazu entschlossen euch meine Erfahrungen bzw. meinen langen Weg zu erzählen.

Ich weiß, da ich diese fiese Geschichte seit meiner Kindheit mit mir rumgeschleppt habe und mich intensiv mit der Erkrankung beschäftigt habe, dass es keine allgemeinen Weisheiten bzw. Ratschläge, Wunderheilung etc. gibt. Jeder Körper reagiert anders auf bestimmte Cremes, Ernährungsumstellungen, Therapien etc.

Ich hoffe einfach, dass ich dem ein oder anderen vielleicht Inspirationen oder Ideen liefern kann- vielleicht habe ich aber auch einfach nur mehr Glück gehabt als andere.

 

So kurz Vorweg zur Backgroundstory:

Seit ich mich erinnern kann hatte ich Schuppenflechte an den Ellenbogen- dem wurde aber seitens meiner Familie keine Beachtung geschenkt. Mit der Aussage, dass das mein Großvater ja auch gehabt hatte, war das Thema erledigt. Ich dachte immer das ist normal und habe dem keine Beachtung geschenkt. Ich wusste auch nicht, dass es sich dabei um Schuppenflechte handelte.

Dann kamen meine wilden Jahre- Partys, Alkohol, Rauchen, wenig Bewegung und Fast Food... Typische Studentenzeit. Kochen, ausgewogener Schlaf-Wach-Rhythmus, frische Luft und Bewegung etc. hatte ich mir für mein Rentendasein aufgehoben.

Dann kam eine extrem stressige Zeit, die insbesondere psychisch belastend war. Es spitzte sich immer weiter zu und eines morgens bin ich aufgewacht- das ganze Bett war voll mit Blut. Ich habe mich die ganze Nacht gekratzt, weil ich über Nacht Flechten am gesamten Körper bekommen hatte- Kopfhaut, Beine, Bauch und unter meiner Brust, Genitalbereich, rücken...Es war wie in einem Horrortrip. Zu dem Zeitpunkt war ich Anfang 20.

Mein erster Gedanke war nicht Schuppenflechte, sondern dass ich mir irgendwas Fieses eingefangen habe.

Es dauerte auch leider, bis ich mich zum Arzt traute- ich habe mich irgendwie total geschämt (wie dämlich im Nachhinein).

 

10 Jahre lang schleppte ich mich dann mit den Stellen durch die Gegend, mal waren sie mehr da, mal weniger, aber da und schuppig waren sie immer. An schlechten Tagen waren sie auch entzündlich etc. etc....Ihr kennt das Spiel.

Natürlich habe ich in der Zeit alles mögliche ausprobiert, insbesondere was das Cremesortiment angeht, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.

Was ich allerdings nicht geändert hatte war mein Lebensstil. Ich rauchte immer noch, war immer noch leicht übergewichtig, konnte dem Alkohol weiterhin nicht nein sagen genauso wie einem Abstecher bei Mecces oder ein gutes Steak beim Besuch der Eltern.

 

Vor einem Jahr, nach 10 Jahren Einschränkungen und Leid, hatte ich dann genug. Ich fing an, mein komplettes Leben radikal auf den Kopf zu stellen. Nachdem ich mich ausgiebig durch den Dschungel an Ratschlägen, Ernährungstrends, Superfoodtrends, Empfehlung und Co. gekämpft hatte und ausgewertet hatte, was quatsch und Geldmacherei ist und was mir sinnvoll erscheint, fing ich an mein komplettes Leben neu zu strukturieren.

Ich habe

-das Rauchen aufgegeben

-keinen Alkohol mehr getrunken

- meine Ernährung auf frische, unbehandelte Lebensmittel beschränkt (bis auf einige Ausnahmen (gelegentlich Hühnchen) tierische Erzeugnisse ausradiert)

- Mit einen festen Rhythmus geschaffen, um Stressoren zu reduzieren

- Angefangen Sport zu machen (Radfahren, Schwimmen, Hanteln)

- Tägliche Spaziergänge mit dem Hund

- Ergänzend Omega3, Vitamin D und B12 zu mir genommen.

- Mir täglich frischen Ingwer aufgebrüht und getrunken.

 

Gecremt habe ich nicht mehr. Auch kein Duschgel mehr benutzt. Für die Kopfhaut habe ich angefangen Tote Meersalz Produkte zu verwenden.

Ich habe einfach gemacht und abgewartet was passiert.

 

Und nun kommen wir zu dem Punkt- ich kann nicht sagen was von all dem meine Flechten haben verschwinden lassen, vielleicht war es alles davon in Kombination oder vielleicht auch nichts davon und Zufall?


Fakt ist, dass alle Flechten weg sind. Dort, wo mal die Flechten waren, ist nun Haut zu sehen, die heller ist (wie Narbengewebe), aber die Flechten sind verschwunden.

