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Isa61

Hallo zusammen,

heute wieder mal ne Frage von mir, vielleicht geht´s ja noch jemanden so wie mir ?

Seit über 6 Monaten habe ich beidseitig Hüftschmerzen, vorwiegend im sitzen und in der Nacht, die ist ca. 3:00 Uhr vorbei.

Eine Diagnose gibt es leider nicht, da alle von mir aufgesuchten Ärzte denken mich mit verschiedenen Tabletten versorgen zu müssen.

Gegen die PSA spritze ich mir 1x aller 14 Tage Humira.

Nun wurde auch noch Osteoporose festgestellt mit keinen guten Werten. Hier nehme ich 1x in der Woche Dekristol 20000 und Alendronsäure 70 mg.

Bin mir nicht sicher wo die Schmerzen jetzt her kommen, PSA oder Osteoporose?

Wenn durch PSA kann es sein, dass Humira nicht mehr seine Dienste erfüllt ? Hab auch schmerzende Hände und Zehen.

Bitte schreibt mir, wenn Ihr auch Probleme mit der Hüfte habt.

Danke an alle, Isa

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Claudia

Hallo @Isa61

es kann schon sein, dass Humira nicht mehr seine Dienste erfüllt oder dass es einfach nicht mehr reicht. Was sagt denn der Arzt, der dir Humira verschreibt?

Und welche Diagnose haben die Ärzte denn für die Hüfte?

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Richard-Paul

Hallo @Isa61,

wenn "das" alles so einfach wäre.

Ich nehme - fast - keine Tabletten oder andere Medikamente. Seit 1980 beschäftigt mich meine rechte Hüfte; seit 2010 merke ich (habe ich) immer stärkere Schmerzen für einen Tag, (und meine, jetzt muss bald eine künstliche Hüfte rein), sobald ein Wetterumschwung kommt. Dann kommt wieder ein Tag (oder Tage), wo ich fast nichts merke (betreffs Schmerzen). Und, wie auch du schreibst, sind die Schmerzen zunächst nach dem Sitzen oder Liegen stärker. Bei meinen Fahrradtouren merke ich gar nichts. - Nach 2 weiteren Reisen werde ich mich im Ende Juni mal zu einem Arzt begeben; ich meine, es wird bei mir jedes Jahr um 1 % schlimmer.

Auch bei mir kommen die Schmerzen mal aus der Hüfte; dann wieder die Ausstrahlungsschmerzen - in den Muskeln - der Beine nach unten.

Bei mir hat es gleichzeitig etwas mit meiner Skoliose (Krümmung der Wirbelsäule, dadurch mit Beckenschiefstand) zu tun. - Mein Reise-Freund (Radiologe) meint, ich sei noch sehr fit; habe ihm aber auch schon gesagt, dass das Ende meiner Reisen sich ankündigt (wegen der rechten Hüfte). - Auf der Kreuzfahrt vor wenigen Tagen (mit Temperaturen bis 45 °C im Schatten) mit 2.600 Passagieren waren 95 % Rentner in meinem Alter; die meisten mit Problemen beim Gehen (und etliche mit Gehhilfen); dennoch waren fast alle immer tapfer bei den Ausflügen dabei.  

Am ‎25‎.‎03‎.‎2019 um 17:51 schrieb Isa61:

Eine Diagnose gibt es leider nicht, da alle von mir aufgesuchten Ärzte denken mich mit verschiedenen Tabletten versorgen zu müssen

… und das macht mir Sorgen, dass ich eines Tages einem Arzt mit seiner Diagnose nicht widersprechen kann (darf*)).

Ich wünsche dir gute Besserung.

LG Richard-Paul

*) = Mit meinem Freund (Arzt) habe ich (mit meinem Wissen aus diesem Forum) wieder auf der 4-wöchigen Kreuzfahrt ausführlich über Medizin diskutiert. Ich müsste dazu - weil es sehr interessant war - einen unendlich langen Bericht schreiben. Die Ärzte fürchten inzwischen das Wissen von uns Laien durch das Internet (weil jeder Laie glaubt, alles schon zu kennen). Mein Freund hält nichts von Statistiken in der Medizin und legt sich auch nicht in die Sonne (wegen "Vitamin D3"-Mangel; - ein täglicher Gesprächsstoff bei uns). Er meint, er müsste zwar selbst zum Arzt zur Untersuchung, lässt sich aber nicht untersuchen und nimmt auch keine Medikamente. - Der für mich wichtigste Punkt war seine Erwiderung: "Vor der Zirbeldrüse kommt in der Wichtigkeit noch die Hypophyse". Als ich hier bei "Suche …" Hypophyse eingegeben habe, war ich selbst erstaunt, wie oft dieses Wort hier schon im Forum verwendet wurde. - Wichtig ist noch Melatonin (Hormon für den Tag- und Nacht-Rhythmus); gebildet in der Zirbeldrüse.