Dies ist nun seit letzten Sommer der Fall, und sie sind nicht wieder aufgetaucht (bis jetzt nicht)

Was ist noch passiert?

Ich habe mich optisch in eine Person verwandelt, die aussieht als wenn sie ihr ganzes Leben schon nichts anderes getan hat als Sport zu machen.

Vor der Umstellung wog ich bei einer Größe von 170 zwischen 76 und 78 kg- nun sind es 59 kg.

mein Bauchfett ist weggegangen, ich kann mittlerweile sogar Bauchmuskeln sehen (ich bin übrigens eine Frau ;)) und kann mich nicht daran erinnern, mich jemals so gut und gesund gefühlt zu haben.

 

Ich hoffe, ich klinge gerade nicht wie irgendeine Lifestyle Expertin, aber ich dachte mir ich teile euch mit, was ich getan habe damit die entzündlichen Stellen verschwinden.

Ich möchte auch nicht irgendetwas von dem, was ich gemacht habe besonders anpreisen und die Wirkung in den Himmel loben- aber im Nachgang kann ich schon resümieren, dass die Ernährung und das Übergewicht eine wichtige Rolle gespielt haben.

 

Ich weiß, dass so eine Radikalumstellung hart ist- und ich habe zum Teil auch echt gelitten. So viele Routinen und Gewohnheiten auf einmal über Bord zu schmeißen hat mich manchmal echt an den Rande des Wahnsinns getrieben.

Oft genug war ich an dem Punkt alles hinzuschmeißen- und habe solche Momente zwischendurch immer noch.

Aber die Lebensqualität, die ich nun erfahren kann, kann mir keine Käsepizza, Zigarette, Glas Wein oder sonst was geben. Und mir ist auch bewusst, dass das bei mir geholfen hat, bei wem anders vielleicht auch null Veränderung hervorruft. Aber meinem Körper hat es gutgetan, und den Geldbeutel hat es auch enorm geschont - Irgendwelche angeblichen überteuerten "Wundermittelchen" waren bei mir nicht notwendig.

 

So das wars von mir-

 

Vielleicht konnte ich anderen Betroffenen Ideen geben- oder vielleicht auch einfach ein bisschen Hoffnung.

Im Nachgang muss ich feststellen, dass so schlimm das Jahrzehnt mit der Psoriasis war (sie ist ja noch da, aber oberflächlich gerade nicht), ich vielleicht sonst nie meinen Lebensstil geändert hätte- so habe ich mich früh mit dem Gedanken "Krankheit" auseinandersetzen müssen und habe zu einem gesunden Leben gefunden.

 

Und dafür bin ich irgendwie auch dankbar.

 

Bei Fragen oder Anmerkungen freue ich mich auf einen Austausch :)

Pätz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Blubb76

Hm, warum gibt es eigentlich zu diesem Interessanten Aspekt, keine Reaktion der Gemeinschaft???

Glückwunsch!!!

Du könntest dich mal melden wie es läuft, würde mich interessieren.  

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Poenia
vor 19 Stunden schrieb Blubb76:

Hm, warum gibt es eigentlich zu diesem Interessanten Aspekt, keine Reaktion der Gemeinschaft???

Hej Blubb 76, danke für deine Nachfrage, die ich sehr treffend finde.

Mir persönlich geht es so, dass ich im Laufe der Zeit müde geworden bin, da man immer soviel Gegenwind - Polemik, Anzweifeln, Verdrehungen - bekommt, wenn man hier berichtet, dass man mit Alternativen erfolgreich war.

Ich hatte selbst ähnlich gute Erfolge mit Ernährung und ich danke dir, Pätz, dass du dir die Mühe gemacht hast, das alles zu berichten. Es gibt von Loppy und Richard-Paul auch interessante Berichte hier. Aber im Grunde ist dieses Forum wirklich gut geeignet, für Menschen, die die konventionellen Therapien machen und hier Austausch in Infos suchen. Die bekommt man hier fundiert.  Alles andere wird marginalisiert - so meine Beobachtung. Ich finde das sehr schade, denn auch und gerade über die Alternativen lohnt es sich auszutauschen bei unserer chronischen Erkrankung - diese Informationen bekommt man beim Haus- und Hautarzt ja eher überhaupt nicht.

Meine Geschichte und die meiner Kinder finden sich unter meinen Posts, auf Nachfrage gerne mehr.

Ich wünsche allen Mut und Durchhaltevermögen, die sich über Ernährungsumstellung, Nahrungsergänzung und Phytotherapie einer Heilung, bzw. Symptomreduktion annähern wollen und ich und meine Kinder sind erfolgreiche Zeugen von solchen Zugängen. Es kostet etwas Zeit und Mühen, aber es lohnt sich und es ist toll, sich nicht mehr mit Krankheit, sondern mit Gesundheit zu beschäftigen!

Noch ein Link zu einer Einzelfallbeschreibung, die ich sehr überzeugend finde. Man wird keine großen Studien dazu finden, denn das bezahlt ja keiner, es gibt ja nichts zu verkaufen und daher auch kein Interesse, solche Studien zu finanzieren, leider.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4533159/

 

 

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Blubb76

Hallo Poenia,

ich finde es sehr schade, dass ich nach vielem lesen hier im Forum festgestellt habe, du hast leider recht.

Meiner Meinung nach kann es nicht sein, das hier Personen hingehen und auf andere einfach einprügeln und sie als Dummschwätzer und Quacksalber stehen zu lassen. Das ist nicht richtig und uch nicht fair. Persönlich frage ich mich, warum und aus welchem Grund das geschieht. Das schlimme daran ist, es wird zwar vieles angezweifelt und niedergemacht, jedoch keine besseren Lösungsvorschläge gemacht.

Nach 23 Jahren mit PSO plus A und meinem vor kurzem Infektiösen Ausbrüchen am Bein kann ich folgendes Berichten.

Ich habe seit Januar meine Ernährung Stück für Stück umgestellt, begonnen habe ich mit 10 Tagen ohne Kohlenhydrate und Fett, danach nur noch Lebensmittel mit 5% KH auf hundert Gramm sowie 7% Fett auf hundert Gramm. Damit habe ich erst mal 15 Kilo abgenommen, dies hatte ich aber weniger für die PSO getan.

Vor kurzem hatte ich die Dokumentation What the Health gesehen über verarbeitets Fleisch/Massentierhaltung/Diabetes/Asthma und die damit verbundenen Medikamente. Dies hat mich dazu bewogen, da ich eh nur noch wenig Fleisch zu mir nahm, Vegan zu werden. Dies mache ich jetzt die letzten Wochen. Zusätzlich trinke ich 2x Täglich Aloe Vera Gel 30ml sowie 2 Kapseln Schwarzkümmelöl sowie jeden Morgen ein Glas Kurkuma ein Teelöffel mit einer frischen Zitrone und etwas schwarzem Pfeffer. Und jetzt kommt das interssante. Meine Schuppenflechte ist so gut wie seit 23 Jahren nicht mehr, die Entzündungen gehen zurück, meine Flechten in und hinter den Ohren sowie auf dem Kopf haben sich zurückgebildet. Mir scheint als wenn der Körper von oben nach unten abheilt. Meine Ellenbogen sehen auch schon besser aus und es fühlt sich schon an einigen Stellen wie normale Haut an und tut nicht mehr weh, ausser die Knie sind noch Schuppig aber auch nicht mehr so rot wie vorher. Auch die Gelenke schmerzen nicht mehr so und ich kann wieder besser schlafen. Achja und das Kaffeetrinken habe ich komplett aufgegeben und trinke nur noch Tee, ausserdem benutze ich fast kein Öl mehr in der Küche.

Auf Youtube findet man zwei Interassante Personen, was mich unter anderem auch dazu bewogen hat, diesen Weg zu gehen. Der eine heisst Besmir Mema ein junger Kerl der seine PSO über Ernährung und Sport gelöst hat sowie fruitynik welcher quasi seine ganze Abheilung ohne Medikamente auf Youtube stellt mit vielen Tipps zu essen und trinken etc., alles auf deutsch. Natürlich bin ich erst am Anfang meiner Ernährungsumstellung und mit meinem kleinen Erfolg, welchen ich mit nichts untermauern kann und ich weiss auch nicht ob es in Zukunft besser wird. Hierzu werde ich mich aber regelmäßig hier melden. 

Medikamente nehme ich derzeit keine und probiere es auch weiterhin ohne. Das heisst nicht das ich jemanden dazu ermutigen will seine Medikamente abzusetzten. Bevor jetzt hier der eine oder andere meint, er müsse jetzt mit Schuhen und  Strümpfen über mich hergehen. Schaut euch die Doku an (derzeit auf Netflix verfügbar) und schaut euch die Youtuber an, das kostet nichts ausser ein wenig Zeit!

LG und einen schönen Sonntag euch allen!

 

Andreas

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Poenia
Am 5.5.2019 um 09:41 schrieb Blubb76:

Auf Youtube findet man zwei Interassante Personen, was mich unter anderem auch dazu bewogen hat, diesen Weg zu gehen. Der eine heisst Besmir Mema ein junger Kerl der seine PSO über Ernährung und Sport gelöst hat sowie fruitynik welcher quasi seine ganze Abheilung ohne Medikamente auf Youtube stellt mit vielen Tipps zu essen und trinken etc., alles auf deutsch. Natürlich bin ich erst am Anfang meiner Ernährungsumstellung und mit meinem kleinen Erfolg, welchen ich mit nichts untermauern kann und ich weiss auch nicht ob es in Zukunft besser wird. Hierzu werde ich mich aber regelmäßig hier melden. 