Entschuldige bitte, wenn ich hier von deinem Thema abgewichen bin. - Ich glaube aber, dass die Hypophyse auch etwas mit deinen Beschwerden (Auswirkungen) zu tun hat. @sia wird dies aus ihrer Sicht sicher anders darstellen.   

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sia
Am 25.3.2019 um 17:51 schrieb Isa61:

Eine Diagnose gibt es leider nicht, da alle von mir aufgesuchten Ärzte...

Welche Ärzte hast du denn aufgesucht? Wurde deine Hüfte denn schon mal geröntgt? 

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borchertmatthias

Mir geht es genauso wie Dir . In der rechten Hüfte  Schmerzen .  Die Diagnose Arthrose , aber zu früh in meinem Alter . 2 verschiedene Ärzte ( Dermatologe und Rhematologe ), unabhängig von einander , kommt es von der Psoriasis Arthits verursacht .

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Richard-Paul

Über die selben Probleme habe ich ja oben geschrieben.

Mir sind die Zusammenhänge noch nicht klar: Seitdem ich seit ca. 2 Wochen kein Münchner Leitungswasser [siehe den eigenen Beitrag dort] mehr trinke, sind meine Schmerzen in der Hüfte verschwunden (die Muskeln sind nicht mehr wie "Stahlseile"). Und es kann nicht nur am aktuellen guten Wetter liegen; denn gutes, warmes Wetter hatten wir in den letzten 2 Jahren genügend (wo die Schmerzen schon mal heftig waren).  

LG  Richard-Paul

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Christian Danuser

Hallo zusammen,

Habe seit Oktober 2018 die Diagnose Psoriasis Arthritis und bin jetzt bei 25mg Metho pro Woche angelangt.

Ich mich schmerzt meine rechte Hüfte manchmal, meistens gegen Abend beim Sitzen... Laut meiner Hausärztin ist die PSA dafûr verantwortlich...

Allen alles Gute,

Christian

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Schneiderin

Hallo Isa61,

hatte auch große Probleme mit beiden Hüften, rechts ausgeprägter. Ein Orthopäde wollte Hyaloron spritzen, pro Spritze 50 € selbst zahlen. Mein Hausarzt sagte dazu nein, er hätte einen anderen Vorschlag, habe dann im Oktober 18 und Jan.19 jeweils 6x ganz geringe Bestrahlung in beide Hüften in Trier Ehrang bekommen, beide Schleimbeutel des Oberschenkels waren stark entzündet. Es hat gut geholfen, bis heute zufrieden. Bin jetzt 63 Jahre alt,( Nebenwirkungen könnten sein, das ich in 30 Jahren vielleicht Krebs bekäme) dann lieber die Bestrahlungen und weitestgehend keine Schmerzen mehr.

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Aua 65

Hallo,ich habe ähnliche Probleme mit dem Schleimbeutel. WElche Bestrahlung hast du dafür bekommen?

LG

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Schneiderin

Hallo AUA 65,

wenn ich den Arztbericht habe, kann ich es dir mitteilen. Dieser befindet sich noch bei meinem Arzt, der z.Zt. im Urlaub ist.