 

Ich habe in die erwähnten Videos von fruitynik reingeschaut und fand das inspirierend. Toll, dass er sich die Mühe macht, das mitzuteilen. Und die Aussage, dass es eben nicht ausreicht bissl gesünder zu essen, wie hier im Forum immer wieder mantrenhaft wiederholt wird - nein, es erfordert schon eine konsequente und erstmal mühsame Umstellung. Aber, und die Erfahrung haben wir auch gemacht, man verbessert ja nicht nur die Hautgesundheit, sondern die Gesamtgesundheit und fühlt sich psychisch wie physisch schon nach kurzer Zeit viel besser. Und man lernt, auf seinen Körper zu hören. Ich habe das erst gelernt, durch die ganzen Erfahrungen mit Weglassen und Zufügen verschiedener Nahrung. Da gabs auch trial and error.... Um so hilfreicher finde ich persönlich, von den Erfahrungen anderer zu profitieren und zu hören, wie sie das machen. Also, danke Blubb 76 für den Hinweis. (den anderen - Besmir Mema hab ich nicht gefunden, vielleicht stelltst du mal links zu beiden ein?).

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Claudia

Mir ist "fruitynik" zu missionarisch, zu einseitig. Sein Ansatz ist ja nicht total verkehrt, aber wenn jemand seine Videos anteasert mit der Beschriftung "Schuppenflechte in 2 Tagen geheilt" oder "Live-Heilung", sorry, da ist egal, was jemand im Video selbst sagt, mir ist das zu marktschreierisch, zu unseriös, da habe ich keine Lust, meine Zeit aufzuwenden, ihm zuzuhören. Außerdem werden Neurodermitis und Schuppenflechte von ihm allzu oft in einen Topf geworfen. Hier für alle zum Selber-Meinung-bilden: https://www.youtube.com/channel/UCJ-QNcrEyTzGs2XPo4EG9jQ

Bei Besmir Mama hab ich schon oft davorgesessen und überlegt, ob ich ihm schreibe oder nicht. Auch sein Ansatz ist ja nicht total verkehrt. Aber fachlich, was die reinen Psoriasis-Fakten angeht, liegt er zu oft falsch. Er wirft zum Beispiel Psoriasis und Psoriasis guttata durcheinander (meine ich; es ist schon etwas her, das ich mir das letztmalig angesehen habe). Auch hier für alle zum Selber-Meinung-bilden: https://www.youtube.com/watch?v=v_vQQ3YygX4

 

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Blubb76

Hallo Claudia,

das stimmt einerseits der frutynik, so ist meine Meinung, ist eben von dem Konzept das er auf sich anwendet überzeugt und vertretet die auch vehemend.

Ihm daraus oder seinen Video Titeln einen Strick zu drehen, finde ich jedoch Falsch. In dem besagten Video was du ansprichst, geht es lediglich darum, dass es keine Wunderheilung gibt. Und ich finde es gut das er seinen Heilungsprozess auch Öffentlich zeigt und ganz klar sagt, das es eventuell je nach dem zwischen einem und drei Jahren dauern kann bis man Erscheinungsfrei ist. Diese 5 Minuten und keine Ahung wie viele Sekunden, kann man sich schon die Zeit nehmen dies anzusehen. Danach kann man immer noch meckern. Nik sagt und zeigt auch das er bis jetzt nach einem anderthalben Jahr ca. 85% der Krankheit alleine durch andere Ernährung geheilt hat.

Sieht man jedoch in die Kommentare auf Youtube, so findet der Nik ca. 90 - 95% Zuspruch zu seinen Videos und zu seiner Ehrlichkeit die Dinge beim Namen zu nennen, mir imponiert seine Offenheit schon ein wenig. Besmir hat mir einen Weg gezeigt richtig aufs Klo zu gehen, ja ich denke das viele Menschen gehen falsch aufs Klo für das große Geschäft zu machen. Seit dem ich es so mache wie Besmir es sagt geht es mir besser. Das schlimme daran ist, da ich Meister für Sanitär/Heizung/Klimatechnik bin habe ich seit Jahren den Leuten nur um bequem zu sitzen die WC falsch geplant, ich hänge die immer zwecks bequemen sitzens 3cm höher, entgegen der Norm und habe dies nie hinterfragt. Und verstehe jetzt erst warum manche Leute ein Bänckchen auf dem stillen Örtchen haben.

In erster Linie interessiert es mich deshal nicht ob da irgendwelche Unstimmigkeiten in der Benennung der Krankheitsbilder vorherrschen, oder igendwelche reisserischen Titel für Videos ausgesucht werden. Ich beschäftige mich damit und hole mir meine Infos raus die für mich Sinn ergeben. Die zwei sind ja auch mit Sicherheit keine Ärzte 😉

Was ich hier unter unter uns nicht verstehe ist, das hier viele Betroffene keine Probleme haben sich das neueste Medikament (oder auch alt hergebrachtes) in Form von Salben, Tabletten und auch Injektionen zu setzen, wobei vollmundig über Risiken und Nebenwirkungen schwadroniert wird zu verabreichen, mit einem recht zweifelhaften Erfolg plus Nebenwirkungen. Und wenn die 100ste Studie mit neuen Erkenntnissen rauskommt mit neuen Stoffen, wird dies ausprobiert egal was es den ohnehin schon geschwächten Körper kostet. Es war ja schliesslich aus einer Studie und von Ärzten gemacht, das kann dann ja nur gut sein. So ist die Meinung von vielen Patienten (anscheinend). Jedoch wenn jemand sagt hey ich habe meine Ernährung umgestellt nehme vielleicht noch das eine oder Naturprodukt ein, wird man schnell als Alternativer, Aluhuttragender Verschwörungstheoretiker abgestemplelt, der irgendwie nicht alle am Christbaum hat. Da hier ja keine Beipackzettel mit Nebenwirkungen beiliegt und was denn da genau wirkt, echt jetzt eine Ernährungsumstellung und Schwarzkümmelöl o:Ä. sind Medizin der es einer Studie Bedarf, nee sorry, wer dies Ernst meint glaubt auch an den Weihnachtsmann (vielleicht brauchen wir dann auch einen Beipackzettel am Teebeutel). Ich finde es extrem Schade, das viele an nicht wirksame Medikamente glauben, jedoch nicht an eine wirksame Ernährungsumstellung. Gut dies ist hart, verdammt hart aber machbar, wenn ich es kann, können dies andere allemal auch!

Ich habe hier im Forum diese Umfrage gemacht über Pso, die Fragen zeigen für mich ganz klar wo die Entwicklung ist, eben bei Null. Ganz Ehrlich wie lange sind sie in der Woche am Internet, echt jetzt? Ich habe die Krankheit, da war Internet Zukunftsmusik. Und die restlichen Fragen sind auch die gleichen wie früher...Rauchen sie...Trinken sie etc. Naja hab sie eben mal mitgemacht wieder mal zu erfahren, da gibt es nichts neues. Mir Persönlich konnte noch nie ein Arzt erklären woher das kommt, was man macht, es wurde einfach drauflosgepfuscht.

Eine Hautärztin hat es sogar geschafft mir in jungen Jahren eine Salbe zu geben die laut Beipackzettel "nicht erprobt an Mensch und Tier" enthielt und so wirkte das auch, habe die dann in den Müll geworfen und die Ärztin nie wieder aufgesucht. Ja und vor 23 Jahren hiess es schon, da müssen wir Ihnen eben Kortison verabreichen. Nee, dies mache ich nur wenn es nicht anders geht.

Durch meinen Immunsystem Zusammenbruch welcher mich dazu bewogen hat dieses Forum aufzusuchen und angefangen habe intensiv zu Stöbern im WWW, kam ich unter anderen auf diese zwei Personen und habe letztendlich meine eh Relativ gute Ernährung auf nahezuVegan umgestellt, rauche leider noch und trinke Alkohol. Mir geht es jetzt schon besser denn jeh, meine Schuppen sind keine Schuppen mehr, da ist nichts mehr entzündlich und heilt ab wie oben beschrieben. Ich unterziehe mich diesem Selbstversuch und werde in regelmässigen Abständen darüber berichten ob das was wird, wenn es weiterhin so verläuft bin ich sehr optimistisch dieser Art von Heilung eingestellt und mein neues Blutbild sowie die Rückprache meiner Ärztin bestärkt mich dahingehend sehr. Denn bis auf einen niedrigen HDL aber auch niedrigen LDL gibt es bei mir derzeit nichts aufälliges. 

Soll keiner mir krumm nehmen, kein Persönlicher Angriff, will keinem sagen hey das machst du Falsch o.Ä. macht euer Ding, ich mach meins, aber Respektiert euch und diverse Meinungen und Erfahrungen, mehr will ich nicht.

 

Schönen Abend noch!

 

LG Andreas

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Claudia

Hi @Blubb76,

siehste, so kommt doch eine vernünftige Diskussion zustande, Danke 🤝

Mir war schon klar, dass fruitynik im Videos selbst keine Wunderheilung verspricht, aber dann soll er das auch nicht reißerisch draufschreiben. Du siehst das anders und das ist ja völlig ok, wär ja sonst auch langweilig :) Überhaupt scheint mir deine Weise, wie du Informationen eben hier und da rausziehst, doch eine vernünftige, überlegte.