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    • olivermest
      By olivermest
      Hallo!
      Ich habe seit 2,5 Jahren PSA und verschiedene Basis-Thertapien haben nicht den gewünschten Erfolg (sprich: dauerhafte Schmerzlinderung) gebracht, dazu kam Unverträglichkeit gegen MTX und Arava. Mein Arzt (internistischer Rheumatologe) hat jetzt eine Behandlung mit Humira empfohlen. Info zum Medikament am Ende des Textes! Meine Fragen dazu: Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Humira gemacht? Ich würde mich über ein paar kurze Infos gerne auch per Mail freuen! Weitere Frage: Wie sieht es mit der Kostenübernahme einer PKV aus? Das Zeug wird 14-tägig subkutan injiziert und kosten pro Spritze rund 950 Euro (!) - würde mich sehr freuen, wenn jemand Erfahrungen mit seiner PKV hätte!
      Grüße
      Oliver
      Humira verbessert Psoriasis arthritis deutlich
      Daten aus einer Studie mit dem Medikament Humira lassen hoffen: Patienten mit Psoriasis-Arthritis reagierten auf die Behandlung schon zwei Wochen nach der ersten Dosis.
      Beim Jahreskongress der „European League Against Rheumatism“ (EULAR) in Berlin wurden Mitte Juni 2004 die vorläufigen Daten aus einer Studie mit Humira vorgestellt. 15 Patienten mit Psoriasis arthritis hatten alle zwei Wochen eine 40-Milligram-Dosis Humira bekommen. Zwölf Wochen lang standen sie danach unter Beobachtung von Ärzten.
      Schon zwei Wochen nach der ersten Dosis wurden deutliche Verbesserungen sowohl der Gelenk- als auch der Hauterscheinungen festgestellt. Weitere Verbesserungen der Haut-und Gelenkkrankheit waren nach 12 Wochen offenkundig.
      Zweiundvierzig Prozent der Patienten, die mit Humira behandelt wurden, erzielten nach nur einer Dosis eine ACR-20-Antwort.
      Diese Antwort beziffert eine Verbesserung der empfindlichen und geschwollenen Gelenke in Prozent. Eine ACR-20-Antwort bedeutet also eine Verbesserung um 20 Prozent. ACR heißt „American College of Rheumatology“.
      Außerdem trat bei 77 Prozent der Patienten eine mindestens 25-prozentige Verbesserung der gesundheitlichen Lebensqualität auf. Die wird mittels eines „Health-Assessment-Questionnaire“-(HAQ)-Behinderungsindex festgestellt. Er misst die Einschätzung des Patienten hinsichtlich der Aktivitäten des täglichen Lebens - wie Putzen, Anziehen und Gehen.
      Weitere Verbesserungen wurden in der zwölften Woche sowohl in Bezug auf die Arthritis-Symptome als auch auf die gesundheitliche Lebensqualität festgestellt. Sechsundsechzig Prozent der Patienten erreichten eine ACR-20-Antwort und 30 Prozent erreichten eine ACR 50. Der HAQ-Behinderungs-Index zeigte auch eine weitere Verbesserung in der zwölften Woche im Vergleich zur zweiten Woche.
      Deutliche Verbesserungen waren auch bei der Hautkrankheit der Patienten sichtbar. Die Stellen erbesserten sich um fast 30 Prozent nach einer Dosis. Nach zwölf Wochen hatten sich die Stellen um mehr als 70 Prozent verbessert.
      „Die ersten Ergebnisse und die Analyse der Studie zeigen, dass HUMIRA für viele Patienten mit Psoriasis-Arthritis bereits kurz nach der ersten Dosis von Nutzen war“, sagte Christopher T. Ritchlin, Professor und leitender Prüfarzt an der Universität von Rochester in New York. „Obwohl weitere Forschungen notwendig sind, sind diese frühen Ergebnisse vielversprechend und untermauern das Potential von Humira als Behandlung der Psoriasis-Arthritis“.
      Was ist Humira?
      Humira ist bislang in Europa zur Behandlung von rheumatoider Arthritis zugelassen – zur Behandlung zusammen mit Methotrexat (MTX) oder allein. Der Wirkstoff Adalimumab ist ein menschlicher sogenannter monoklonaler Antikörper und TNF-Alpha-Antagonist. Eine Erläuterung zu monoklonalen Antikörpern gibt es auf www.krebsinformation.de.
      Adalimumab blockiert das TNF-Alpha-Protein, das eine zentrale Rolle im Entzündungsprozess von Automimmunkrankheiten spielt.
      Bis heute wurde HUMIRA in 41 Ländern zugelassen und in 26 Ländern auf den Markt gebracht.