Dass dir Besmir nebenbei auch gezeigt hat, warum du die Toilettenbecken drei Zentimeter tiefer hängen solltest, finde ich sogar lustig :) 

Wo du dich meiner Meinung nach aber täuschst, ist, dass Betroffene keine Probleme damit hätten, "sich das neueste Medikament (oder auch alt hergebrachtes) in Form von Salben, Tabletten und auch Injektionen zu setzen, wobei vollmundig über Risiken und Nebenwirkungen schwadroniert wird zu verabreichen, mit einem recht zweifelhaften Erfolg plus Nebenwirkungen." Spätestens bei Tabletten oder Injektionen wird niemand einfach irgendetwas schlucken oder spritzen, ohne einen Gedanken an mögliche Nebenwirkungen oder andere Dinge zu verschwenden. Und viele Medikamente zeigen durchaus Erfolg, aber eben nicht bei jedem. Und oft auch mit akzeptablen bis wenigen Nebenwirkungen. Wer für sich entscheidet, dass ihm das Risiko zu hoch ist, wer seine Ernährung umstellt, wer Naturprodukte verwendet,  der ist in meinen Augen noch kein Aluhutträger. Aber wie du die Anwendung von Medikamenten hinterfragst, hinterfragen andere deine "Favoriten". Zu oft wird in meinen Augen bei manchen aus "Ernährung umstellen" oder "Naturprodukte verwenden" ein missionarischer Eifer, in dem andere Methoden nicht mehr akzeptiert werden.

Und zu oft wird aus meiner Sicht ein Gegensatz daraus gemacht, wo keiner ist – ENTWEDER Ernährung umstellen/Naturprodukte verwenden ODER Medikamente anwenden. Das geht doch gut miteinander.

Viele Grüße

Claudia

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Blubb76

Huhu,

ich wollte nicht etwas polemisch wirken, so mit den Medikamenten, mir ist da ein wenig mein Temparament beim tippen durchgegangen, sorry.

Nee, ich hätte auch kein Problem Ernährung umstellen und ein vernünftiges Medikament einzunehmen. Jedoch derzeit komme ich ohne ganz gut klar und hoffe das es noch besser wird. Ich werde darüber Berichten wie es läuft und habe kein Problem damit zu sagen wenn es mies läuft. Ich möchte ja nur anderen Betroffenen damit sagen, es gibt auch andere Wege die man beschreiten kann, auch ohne Medikamente, so wie ich es derzeit praktiziere und möchte niemand bekehren. Nur aufzeigen, jeder muss selbst wissen was er tut, was gut für ihn ist. Bzw. ob derjenige dazu bereit ist diesen Weg zu gehen. Und nochmal, falls der Eindruck entstanden ist. Ich habe nichts gegen Medikamente, gar nichts. Jedoch eine Ernährungsumstellung hat keine Nebenwirkungen, bei mir nicht, und wenn dann bestimmt nicht solche wie Chemische Substanzen. Deshalb ziehe ich dies vor, wir haben schliesslich nur diesen einen Körper für dieses eine Leben. Bin halt in einem Wandel und ich gehe euch jetzt eben mit meinem gesülze auf den Wecker 😊

LG Andreas

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Claudia

Hi @Blubb76

erzähl mal bisschen mehr von deiner Ernährungsumstellung. Du ernährst dich fast vegan, soweit hab ich das jetzt begriffen :) Was hast du noch so gemacht? Worauf verzichtest du oder was isst du zusätzlich oder mehr als früher? Hast du das auf einmal geändert oder in Etappen? Und nach welcher Zeit hast du eine Veränderung bemerkt?

Ich habe mir schon so oft vorgenommen, weniger Fleisch zu essen oder weniger Süßes. Ich esse keine Unmengen an Fleisch, aber eben doch welches. Dann gibt es in der Kantine mal ein leckeres Stück oder beim Sonntagsdienst eine Currywurst... So in der Art ist mein Fleischkonsum. Und auf Zucker zu verzichten, also auch in Form von Schokolade oder anderen Süßigkeiten, das ist für mich fast noch schwerer.

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Blubb76

Hallo Claudia,

ich habe damit begonnen 10 Tage kein Zucker und kein Fett zu mir zu nehmen, nur Gemüse, Wasser und Tee. Kaffee ist für mich Tabu. Nach diesen 10 Tagen nur noch Lebensmittel mit 5% Kohlenydratanteil außer Lebenmittel bei denen man sich nur ein paar Gramm einbaut da durfte es auch mal mehr sein. Sowie kein Fleisch mit mehr als 7% Fett. 

Das kriegt man hin, in Form von Tartar, Geflügel oder magerem Hack gibt es auch beim Discounter. Dies habe ich 4 Monate gemacht, meine Schuppen waren in der Form etwa gleich wurden aber auch nicht mehr, wie sonst im Winter zu erwarten. Habe jedoch bis Dato 15 Kilo runter, Gottlob!!!