      Die empfohlene Dosis von Humira beträgt 40 mg jede zweite Woche mittels Injektion unter die Haut. Hersteller Abbott bietet Humira fertig in Spritzen an. Die Patienten spritzen sich das Mittel selbst. Die vorgefüllte Spritze ist sokonstruiert, dass sie auch von Patienten benutzt werden kann, deren Hände durch die Arthritis in Mitleidenschaft gezogen sind.
      Nebenwirkungen
      Nebenwirkungen, die bislang mit Humira in Zusammenhang gebracht werden können, sind:
      - Kopfschmerzen
      - Schwindel
      - Infektionen des respiratorischen und Harn-Traktes
      - Übelkeit
      - Durchfall
      - Halsschmerzen
      - Herpes simplex
      - Bauchschmerzen
      - Ausschläge
      - Juckreiz und
      - Anämie
      Schmerzen an der Injektionsstelle wurden von mehr als einem Zehntel der Patienten berichtet.
      Die Nebenwirkungen wurden von einem bis zehn von hundert Patienten berichtet.
      Patienten müssen vor, während und nach der Behandlung mit Humira genau auf Infektionen - einschliesslich Tuberkulose (TB) - überwacht werden. Aktive Infektionen schließen eine Anwendung von Humira aus.
      Ärzte sollten bei Patienten mit immer wieder auftretenden Infektionen oder mit einer Anfälligkeit für Infektionen vorsichtig sein.
      Wie bei allen TNF-Alpha-Antagonisten muss mit einer sogenannten Erstverschlimmerung der Gelenkprobleme gerechnet werden. Auch Krankheiten im zentralen Nervenssystems können einer Behandlung mit Humira entgegenstehen. Bei einer leichten Herzinsuffizienz sollte der Arzt genau hinschauen. Mittelschwere mit schwere Herzinsuffizienzen dagegen sprechen eindeutig gegen Humira.
    • Michi007
      By Michi007
      Ein herzliches Hallo hier in die Runde, 
      habe mich hier angemeldet um ein bisschen mehr über meine neueste Erkrankung zu erfahren. 
      Angefangen hat es bei mir mit immer wiederkehrenden Bläschen an den Händen. Die kamen und gingen auch wieder von allein. 
      Erstemal ein Hautarzt aufgesucht, der meinte es hätte mit meiner Pollenallergie und Streß zu tun. Aha...Salbe drauf, nach zwei Tagen sah meine Haut aus, als hätte ich mich verbrüht. 
      Dann entdeckte ich Blasen am großen Zeh und an der Ferse. Diese vermehrten sich rasend schnell und ich bekam richtige Probleme mit Schuhe anziehen und laufen. Also ab wieder zum Hautarzt. 
      Jetzt heißt es Schuppenflechte und ich soll Daivobet 1x täglich eincremen. 
      Was kann ich noch tun, um den Heilungsprozess zu unterstützen. 
      Fußbäder mit Meersalz? Welche Hautcreme? Die mit Urea vertrage ich nicht. 
      Dankeschön für Eure Antworten
      Michi
    • schraeubchen
      By schraeubchen
      Ich bin 54 Jahre alt und meine Pso ist wohl wirklich ein echtes Erbstück. Solange ich denken kann, kenne ich Pso von meiner Mutter. Kurz nachdem sie letztes Jahr gestorben ist, fing es bei mir an der rechten Hand an. Die Hautärztin tippte dennoch zunächst auf Neurodermitis. Nach einiger Zeit kam sie dann auch an den Ellbogen. Meine Hautärztin hat dann eine Gewebeprobe entnommen und histologisch untersuchen lassen. Und ja, es war das erwartete Ergebnis Pso.
      Neben den schon geschilderten Stellen gibt es noch eine am Po und immer mal wieder kleine Stellen irgendwo. Insgesamt komme ich ganz gut klar. Ich verstecke auch die betroffenen Stellen nicht. Nervend ist die Stelle an der Hand. Die freut sich immer ganz doll, wenn ich Stress habe und juckt dann wie der Teufel.
      Cortisonsalbe hat bei mir sehr gut geholfen. Die Hautärztin hatte mir gesagt, ich solle die dick auftragen und dann die Stellen in Klarsichtfolie wickeln. Habe ich auch gemacht, obwohl ich es ziemlich unangenehm fand mit der Klarsichtfolie.
      Daivonex bringt fast nichts, aber immer Cortison ist auch keine Lösung.
      Jetzt habe ich im Drogeriemarkt Totes Meer Salbe gefunden und bin ziemlich begeistert. Meine Stellen sehen nach einer knappen Woche schon deutlich besser aus.
      Und weil das so gut klappte habe ich jetzt auch mal ein Salzbad (500 g auf eine Badewanne) probiert. Auf jeden Fall hat es mir nicht geschadet.
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