Dann kam mein Schlüsselerlebnis mit der Dokumentation "what the health" die ins Deutsche übersetzt wurde. Ich beschloss Vegan zu werden, und dann kam der Knackpunkt! Meine fast Ehefrau bestätigte mir keine Schuppen mehr in den Ohren zu haben, auf dem Kopf ist alles weg, meine Ellenbogen sind besser, der linke prächtig und der rechte braucht länger, nur die wollen immer noch Schuppen haben.

Verzichten muss ich eigentlich auf nichts, außer auf Kaffe, jedoch Grüntee tut es auch. Auch süßes und Milch gibt es in Veganer Form, genauso wie Wein. Einmal die Woche bis vierzehn Tage nehme ich Fisch zu mir meist Lachs, das wars an tierischen Produkten.

Den Morgen beginne ich mit einer Kurkuma Limo, also ein TL Kurkuma, eine Prise scharzer Pfeffer und einer halben Zitrone. Mittags esse ich auf der Arbeit meist einen Soja Joghurt mit friscchen Beeren und Chia- Leinsamen und Haferkleie. Abends wird dann vegan gekocht. Um mit meinem Gewicht nicht zu stark abzurutschen benutze ich Erdnüsse, Cashewkerne, Mandeln etc. Am WE gibt es Veggie Brötchen und Vegane Aufstriche auch unter der Woche, sowie viel Obst, Gemüse und zu jedem Hauptgericht einen Salat, welcher auch mal eine ganze Mahlzeit sein kann. Auch vegane Suppen Aufläufe und so weiter.

Es gibt auch Vegane Kekse, Schoki etc. und die schmecken auch sehr gut! Ich kann nur sagen seit dem ich das genauso mache, mir geht es so gut wie seit 23 Jahren nicht mehr. Meine PSA ist so gut wie weg, ich kann wieder durchschlafen, kaum Schmerzen mehr, ich bin wacher und vitaler denn jeh! 

Mein Fazit bis jetzt ist, ich habe gelernt bewusst mit Lebensmitteln umzugehen, ich esse heute mal vier Häuschen vegane Schokolade anstatt eine ganze Tafel, weniger Brot, habe viel sehr viel Brot früher gegessen. Wenn dann Vollkorn, Dinkel etc. benutze kaum Öl außer am Salat kaum Zucker ausser mal bei der Schokolade oder den Keksen. Wenn ich jetzt noch das Rauchen aufgeben könnte, das wäre ein Träumchen, ich arbeite daran!

Achja, jeden Morgen und Nachmittag nehme ich zusätzilch Schwarzkümmelöl und Aloe Vera Trinkgel, ob dies was wirkt? Keine Ahnung werde bald Aloe absetzen und mein Hautbild checken!

Falls jemand was wissen will nur zu, bin aufgeschlossen, jedoch können sich Antworten meinerseits um Tage verzögern, bin Beruflich immer sehr eingespannt und daher nicht immer verfügbar, also nicht Böse sein, wenn es mal dauert!

LG Andreas

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Claudia

Danke für die detaillierte Antwort. Auf jeden Fall berichte mal weiter. :daumenhoch:

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    • Loury
      By Loury
      Hallo allerseits!
      Ich habe mich soeben angemeldet und schildere hier nun mein Problem.
      Ich habe seit Oktober 2013 Schuppenflechte, seit meinem 19. Lebensjahr. Davor hatte ich schon mehrere Jahre lang immer wieder kleine Bläschen an den Händen, die ich für ein dishydrotisches Ekzem hielt (was es nun ist, hat sich nie aufgeklärt). Ich war bei mehreren Ärzten, die die Schuppenflechte zunächst gar nicht erkannt haben oder mich nach 2 Minuten mit der schlichten Diagnose "Ekzem" aus dem Behandlungszimmer geschubst haben. Schließlich wurde mir dann Momegalen Salbe verschrieben, die nicht geholfen hat. Auch nach weiteren Nachfragen bei der Ärztin, die mir dies verschrieb, merkte ich, dass sie ein Ratespiel betrieb und mir wahllos irgendwelche Medikamente verschreiben wollte, die bei Irgendwelchen Hautproblemen eventuell helfen könnten, mich aber weder aufklären noch kompetent beraten konnte. Ich versuchte daraufhin, einen Termin in einer darauf spezialisierten Klinik zu erhalten. Unmöglich als Kassenpatient. Durch meine Hausärztin konnte ich aber eine stationäre Behandlung im März 2014 erwirken. Zu dem Zeitpunkt hatte sich die Psoriasis bereits auf meine Hände, Füße, Beine und meine Intimzone sowie meine Kopfhaut ausgebreitet.
      Der Krankenhausaufenthalt war der Horror. Man wurde menschenunwürdig behandelt (wenn man überhaupt behandelt wurde, der Begriff ist noch sehr nett ausgdrückt). Die Assistenzärzte, die teilweise noch nichtmal richtig Deutsch konnten, sagten wörtlich es sei "lächerlich, dass ich mit so einem "geringen" Befall statinär dort" wäre und dass es "peinlich" wäre, dass die anderen Hautärzte mir nicht helfen konnten. Das war ein Eigentor, da mir im Krankenhaus auch keiner helfen konnte. Mir wurde Folgendes verordnet:
      Eine Cremé, die mit F beginnt (leider habe ich den Namen vergessen) morgens und Daivonex abends. Lustigerweise steht im Krankenhausbrief, dass eine Behandlung mit völlig anderen Medikamenten fortgeführt werden soll, die ich im Krankenhaus nie erhalten habe und von denen ich noch nie etwas gehört habe.
      Und zwar " Dermatop Fettsalbe" abends und "Silkis Salbe" morgens. Ich hoffe, es handelt sich um Austauschprodukte, aber da die Hälfte meines Briefes fehlerhaft ist, will ich mich lieber nicht darauf verlassen.
      Des Weiteren wurden meine Werte vertauscht und in meinem Brief steht irgendwas von Urinuntersuchungen - ich habe nie Urin abgegeben. Die Ärztin hat sogar nochmal gefragt nach dem Urin bei der Übergabe des fertigen briefs (sie wusste also, dass das im Brief stand) und als ich verneinte, hat sie ihn mir trotzdem schweigend übergeben, ohne den Fehler zu erwähnen. Ob meine anderen Werte echt sind, konnte nie geklärt werden. Das Statement des Krankenhauses dazu: "Tja, da kann man jetzt auch nichts mehr machen."
      Kleiner Rat am Rande: Bitte liebe Leute, besucht niemals das Josef Hospital in Bochum. Dieser Haufen von gebrochen sprechenden "Ärzten" ist an Inkompetenz ist nicht zu übertreffen. Sowas habe ich noch nie erlebt. Über den Aufenthalt könnte ich ein Buch schreiben... und es wäre eine Horror Story.
       
      Aber ich schweife ab... hier sind meine Fragen an euch. Es würde mir viel bedeuten, wenn mir endlich jemand helfen könnte nach den vielen Enttäuschungen.
       
      - Hat eine Ernährungsumstellung euch geholfen? Ich habe gelesen, dass es helfen könnte, die Ärzte meinten das Gegenteil (denen ich allerdings auch nicht mehr vertraue).
      - Konntet ihr Veränderungen der Nägel anders als mit Fumaderm behandeln? Oder ist das der letzte Ausweg?
      - Kann ich Fumaderm eventuell wieder absetzen nachdem alles abgeklungen ist und bei neu auftretenden Schüben dann wieder versuchen, mit Cremés ein komplettes Ausbrechen zu verhindern?
      - Was sind die stärksten Cremés, die ihr kennt?
      - Was sagt ihr zu "Dermatop" (eventuell Äquvalenzpräparat zu Daivonex?) und "Silkis"? Die (vermutlichen?) Austauschprodukte konnten mir ja nicht helfen..
      - Was hilft euch außerhalb der üblichen Medikamente beim Kampf gegen die Psoriasis? Sport, Bewegung, bestimmte Nahrungsmittel oder Beschäftigungen?
      - Wie färbt ihr eure Haare mit Psoriasis?
      - Wie wascht ihr eure Haare mit Psoriasis?
      - Wie pflegt ihr die betroffenen Stellen generell (außerhalb der direkten Behandlung)?
      - Wie enthaart ihr eure Beine mit Psoriasis?
      - Kennt ihr gute Hautärzte für Kassenpatienten in Bochum und Umgebung?
       
      Ich freue mich auf eure Antworten! Vielen Dank im Voraus!
      Eure Loury
    • loppy
      By loppy
      Hi Ihr,
      da ich so viele Beiträge über unterschiedliche Nahrungsergänzungsmittel, Pflanzen, Kräuter und Naturprodukte hier finde, dachte ich dass dieses Video, auch wenn der Sprecher aus der Schweiz kommt und Schulmediziner ist und vielleicht etwas wie in den Absinth gefallen klingt ;-)) bietet dieses Video auch wenn es sich neben Autoimmunerkrankungen auch "hauptsächlich" mit Krebs beschäftigt über alle dieser Naturprodukte eine ganz gute Übersicht.
      Ich fand als Video bisher keine umfangreichere bzw. bessere.
      "Dr. med. Manfred Doepp: Heilmittel, die klüger sind als Chemotherapie und Bestrahlung"
      https://www.youtube.com/watch?v=BTcst7XHDbI
      Gruss aus Erlangen,
      Andy
    • Ratinacage
      By Ratinacage
      Wieviel, Kaffee trinkt Ihr und seht ihr eine Wirkung auf die Psoriasis?
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